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Franz Karl

 


 

 

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  Ball der Meidlinger / Adresse  /  Kurznachrichten

Diese Seiten werden exklusiv betreut von Franz Karl

 

Franz Karl - DER Ombudsmann von REGIO-PRESS-MEDIEN Fragen ? -> Franz Karl

Sie können entweder an die o.a. e-mail Adresse nutzen oder unseren Ombudsmann Herrn Mag. Franz Karl direkt über das Feld unterhalb kontaktieren. Franz Karl steht Ihnen immer gerne zur Verfügung. Schildern Sie kurz Ihr Anliegen und Mag. Franz Karl wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bitte vergessen Sie nicht Ihre e-mail Adresse oder ggf. etwaige andere Kontaktmöglichkeiten.

REGIO-PRESS & Ombudsmann Franz Karl

setzen sich für Sie ein!


 
KARL HILFT AUCH WEITERHIN

 

Ich halte wieder MONTAG zwischen 13 und 15 Uhr im ÖVP-Bürgerservice 1, Falkestraße 1 Sprechstunden und zwar am
23.August, 6.September, 27.September, 25.Oktober,
22.November und 20.Dezember 2004.

Die Telefonnummer ist 512 22 52, die Adresse 1010 Wien, Falkestraße 1 (ÖVP-Bürgerservice). Allfällige Briefe können auch an die Adresse 1120 Wien, Meidlinger Hauptstraße 5/I/12 gerichtet werden.

Außerdem gibt es weiterhin die Mail-Verbindung franz.karl@regio-press-medien.de  ; franz.karl@gmx.at und franz.karl@oevp-wien.at .
Sein Motto: "Sogn Sie's weiterhin dem Koarl!"
 


 

VP-Karl: Leistungen des Freizeitfahrtendienstes nicht einschränken!

"Sollen alle nur in Heimen sitzen?" 

"Wenn die Stadt Wien älteren und gehbehinderten Personen bisher - angeblich ohne rechtliche Deckung - den Freizeitfahrtendienst ermöglicht hat, so soll sie dies auch weiterhin tun und allenfalls die rechtlichen Voraussetzungen anpassen", sagte heute der Behindertensprecher der ÖVP Wien, LAbg.a.D. Franz Karl.

"Oder ist es der Stadt Wien etwa lieber, alle in Seniorenheimen sitzen haben, wo es sicher ausreichend Freizeitangebote gibt? Der selbstbestimmte Mensch bleibt hier wieder einmal auf der Strecke", kritisiert Karl. Die Stadt werfe der Bundesregierung immer "soziale Kälte" vor. Der Fonds Soziales Wien habe sich in diesem Sinne allerdings zu einem "Eisberg-Fonds" entwickelt. "Auch wenn ältere und gehbehinderte Menschen nicht unter das Wiener Behindertengesetz fallen, sollte sich die Stadt Wien nicht auf Formalismen zurückziehen. Der Bürgermeister ist aufgefordert, hier korrigierend einzugreifen", betont Karl abschließend.
 


 

VP-Karl: Bürgerversammlung in Meidling rasch durchführen

   Wien (VP-Klub) - Wie schon in seinem Mail an die SPÖ-Bezirksvorsteherin verlangt der Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling, LAbg.a.D. Franz Karl, eine rasche Einberufung einer Bürgerversammlung zum Thema Haus Grünbergstraße 29, in der Kronen-Zeitung als "Mörderhaus" bezeichnet, wo ein Wohnprojekt für mehr als 60 psychisch kranke Straftäter entstehen soll. "Grundsätzlich hat die Bezirksvorsteherin ja eine Bürgerversammlung für 15. Februar 2005 zugesagt, die 1,5 Monate bis dahin geben aber Gelegenheit, die abenteuerlichsten Gerüchte entstehen zu lassen", bedauert Karl.

Daher verlangt der Meidlinger VP-Bezirksparteiobmann, diese Bürgerversammlung auf die 2. oder 3. Jännerwoche vorzuverlegen. Er habe auch die Politische Akademie der ÖVP in der Tivoligasse 73 ("Springer-Schlössl") auf Grund der Nähe zum Haus Grünbergstraße als Tagungsort angeboten. Ein entsprechender Termin könne unschwer mit Direktor Burkert-Dottolo ausgemacht werden.

Zur Sache selbst sagt der ÖVP-Bezirksparteiobmann: "Es ist sehr schwer, ohne nähere Informationen zu urteilen. Eines sage ich aber deutlich: Die Sicherheit der Meidlingerinnen und Meidlinger muss 100%ig gewährleistet sein." Die zögerliche Haltung der Bezirksvorsteherin stößt auf heftige Kritik der Meidlinger ÖVP.
 


 

Karl liest Karl am 13.12.04 !!

Freundliche Einladung!
 

