Bezirksbuch "Favoriten" erschienen
Favoriten, dem Bezirk "zwischen gestern und morgen" , hat das
Autorenduo Christine Klusacek und Kurt Stimmer ein Buch gewidmet, das ein
umfassendes Bild des 10. Wiener Gemeindebezirks, seiner Geschichte und
seinen Entwicklungsperspektiven gibt. Politische, urbane und soziale
Entwicklungen sind darin ebenso angesprochen, wie verschiedene
infrastrukturelle, kulturelle und Freizeiteinrichtungen des Bezirks. Bei
allem Augenmerk für regionale Besonderheiten verdeutlicht sich auch die
Bedeutung Favoritens für Wien insgesamt: als bevölkerungsreichster Bezirk
von Wien mit 161.000 Bewohnern ist Favoriten heute ein bedeutender Teil der
Stadt und zugleich ein eigener Kosmos, der sich über aus der Geschichte
gewachsene Eigenheiten, seine besondere Lage, die von zentralen
Stadtbereichen an die südliche Peripherie führt, soziale und
gesellschaftliche Strukturen definiert. Projekte wie der kommende Bahnhof
Wien Europa Mitte oder die Entstehung neuer Stadtteile wie die Wienerberg
City oder "Monte Laa" kennzeichnen die Zukunftschancen von Favoriten.
Das Autorenduo setzt sich mit der Geografie und Entwicklung des 1874
als erstem außerhalb der damaligen "Linie" eingemeindeten Bezirks ebenso
auseinander wie mit vielen Einrichtungen, die auch heute noch das
Bezirksleben bestimmen. Der Leser erfährt Wissenswertes über die im Bereich
des Liesingbaches bis ins Mittelalter zurückreichende Geschichte, über die
weitere Entwicklung der Siedlungen, die "Bezirkswerdung", die Gründerzeit in
der ausklingenden Monarchie, die Zeit des "Roten Wien", die NS-Ära und den
Zweiten Weltkrieg, sowie die Jahrzehnte der Zweiten Republik.
Man erfährt Interessantes über die frühen Jahre des Eisenbahnwesens im
Bezirk mit dem alten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Süd- und Ostbahnhof,
über Favoriten als Industriestandort mit seinen Ziegelwerken, der
Zuckerlfabrik Heller, der Ankerbrotfabrik und zahlreichen anderen
Fertigungsstätten, und damit einhergehend, natürlich auch über den Kampf der
Arbeiterschaft um Demokratie um ein lebenswerteres Leben uns Wohnen, über
die Leistungen, die das Wien der Ersten und der Zweiten Republik in dieser
Hinsicht gesetzt hat.
"Woher kamen die Favoritner?" - auch diese Frage beantwortet das Buch,
das dabei an die vielen Tschechen im Bezirk erinnert, von den "Ziegelböhm"
bis zur Fußballlegende Matthias Sindelar. Auch an die jüdische Bevölkerung
im Bezirk, an die zerstörte Synagoge in der Humboldtgasse erinnert das Buch,
eingebettet in das Kapitel vom Zweiten Weltkrieg, der auch Favoriten schwer
getroffen hat.
Einrichtungen wie das Franz Josefs-Spital oder das Amalienbad, das
Laaerberg-Bad sind in dem Buch ebenso beschrieben, wie das Horr-Stadion als
Heimat der Austria, der Viktor-Adler-Markt als zentraler "Bauch von
Favoriten" oder der Böhmische Prater, ein auch von vielen anderen Wienern
geschätzter Ort der Erholung.
Kirchen aus verschiedenen Epochen, die zwei Friedhöfe des Bezirks
erzählen ebenso Geschichte wie die römischen Ausgrabungen in Unterlaa oder
die gotische "Spinnerin am Kreuz" oder der Wasserturm als Denkmal der
frühindustriellen Baukunst. Dass Favoriten einmal das Hollywood von Wien
war, zeigt das Kapitel über das von Graf Sascha Kolowrat initiierte
Filmleben am Laaerberg, wo Michael Kertész, der später als Michael Curtiz
eine große Hollywood-Karriere machte, den Monumentalfilm "Sodom und Gomorrha"
drehte.
