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Gericom

 


 

 

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Gericom mit chinesischem Partner
Joint Venture mit SVA gegründet

Die oberösterreichische Gericom http://www.gericom.com macht mit ihrem Schritt weg vom Produzenten hin zur Vertriebsfirma nunmehr Ernst und hat ein Joint Venture mit der chinesischen SVA Information Industry http://www.sva.com.cn/index_en.asp gegründet. SVA beschäftigt 27.000 Mitarbeiter und produziert unter anderem Plasma- und LCD-Fernsehgeräte, Displays und DVD-Player. Gericom wird die Exklusivvertriebsrechte von SVA-Produkten in Europa haben, teilte das Linzer Unternehmen heute, Dienstag, mit.

An dem Joint Venture werden Gericom 51 Prozent und SVA 49 Prozent halten. Finanzielle Details der Zusammenarbeit wurden nicht bekannt gegeben. Gericom bezeichnete das Joint Venture als "entscheidenden Beitrag, die Marktposition zu verbessern." Zudem sei die Zusammenarbeit "ein erster Meilenstein der neuen strategischen Ausrichtung als Partner für Vertrieb, Logistik, Produktdesgin, Marketing und After-Sales-Services."

Gericom hatte erst in der Vorwoche massive Umstrukturierungen und den Ausstieg aus der Notebookproduktion am Linzer Standort angekündigt. Das Unternehmen will sich generell in Zukunft stärker auf das Geschäft mit Flachbildschirmen, Fernsehern und Zubehör konzentrieren. Der Umsatzanteil des Bereiches Home Entertainment soll durch die nunmehrige Kooperation mit SVA auf 50 Prozent wachsen. Gericom werde künftig als eine Art "verlängerter Vertriebsarm" fungieren, sagte Finanzchef Patrick Prügger gegenüber pressetext.

Die Umstrukturierung des Linzer Unternehmens erfolgt vor dem Hintergrund schwacher wirtschaftlicher Ergebnisse. Gericom war 2003 aufgrund der Konsumschwäche im Kernmarkt Deutschland ins Schleudern geraten und hatte um 18 Prozent weniger Umsatz verzeichnet. Beim operativen Ergebnis drehte das Unternehmen ins Minus. Für das noch bis 31. März laufende Geschäftsjahr rechnen die Linzer nun, anders als zunächst erwartet, mit einem "leicht negativen" Ergebnis.


 

Gericom gibt Notebook-Produktion auf
Standort Linz geschlossen - Einstieg eines chinesischen Partners

Der börsennotierte österreichische Notebook-Hersteller Gericom http://www.gericom.at steht vor massiven Umstrukturierungen. So soll die Notebookproduktion aufgegeben, und der Produktionsstandort in Linz geschlossen werden. Das Unternehmen steige völlig aus der Endfertigung von Elektronikgeräten aus und werde noch im Februar einen großen Elektronikhersteller aus China als Partner hereinnehmen, bestätigte Gericom heute, Mittwoch, oberösterreichische Medienberichte.

Stattdessen soll das Geschäft mit Flachbildschirmen, Fernsehern und Zubehör stark ausgebaut werden. Noch im laufenden ersten Quartal will das Linzer Unternehmen offenbar rund 35 Stellen streichen. Weitere Einschnitte sollen folgen. Einige Mitarbeiter sollen aber anderweitig untergebracht werden. Derzeit beschäftigt Gericom rund 200 Mitarbeiter.

Gericom war im Jahr 2003 nach eigenen Angaben aufgrund der anhaltenden Konsumschwäche im Kernmarkt Deutschland ins Schleudern geraten. Der Umsatz gab gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 445 Mio. Euro nach. Beim operativen Ergebnis drehte Gericom ins Minus und musste Verluste in Höhe von 21 Mio. Euro hinnehmen (pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=040303040 ). Für das laufende Geschäftsjahr (31. März 2005) rechnet Gericom nun, anders als zunächst erwartet, mit einem "leicht negativen" Ergebnis.


 

Gericom mit Verlust und Umsatzrückgang
Vorstandsvorsitzender verzichtet auf Bezüge

 

Der österreichische Notebookhersteller Gericom http://www.gericom.com hat in seinen vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2003 einen Verlust beim Ergebnis vor Steuern von rund 21 Mio. Euro ausgewiesen. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch ein Vorsteuerergebnis in Höhe von 23,79 Mio. Euro vermelden können. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch, mitteilte, musste es außerdem einen Umsatzeinbruch auf 445 Mio. Euro hinnehmen. Im Vorjahr waren noch 544,04 Mio. Euro umgesetzt worden.

Das selbst gesetzte Umsatzziel von 460 bis 490 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2003 konnte damit nicht erreicht werden. Als Grund für das schlechte Ergebnis wurde die vor dem Hintergrund der schwachen Konjunktur ausbleibende Belebung des Weihnachtsgeschäfts vor allem auf dem Kernmarkt Deutschland genannt.