Es ist uns gelungen, für Montag, 13. Dezember 2004 ein Programm der Extraklasse zusammenzustellen!  Drei Spitzenpolitiker aus Meidling werden alles daran setzen, dass uns das Lachen nicht vergeht! Zumindest an diesem Abend! Im Gegenteil! Gemeinsam gestalten sie einen Kabarett-Abend mit klassischen und neuen Texten. Die geborene Meidlingerin, die die Anliegen der Kultur im Wiener Gemeinderat vertritt, Inge Zankl, bringt Highlights des Wiener Kabaretts. Mag. Franz Karl war der Vorsitzende des Wiener Gemeinderates, wurde als Leiter der sogenannten "Hundekommission" berühmt und hilft nun als Ombudsman, wenn sich Kleine Leute ungerecht behandelt fühlen. Er interpetiert den "Herrn Karl" von Merz/Qualtinger und eigene "Trawnitscheks". Dr. Franz-Joseph Huainigg vertritt die Interessen behinderter Menschen im Nationalrat und ist als Krüppelkabarettist Kabarett-Profi. 

 

Dieses Programm bringt nicht nur Politiker ganz nahe, quasi zum Angreifen, sondern endlich auch zum Belächeln. Da für diesen Abend besonders viel Interesse herrscht, bitten wir um rechtzeitige Platzreservierung! Vizebürgermeister Sepp Rieder und Europaabgeordneter Swoboda mussten aus Termingründen für dieses Mal absagen, haben aber versprochen, bei einer weiteren Auflage von "Meidlinger Politiker verstehen Spaß" mitzuwirken.

 

Erich Félix Mautner

 

 

 

 

Ein Denkmal für Hermann Leopoldi :

Meidlinger Politiker verstehen Spaß

LACHEN BEFREIT !!!    

 

Kabarett-Abend mit

Gemeinderätin, Landtagsabgeordnete

INGE ZANKL

 

Ehem. Vorsitzender des Gemeinderates, Ombudsmann

MAG. FRANZ KARL

 

Nationalratsabgeordneter, Autor, Krüppelkabarettist            

DR. FRANZ-JOSEPH

HUAINIGG 

      

Montag, 13. Dez. 2004, 20 Uhr

Eintritt frei,  Platzreservierung:   815 54 11

 

Musik-Café   Zum Leopoldi

Wien 12, Ruckergasse 52,  Mo-Sa 09-02, So 14-02 h

 


 

BB – Bush oder Buttiglione !!

Wenn Sie ein höheres politisches Amt (also etwa vom Bürgermeister aufwärts) erreichen wollen (wenigstens in Europa), dann sollten Sie folgendes beachten: Am besten Sie sind homosexuell, aber wenn Sie das nicht bringen können, geht auch viermal verheiratet. Oder nicht so oft, dafür ein oder zwei jüngere Freundinnen. Ganz schlimm ist, wenn Sie 30 oder 40 Jahre glücklich verheiratet sind. Ja und nicht zu vergessen: Matura zu haben ist nicht schlecht, auch ein Doktortitel macht sich ganz gut, aber Sie müssen in der Mittelschule jedenfalls mindestens einmal durchgefallen sein oder wenigstens die Matura nicht auf Anhieb geschafft haben. Disqualifizierend ist Matura mit Auszeichnung oder Promotion sub auspiciis (absolutes Disqualifikationsmerkmal). Auch mehr als zwei Kinder zu haben, ist bedenklich – und wenn Ihre Frau gar zu Hause bei den Kindern ist, dann geben Sie es am besten gleich auf. (Gilt alles vice versa auch für Frauen – mit kleinen Nuancen!)

Und was hat das alles mit Bush oder Buttiglione zu tun ? Na stellen Sie sich vor, ein Kommissar der EU würde abgelehnt werden, weil er homosexuell ist oder weil er grundsätzlich keine Kinder haben will – Europa würde brennen !

Ich bin  wahrlich kein Anhänger von Berlusconi und seiner Mannschaft, aber wenn man jemanden ablehnt, sollte es schon andere Gründe geben, z.B. wie bei der Lettin Ingrida Udre, wenn also Korruption oder ähnliches im Spiel ist.

Ja, ich bin eigentlich sehr froh, dass das Europäische Parlament endlich ein Lebenszeichen von sich gegeben hat, aber musste es gerade das erste Mal bei einer im weitesten Sinne weltanschaulichen Frage sein? Und wird es jetzt wieder jahrelang in Tiefschlaf versinken, denn Transit, Wirtschaft, Verteidigung oder Bürokratie sind ja keine wichtigen Fragen, wichtig ist, ob wer gegen Homosexualität ist oder nicht.

Also, logische Folgerung: Ich müsste über die Wahl von George W. Bush eigentlich glücklich sein, denn er hat sich für einen Zusatzartikel in der amerikanischen Verfassung ausgesprochen, der festlegen soll, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann. Und er ist strikte gegen die Abtreibung, wie auch ich. Aber weit gefehlt!

 

Die Position Kerrys, der Abtreibung als Katholik ablehnt (Bush ist Methodist) , aber als Politiker diese Haltung nicht allen aufzwingen will, war vielen Kreisen zu liberal. Natürlich würde ich mir wünschen, dass es keine Abtreibungen gäbe und insbesondere, dass die eugenische Indikation (ein behindertes Kind darf bis eine Sekunde vor der Geburt abgetrieben werden) aus dem Gesetz gestrichen wird, aber ......

Ich wehre mich auch stark dagegen, dass Demokrat immer mit Sozialist und Republikaner immer mit ÖVP gleichgesetzt wird. In Wirklichkeit haben beide Parteien durchaus Berührungspunkte mit der christdemokratischen Ideologie der ÖVP.

