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Nur 12 Prozent der
Österreicher verweigern Fast-Food-Ketten
Weltweite Studie von ACNielsen
Nur noch 12 % der Österreicher verweigern Fast-Food-Ketten
Zeitmangel ist in Österreich wichtigster Grund für das Aufsuchen von
Fast-Food Restaurants
Auch Promotions und Sonderangebote sprechen die österreichischen
Konsumenten stark an
Die Fast-Food-Kultur hat mittlerweile auch Europa fest im Griff. Nur
noch knapp jeder fünfte Europäer (im Vergleich dazu nur mehr 3 % der
US-Bürger) behauptet von sich, niemals in einem Fast-Food-Restaurant zu
essen. In Österreich sind es sogar nur mehr 12 Prozent, in Deutschland
14 Prozent, die so kategorisch den Griff zu Burgern und Pizzas der
Fast-Food-Ketten ablehnen. Eine von ACNielsen weltweit durchgeführte
Studie zeigt aber, dass Europa damit immer noch zu den enthaltsamen
Regionen zählt, denn in Asien sind es gerade einmal zwölf Prozent, die
sich Fast-Food völlig verweigern und in den USA sogar nur ganze drei
Prozent der Befragten.
Zeitmangel ist in Österreich wichtigster Grund für das Aufsuchen von
Fast-Food Restaurants
Auf die Frage nach den wichtigsten Gründen, warum ein
Fast-Food-Restaurant aufgesucht wird, nennen Österreicher mit Abstand am
häufigsten die für eine richtige Mahlzeit fehlende Zeit. Als übrige
wichtige Argumente werden die bequem zu erreichende Lage, die guten
Hygienestandards, die Art der Küche und natürlich das vernünftige
Preis-Leistungs-Verhältnis genannt.
Während Lage und Preis weltweit übereinstimmend als entscheidende
Argumente angeführt werden, scheint Zeitmangel ein speziell
österreichischer aber auch deutscher Beweggrund zu sein, der von allen
untersuchten Ländern hierzulande am häufigsten angeführt wird. Insgesamt
45 Prozent bzw. 48 Prozent aller Befragten in Österreich bzw.
Deutschland begründen ihre Wahl mit Zeitmangel, im Unterschied zu 32
Prozent im europaweiten Schnitt und nur 22 Prozent im weltweiten
Durchschnitt.
Auch Promotions und Sonderangebote sprechen die österreichischen
Konsumenten stark an
Ein weiteres, speziell für Österreicher und Deutsche entscheidendes
Kriterium sind Sonderangebote und Promotions. Für 27% der befragten
Österreicher und ein Drittel der Deutschen sind solche Aktionen ein
wichtiger Grund, ein Fast-Food-Restaurant aufzusuchen, im Vergleich zu
gerade einmal 16 bzw. 15 Prozent im europa- bzw. weltweiten
Durchschnitt.
Hierzu bemerkt Frank Martell, CEO ACNielsen Europe: "Zu wissen, was die
Hauptantriebsfaktoren für die Wahl eines Fast-Food-Restaurants sind, ist
natürlich absolut essentiell für die Branche. Jeder Markt ist
unterschiedlich geprägt durch Lebensstile und kulturelle Einflüsse. Die
großen internationalen Ketten mussten ihre 'American-style'-Menüs und
die Einrichtung an lokale Gegebenheiten anpassen, bevor sie
entsprechende Erfolge und Akzeptanz finden konnten."
Wie häufig essen Sie in Fast-Food-Restaurants?
Österreich Europäischer Weltweiter
Durchschnitt Durchschnitt USA
Niemals 12% 18% 14% 3%
Einmal im Monat oder
seltener 47% 46% 36% 26%
Zwei- bis dreimal Mal im
Monat 33% 25% 27% 36%
Ein- oder zweimal pro
Woche 6% 8% 15% 27%
Drei- bis sechsmal pro
Woche 1% 2% 6% 6%
Täglich 1% 1% 2% 2%
Quelle: ACNielsen, 01/05
Zur Methodik der Studie: Basis für die Daten ist eine 'Consumer
Confidence Survey', für die ACNielsen im Oktober 2004 via Internet
14.000 Verbraucher in den USA und 27 weiteren Ländern in Europa und der
Region Asien/Pazifik befragt hat. Ausnahme ist Vietnam. Dort wurden
Face-to-Face-Interviews durchgeführt.
