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PC Inspector WatchIT ermöglicht eine Datenrettung einer 120 GB
Festplatte in weniger als 4 Sekunden und das für unter 20.00 Euro


   CONVAR Deutschland startet ab Dezember mit der neuen
Datenrettungsserie PC Inspector WatchIT.

   Dabei handelt es sich um eine innovative Hardwarelösung zur
Wiederherstellung und zum Schutz von Daten. Eine kleine PCI Karte,
bzw. ein USB Stick wird in den zu schützenden PC oder Laptop
eingesetzt. Bereits wenige Sekunden danach schützt PC Inspector
WatchIT den entsprechenden PC.

   Die Karte erstellt zu bestimmten Zeitpunkten ein Abbild (Image)
des Datenträgers. Sollte durch einen Virus, Hackerangriff,
fehlerhafte Software oder einen Systemfehler das Betriebssystem, bzw.
die Daten beschädigt werden so muss der Anwender nur noch den PC
Neustarten und die Taste "F9" drücken. PC Inspector WatchIT benötigt
für die komplette Wiederherstellung einer 120 GB Festplatte nur 4
Sekunden, eine 40 GB Festplatte wird innerhalb von 2 Sekunden
wiederhergestellt.

   Jeder kennt das Problem wenn nach einer neuen Softwareinstallation
der PC den Dienst verweigert und nichts mehr so ist wie es vorher
einmal war. Aus Zeitmangel unterlassen viele Anwender und
Administratoren die Daten des PC's vor der Neuinstallation der
Software auf Band, CD oder DVD zu sichern. Das Erstellen einer
Sicherungskopie einer 40 GB Festplatte auf herkömmliche Weise dauert
teilweise bis zu 2 Stunden. Mit PC Inspector WatchIT werden die Daten
in wenigen Sekunden gesichert und bei Bedarf auch genauso schnell
wiederhergestellt.

   Auch das unbedachte löschen einer Datei muss nun kein Kopfweh mehr
bescheren. Mit PC Inspector WatchIT lassen sich die Daten auf
Knopfdruck in Windeseile wiederherstellen.

   Ausführliche Informationen und Bezugsquellen zu PC Inspector
WatchIT gibt es im Internet unter www.pcinspector.de.
 


 

Härtefälle für Datenretter
Spektakuläre Fälle von Datenverlust aus der Praxis von Kroll Ontrack

Kroll Ontrack hat eine Liste der bizarrsten Beispiele aus der eigenen Datenrettungspraxis zusammengestellt. Wenn die Datenretter im Einsatz sind, werden die logisch oder physikalisch beschädigten Daten mit eigens entwickelten Tools ausgelesen und anschließend auf einem beliebigen Medium gesichert. Kroll Ontrack kann dabei laut eigenen Angaben auf die branchenweit höchste Wiederherstellungsrate sowie auf weltweit über 30.000 erfolgreiche Datenrettungen pro Jahr verweisen.

Neben banalen Versehen finden sich auch spektakuläre Unfälle, die für den Verlust der oft wertvollen Daten verantwortlich sind. "In sämtlichen Fällen konnten die Daten jedoch im Reinraum oder Labor wie auch durch die Remote-Technologie von Kroll Ontrack wiederhergestellt werden", erklärt Johanna Brantner von Kroll Ontrak Austria http://www.ontrack.at anlässlich der Präsentation ihrer Kuriositäten-Liste.

Ein Kunde bringt eine Festplatte in einem tropfenden Plastikbeutel zu Kroll Ontrack. Er erzählt, er habe im Internet gelesen, dass eine defekte Festplatte repariert werden könne, indem man sie ins Gefrierfach legt.

Der polnische Forscher Krystof Wielicki ließ seine Kamera fallen - bei einer Expedition im Himalaya in etwa 6.000 Metern Höhe. Mit den Bruchstücken, einschließlich der beschädigten Speicherkarte, wandte er sich an Kroll Ontrack.

Der Mitarbeiter einer Medizintechnikfirma hatte in mehrtägiger Arbeit 1.200 Rechnungseinträge in das System eingegeben. Als plötzlich die Trafostation neben dem Gebäude von einem Blitz getroffen wurde, kam es zum Stromausfall und kompletten Datenverlust.

Während des Baus eines großen Bürogebäudes wurde das Notebook, auf dem die Konstruktionspläne gespeichert waren, von einem herab gefallenen Stahlträger getroffen.

Filmreif ist der Fall einer Frau, die ihr Notebook auf dem Autodach vergessen hatte. Beim Ausparken schlitterte das Gerät vom Autodach auf die Straße und wurde zudem beim Wenden auch noch vom Auto der vergesslichen Dame überrollt.


 

Minifestplatte erreicht 4 GB
Hitachi schrumpft Microdrive-Schreibkopf um die Hälfte

Die "kleinste Festplatte der Welt", das 1 Zoll (2,4 cm) große Microdrive, wird künftig 4 GB fassen. Dies gab Hitachi Global Storage Technologies (HGST) http://www.hgst.com am Mittwoch bekannt. Der neue Speicher wird aus ultra-verkleinerten Komponenten bestehen - darunter ein neu entwickelter Schreibkopf, der nur halb so groß ist wie seine Vorgänger. Zudem sei die Anzahl der Spuren pro Zoll drastisch gesteigert und so die Dichte auf mehr als 60 Mrd. Bit pro Quadratzoll erhöht worden.