Ich glaube auch, dass Bush zum Unterschied von vier Jahren die Wahl wirklich gewonnen hat, alle Verschwörungstheorien sind eher das Zeichen eines schlechten Verlierers. Allerdings hat vor vier Jahren

sicher Al Gore gewonnen, denn in meinem demokratischen Verständnis hat der gewonnen, der die Mehrheit der Stimmen auf sich vereint (das amerikanische Wahlmännersystem hat sicher historisch begründete Wurzeln, ist aber in der heutigen Zeit absurd).

Aber ich bin strikte gegen die Todesstrafe, ich bin gegen die Zustände im Irak, ich halte die absolute Israel-Lastigkeit von Bush für falsch und ich bin gegen den EU-Beitritt der Türkei, nur weil die USA ihren treuen militärischen Verbündeten Türkei in der EU haben will (Die  Türkei ist kein europäisches, sondern ein asiatisches Land).

Ich hätte also – offen gestanden – lieber Kerry als Präsident gesehen als Bush. Aber das ist eine amerikanische Angelegenheit und ich bin kein Amerikaner.

Auch habe ich nicht die Kaltschnäuzigkeit der Sozialisten, die sofort sagen würden: „Er ist nicht unser Präsident!“ Er ist sicher der rechtmäßige Präsident der USA!

Und vor einem möchte ich warnen: Vor dem sich immer mehr ausbreitenden Anti-Amerikanismus in Österreich und in Europa. Denn wer immer dort Präsident ist, Amerika ist eine große, demokratische Gesellschaft, der Europa und Österreich viel verdankt!

Und das sollten wir nicht vergessen !


 

„Komet-Gründe“

Schandfleck sanieren, aber Monsterbau verhindern 

Schon im Mai 2004 schrieb der Meidlinger ÖVP Bezirksparteiobmann LAbg. a.D. Franz Karl im Bezirksjournal: „Kein 130 m Turm für Meidling“. Damals wurde der ÖVP Meidling zum ersten Mal bekannt, dass ein Monsterbau geplant sei. Und ein Bankenkonsortium unter Führung des Purkersdorfer Bürgermeisters Schlögl wäre für den Bau verantwortlich.  

Inzwischen weiß man, dass eine HPD – Holding&CoKEG als Betreiber auftritt. Von einem allfälligen Wettbewerb war die Opposition auf Bezirksebene nicht konkret informiert und natürlich auch nicht eingebunden. Die ÖVP äußerte schon damals Bedenken, nicht zuletzt wegen des zu erwartenden Abflusses an Kaufkraft aus der Meidlinger Hauptstraße. 

ÖVP Meidling gegen „Zahnstocherlösung“

 Leer stehende Büroräume haben wir in Meidling schon genug. Und Jörg Mauthe würde sich im Grab umdrehen, würde er diesen Stockzahn im Herzen von Meidling sehen. Stockzahn nein, ja jedoch zu einer Aufwertung des Gebietes für die Wirtschaft und die Bewohner. Schon auf den FIAT-Gründen hat die ÖVP die Zerstörung des Stadtbildes verhindert. Eine freiwillige Beschränkung auf ein menschliches Maß bringt sicher Vorteile.

Der Turm soll 119,5 m hoch sein und soll mit einem darauf vorgesehen Antennenmast eine Gesamthöhe von etwa 130 bis 140 m erreichen. Auf 35 Stockwerken und einer Gesamtfläche von 78.000 Quadratmetern sind allein 12.000 Quadratmeter Bürofläche vorgesehen. Und das, obwohl in Wien nur ganz wenige „Towers“ ausgelastet sind. Bestätigt wird dies auch durch einen entsprechenden Artikel im Wirtschaftblatt, in dem zu lesen war, dass etwa der Saturn und Galaxy-Tower nur zu etwa 30 Prozent ausgelastet seien.

 Den Missbrauchsvorwurf von den Grünen will ich hier nicht aufgreifen, es ist allerdings schon bemerkenswert, dass in Meidling alle Bauvorhaben von den Architekturbüros „Podsedensek“ und „Podrecca“ gewonnen werden.

 Die vorwöchige Telefonsprechstunde der Meidlinger ÖVP-Klubobfrau BzR. Klara Steinberger wurde vom Thema „Neunutzung der Komet-Gründe“ dominiert. Kein einziger Anrufer hat sich für das Projekt in der derzeit geplanten Form ausgesprochen.

Bürgerinitiative „Komet-Gründe“

 Es hat sich bereits eine Bürgerinitiative gebildet und Frau Erika Mottl hat sich (vorerst) bereit erklärt, die Rolle als Sprecherin dieser Initiative zu übernehmen. Diese Bürgerinitiative hat Unterschriftenlisten aufgelegt, mit denen sich die ÖVP Meidling inhaltlich weitgehend identifiziert – ohne die Initiative vereinnahmen zu wollen. Wir haben uns auch bereit erklärt, die Initiative in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir unterstützen allerdings nicht die Renaturierung des Wienflusses, die Bedenken bezüglich Thermalquelle und die Ängste bezüglich Brände in Hochhäusern.