Das Management der Gericom AG hofft, im Jahr 2004 wieder die Gewinnzone erreichen zu können. Der Vorstandsvorsitzende Hermann Oberlehner hat nach Angaben des Unternehmens auf eigenen Wunsch und ab sofort auf die Auszahlung seiner Bezüge bis zur Erreichung des Break-Evens verzichtet. Testierte Zahlen, der Geschäftsbericht und ein genauerer Ausblick auf das Geschäftsjahr 2004 werden auf der Bilanz-Pressekonferenz am 25. März 2004 veröffentlicht.
 


 

Liquiditäts-Gerüchte um Gericom lassen Aktienkurs fallen
"Der Aktionär": Unternehmen kurz vor der Zahlungsunfähigkeit – Linzer Notebookhersteller dementiert
 

Der Linzer Notebook-Hersteller Gericom http://www.gericom.com hat wegen Gerüchten über angebliche finanzielle Schwierigkeiten einen kleinen Kusrssturz auf dem Neuen Markt hinnehmen müssen. Das Gerücht, das von dem deutschen Börsenmagazin "Der Aktionär" http://www.deraktionaer.de in die Welt gesetzt wurde, hat sich mittlerweile als falsch herausgestellt. Demnach soll Gericom laut "exklusiven Berichten aus Frankfurter Händlerkreisen" kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Die Aktie brach zwischenzeitlich um bis zu 18 Prozent ein. Der Aktionär riet Anlegern bereits "diesen Titel zu meiden". Gericom hat mittlerweile auch auf der Website des Börsenmagazins "heftig dementiert".
 

Angeblich habe es sich bei den Schwierigkeiten um "Finanzierungsprobleme im Hinblick auf Asienrechnungen" gehandelt. Und als i-Tüpfelchen wurde Gericom sogar der "Verdacht auf Bilanzmanipulation" vorgeworfen. Gericom dementierte die Gerüchte sofort und sprach davon, dass es sich nur um eine Verwechslung handeln könnte. Das Unternehmen habe aktuell ca. 50 Mio. Euro Bankguthaben und keine Bankverbindlichkeiten. Gericom hat geordnete Zahlungsverhältnisse, was auch aus der Bilanz zum 31.12.2001 "gut ersichtlich" hervorgehe, hieß es in einer Stellungnahme der Oberösterreicher. Auch das Asiengeschäft laufe ohne Störung. Lieferforderungen und Lieferverbindlichkeiten würden sich in etwa die Waage halten, darüber hinaus seien sämtliche Forderungen versichert. Der Kurs reagierte auf das Gericom-Dementi positiv, die Aktie bewegte sich wieder nach oben. Am Nachmittag (15.30 Uhr) notierten die Papiere bei 18,80 Euro, aber immer noch 7,84 Prozent im Minus.
 

Das "Gerücht" im Wortlaut: http://www.deraktionaer.de/NewsNeuerMarkt.phtml?current=26628
 


 

Gericom übertrifft eigene Planzahlen
Jahresüberschuss verdoppelt – EBIT steigt um 78,9 Prozent
 

Der auf dem Neuen Markt notierte Linzer Notebookhersteller Gericom http://www.gericom.com hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Planzahlen nach eigenen Angaben "bei weitem" übertroffen. So hat sich im Vorjahr der Jahresüberschuss auf 18,4 Mio. Euro verdoppelt. Das EBIT stieg gar um 78,9 Prozent auf 26,5 Mio. Euro und lag damit um gut 25 Prozent über dem IPO-Plan von 21,2 Mio. Euro. Der Umsatz wuchs, wie bereits im Februar avisiert, um 62,3 Prozent auf knapp 540 Mio. Euro und lag damit ebenfalls um knapp ein Viertel über den eigenen Prognosen. Der Gewinn je Aktie kletterte von 1,05 auf 1,69 Euro (36 Prozent über Plan). Dies gab das Unternehmen heute, Freitag, in einer Pflichtmitteilung bekannt.
 

Hauptumsatzträger war erneut der Bereich Notebooks, der mit einem Absatzplus von 120 Prozent den stärksten Anstieg verbuchte. Damit sei man auf dem Weg, einer der ersten "Namen für Notebooks in Europa zu werden", teilte Gericom mit. So sei es im Vorjahr bereits gelungen, in Deutschland und Österreich die Marktführerschaft im Notebook-Bereich zu erringen. Der Marktanteil in Deutschland betrug 13, in Österreich 25,4 Prozent. "Noch eindeutiger sind die Zahlen im Consumer-Bereich", sagte Gericom-Gründer und Vorstandsvorsitzender Hermann Oberlehner: "Im Bereich des Notebook-Verkaufs an private Endkunden steht Gericom in Deutschland mit 25,4 und in Österreich mit 38,4 Prozent Marktanteil unangefochten an der Spitze." In der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) liege sein Unternehmen mit einem Marktanteil von 8,7 Prozent im privaten Notebook-Markt bereits auf Platz 3.
 