ACNielsen - ein Unternehmen der VNU N.V. - ist das weltweit
führende Marketinginformations-Unternehmen mit 16.500 Mitarbeitern in
über 100 Ländern. Die Kunden vertrauen den erhobenen Marktdaten, den
Konsumentenstudien und Analysetools und schätzen die professionelle
Beratung um die Aktivitäten ihrer Mitbewerber zu beobachten, neue
Wachstumschancen zu erkennen und die Profitabilität ihrer Marketing- und
Sales Aktivitäten zu steigern.
ACNielsen Österreich beschäftigt 140 Mitarbeiter, die 2004 einen Umsatz
von über 20 Mio. Euro erwirtschaftet haben. Zu den Kunden von ACNielsen
gehören die führende Konsumgüterindustrie, Handelsunternehmen sowie
Banken, Versicherungen, Telekomindustrie, Autoindustrie u.a.
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McDonald´s launcht
regionale Asien-Kampagne
Menschliches Glück im Mittelpunkt bei der Promotion
eines Burgers
Der Fastfoodriese McDonald´s setzt in Asien auf
regionales Marketing. Damit will die weltweit größte Restaurant-Kette
laut Wall Street Journal (WSJ)
http://www.wsj.com
Produktionsvorteile lukrieren und gleichzeitig mehr den lokalen
Geschmäckern im Kampf um die Gunst der Asien-Kunden entsprechen. In neun
Ländern startet McDonald´s diesen Monat mit der Werbung für den "Prosperity
Burger", der sich an die Neujahr-Feierlichkeiten in der Region anlehnt.
Dieser eine Burger wird in allen 2.200 Restaurants in Asien außer Japan
promotet. Die Media-Spendings der Kampagne belaufen sich auf vier Mio.
Dollar.
Die regionale Kampagne ist Teil von McDonald´s Umgang mit der Frage, ob
regional-spezifische Kampagne besser ankommen oder globale. Procter &
Gamble bedienen sich in Asien einer pan-regionalen Linie, um die eigen
Produkte zu bewerben. Im September 2003 launchte McDonald´s den globalen
Claim "I´m Lovin´ It" und verwarf die bis dato gängige Linie der
unabhängigen Werbung für jedes Land. Dieser "globale" Zugang sollte laut
WSJ die Werbe-Botschaft vereinheitlichen und die Produktionskosten
senken.
In Asien stehen Werber jedoch vor dem Problem der vierlerorts
vorhandenen multiethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung in einem
einzigen Land. Auch die I´m Lovin´It-Linie wurde nach wie vor für die
lokalen Märkte adaptiert. Als Beispiel hierfür dient Malaysien, wo sich
die Bevölkerung aus Malaien, Chinesen und Indern zusammensetzt.
Mit der Werbung für den Prosperity Burger wollte McDonald´s eine
außerordentliche Werbung produzieren. Mark Blears, McDonald´s
Brand-Director bei Leo Burnett, sieht den Fokus weniger auf einer
bestimmten Fixierung auf eine Feierlichkeit als auf den Konsumenten und
stellte sich die Frage, welche allgemein gültige menschliche Erkenntnis
Nationalitäten und Grenzen überschreiten könne. Ganz einfach: Der Wunsch
nach viel Glück im neuen Jahr.
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"Stanglwirt" Balthasar Hauser
beeindruckte deutsche Hotel- und Gastroelite in Berlin
Als Signal der Anerkennung für die österreichische Hotel- und
Gastronomieszene darf die jüngste Einladung von "Stanglwirt" Balthasar Hauser
zum Branchentag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) in Berlin
gewertet werden.In Gesellschaft prominenter Referent/inn/en wie der deutschen
CDU-Vorsitzenden Dr. Angela Merkel, Wolfgang Clement, Bundesminister für Arbeit
und Wirtschaft, sowie dem FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Guido Westerwelle
präsentierte Balthasar Hauser in Berlin seinen "erfolgreichen Mix aus Tradition,
Moderne und Persönlichkeit".
Nach den Vorträgen der Politikerriege, wie Deutschland wieder auf
Wachstumskurs zu bringen ist, lauschten die rund 800 deutschen Hoteliers und
Gastronomen gespannt den sehr praxisnahen Ausführungen von Balthasar Hauser über
die europaweit beachtete Luxus- und Erlebniswelt des Biohotels Stanglwirt in
Going/Tirol. Alle Sympathie auf seiner Seite hatte der Gast aus Tirol, als er
mit Gattin Magdalena Hauser abschließend noch musikalische Grüße aus Tirol
überbrachte.