Die Leistungen der Aufbauära nach 1945 im Bezirk sind ebenso
dokumentiert wie die Entwicklung bis heute, die Favoriten zu einem
lebenswerten Bezirk gemacht hat, der als beliebter Wohnbezirk, urbanes Leben
ebenso zu bieten hat wie zahlreichen Freizeitmöglichkeiten bis hin zur
Therme Oberlaa und den Heurigen in den Dörfern an der Peripherie.
Die für die positive Entwicklung in Favoriten verantwortlichen
Politiker finden sich im Abriss der jüngeren Geschichte des Bezirks, aber
auch Politikern, die weit über Favoriten hinaus gewirkt haben wie Hertha
Firnberg oder Otto Probst, ist ein Kapitel gewidmet.
Ein Verzeichnis der Straßen und Plätze gibt schließlich auch Auskunft
über die Ableitung der Favortiner Straßennamen, in denen sich wiederum die
Geschichte des Bezirks spiegelt.
Der im Mohl Verlag erschienene, mit Vorworten von Bürgermeister Dr.
Michael Häupl und Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner begleitete Band ist
im Buchhandel zum Preis von 19,80 Euro erhältlich.

Polnische Tänze im Kulturverband
Favoriten
Ein "Polnischer Tanz-Nachmittag für Kinder" geht am Samstag, 22.
Jänner, im Kulturverband Favoriten in Wien 10., Favoritenstraße 118, über
die Bühne. Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr. Der Eintritt zu diesem
"Workshop" mit der polnischen Tänzerin und Tanzpädagogin Katarzyna Helpa ist
kostenlos. Traditionelle Tänze und Spiele aus Großpolen werden genau erklärt
und sodann von den Kleinen ausprobiert.
Am Abend: Vortrag "Kultur und Tänze Großpolens"
Erwachsenen wird die Kultur der polnischen Region Großpolen am Samstag,
22. Jänner, ab 19 Uhr, im Rahmen eines Vortrages näher gebracht. Alle
Freunde polnischer Tänze sollten sich die Veranstaltung nicht entgehen
lassen: Die Tanz-Gruppe "Cepelia" aus der Stadt Posen (Poznan) stellt ihr
Können unter Beweis und es werden Filme vorgeführt. Das Publikum kann sich
auf beschwingte Volkstänze aus der Region Großpolen (Wielkopolska) freuen.
Die Gäste entrichten einen Unkostenbeitrag (2 Euro pro Person). Der
"Kulturverband Favoriten" organisiert den Abend in Kooperation mit dem
"Polnischen Institut Wien".
o Allgemeine Informationen:
Polnisches Institut Wien
www.polnischekultur.at/

Favoriten: Kunst-Ausstellung "30
Jahre Exil"
Beeindruckende Kunstwerke des persischen Künstlers Behruz Heschmat
präsentiert der "Kulturverband Favoriten" in Wien 10., Favoritenstraße 118,
in der neuen Ausstellung "30 Jahre Exil". Die Schau wird am Montag, 17.
Jänner, um 19 Uhr, durch die Favoritner Gemeinderätin Marianne Klicka
eröffnet. Bis Freitag, 4. Februar, sind eine großflächige Installation und
einige feine Skulpturen zu besichtigen. Die Ausstellung ist Dienstag bis
Freitag zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Behruz Heschmat stammt aus Persien, der weithin geschätzte Skulpteur
lebt und arbeitet schon seit langen Jahren in Wien. Heschmat hat ein
Naheverhältnis zur persischen Dichtung und bringt dies in seiner
Installation (zeitgenössische persische Gedichte auf Metall-Platten) zum
Ausdruck. In ausdrucksstarken Metall-Skulpturen werden verschiedenste Themen
behandelt, zum Beispiel wendet sich der Künstler in einer der Arbeiten gegen
den Krieg.