Für das laufende Geschäftsjahr will Gericom die EBIT-Marge von 4,9 auf 5,3 Prozent und den Umsatz auf 640 Mio. Euro steigern. Der Schwerpunkt werde in der weiteren europäischen Expansion liegen. Auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes möchte das Unternehmen ein "führender Anbieter für Notebooks und andere Produkte der mobilen Computer- und Kommunikationstechnologie" werden. Die Börse reagierte auf die Ergebniszahlen des Notebookherstellers mit einem Kursanstieg. So legten die Gericom-Aktien am Vormittag zeitweilig um knapp zwölf Prozent auf 22,50 Euro zu (52-Wochen-Hoch 42 Euro, Tief 17 Euro).
 


 

Gericom "warnt" vor höheren Umsätzen
Reingewinn in den ersten drei Quartalen verdoppelt
 

Die vorliegenden Zahlen nach drei Quartalen und volle Auftragsbücher veranlassen den Linzer Notebook-Hersteller Gericom http://www.gericom.com zu einer "Umsatzwarnung" der besonderen Art: Das Unternehmen rechnet für das gesamte Geschäftsjahr 2001 mit einem Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 50 statt der ursprünglich prognostizierten 40 Prozent. Damit laute das Ziel, die 500-Millionen-Euro Grenze zu erreichen, teilte das Unternehmen heute, Freitag, ad hoc mit. Bisher war ein Umsatz von 433 Mio. Euro (Vorjahresumsatz: 332,7 Mio. Euro) angestrebt worden. Der erwartete Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) für 2001 wird mit 24,5 Mio. Euro angegeben, was einer EBIT-Marge von 4,9 Prozent entspricht.
 

In den ersten drei Quartalen dieses Jahres erhöhte sich der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 73,7 Prozent von 218,8 auf 380 Mio. Euro. Das EBIT kletterte um 78,2 Prozent auf 18,66 Mio. Euro, die EBIT-Marge belief sich auf 4,91 Prozent. Der Periodenüberschuss konnte mit 12,56 Mio. Euro sogar verdoppelt und der Gewinn je Aktie von 0,75 auf 1,15 Euro um 53,3 Prozent gesteigert werden. Die Erfolge seien hauptsächlich auf die fortschreitende europäische Expansion und das zunehmend erfolgreiche Aktionsgeschäft mit internationalen Handelsketten zurückzuführen. Außerhalb Deutschlands wurden in den ersten neun Monaten bereits 38 Prozent (Vorjahr: 30 Prozent) des Umsatzes erzielt.
 

Wirklich überraschend kamen die positiven Aussichten für das Gesamtjahr jedoch nicht: Bereits im September erklärte Gericom-IR-Managerin Michaela Hochreiter im Gespräch mit pressetext.austria, dass das am Frankfurter Neuen Markt notierte Unternehmen aufgrund gut gefüllter Auftragsbücher "die Umsatzerwartungen wahrscheinlich übertreffen wird" (siehe auch pte-Meldung http://www.pte.at/pte.mc?pte=010921016 ).
 


 

Gericom bekräftigt China-Pläne
Linzer wollen sich weiterhin an geplantem Notebook-Werk
 

Der oberösterreichische Notebook-Hersteller Gericom http://www.gericom.com hat seine Absicht bekräftigt, sich an einem geplanten Notebook-Werk in China mit 40 Prozent zu beteiligen. Neben der taiwanischen Uniwill computer Co Ltd sei Gericom noch mit weiteren Investoren für das Projekt im Gespräch, sagte eine Sprecherin der IR-Abteilung gegenüber der Nachrichtenagentur vwd.
 

Die Gesamtinvestition für das Werk beläuft sich demnach auf 60 Mio. Dollar. Bis zum Jahr 2003 seien drei Ausbaustufen geplant, deren erste eine monatliche Kapazität von rund 80.000 Notebooks habe. Das auf dem Neuen Markt notierte Unternehmen rechnet mit dem Abschluss der Verträge bis Ende 2001 bzw. im ersten Quartal 2002. Eine unterzeichnete Absichtserklärung gebe es allerdings noch nicht, sagte die Sprecherin weiter.
 

Die Ankündigung von Gericom hatte offenbar zu Verunsicherungen unter weiteren Kunden von Uniwill in Europa geführt, die das taiwanische Unternehmen mit einem Rundschreiben ausräumen will. Darin dementiert Uniwill, dass Gericom sich an der Uniwill computer Ltd beteiligen will. Auf das geplante Werk in China wird in dem Schreiben nicht eingegangen. "Wir wollen uns nicht an dem Mutterkonzern beteiligen, sondern mit Uniwill gemeinsam an dem Werk in China", stellt die Gericom-Sprecherin klar.
 

