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NHL-Saison vor totalem
Aus
Gespräche neuerlich gescheitert und kein Konsens
in Reichweite
Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der
National Hockey League (NHL)
http://www.nhl.com
rückt immer weiter in die Ferne. Gespräche zwischen
Verantwortlichen der Liga und der Spielergewerkschaft (NHLPA) wurden
erneut abgebrochen. Die beteiligten Parteien zeigen sich wenig
optimistisch über den Fortgang der Diskussionen, weil beide Seiten
festgefahren scheinen. Eine Absage der gesamten Saison steht laut
New York Times http//www.nytimes.com kurz bevor. Der Streik dauert
jetzt bereits seit 16. September 2004 und verursachte die Absage von
824 der regulären 1.230 Spiele.
Die NHL hatte diese Woche eine Angebot über einen sechs Jahre
andauernden Kollektivvertrag vorgelegt, der auch eine
Gehaltsreduktion von 24 Prozent beinhaltet und andere Konzessionen
für eine Kostenreduktion in der Liga. Das vorgeschlagene System
sieht jedoch auch eine Verbindung zwischen Gehaltskosten und
Team-Umsätzen vor, wenn die Ausgaben einen der vier Grenzbereiche
überschreiten.
Laut Gewerkschaft können mindestens zwei der drei Streitpunkte ohne
weiteres umgesetzt werden. Einer davon wäre dann aus der Welt
geschafft, wenn die durchschnittlichen Gehaltskosten der drei
höchsten Teams um 33 Prozent über denen der drei niedrigsten Teams
liegen. Zusätzlich sollte es Kompensationszahlungen an Spieler in
der Höhe von 42 Mio. Dollar geben.
Die endgültige Deadline für die Unterzeichnung eines möglichen
Abkommens ist der 20. Februar. Dafür müssten jedoch noch die Anwälte
der Parteien das Abkommen prüfen. Somit müsste kommendes Wochenende
mit dem Aufsetzen eines neuen Vertrages begonnen werden, damit
dieser zeitgerecht von den Parteien unterschrieben werden kann. Beim
aktuellen Stand der Dinge scheint dies jedoch nur schwer
vorstellbar.
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NHL-Streik geht weiter
Gespräche zwischen Spielergewerkschaft und Klubs
erneut gescheitert
Die zweitätigen Gespräche zwischen Vertretern der
Spielergewerkschaft (NHLPA) und den Klubs der National Hockey League
(NHL)
http://www.nhl.com haben neuerlich keine Einigung gebracht.
Somit sind die Hoffnungen auf eine Rettung der Saison der
nordamerikanischen Eishockey-Profiliga wieder ein Stück mehr
gesunken, berichtet Sport1.de. Ein neuerlicher Gesprächstermin wurde
nicht vereinbart. Der Gewerkschafter Ted Askin spricht nach wie vor
von erheblichen Meinungsunterschieden, die nicht überwunden werden
können.
Die Vereine verlangen als Antwort auf die Lösung der Verschuldung
die Einführung einer Gehaltsobergrenze. Die Gewerkschaft schließt
diese Maßnahme grundsätzlich aus. Die Spieler selbst haben erst
kürzlich einen Gehaltsverzicht von 24 Prozent geboten.
Es wird angenommen, dass die NHL-Saison abgesagt werden muss, wenn
die Spieler nicht spätestens bis Mitte Februar wieder auf dem Eis
stehen. Bis gestern, Donnerstag, waren 671 der 1.230 regulären
Saisonspiele dem Ausschluss der Profis durch die Klubs zum Opfer
gefallen.
Der Vorsitzende der NHL, Gary Bettman, hatte Mitte Dezember das
Angebot seitens der Spieler gelobt. Er fügte jedoch hinzu, dass es
so nicht funktionieren könnte, da es keinen Zusammenhang zwischen
Umsatz und Spielergehältern enthalte, wie die Team-Besitzer es
fordern. Bettman befürchtet, dass die Spieler bei dem von ihnen
genannten Angebot, ohne neue ökonomische Vereinbarungen, innerhalb
weniger Jahre ihre ursprünglichen Gehälter wieder erreichen würden.
Und das wäre sehr zum Nachteil der Klubs. pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=041215060 .