Trotzdem halten wir diese Tätigkeit der Initiative für wichtig und haben Unterstützung zugesagt. Die ersten Straßenaktionen der Initiative sind für FR 12.11.2004 15-17 Uhr und SA 13.11.2004 10-14 Uhr geplant.

E-Mail-Kontakt über Dr. Meyenburg: rund_um_schoenbrunn@sla-mey.at

Forderungen der ÖVP Meidling:

►        Sanierung des derzeit „abgesandelten“ Standortes, aber in gemäßigter Form (auch unter Berücksichtigung des Weltkulturerbes „Schönbrunn“)

 

►        Einbindung der Anrainer (Schönbrunner Schlossstrasse 2 – Haus ist weg, Fußgängerbrücke führt direkt vor Wohnungsfenstern vorbei)

 

►        Einholung eines weiteren Verkehrsgutachtens, inklusive Überlegungen, evtl. die Westeinfahrt zu verlegen

 

►        Maßnahmen, um ein Abfließen der Kaufkraft aus der Meidlinger Hauptstraße auf nur 2 Standorte (Komet-Tower, Arcade) zu verhindern

 

►        Überprüfung mit den Zielen des STEP 05 (z.B. Widerspruch zu Punkt 4: Den Anteil des Umweltverbundes - Rad, Fuß, öffentlicher Verkehr - steigern, Anteil des motorisierten Individualverkehres - MIV - reduzieren; generell soll Verkehrsaufkommen verringert werden)


 

Ball der Meidlinger !

 

am 29.1.05 ab 19 Uhr in der Politischen Akademie der ÖVP, 1120 Wien, Tivoligasse 73 .

 


 

Politische Akademie revitalisiert Garten und wird ausbauen

Grünanlage wird verschönert und optimiert – Parkplätze besser integriert

Wien-Meidling.- Durch den ersten „Sommercampus“ zwischen 2. – 9. Juli 2004 hat die Politische Akademie in Wien-Meidling wieder verstärkt Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit der neu restaurierten Fassade des  Springer-Schlössl und dem historischen Park, der revitalisiert werden soll, ist hier ein äußerst erfolgreicher Relaunche als attraktives Aushängeschild des Bezirkes geplant – und teilweise schon gelungen. Denn für tausende Besucher des Campus sind die dort verbrachten Stunden  unvergesslich. Für den Bezirk selbst ist das gesamte Anwesen eine äußerst erfreuliche Bereicherung im Bereich Veranstaltungsdestination,  aber auch als Oase der Erholung. +++

 Da dieser Park ein wichtiger Teil des Bezirkes Meidling ist, insbesondere im Hinblick auf die Erweiterung des Angebotes von Parkanlagen für die Bevölkerung, haben ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg.a.D. Franz Karl und der Direktor der Politischen Akademie, Univ.Prof.Dr. Günther Burkert-Dottolo in einem Arbeitsgespräch die Entwicklungspotentiale erörtert. Die „PolAk“, wie die Meidlinger die Politische Akademie in der Tivoligasse kurz und liebevoll nennen, wird den Park weiter entsprechend den historischen Vorlagen restaurieren.  Die Pläne dazu stammen von der Direktorin der Bundesgärten,  Dipl. Ing. Brigitte Mang, wodurch Revitalisierung auf höchstem Niveau garantiert ist.. BPO Karl zeigte sich über diese Aufwertung des Bezirkes sehr glücklich.

 Die Politische Akademie will zudem die Standards ihrer Ausbildungs- tätigkeit den heutigen Anforderungen anpassen und Unterbringungs-möglichkeiten verbessern. Das erfordert kleine Korrekturen im gültigen Flächenwidmungsplan. In einer weiteren Koordinationsrunde mit Bezirksvorsteherin .Gabriele Votava. noch im Juli 2004 sollen die diesbezüglichen Rahmenbedingungen verabschiedet werden.

 Die bei solchen Projekten häufig vorhandene Skepsis von Anrainern soll dank der Initiative von BPO Karl durch zwei Maßnahmen beseitigt werden. Zunächst soll das gesamte Projekt im Sept./Okt. 2004 in einer großen Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Weiters gibt es bei den Parkplätzen keine Erhöhung der Anzahl. Vielmehr werden die vorhandenen optisch ansprechender in das Gelände integriert und ein Schranken beim Eingang installiert – der, wenn 60 Autos eingefahren sind – nicht mehr geöffnet wird. „Damit erscheint mir das einzige Problem im Zusammenhang mit den geplanten Änderungen bestens gelöst. Die Anrainer bekommen einen noch schöneren Park und garantiert nicht mehr Auto-Abgase“, zeigt sich BPO Karl sichtlich zufrieden.                   