Werner Reiss, ein Kenner der Wiener Kulturszene, spricht bei der
Vernissage einführende Worte. Am Eröffnungsabend ertönen traditionelle
persische Klänge, Reza Safaverdi spielt auf der Flöte.
Bitte vormerken: Lesung mit Esmail Khoi am 26.1.
Eine empfehlenswerte Lesung rundet die Kunst-Ausstellung "30 Jahre
Exil" ab: Am Mittwoch, 26. Jänner, ist der persische Dichter Esmail Khoi ab
19 Uhr zu Gast im "Kulturverband Favoriten" und stellt seine Gedichte vor.
Reza Safaverdi gestaltet das Musik-Programm. Khoi lebt und arbeitet in
London, wo er sein Wirken als Poet mit politischem Engagement verbindet. Die
Gedichte werden in persischer und in deutscher Sprache vorgetragen. Der
Eintritt ist gratis, die Besucher entrichten Unkostenbeiträge (pro Person 2
Euro).

ÖVP-Favoriten gründet "Initiative
Sicheres Favoriten"
"Mit 500 Favoritnerinnen und Favoritnern wurde heute bei einer
Straßenaktion der ÖVP-Favoriten in der FUZO über die Sicherheit im Bezirk
ausführlich diskutiert", so der gf. Parteiobmann der ÖVP-Favoriten und
Landesgeschäftsführer des Wiener ÖAAB, Alfred Hoch. Anlass war im Rahmen der
gegründeten "Initiative Sicheres Favoriten" die Schwerpunktaktion zu den
vermehrten "vorweihnachtlichen" Taschendiebstählen in der Favoritner
Fußgängerzone.
"Auffällig war, dass fast alle der angesprochenen Passanten und Anrainer
schon Erfahrungen mit Taschendiebstählen hatten", erzählt Hoch. Diese
reagierten daher erfreut, dass sich nun jemand dieses Themas annehme und
dazu mit Experten Tipps gibt, wie man sich selbst vor diesen
Unannehmlichkeiten schützen kann. "Die ÖVP-Favoriten beweist mit dieser
Aktion wieder einmal, dass sie sich der Anliegen der Menschen im Bezirk
ernsthaft annimmt", so Hoch.
Zwtl: Weitere Schwerpunktaktionen fixiert
Die Initiative Sicheres Favoriten wird in den nächsten Wochen und Monaten
Schwerpunktaktionen in Problembereichen des Bezirks setzen und die ansässige
Bevölkerung mit Unterstützung von Sicherheitsexperten über
Vorsichtsmaßnahmen informieren. Die nächste Schwerpunktaktion dann zum Thema
"Vorsicht Autoeinbruch", findet am 7.12.2004 von 14 bis 16 Uhr im Per Albin
Hansson-Zentrum, (Ecke Favoritenstraße/Alaudagasse) statt. Die nächsten
Veranstaltungen u.a. am Wienerberg sind bereits fixiert.