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Erste Bank Eishockey Liga:
Premiere zeigt doppelt so viele Spiele wie bisher
Kofler: "Mehr Live-Eishockey als je zuvor"
Bully für Premiere Abonnenten. Der Abo-Sender zeigt in
der kommenden Saison der Erste Bank Eishockey Liga mehr Live-Spiele als
je zuvor. Zweimal pro Woche ist Premiere während des Grunddurchgangs
künftig bei den Top-Spielen vor Ort, immer donnerstags ab 19.00 Uhr und
sonntags ab 17.45 Uhr. Ab dem Semifinale zeigt PREMIERE AUSTRIA immer
eine Begegnung der Play-off-Serie live. Insgesamt überträgt Premiere in
der kommenden Saison über 10.000 Sendeminuten live und unterstreicht
damit seine Position als Eishockeysender Nummer 1 in Österreich. Dem
prominenten Expertenteam mit den ehemaligen Eishockeyprofis Gery Venner,
Günther Stockhammer und Tommy Cijan gehört in der neuen Saison auch der
ehemalige Nationalteamspieler und Ex-Trainer der Vienna Capitals Kurt
Harand an.
Premiere Geschäftsführer Dr. Georg Kofler: "Eishockey hat in Österreich
eine große Tradition und ist nach wie vor eine der beliebtesten
Sportarten. Wir werden in dieser Saison mehr Live-Eishockey zeigen, als
jemals zuvor im österreichischen TV zu sehen war. Die Zuschauer können
sich auf eine packende Saison der Erste Bank Eishockey Liga vor der
Heim-Weltmeisterschaft im Jahr 2005 freuen."
Zum Auftakt der neuen Saison zeigt Premiere ab 19.00 Uhr das Top-Spiel
der ersten Runde zwischen den Salzburg Red Bulls und dem EC KAC. Vom
Saison-Eröffnungsmatch in der Salzburger Eisarena meldet sich Moderator
Stefan Kitzmüller. Premiere Experte Gery Venner analysiert das Geschehen
auf dem Eis. Kommentator der Begegnung ist Charly Leitner.
Am Donnerstag, 23. September, zeigt Premiere vom zweiten Spieltag der
Erste Bank Eishockey Liga die Begegnung der Vienna Capitals gegen den
Villacher SV ab 19.00 Uhr live. Aus der Albert Schultz Halle melden sich
Moderator Stefan Kitzmüller und Premiere Experte Kurt Harand. Es
kommentiert Charly Leitner.
Live-Sendetermine:
Dienstag, 21.09.2004, 19.00 Uhr, EC Red Bulls Salzburg - EC KAC Donnerstag, 23.09.2004, 19.00 Uhr, EV Vienna Capitals - EC Villacher SV |
Eishockey-Benefizspiel zu Gunsten der Aktion "Licht ins Dunkel"
Zwischen dem FC Kärnten und dem SEZ Bad Bleiberg findet am Sonntag, dem 16.
Dezember 2001, um 16.00 Uhr in der Klagenfurter Eishalle ein
Eishockey-Benefizspiel zu Gunsten der ORF-Aktion "Licht ins Dunkel" statt. Das
Entzünden von Wunderkerzen, musikalische Beiträge in den Pausen und das Ziehen
der Tombola-Endnummer runden das Programm dieser sportlichen Veranstaltung ab.
Der Eintrittspreis beträgt ATS 100,-/ EUR 7,27. Der Reinerlös kommt der Aktion
"Licht ins Dunkel" zugute. Karten sind beim Kärntner Reisebüro, Neuer Platz 2,
in Klagenfurt erhältlich.
Benefizspiel seit 1997
Bereits 1997 wurde die Idee, ein Eishockeyspiel zu Benefizzwecken zu
organisieren, geboren. Damals traten die beiden Wiener
Fußballtraditionsvereine SK Rapid und FK Austria Memphis gegeneinander an.
Seit 1999 gibt es dieses Duell auch in Graz zwischen den beiden Vereinen SK
Puntigamer Sturm und Liebherr GAK. Dank der Mithilfe von Ö3 und den regionalen
Printmedien konnte nach jedem dieser Events ein ansehnlicher Betrag zwischen
ATS 150.000,-/EUR 10.900,- und ATS 250.000,-/EUR 18.168,- an die Aktion "Licht
ins Dunkel" überwiesen werden.
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