MARLENE ALS HETZERIN


Am Samstag, dem 10.Juli 2004 erschien unter dem Titel "Bilder einer
Aufbahrung" ein Artikel zum Begräbnis von Bundespräsident Dr.Thomas Klestil
von einer gewissen Marlene Streeruwitz.
Nun kann man über die Unehrlichkeit der ausgebrochenen Klestil-Euphorie sich
schon wundern oder auch ärgern, aber so wie Marlene kann man es wirklich
nicht machen. Nämlich dem Bundeskanzler Schüssel als Therapeut,
Trauerkundgebungs-Gewinnler, fiktionalen Konsens-Anstreber und was weiß Gott
(Verzeihung, Marlene!) noch zu diffamieren.
Ich würde mir ja bei einem solchen Ereignis Gedanken über Tod und
Auferstehung machen, davon ist aber die Linksextremistin Marlene meilen-
weit entfernt. Sie zerbricht sich ihr Köpfchen, wer im Diesseits gewinnt!
Nun gut! Dann frisch drauf los!!
Also Hauptgewinner war einmal der neue Bundespräsident Heinz Fischer. Dem
bescheinigten alle eine schwierige Situation, die er gut gemeistert hat.
Zugegeben! Aber möge ihm in seiner Amtszeit nicht mehr passieren als ein
Staatsbegräbnis!
Zweiter Gewinner - und das wird Marlene gar nicht gerne hören - war Kardinal
Schönborn. Der sich so ausgewogen gegeben hat, daß ihm von Krenn bis zu den
Kirchenvolksbegehrern alle zugestimmt haben.
Aber - Heinz Fischer hat es auch leichter als seine zwei Amtsvorgänger. Den
ersten mobbten die Sozialisten (denn Sozialdemokraten kann man sie in dieser
Causa wirklich nicht nennen!) mit Auslandshilfe aus dem Amt, den zweiten
vereinnahmten sie via Hochzeit im Wiener Rathaus und Trauzeugen Häupl!! Nie
wäre ihnen der Satz "Er ist unser Bundespräsident" für Waldheim, ja sogar
für Klestil über die Lippen gekommen, ein Satz, den ich für alle
sozialistischen und sozialdemokratischen Bundespräsidenten locker über die
Lippen bringe und brachte.
Doch zurück zu unserer süßen Marlene: ".....läuft die Politik der
Angleichung an ein neoliberales Menschenbild mit dem Abbau von allem, was
Mitbeteiligung oder Solidarität bedeutet hat. Für die Bewältigung des
Schicksals gibt es das gemeinsame Gebet. Entpolitisierung. Deutlicher war es
noch nicht verschleiert worden....". Soll sie das Schüssel und der ÖVP
vorwerfen, aber das in Zusammenhang mit dem Klestil-Begräbnis zu bringen,
ist wohl Fortsetzung der eigenen Links-Extrem-Politik mit anderen Mitteln!
Daß Du Dich nicht schämst, Marlene !!?
Jetzt noch kurz zu Nationalratspräsident Andreas Khol ("Khol und Schüssel
kennen sich aus in der Dramaturgie von öffentlichen Gefühlen")und seiner
Trauerrede im Parlament. Hier wurde die Regierungsarbeit in zwölf Jahren
Amtszeit von Thomas Klestil dargestellt und die war bekanntlich 8 Jahre
SPÖ-dominiert. Aber das hat "unsere" Marlene längst vergessen.
"In dieser öffentlichen Trauer wird eine Fiktion von Konsensdemokratie am
Laufen gehalten, die wiederum die Weiterführung des totalen Umbaus der
Republik verdeckt." Einen totalen Umbau der Republik will nur Marlene und
einige der Vor 89er-übrig gebliebenen.
Diese Regierung versucht (mit starker FPÖ-Behinderung) die Zukunft dieses
Landes zu sichern und die Kreiskysche Schuldenpolitik aufzuarbeiten.
Ja, und was die Gleichbehandlung betrifft, so mag "unsere" Marlene schon
recht haben. Ich wünsche ihr im Sinne ihres Artikels ein Armen-Begräbnis.
 


 

SPÖ schläft, FPÖ schreibt ab

 

Zum gestern aufgeflammten Streit um den Meidlinger Markt stellte der Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling, LAbg.a.D. Mag. Franz Karl lakonisch fest: "Die SPÖ schläft, die FPÖ schreibt ab."
Die Idee von FP-Madejski betreffend Überdachung des Meidlinger Marktes wurde von BzR Klara Steinberger bereits in der Bezirksvertretungssitzung vom 30.Juni 2000 eingebracht und damals dem Umweltausschuß zugewiesen.
Am 20.Juni 2001 gab BzR Nemec, die Vorsitzende des Umweltausschusses, einen Zwischenbericht und seither ruht dieser Antrag. Noch verwunderlicher wird die
"Madejski-Erregung", wenn man von einem Antrag aller Fraktionen in der letzten Bezirksvertretungssitzung vom 26.3.2004 weiß, wo "im Zuge einer kurzfristig eingegangenen Mitteilung der zuständigen Fachdienststellen" ein Antrag auf Absiedlung von Marktständen gestellt wurde.
ÖVP-Bezirksrätin Anna Derfler, auf deren Initiative überhaupt die Sanierungsbemühungen zurückgehen, fragte in der Sitzung, warum der Antrag nicht schon früher gestellt wurde, sah in ihm eine weitere Verzögerungstaktik der SPÖ und stellte die konkrete Frage: "Wann wird mit der Sanierung begonnen?" Keine Antwort darauf gab es seitens der SPÖ und der Bezirksvorsteherin. Von der FPÖ meldete sich überhaupt niemand zu diesem Antrag.
"Man sollte schon überlegen, bevor man etwas tut. Aber jetzt wird schon über zwei Jahre herumgetan. Wieder eine Bestätigung der Untätigkeit der SPÖ in Wien. Im Rathaus ist eben ein Jahr wie ein Tag", schloß Bezirksparteiobmann Franz Karl.

