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www.training.at: Österreichs größtes Internet-Portal für Trainings und TrainerInnen

Österreichs größtes Internet-Portal für Training, ist im Jänner 2005 auf über 1.000 TrainerInnen und rund 250 Trainings-Institute gewachsen. www.training.at umfasst die die aktuellen Themen Wirtschaft, Persönlichkeit, Gesundheit und Wellness, Sport und EDV.

   Neu hinzugekommen sind Sprach-Training und Lern- und Entwicklungstraining.

   www.training.at wendet sich sowohl an Unternehmen als auch an Privatpersonen.

InteressentInnen, die TrainerInnen oder Trainings suchen, bieten sich mehrere Möglichkeiten:

- komfortable Suche nach TrainerInnen mit vielen Detailinfos
   (Fachgebiete, Fremdsprachen, Interview, Foto, Homepage),
   entwickelt aufgrund der Erfahrung aus 12 Millionen
   Datenbankabfragen jährlich

- umfangreicher Veranstaltungskalender
   mit bisher 500 Seminaren, Workshops, Lehrgängen, Kursen...

- Online-Anfragen im Internet,   die sich direkt an die ExpertInnen
   wenden; Antworten erfolgen in der Regel binnen 48 Stunden (auf
   Wunsch auch vollkommen anonym).

Interessant auch für TrainerInnen:

   TrainerInnen können einen sehr umfangreichen kostenlosen Basiseintrag nutzen, der neben Name, Alter, Adressen auch 5 Arbeitsschwerpunkte, Zielgruppen, Fremdsprachen umfasst sowie ein Online-Interview und die kostenlose Eintragung von Trainings-Veranstaltungen.

Ein besonderes Highlight:

   Aufgrund der Vernetzung mit www.bestHELP.at, Österreichs größtem Portal für Beratung und Hilfe, stehen sowohl für Trainings-Interessierte als auch für TrainerInnen rund 30.000 ExpertInnen für Anfragen, Austausch und Vernetzung zur Verfügung.
 


 

Tanzen beeinflusst alte Menschen positiv
Körperliche Verfassung bessert sich

Tanzen bringt alten Menschen unabhängig von ihrer körperlichen Verfassung viele Vorteile. Das hat Sara Houston von der Universität Surrey http://www.surrey.ac.uk/ im Rahmen einer Studie nachgewiesen. Das Projekt dauerte über drei Jahre. 40 freiwillige Teilnehmer partizipierten an einem regelmäßigen Tanzprogramm in drei betreuten Wohntrakten und einem Altenheim. Die Probanden im Alter zwischen 70 und 90 Jahren schöpften aus den Tanzabenden Lebenslust, Jugendlichkeit und Sinnlichkeit. Zusätzlich zur geselligen Atmosphäre beeinflussten die Tanz-Sessions die Geschicklichkeit und die Mobilität der alten Menschen positiv, unabhängig von deren körperlicher Verfassung.

Ein ausgebildeter Trainer leitete die Tanzabende, aber die Teilnehmer kreierten die Tänze selbst. Das ermöglichte ihnen zu gewährleisten, dass jeder teilnehmen konnte, und es gab den Tänzen eine persönliche Bedeutung. Einer der Hauptgründe, warum die Probanden nicht schon an anderen Tanzprogrammen teilgenommen hatten, war die Zugänglichkeit, was Transport und Zeiten betrifft. Sara Houston kommentierte die Studie folgendermaßen: "Das Projekt zeigte gut, dass Tanzen nicht der Jugend vorbehalten ist und die physische und psychische Gesundheit der Menschen fördern kann, egal, wie alt sie sind." Eine der Teilnehmerinnen habe ein passendes Resümee gezogen: Sie sagte sie würde lieber tanzend sterben als alleine in ihrem Raum.


 

Sport hilft nicht jedem
US-Forscher: Bei manchen kein positiver Effekt bemerkbar

Sportliche Aktivitäten helfen offensichtlich nicht jedermann gleich viel. Wie US-Forscher der State University Louisiana http://www.lsu.edu nun festgestellt haben, gibt es einige Menschen, bei denen die körperlichen Aktivitäten offensichtlich wesentlich weniger wirken. Die Forscher haben mehr als 740 Probanden in einem 20-Wochen-Training genau untersucht, berichten sie im Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .

Keiner der Untersuchten aus den 213 Familien hatte sechs Monate vorher regelmäßige sportliche Aktivitäten verrichtet. Untersucht wurde die Körperreaktion nachdem die Probanden drei Mal pro Woche 50 Minuten lang am Hometrainer trainierten. Interessiert waren die Wissenschaftler vor allem daran, wie sehr sich der Körper nach den Aktivitäten veränderte. So wurde etwa der maximale Sauerstoffverbrauch untersucht und verglichen. Dieser steigerte sich durchschnittlich um 17 Prozent, bei manchen sogar um 40 Prozent, bei einigen gar nicht. Ähnlich verhielten sich auch andere Vergleichszahlen wie etwa Blutdruck oder Herzschlag.

Die Insulin-Resistenz interessierte die Forscher allerdings am meisten. Bei 58 Prozent der Probanden konnten sie feststellen, dass diese sich verbesserte, bei 42 Prozent blieb sie vor und nach den Übungen jedoch gleich oder fiel sogar. Das Studienergebnis wurde beim Australian Health and Medical Research Congress in Sydney präsentiert. "Es gibt eine erstaunliche Variation von Antworten des Körpers auf die Aktivitäten", so Studienleiter Claude Bouchard. "Die Meisten würden zwar durchaus von sportlichen Anstrengungen profitieren, es gibt aber eine Minderheit, die gar nichts davon hat", erklärt der Forscher. Den Erkenntnissen des Wissenschaftlers stimmen auch andere Kollegen wie etwa Kathryn North vom Institute of Neuromuscular Research am Childrens Hospital at Westmead in Sydney zu. "Bei manchen Menschen wäre es besser, wenn sie einfach nur ihre Ernährung verändern", so Mark Hargreaves von der Deakin Universität in Melbourne.

Sam Howells, Sport-Physiologe am Lilleshall Sports Injury and Human Performance Centre, http://www.lilleshall.co.uk ist jedenfalls der Ansicht, dass diese Studie einmal mehr zeige, dass jeder Mensch in seiner Persönlichkeit und Erscheinung einzigartig sei. Das Ergebnis sollte nicht davon abhalten, sich sportlichen Aktivitäten hinzugeben. "Klüger wäre es, wenn ein Fitness-Programm speziell auf jede Person individuell zugeschnitten wird. Allerdings sollte sich jeder in irgendeiner Art sportlich betätigen".
 


 

Fitness-Plattform erweitert Serviceangebot
Sportmediziner jetzt Teil des Experten-Teams

Das Bodybuilding-Forum Fitness-Foren.de http://www.fitness-foren.de stellt bei seinem aktuellen Website-Relaunch den Ausbau der Serviceleistungen in den Vordergrund. Ziel der Fitness-Foren ist es, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene über Trainings- und Ernährungsgrundlagen, sowie Nahrungsergänzungen zu informieren. Weitere Inhalte befassen sich mit korrekten Übungsausführungen und umfangreichen Erfahrungsberichten.

Auch das Experten-Team der Plattform wurde um einen zusätzlichen Sportmediziner erweitert. Neben dem Fachwissen aus der Sportmedizin verfüge der Experte auch über ein hervorragendes Wissen über Ernährung und Nahrungsergänzungen, so die Betreiber.

Neu ist ein zusätzlich eingeführtes Punkte-System. Jedes Mitglied soll künftig für seine Aktivität im Forum belohnt werden, in dem für verschiedene Aktionen Punkte erhältlich sind. Diese werden z.B. für das Schreiben von Beiträgen oder die Teilnahme an Umfragen verteilt. Die Punkte können als Prämien bei den Partnern eingetauscht werden.

Eine Fitnessstudio- und eine Lebensmitteldatenbank wurde ebenfalls angelegt. Über beide kann sich jedes Mitglied über die Studios in einem PLZ-Gebiet informieren. Neben der Adresse, beinhaltet dies auch die Kontakt-Daten der Studios. Die Lebensmitteldatenbank enthält bis dato 6.500 Einträge, in denen Nährwerte zu den Produkten zu finden sind.
 


 

Joggen, aber richtig!

Jeder weiß, Joggen macht fit, aber ob es gesund ist, bezweifeln so manche KritikerInnen. Skepsis ist aber nur dann angebracht, wenn die Grundregeln der Bewegung missachtet werden, wenn z. B. zu schnell, zu intensiv, zu lange und mit falscher Bewegungsausführung gelaufen wird.

In Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter, als nur einen Schritt vor den anderen zu setzen, meinen die beiden Sportwissenschafter Kurt Höfinger und Michael Mayrhofer, und sehen im Laufen einen Weg, den eigenen Körper in einer natürlichen Bewegungsform zu spüren und, wenn notwendig, sowohl geistig als auch figurmäßig zu verändern.

Nicht mechanisches Joggen - also "Runterspulen" von vielen Laufkilometern - ist ihre Philosophie, sondern wohltuende, Entspannungsphasen, steht bei ihnen im Mittelpunkt.

Die Beweggründe vieler FreizeitsportlerInnen - ihre Zahl ist in letzter Zeit enorm gestiegen - sind sehr verschieden. Sie reichen vom Erhalt einer gestylten Figur über gewichtsreduzierendes und gesundheitsorientiertes Fettstoffwechseltraining bis hin zum kreativen Meditationslauf, um Kraft, Energien und Kreativität für den Alltag aufzubauen. Dies alles und noch mehr kann man mit "Joggen, aber richtig" erreichen. Wichtig dabei ist, dass man das Joggen nicht als Selbstzweck sieht, es tut, weil man glaubt, es machen zu müssen oder weil es andere tun, sondern deshalb, weil das Laufen einem eben gut tut.

Daher sollte man am Beginn nicht allzu schnell loslegen (die Ausfallsquote bei vielen FreizeitsportlerInnen ist deshalb sehr hoch), sondern Step by Step die Energien in jeder Bewegungsphase körperlich und geistig in sich aufnehmen, um den Fortschritt auch richtig genießen zu können.

Ab 3. September wird auf laufkalender.at - internetplattform für läuferInnen - jede Woche ein neuer Bericht, konzipiert von den beiden Sportwissenschaftern Höfinger und Mayrhofer, veröffentlicht und auch im kostenlosen Newsletter-Abo zugesendet. Diese Tipps und Tricks sollen einen Leitfaden zum Thema rund ums Joggen bilden, damit interessierten LäuferInnen die Anfangsfehler erspart bleiben.

LäuferInnen können sich unter www.laufkalender.at für den kostenlosen Newsletter registrieren. Die Lauf-Tipps werden dann bequem in die Mailbox zugeschickt.

Weiters bietet laufkalender.at Veranstaltern von Laufveranstaltungen einen neuen und umfassenden Service. laufkalender.at präsentiert die Veranstaltungen mit allen Details im Internet und ermöglicht Online-Anmeldung und Online-Bezahlung des Startgeldes. Dadurch können nun auch alle Veranstalter die Vorteile des Internets einfach und kostenlos nutzen. Der Eintrag von Veranstaltungen in laufkalender.at ist für Veranstalter kostenlos.

Weitere Informationen:

laufkalender.at
http://www.laufkalender.at
 

Bereits im letzten Jahr hat sich gezeigt, dass sich viele Frauen erst in letzter Sekunde zum Mitlaufen entschlossen haben. Auf Grund dieser Erfahrungen sind Anmeldungen über Internet unter www.oesterreichischer-frauenlauf.at noch möglich.
 


 

Fit in 12 Wochen für den Österreichischen Frauenlauf


Auf die Plätze fertig los! Noch 12 Wochen, um sich für den Österreichischen Frauenlauf am 10. Juni vorzubereiten. Aus diesem Anlaß eröffnete Stadträtin Grete Laska am 21. März unter dem Motto "Just for fun" den Frauenlauftreff im Prater.

In verschiedenen Gruppen - von der Anfängerin bis zur leistungsorientierten Läuferin - findet jeder sein individuelles Programm für eine optimale Vorbereitung auf den 10. Österreichischen Frauenlauf am 10. Juni 2001. Die einzelnen Gruppen werden von Ilse Dippmann, Organisatorin des Österreichischen Frauenlaufs, sowie weiteren erfahrenen Marathonläuferinnen betreut. Der Einstieg beim Frauenlauftreff ist jederzeit möglich.