Das 4GB Microdrive, das im Herbst auf den Markt kommen soll, entspricht äußerlich dem Industriestandard CompactFlash Typ II und wird derzeit von führende Unternehmen wie HP und Eastman-Kodak evaluiert. Es wird erwartet, dass das neue Speichermedium die Vielfalt und Komplexität der Anwendungen für tragbare Elektrogeräte erheblich steigert. Zu der Vielzahl von Geräten, für die sich das Microdrive aufgrund seiner Kapazität und seiner Schnelligkeit eignet, gehören unter anderem Laptops, Digicams, DV-Kameras und MP3-Player. Hitachi bietet derzeit das Microdrive in Kapazitäten von 340MB bis 1GB an.


 

100 GB-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen
Caviar von Western Digital für speicherintensive Anwendungen
 

Western Digital bringt seine erste Desktop-Festplatte mit einem Speichervolumen von 100 GB sowie einer Geschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen pro Minute auf den Markt. Die WD Caviar kann nach Angaben des Herstellers zugleich 1.800 digitale Fotos, vier Stunden Videomaterial, 40 Stunden MP3-Musik, 18 digitale Spiele sowie 30 Software-Programme speichern. http://www.westerndigital.com/company/releases/20010711.html
 

Die 100 GB-IDE-Platte soll vor allem für speicherintensive Multimedia-Anwendungen zum Einsatz kommen. Marktforscher von Trendfocus sagen dem Marktsegment für Festplatten mit 7.200-Umdrehungen ein größeres Wachstum voruas als dem 5.400er-Markt. Western Digital will sich daher nach eigenen Angaben vestärkt auf dieses Segment konzentrieren. Die WD Caviar-Produktfamilie umfasst außerdem Modelle mit 30, 40, 60, 80 GB Speicherkapazität. Die 100 GB-Version ist ab sofort verfügbar, der Preis wurde nicht publiziert.
 


 

5 GB Festplatte als PC-Karte
Toshiba-Laufwerk ist nicht viel größer als eine Kreditkarte

Toshiba hat 5 GB Speicherkapazität auf seine Mini-Festplatte in der Größe einer Typ II PC-Karte gebracht. Die Mini-Festplatte MK5002MPL ist bei einem Gewicht von 55 Gramm und einer Größe von 54 x 78,5 x 5 mm nicht viel größer als eine Kreditkarte und passt somit in jeden gängigen PC Card-Slot eines Notebooks. http://www.toshiba.com/taecdpd/news/press39.shtml

Die Datendichte des Winzlings wird von Toshiba mit 21,1 Gigabit pro Quadratinch angegeben, was einer großen Desktop-Festplatte um nicht viel nachstehen soll. Die Datentransferrate erreicht 20 MB pro Sekunde. Die Datenkapazität von 5 GB entspricht nach Angaben von Toshiba 3.472 Floppy-Disks oder mehr als sieben CDs, was sie zum idealen "Bridge-Device" für den Datentausch zwischen zwei Notebooks oder einem Notebook und einer Digitalkamera mache. Auch als externe Back-Up-Möglichkeit erfüllt die Mini-Festplatte ihre Aufgaben.

Die 5 GB-Platte verfügt über ein ATA-Interface und kann ab Juli zum Preis von 499 Dollar via Distributoren bzw. auf der Toshiba-Homepage geordert werden. Der Hersteller vertreibt auch eine Embedded Version. Bereits Anfang des Jahres bracht Toshiba eine 2 GB-Version in den Handel.


 


Festplatte mit zwei 40 GB Magnetscheiben
Seagate U-Series für Consumer Electronic

Seagate packt 40 GB Speicher auf zwei Magnetscheiben und legt seine erste Festplattenserie "U-Series" neu auf. Wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt, erreichen die neuen U-Series-CE(Consumer Electronics)-Platten eine Datendichte von 32,6 Gbps pro Quadratzoll und eine interne Übertragungsgeschwindigkeit von 54 MB pro Sekunde. Die Boot-Zeit bei PCs soll dadurch um 35 Prozent verkürzt werden. http://www.seagate.com/cda/newsinfo/newsroom/releases/article/0,1247,1133,00.html

Die Festplatten verfügen über ein Ultra ATA/100 Interface und sind in Kapazitäten von 20, 40, 60 oder 80 GB (zwei Mal 40 GB) erhältlich. Preis wurde noch keiner genannt. Die U-Series ist in erster Linie für den multimedialen Einsatz in PCs, Spielekonsolen oder Videorekordern gedacht. Die Drehzahl wird mit 5.400 U/min angegeben. Alle Festplatten werden mit eingebautem "3D Defense System" ausgeliefert. Nach Angaben von Seagate zeichnen sich die Festplatten auch durch ihre Geräuscharmut aus. Dank FDB (Fluid Dynamic Bearing)-Technologie (Flüssigkeitslager) soll der Geräuschpegel lediglich 27 Dezibel betragen.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:54
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