 


Faschingsmontag-Pressekonferenz des früheren Gemeinderates Karl

Der langjährige ÖVP-Gemeinderat und Mathematikprofessor Franz Karl befasste sich am Montag in seiner traditionellen Faschingsmontag-Pressekonferenz bereits zum 16. Mal mit "kuriosen und unnötigen Rechtsvorschriften". Viele Formulierungen, so Karl, seien für den Bürger völlig unverständlich. Er zitierte das Landesgesetzblatt Nr. 7/2004 "Im § 6 Abs. 2 entfallen die Z 3, 5 und 6. Die Z 4 erhielt die Ziffernbezeichnung '3.' und endet mit einem Punkt." Das könne niemand verstehen, so Karl. Dass etwa das Wiener Schulschigesetz Übungen abseits gesicherter Pisten mit praktischen Bergrettungsübungen verlange, werde sich in Wien kaum machen lassen. Im § 2 der Verordnung über die Haltung von Hunden werde verlangt, den Hunden einmal täglich ihrem art-, rasse- und altersspezifischem Bewegungsbedürfnissen die Möglichkeit zum Auslauf im Freien zu geben sei, das könne niemand kontrollieren. Unverständlich seien nach wie vor etliche Paragraphen im Wiener Weinbaugesetz sowie im Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetz.

     Konkret forderte Karl klare Formulierungen der Gesetzestexte und die Weiterführung der Loseblatt-Sammlung. Vorschriften sollten nur dann erlassen werden, wenn sie wirklich kontrolliert werden. Außerdem sei ein Rechtsbereinigungsgesetz überfällig.
 


VP-Karl: Rechtsbereinigung - Die unendliche Geschichte

 "Im § 6 Abs. 2 entfallen die Z 3, 5 und 6. Die Z 4 erhält die Ziffernbezeichnung '3.' und endet mit einem Punkt", zitiert der VP-Gemeinderat a.D., Mag. Franz Karl, aus dem siebten Landesgesetzblatt 2004 anlässlich seiner 16. Faschingsmontags-Pressekonferenz über unnötige und kuriose Rechtsvorschriften. Trotz der mittlerweile seit 1989 jährlichen Pressekonferenz gehe dem ehemaligen Gemeinderat die inhaltlichen Themen hinsichtlich der Möglichkeiten einer Vereinfachung nicht aus.

Recht ohne Kontrolle ist "tot"

Karl fordert von der gesetzgebenden Körperschaft klare und für alle nachvollziehbare Formulierungen in Landesgesetzen. Ebenso solle man keine unnötigen oder nicht kontrollierbaren Rechtsvorschriften erlassen. "Dass beispielsweise in der Wiener Verordnung zur Haltung von Hunden geregelt ist, dass 'diese dem Alter und Geschlecht entsprechend, mehrmals die Möglichkeit zum Harn- und Kotabsetzen im Freien zu geben sei', ist zwar eine durchaus sinnvolle Bestimmung, die aber mehr als Alibihandlung im Gesetz gesehen werden könnte, da die Überprüfung schlichtweg unmöglich ist", so der Meidlinger Bezirksparteiobmann der ÖVP-Wien.

"Nach dem zwanzigjährigen Bestehen ist ein neues Wiener Rechtsbereinigungsgesetzes überfällig, damit das Anliegen der Rechtsbereinigung nicht versandet", fordert Karl abschließend einen 'Wien-Konvent' von der SP-Stadtregierung zur Stadtverfassung und ihren rechtlichen Auswirkungen.


 

Ihre Meinung dazu senden Sie bitte an Labg.a.D. Franz Karl, 1120 Wien, Meidlinger Hauptstraße 5/I/12, per Fax 815 01 16 oder per Mail

 franz.karl@oevp-wien.at .

franz.karl@regio-press.org

ombudsmann@regio-press.com

 


K U R Z N A C H R IC H T E N

Aktuelle Beiträge von Franz Karl - DEM Ombudsmann - von

 REGIO-PRESS-MEDIEN

 

 

Überkopfwegweiser Sagedergasse

Einen Überkopfwegweiser in der Sagedergasse beantragte die ÖVP-Klubobfrau Klara Steinberger in der Bezirksvertretungssitzung vom 5.12.03. Dieser Vorwegweiser soll den Hauptverkehr aus der Sagedergasse in die Kirchfeldgasse/Wundtgasse leiten, um die Hetzendorferstraße zu entlasten. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil an der Kreuzung Breitenfurterstraße/Hetzendorferstraße pro Phase höchstens zwei Autos abbiegen können. Der Antrag wurde der vorberatenden Bezirkskommission VBK(=Verkehrskommission) zugewiesen.


 

LKW-Parkverbot in der Flurschützstraße

zwischen Längenfeldgasse und Böckhgasse beantragte BzR Ernst Zlabinger. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.


 

Für unsere behinderten Mitbürger

Zwei Anträge brachte die ÖVP in der BV-Sitzung vom 5.12.03 für unsere behinderten Menschen ein. BzR Ernst Zlabinger verlangte, dass die Linie 63 A nur mehr mit Niederflurbussen fährt, BzR Klara Steinberger beantragte die Anschaffung von taktilen Stadtplänen für Blinde. Der erste Antrag wurde angenommen, der zweite dem Finanzausschuß zugewiesen.