Informationen zu den weiteren Veranstaltungen (bzw. die jeweils aktuellen
Flugblätter mit den Sicherheitstipps) gibt es bei der ÖVP-Favoriten unter
Tel.: 604 14 79 bzw. unter
www.favoriten.oevp.at

Favoriten: Kunstausstellung "Die Donau" im Wasserturm
Die Bezirksvorsteherin von Favoriten, Hermine Mospointner, eröffnet am
Dienstag, 9. April, um 19 Uhr, im Wasserturm in Wien 10., Windtenstraße 3, die
neue Ausstellung "Die Donau". Im Zuge eines interdisziplinären Kunstprojekts
("MRT-Art-Project") haben sich der Filmemacher Herbert Macik, die Malerin
Lucja Radwan und der Fotograf Wolfgang Trolp mit dem Donaustrom und dem
Donauraum auseinandergesetzt. Durch die Verschiedenartigkeit der
künstlerischen Ausdrucksmittel werden dem Besucher differenzierte Ansichten
aus weiten Bereichen der Donauregion vermittelt. Filmer Macik führt eine
Dokumentation über die Donaufelder Kirche ("Der Dom in der Donau") sowie ein
experimentelles Video vor. In fein nuancierten Aquarellen und
Tuschezeichnungen zeigt Lucja Radwan die Donaulandschaften in der Wachau und
im Wiener Raum als träumerische Betrachtungen. Lichtbildkünstler Trolp hat die
Romantik der Donauauen und - als Kontrast - moderne Bauwerke im Wiener
Donaubereich in einfühlsamen Fotografien festgehalten. Die Kunstausstellung im
Favoritner Wasserturm ist bis Freitag, 19. April, bei freiem Eintritt zu
sehen. Die Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr, Samstag und
Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Zu den Unterstützern der Schau zählen die Kulturabteilung der Stadt Wien, die
Wiener Wasserwerke (Magistratsabteilung 31), die Bezirksvorstehung Favoriten
und andere Stellen.
Nur gegen Voranmeldung: Blick vom Wasserturm
Mit einem besonderen Angebot warten die Wasserwerke auf, gegen telefonische
Voranmeldung werden Gruppen (8 bis 30 Personen) während der Ausstellungszeiten
durch den Wasserturm geführt. Die Teilnehmer an diesen Gratis-Besichtigungen
erfahren von der Geschichte des Wasserspeichers und erhalten Informationen
über die Wasserversorgung in Wien. Bei Schönwetter führt die Tour bis zur
Spitze des Turms, wo ein schöner Blick auf Wien die Besucher begeistern wird.
Der Ausblick vom Wasserturm ist längst ein "Geheim-Tipp" unter
Hobby-Fotografen. Interessierte Gruppen wenden sich von Montag bis Freitag
zwischen 7.30 und 15.30 Uhr an die Magistratsabteilung 31, Telefon 599 59 Kl.
31006 (Frau Wagner).
Neben dem künstlerischen Schaffen von Macik, Radwan und Trolp präsentiert die
Kulturinitiative "Kulturnetz" in der Ausstellung "Die Donau" bemerkenswerte
Fotoarbeiten von Peter Schiller. Der "Gastfotograf" hat, wie die drei
Künstlerkollegen, in der Vergangenheit einige Auszeichnungen für seine Werke
erhalten. Sämtliche Künstler konnten das Publikum mit ihren Arbeiten bei
nationalen oder internationalen Ausstellungen und Festivals überzeugen. Die
akustische Untermalung der Schau im Wasserturm wurde von Michael Fandl und
Friedrich Goldschmidt kreiert.

VHS Favoriten: Informationsabende zur Berufsreifeprüfung
Am 17. und am 25. Januar finden jeweils von 19 bis 21 Uhr an der
Volkshochschule Favoriten (10., Arthaberplatz 18) Informationsabende zur
Berufsreifeprüfung statt.
Durch die Berufsreifeprüfung (BRP) wird Menschen ohne Matura der Zugang zu
Hochschulen und Universitäten, sowie zu Kollegs, Akademien und
Fachhochschul-Studiengängen ermöglicht.
Die BRP ist für AbsolventInnen, die eine Berufsschule mit Lehrabschlussprüfung,
eine mindestens dreijährige mittlere Schule oder eine 30 Monate umfassende
Schule für den medizinischen Fachbereich erfolgreich abgeschlossen haben. Die
Vorbereitungslehrgänge und drei der vier Teilprüfungen können an der VHS
Favoriten abgelegt werden, die vierte Teilprüfung (Fachbereich) muss vor einer
Externistenkommission an einer höheren Schule absolviert werden.