Frauenlauftreff
Wiener Prater - jeden Mittwoch 18.30 Uhr
Treffpunkt: Hauptallee, Höhe Stadionbad-Parkplatz
Infos: Frauenlauf Hotline 01/713 87 86

Achtung:
ÖSTERREICHISCHER FRAUENLAUF - 10. JUNI 2001
http://www.oesterreichischer-frauenlauf.at

Rückfragehinweis: Österreichischer Frauenlauf GesnbR
Barmherzigengasse 17/5/69, A-1030 Wien
Tel.: 0043 676 9566995
Tel.: 0043 1 7188776
Fax.: 0043 1 7138786
 


 

Winterspeck weg – Lebenslust her
Schlank werden und bleiben mit dem neuen I feel good Abnehm-Programm
 

Die bekannte Buchautorin Susanne Tröstl ("Das I feel good Geheimnis", "Die I feel good Küche", Orac Verlag), zugleich auch als Personal- und Ernährungs-Trainerin erfolgreich, sowie Gabi Hochwarter, eine ebenfalls bekannte und erfahrene Bewegungs- und Mentaltrainerin, entwickelten das brandneue "I feel good–Abnehm-Programm". In diesem Intensiv-Seminar betreuen die beiden Expertinnen persönlich jeweils zehn Wochen lang eine Kleingruppe von maximal 15 abnehmwilligen Personen. Durch die tägliche Analyse der Ernährungsprotokolle lernen die Teilnehmer/innen, falsche Essgewohnheiten langsam abzulegen. Das gesamte Ernährungs-, Bewegungs- und Mental- Programm wird auf die individuellen Bedürfnisse und speziellen Lebensumstände der einzelnen Teilnehmer abgestimmt.
 

Gemeinsam mit dem Sportmediziner Dr. Heinz Hajek stellen die beiden Gesundheitstrainerinnen am 27. März 2001 um 19.00 Uhr in der Sportarena Wien 22, Bernoullistrasse 7, ihr Abnehm-Programm vor. Hajek gibt einen Überblick über die gesundheitlichen Folgen des Übergewichts und den Sinn eines sportmedizinischen Tests bei einer Gewichtsreduktion.
 

Näheres zum Programm sowie umfassende Fitness- und Ernährungs-Tipps können Sie unter http://www.ifeelgood.at nachlesen.
 

Weitere I feel good–Veranstaltungen der beiden Gesundheitsexpertinnen sind "Gutfühltage" in Wien, "Heilfasten-Wochen" im Waldviertel und in Kroatien auf einer Segelyacht. Außerdem veranstalten sie "Fitness-Urlaube" im Waldviertel und heuer zum ersten Mal auch ein "I feel good–Fitness-Urlaubs-Seminar am Meer". In der Zeit vom 23.- 30. Mai 2001 betreut Susanne Tröstl persönlich maximal 15 Teilnehmer auf der griechischen Insel Zakynthos.
 

"Wenn sie nicht wissen, wohin sie gehen, wissen sie auch nicht, ob sie angekommen sind." Das Ziel sollte nicht nur ein schlanker und straffer Körper sein, sondern Lebenslust und Mobilität bis ins hohe Alter, sagt Hochwarter, die ihr bewährtes Programm auch bei Manager-Seminaren einsetzt.
 

Zielgruppe sind all jene Menschen, die sich in ihrem Körper nicht mehr wohlfühlen. "Rechtzeitig zu Frühjahrsbeginn bieten wir gesundes und lustvolles Abnehmen mit Ernährungs-, Bewegungs- und Mentalschulung an. Ein ganzheitliches Programm für jeden, der etwas für sich tun möchte", sagt Tröstl, die Promis wie Barbara Wussow, Vera Russwurm und Uwe Kröger betreut.
 

Alle Veranstaltungen der beiden Expertinnen umfassen das ganzheitliche "I feel good-Programm". Besonderen Wert legen die beiden erfahrenen Trainerinnen darauf, den Teilnehmer/innen Eigenverantwortung für ihr Wohlbefinden sowohl auf körperlicher als auch auf mentaler Ebene zu vermitteln.
 

Tröstl und Hochwarter bieten das ganzheitliche "I feel good-Programm" auch größeren und mittleren Unternehmen, Fitnessclubs und Gesundheitszentren in Form von Tagesseminaren oder Vorträgen an.
 

 

Informationen & Rückfragen:
Gabi Hochwarter     
Tel: 0664/ 4342929     
Mail: office.gh@ifeelgood.at

 


 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:55
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