 

Lehrerin für Aktivitäten von Meidlinger Schulen

Die Lehrerin Klara Steinberger, auch Klubobfrau der Meidlinger ÖVP-Bezirksräte stellte folgenden Antrag: „Die Kulturkommission wird ersucht, die Möglichkeit der Schmückung des Christbaumes am Meidlinger Platzl mit selbstgemachten Christbaumschmuck von Kindern von Meidlinger Schulen zu prüfen.“ Der Antrag wurde angenommen, sodaß 2004 der Meidlinger Platzl-Christbaum besonders festlich aussehen wird.


 

Für schönen Khleslplatz

Einem Wunsch des Altmannsdorfer Pfarrers entsprechend, den dieser gegenüber dem BPO Franz Karl geäußert hatte, brachte BzR Ernst Zlabinger den Antrag auf Entfernung der Container am Khleslplatz ein. Diese wirken unmittelbar neben der Kirche wirklich störend. Der Antrag wurde dem Umweltausschuß zugewiesen und soll rasch verwirklicht werden.


 

ÖVP Meidling kämpft um Altmannsdorfer Grün

Schon vor mehr als einem Jahr hat die ÖVP-Klubobfrau Klara Steinberger

den Antrag eingebracht, die Straßenwidmung über den Altmannsdorfer Anger aus dem Flächenwidmungsplan zu nehmen. Der Antrag wurde dem Bauausschuß zugewiesen und dort von der SPÖ „verschleppt“. Erst nach Urgenz wurde er im Herbst 2003 auf die Tagesordnung gesetzt. Und nun erfand die SPÖ eine neue Verzögerungstaktik. Es müsse zuerst eine Studie über die Verkehrssituation in der Gegend erstellt werden. Ein entsprechender Antrag wurde auch in der BV-Sitzung vom 5.12.03 von der SPÖ eingebracht und mit den SPÖ- und FPÖ-Stimmen angenommen. Bezirksparteiobmann

LAbg.a.D. Franz Karl: „Ich kann schon jetzt sagen, was bei dieser Studie  herauskommen wird: Auf Grund der stärkeren Verkehrsbelastung durch die Osterweiterung und dem allgemein zunehmenden Verkehr kann nicht garantiert werden, dass mit der Verkehrslösung Sagedergasse das Auslangen gefunden werden kann. Daher soll die Straßenwidmung über die Kleingarten-

Anlage Altmannsdorfer Anger vorläufig nicht aus dem Flächenwidmungsplan genommen werden.

Wir von der ÖVP Meidling wollen eine Umwidmung auf Kleingartengebiet bzw. allenfalls teilweise auf einige Parkplätze für die Kleingärtner.

Die SPÖ denkt nicht an die Umwelt, wir werden weiterhin diese Umwidmung verlangen. Die Meidlinger ÖVP hat immer Grünanliegen mit großem Nachdruck vertreten !“

 


KARL BEDAUERT AUSSCHEIDEN VON MISENSKY

 

DSA Wolfgang Misensky legt seine Funktion als Bereichs-
leiter Behindertenarbeit mit Ende Dez.2002 zurück. Der ÖVP-Behindertensprecher LAbg.a.D. Franz Karl bedauerte diese Entscheidung, da er Misensky immer als äußerst kompetenten und einsatzfreudigen Beamten kennengelernt habe.
Er hoffe, daß Misenskys Ausscheiden nicht mit dem derzeitigen Zustand der Wiener Behindertenpolitik, die durch Stagnation und Stillstand gekennzeichnet sei, zusammen-
hänge.
Karl kritisierte konkret den Stillstand in der Rechtsbereinigung behindertendiskriminierender Bestimmungen, aber auch den zuwenig raschen Fortgang bei der U-Bahnwaggon-Spaltüberbrückung und beim Modell persönliche Assistenz. Die vorgesehene Zentralisierung der Behindertenangelegenheiten an einem Standort im 20.Bezirk sei nicht im Sinne der behinderten Menschen. Die Bezirkssozialzentren könnten hier als Behindertenanlaufstellen durchaus tätig werden.
Leider beschäftigen sich die Wiener Sozialisten vornehmlich mit der Kritik an der Bundesregierung und sind damit so beschäftigt, daß sie auf ihre eigene Arbeit vergessen.
Die Behindertenmilliarde der Regierung zeige deren positive Haltung. Für die nächste Legislaturperiode forderte Karl ein Behindertengleichstellungsgesetz.

 


 

WOLFGANG SCHÜSSEL – WER SONST ?

Oder können Sie sich einen Bundeskanzler Gusenbauer vorstellen ? Ich kann mir viel vorstellen, das aber nicht !

„Die Regierung ist gescheitert“, hört man jetzt oft. Falsch!!!! Die FPÖ ist an Jörg Haider gescheitert!

Wolfgang Schüssel wird oft als schmallippig, kalt und machtbesessen beschrieben – was aber sind die Fakten ?