Weitere Informationen:
Biohotel Stanglwirt 6353 Going am Wilden Kaiser
www.stanglwirt.com
info@stanglwirt.com

| Gratis Zugang zum Internet
im Schweizerhaus
Wien (pts, 20. September 2004 14:19) -
- WLAN gratis zum Testen
- Schweizerhaus neue eLounge
Wien, 20.09.2004: Im Schweizerhaus kann man bis Saisonende gratis WLAN
testen. Das gesamte Schweizerhaus samt Gastgarten wird von eWave mit
WLAN versorgt - nötig ist dafür nur ein Notebook oder PDA mit WLAN-Karte.
Im Schweizerhaus kann man von Mitte September bis Ende der Saison
kostenlos WLAN testen.
Das gesamte Schweizerhaus mit seinem riesigen Gastgarten ist als eine
von über 200 "eLounges", die eWave betreibt, mit WLAN ausgestattet.
Egal, ob der Gast im Schweizerhaus in "Kaisermühlen", "Hietzing" oder "Hütteldorf"
sitzt, er hat Zugang zum Internet. Dazu braucht er lediglich ein
Notebook oder einen PDA mit WLAN-Karte.
Möglich wird dies durch eine Kooperation zwischen dem österreichischen
Hotspot-Betreiber eWave und dem Hotspot-Standort Schweizerhaus.
Gemeinsam möchten die beiden Unternehmen allen Interessierten den
schnellen, kabellosen und bequemen Zugang ins Internet so einfach wie
möglich machen. So kann man bei einer knusprigen Stelze und einem edel
gezapften Budweiser Budvar vom gemütlichen Schweizerhaustisch in die
weite Welt wandern und locker wieder zurück.
So einfach geht's
Jeder, der WLAN testen möchte, holt sich einfach einen Gratis eWave.key
an der Gästeinformation. Mit dieser Internet-Wertkarte bekommt man ein
Zeitguthaben, um mit dem eigenen Notebook im Internet zu surfen. eWave
ersetzt somit den Heimprovider, über den man meist nur zu Hause surfen
kann. All jenen, die sich bei eWave registrieren, schenkt der Provider
noch zusätzliche 60 Minuten Gratis-WLAN.
Die Internet-Wertkarte eWave.key für 30 und 90 Minuten ist ab dem ersten
Login 30 Tage gültig und natürlich im Schweizerhaus erhältlich. Die
eWave.keys gelten an allen der über 500 Standorte im größten
Hotspot-Netz Österreichs.
eWave agiert seit 2003 erfolgreich am Hotspot-Markt und baut sein Netz
laufend aus. eLounges befinden sich an ausgewählten Standorten wie
Hotels, Gastronomiebetrieben, Freizeiteinrichtungen und Tankstellen.
eWave facts & figures
eWave Telekommunikation GmbH ist eine 100-% Tochter von ONE. eWave
betreut mit rund 40 Mitarbeitern etwa 20.000 Kunden in den
Geschäftsbereichen Hotspots/WLAN, Festnetz-Telefonie und Internet. Neben
einem Preselection-Service für Telekom Austria Kunden ermöglicht eWave
auch die günstige Einwahl für Kabel- und Mobiltelefonierer. Mit über 500
Hotspots bietet eWave derzeit Österreichs größtes Hotspot-Netz und ist
Vorreiter in der modernen und mobilen |

Software zum Nulltarif !
Andro-Data AG beschreitet mit Ihren PRODISC- Programmen neu
Wege.
Unter
http://www.andro-data.ch oder
http://www.prodisc.ch kann ab sofort ein Teil der PRODISC-Programme
kostenlos und ohne Einschränkung downgeladen werden.
Die durch Sponsoren unterstützten PRODISC-Programme beinhalten Möglichkeiten,
die auf dem Schweizer Softwaremarkt einzigartig sind.
Andro-Data glaubt, damit vielen Klein- und Mittelbetrieben den dringend
notwendigen Schritt ins Informatikzeitalter zu ermöglichen.
Die PRODISC-Programme sind unverzichtbare Hilfsmittel zur professionellen
Führung eines Gastronomiebetriebes; sie decken den administrativen Aufwand im
Gastgewerbe (Back-Office) nahezu vollständig ab. Folgende Programme sind zurzeit
im Einsatz: Lohnwesen, Finanzbuchhaltung, Kreditoren, Rezepte & Kalkulation,
Inventar.
PRODISC-Programme sind auch im Privathaushalt willkommene und nützliche
Helfer. Mit dem Rezeptur-Programm können eigene Rezepte erfasst und gedruckt
werden. Ernährungsbewusste können sich für jedes Menü automatisch Kalorien und
Nährwerte berechnen lassen.
Alle Programme sind bereits mit Schnittstellen für den Internet-Verbund
ausgestattet. PRODISC zählt zu den führenden Software-Produkten in der Schweiz
und ist in mehr als 2000 Betrieben täglich im Einsatz.