Gericom hatte erstmals im März angekündigt, die Fertigung für Notebooks von Taiwan nach China zu verlagern. Als Grund dafür wurden die hohen Produktionskosten in Taiwan genannt. pte berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=010327071


 

Gericom-Auftragsbücher sind zum Bersten voll
Absatz von Notebooks soll sich in Q4 mehr als verdoppeln
 

Der Notebook-Hersteller Gericom http://www.gericom.com denkt aufgrund der vollen Auftragsbücher darüber nach, die Planzahlen für das Gesamtjahr 2001 zu erhöhen. "Wir werden die Umsatzerwartungen von plus 40 Prozent sicher erreichen und wahrscheinlich übertreffen", erklärte IR-Managerin Michaela Hochreiter gegenüber pte. Der Notebook-Absatz soll im traditionell umsatzstärksten vierten Quartal (etwa 35 Prozent des Jahresumsatzes werden in diesem Zeitraum generiert) um über 100 Prozent gesteigert werden. Zu den bereits bestellten 62.000 Notebooks dürften zusätzlich 70.000 Stück bis Ende des Jahres europaweit abgesetzt werden, teilte das Unternehmen heute, Freitag, in einer Ad-hoc-Aussendung mit. Im 4. Quartal des Vorjahres wanderten 52.224 Gericom-Notebooks über die Ladentische.
 

Der Auftragsbestand betrage derzeit über 100 Mio. Euro und liege damit weit über dem bisherigen Rekord-Auftragsbestand von 63 Mio. Euro vom März dieses Jahres, so Hochreiter. Gericom ist derzeit in Österreich mit einem Marktanteil von über 36 Prozent unangefochten Marktführer und hat sich nach Schätzungen von Dataquest auch in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres an die Spitze gesetzt. Die europäische Expansion schreite auch außerhalb der Kernmärkte Deutschland und Österreich rascher als geplant voran, heißt es weiter. Konkret nennt Gericom die Länder Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Belgien, Portugal und Griechenland. Der Aktienkurs des am Neuen Markt notierten Unternehmens stieg am Vormittag um 11,36 Prozent auf 19,31 Euro (Jahreshoch: 42 Euro; Jahrestief: 17 Euro).
 


 

Gericom Webshock


Soundmaschine und Desktopersatz


Gericom Webshock ist des neueste Produkt der Firma Gericom AG, welches ab
Juli auf dem Markt verfügbar sein wird.

Der Gericom Webshock, der  Verwandlungskünstler, vom leistungsstarken
Desktopersatz während des Tages zu einer flippigen Soundmaschine am Abend,
die  auf  jeder Party für Stimmung sorgt.

Durch den   SPDIF Ausgang (digitaler coax Audiostecker) können Sie den Sound
von CDs oder DVD Spielfilmen direkt über Ihren Verstärker abspielen und
erhalten somit Ihr absolutes Klangerlebnis, auch für Ihr Heimkino im Dolby
Digital Sound AC3/5.1Kanälen, d.h.
alle 5 Lautsprecher werden extra angesteuert, um Soundeffekte von Kinofilmen
realistisch
zu erleben.
Der integrierte MP3 Player des Gericom Webshocks spielt Ihre Lieblingsmusik
direkt von der
Festplatte ab, ohne hoch starten zu müssen.

Integriertes 56K Daten- und Fax-Modem für Ihre schnelle Internetverbindung,
Online-Banking oder E-Mail, sowie die integrierte 10/100 Mbit Netzwerkkarte
ermöglicht Ihnen problemlos überall Ihre Kommunikation zu erledigen.
Sebstverständlich wurde auch an die Zukunft gedacht und eine  Antenne für
Funknetzwerke
Integriert, um problemlos künftige drahtlose Verbindungsmöglichkeiten
nachrüsten zu können.


Weitere Ausstattung: 14,1" TFT Display, Intel Pentium III Prozessor bis 1,1
GHz (  vorbereitet für künftige Prozessorgeneration), 133 Frontsidebus SIS
630S, 30 GB Festplatte, 128 MBRam aufrüstbar bis 512 MBRam, IEEE 1394,
TV-Out, 2 x USB Port, Serielle & parallele Schnittstelle, externer
VGA-Ausgang,

Das Notebook wird ab Juli im Handel erhältlich sein und mit folgender
Ausstattung
14,1" TFT Display, Intel Peintium III Porzessor 1 GHZ, 128 MBRam, 30 GB
Festplatte,DVD-Rom, Windows ME,Worksuite 2001  ca ATs inkl.
Steuer 24.990,-- kosten.

 



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:59
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