Wolfgang Schüssel hat die Opposition versprochen und wurde dann Bundeskanzler – weil nichts anderes möglich war! Niemand würde ein Wort darüber verlieren, wenn die ÖVP als zweite in eine rot-schwarze Koalition gegangen wäre. Und sie wäre ja auch gegangen, wenn rote Scharfmacher damals den schon ausgehandelten Pakt nicht torpediert hätten. Daher:

1.Wolfgang Schüssel hat mit seinem Einstieg in die schwarz-blaue Koalition die ÖVP vor dem Untergang gerettet. Die Alternative wäre damals eine rote Minderheitsregierung gewesen, die innerhalb kürzester Zeit zu Neuwahlen geführt hätte. Und die FPÖ wäre stärkste Partei in diesem Lande geworden.

2.Wolfgang Schüssel hat für alle Zeiten einen Bundeskanzler Haider verhindert. Schon vorher, aber sicher nach dem derzeitigen

Kasperltheater kann der Jörgl nie mehr Bundeskanzler werden.

3.Wolfgang Schüssel hat in gewisser Weise (und trotz der derzeitigen Lage) Jörg Haider „gezähmt“. Zweieinhalb Jahre wurde – und das sage ich als Anhänger von schwarz-rot – eine ausgezeichnete Politik gemacht. Ich brauche in einer Publikation an Mitglieder diese Erfolge (bei 2-3 kleineren Fehlern: Ambulanzgebühr,

Unfallrentenbesteuerung – wobei die Überlegungen grundsätzlich richtig waren, aber falsch umgesetzt wurden) nicht aufzählen, vom Kindergeld bis zur Familienhospizkarenz.

4.Wolfgang Schüssel hatte immer souverän „das Heft in der Hand“. Das Verlangen, Schüssel solle zu jeder Äußerung oder Handlung von FP-Leuten etwas sagen, war absurd und das Schweigen des Herrn Bundeskanzlers das einzig richtige.

5. Einige Bemerkungen zu Sachproblemen:

Abfangjäger: Wir brauchen als immer noch neutrales Land auch die Luftverteidigung, das hat sogar van der Bellen eingesehen. Und es ist besser, kein „Graffelwerk“ einzukaufen. Alle uns umgebenden Staaten haben ein Vielfaches von 18 Abfangjägern. Das Geld kann auch gar nicht für die Steuerreform oder die Hochwasseropfer verwendet werden, weil es noch nicht da ist.

Nulldefizit: Zuerst verlangt Gusenbauer das Nulldefizit in der Verfassung und dann schmeißt er das Geld mit vollen Händen hinaus.

Steuerreform: Nur dann, wenn wir es uns leisten können ! Und das können wir derzeit nicht !!

Wie Wolfgang Schüssel in der Kronen-Zeitung behandelt wird, ist ein SKANDAL! Es ist legitim, Bundeskanzler werden zu wollen, aber nicht, um es auf der Visitenkarte stehen zu haben, sondern um das Wohl dieses Landes bemüht zu sein!

Gusenbauer trank Champagner auf die Sanktionen gegen Österreich – und so einer soll Bundeskanzler dieses Landes werden? Nein, nein und nochmals nein – daher kann es nur einer werden: Schüssel – wer sonst?

Franz K a r l

Bezirksparteiobmann

 


 

ÖVP MEIDLING FÜR TEILSANIERUNG ZUR ERHALTUNG DES MEIDLINGER MARKTES
 
Gegen eine Generalsanierung, die zur Absiedlung des Meidlinger Marktes für längere Zeit führen müßte, sprachen sich ÖVP-Bezirksrätin Anna Derfler und der ÖVP-Bezirksparteiobmann Franz Karl aus. Derfler und die ÖVP Meidling kämpfen seit längerer Zeit für eine Aufwertung des Marktes. Eine IFES-Studie und eine Fachhochschularbeit haben erhebliche Defizite bezüglich Reinheit, Aussehen der Marktstände und Parkmöglichkeiten ergeben. Seit längerer Zeit kämpft BzR Derfler auch für einen neuen Stationsnamen der U 6 "Niederhofstraße- Meidlinger Markt". Dieser Vorschlag ist bisher an den Wiener Linien gescheitert.
Wenn "Hietzing-Zoo" möglich ist, muß auch dieser Name möglich sein, so Bezirksparteiobmann Karl.
In einer Diskussion im Kolpinghaus, die von BzR Derfler organisiert wurde, kam auch die Idee einer Generalsanierung zur Sprache. Diese wurde aber von der überwältigenden Mehrheit abgelehnt, da es zu einer langen Absiedlungszeit gekommen wäre. Die Standler haben jetzt mit einer Unterschriftenaktion zur Teilsanierung begonnen. Bezirksrätin Derfler, die Klubobfrau der ÖVP Meidling, Klara Steinberger und Franz Karl unterstützen diese Aktion vorbehaltslos. "Die Sonderabfallstelle und die Müllcontainer müssen verlegt werden, da sie optisch und auch sonst die Situation am Markt erheblich verschlechtern", verlangt Derfler und Karl unterstützt voll ihre Anliegen: "Der Meidlinger Markt darf nicht sterben, er muß schöner und attraktiver erhalten bleiben."

 


 

Diese Seiten werden exklusiv betreut von Bezirksparteiobmann Mag. Franz Karl


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:56
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