"WIFFZACK'S" sensationelles Gastronomiebonierprogramm GRATIS
Schon längst ist ein Gastronomiebetrieb ohne Computer ebenso schwer vorstellbar
wie eine Küche ohne Herd. Doch was bis jetzt an Bonierprogrammen auf den Markt
kam, ist mit einem fad schmeckenden Eintopf zu vergleichen, für den man
obendrein noch tief in die Tasche greifen muss.
"Wiffzack" Tony Reiter aus Judendorf-Straßengel / Österreich, seit zwei
Jahrzehnten Edelgastronom und Computerfreak, serviert seinen Kollegen nun ein
100-gängiges "Boniermenü" zu einem geradezu sensationellen Preis.
"Gastro 2010" ist sozusagen das "3 Hauben" Programm für Gastronomen, die auf
Qualität größten Wert legen. "Gastro 2010" ist außerdem auch eine "leichte
Kost", die selbst von Leuten, die mit Computern noch keine Erfahrung haben,
binnen weniger Minuten "verdaut" wird. Ob nun Rechnungen in den verschiedensten
Währungen ausgestellt, Tische reserviert, Stammkunden und deren Geburtstage
registriert, das Lager verwaltet oder Speisen und Getränke kalkuliert werden
müssen, alles liegt übersichtlich wie "auf einem Tablett" bereit.
"Küchenchef" Tony Reiter ist 2000 Stunden vor dem Bildschirm gesessen, um dieses
exquisite und raffinierte "Boniermenü" zu kreieren. Er garantiert dass es jedem
vorzüglich "schmeckt" und außerdem auch beruhigend wirkt. Selbst das flaue
Gefühl in der Magengegend, das so manchen Gastronomen befällt, wenn er an die
Euro-Umstellung denkt, verschwindet beim Genuss dieses Menüs im Nu.
Für dessen Zubereitung benötigt man lediglich "Windows 98 oä." und einen
Drucker. Als "Essbesteck" können Computermäuse oder "Touchscreens" verwendet
werden. "Beilagen", wie zum Beispiel "Updates" und das praktische Handbuch auf
CD, gibt's dazu. Einsteigern wird ab sofort ein "Degustationsmenü" zum
unglaublichen Preis von 89 Euro (Lizensierungs-, Produktions- und Versandspesen,
das Programm ist kostenlos - für Kleinbetriebe ausreichend) angeboten.
Wer aber sämtliche Gänge des Menüs genießen will, zahlt 400 Euro. Ein Experte
hat den Unterschied so definiert: Da liegen Welten dazwischen, so wie bei Paul
Bocuse und dem Kochlehrling eines biederen Landgasthauses.
Zum Vergleich: Das billigste Bonierprogramm das derzeit am Markt ist, kostet das
Dreifache, leistet aber wesentlich weniger als "Gastro 2010". Weitere INFOS auf
der Homepage WWW.WIFZACK.COM ! Bestellungen bitte per FAX 0043 (0)3124 50907,
Email bestellung@wiffzack.com oder Telefon 0043 (0)664 520 43 05. Der Versand
erfolgt sofort.
Rückfragehinweis: Reiter Tony - Cuuk & Chaplin Gastronomie
Tel.: +43 (0)664 520 4305
EMAIL: gastro@wiffzack.com
FAX +43 (0)3124 / 50907
HomepageInfo mit autorenfreiem

Datenbank für Winzer und Heurige
weinserver.at bietet umfangreiche Informationen über österreichischen
Wein
www.weinserver.at, eine der größten österreichischen Weindatenbanken, hat
sein Informationsangebot weiter ausgebaut. In dem Internetangebot sind
inzwischen die wichtigsten Daten von über 5000 österreichischen Winzern
abzufragen. weinserver.at bietet aktuelle Veranstaltungstermine in der Weinszene
ebenso wie z.B. Heurigen- und Ausstecktermine. In der Online-Vinothek kann ohne
Stress zu jeder Tageszeit aus über 1.000 österreichischen Weinen gewählt und
direkt beim Winzer bestellt werden. Unter http://www.weinserver.at
werden auch interessante News und Links zum Thema Wein bereitgestellt.
Für österreichische Winzer bietet weinserver.at ein besonderes Service.
Alle Daten sowie Heurigentermine und Weinveranstaltungen werden von
Weinserver-Team kostenlos gewartet. Weiters wird neben der Gestaltung einer
eigenen Homepage ein ebenfalls kostenloser Zugang zur Online-Vinothek ermöglicht.

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