Für die Lehrgänge gibt es Förderungen vom WAFF (Wiener
ArbeitnehmerInnen-Förderungsfonds). Alle weiteren Informationen zur BRP
erhalten Sie an den Informationsabenden. Anmeldung zum Informationsabend unter
Tel.: 603 40 30.

VHS Favoriten: Symposium zum Menschenbild des Neoliberalismus
Am 22. und 23. November findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Konfliktforschung in der Volkshochschule Favoriten (10., Arthaberplatz 18) ein
Symposium zum Thema "Das Menschenbild des Neoliberalismus" statt.
Programm Donnerstag, 22. November:
o 14 Uhr: Eröffnung durch Univ.-Prof. Dr. Birgit Sauer
(Universität Wien) "Direkte Demokratie als Angebot politischer
Deregulierung" o 15.30 Uhr: Univ.-Doz. DDr. Wolfgang Dietrich (Universität
Innsbruck) "Die Dritte Welt als Opfer der Deregulierung" o 17 Uhr: Armin
Thurnher (Zeitungsherausgeber, Falter, Wien) "Der
Markt und die Medien" o 19 Uhr: Dr. Ingrid Mairhuber (FORBA, Wien) "Frauen als
erste
Opfer der Deregulierung?
Freitag, 23. November:
o 14 Uhr: Univ.-Prof. Dr. Norbert Schui (Hochschule f. Wirtschaft
und Politik / Hamburg) "Neoliberalismus und Rechtspopulismus o 15.30 Uhr: Dr.
Heide Schmidt (Institut für eine offene
Gesellschaft, Wien) "Posttraditionelle Politik - Strategien
jenseits von links und rechts? o 17.30 Uhr: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Danzer
(Humboldt-Universität/
Berlin) "Sozial- und individualpsychologische Aspekte des
Neoliberalismus o 19 Uhr: Dr. Günther Sandner (Wien) "Neoliberalismus und der
Dritte Weg der Sozialdemokratie
Das Symposium wird gefördert durch die MA 13 der Stadt Wien, der Eintritt ist
frei. Weitere Informationen zum Symposium unter Tel. 603 40 30.
Informationen über die Wiener Volkshochschulen auch im Internet unter
www.vhs.at/.

VHS-Favoriten: "Pflegen helfen - Hilfe pflegen"
Unter dem Titel "Pflegen helfen - Hilfe pflegen" finden in der Volkshochschule
Favoriten (10., Arthaberplatz 18) Informationsveranstaltungen über soziale
Hilfestellungen und Einrichtungen für pflegebedürftige Personen statt.
Die Leitung der Vortragsreihe hat Univ. Prof. Dr. Wolfgang Grisold. Die Pflege
hilfsbedürftiger Menschen ist eine grundlegende Aufgabe in unserer
Gesellschaft. Aber der/die aufopferndste PflegerIn darf auch selbst Hilfe und
Unterstützung in Anspruch nehmen. Dass Menschen mit solch herausfordernden
Aufgaben nicht allein gelassen werden, zeigen das Wiener Volksbildungswerk und
der Verband Wiener Volksbildung mit dieser kostenlosen und für alle offenen
Seminarreihe.
o Termine:
9. November, 19-21 Uhr: "Finanzielle Hilfe und soziale
Einrichtungen. Fragen und Antworten." Kursort: VHS Favoriten,
10., Arthaberplatz 18, Tel.: 603 40 30.
10. November, 10-13 Uhr, "Familiäre Belastungen, Angst,
Isolation, neue Gemeinschaftserlebnisse". Kursort: Kaiser Franz
Josef Spital, 10., Kundratstraße 3, Tel.: 60 191.
Eintritt frei!
Nähere Auskünfte im Wiener Volksbildungswerk unter
Tel.: 982 24 61; VHS Favoriten, Tel.: 603 40 30 und KFJ
Neurologie, Tel.: 60 191.
