Allen Närrinnen &
Narren,
allen Düsseldorferinnen
& Düsseldorfern
sowie allen
Karnevalsfreunden
wünschen wir einen
schönen
Rosenmontag,
einen schönen
Straßen -
Karneval und
einen guten
Abschluß der
Session 05/06!!
Ein dreifaches
Düsseldorf Helau!!
Aktuelle Informationen aus Düsseldorf
August 2005
Wir freuen uns die Eröffnung unserer
zweiten Dependance in Düsseldorf, im Düsseldorfer Medienhafen bekanntgeben zu
können!
Tanja Baumann (Team REGIO-PRESS)

Kölsch gegen Alt - Die Oberbürgermeister von Köln und
Düsseldorf trafen sich zum Test-Trinken
Was schmeckt besser, Kölsch oder Alt? Deutschlands
führendes kulinarisches Magazin ESSEN&TRINKEN wollte es endlich
wissen. Als prominente Kenner der kleinen Unterschiede traten Team
Köln um Oberbürgermeister Joachim Erwin und Team Düsseldorf um
Oberbürgermeister Fritz Schramma zu einem Vergleichs-Trinken
miteinander an. Die Ergebnisse des ungewöhnlichen Treffens werden
jetzt im Heft 6 von ESSEN&TRINKEN veröffentlicht.
Lokale Empfindlichkeiten in Betracht ziehend, lud ESSEN&TRINKEN
zum Vergleichskampf zwischen Köln und Düsseldorf auf neutralem Grund
- dem Rheinschiff "Drachenfels" - ein. 17 verschiedene Biere gab es
zu testen: achtmal Kölsch und neunmal Alt. Während grundsätzlich die
Versuchstrinker aus Düsseldorf dem Altbier deutlich den Vorzug gaben,
fanden - wen wundert's - die Kölner das Kölsch wesentlich
schmackhafter. Dabei verriet Dr. Christiane Schönberger, anwesende
Brau-Ingenieurin, dass es grundsätzlich zwischen beiden Biersorten
keinen großen Unterschiede gäbe. Beides seien obergärige Biere, die
sich hauptsächlich durch ihre helle beziehungsweise dunkle
Malzmischung unterschieden. Allerdings: Kölsch stößt man unten an.
Von neutraler Warte aus beobachtet, lagen die beiden Biersorten
bei den Test-Trinkern im Durchschnitt nach Punkten dann doch fast
gleichauf. Die hochkarätig besetzte Jury erklärte die Marke Früh
Kölsch zum Tagessieger, dahinter folgt das Mühlen Kölsch, das
Schlüssel Alt und das Frankenheim Alt. In freundschaftlicher,
entspannter Atmosphäre und nach 17 leckeren Bieren war es am Ende
jedoch wenig überraschend, dass keiner der Oberbürgermeister offen
zum Konsum der anderen Biersorte konvertieren wollte. Ausführlich ist
das rheinische Bier-Derby nachzulesen in ESSEN&TRINKEN Heft 6, das
jetzt im Handel ist.

WZ - Düsseldorf :
Die Stadt Düsseldorf lud zur Verleihung der Förderpreise
ins Tanzhaus NRW.
Neun Künstler wurden ausgezeichnet.
Düsseldorf. Immer wieder stürzt die Tänzerin auf eine Matratze, dreht und
wendet sich. Eine andere Frau kämpft mal mit sich, mal mit ihrem
überdimensionalen Plüschhasen. Dann treffen die Zwei aufeinander, tanzen mal
gegen -, mal miteinander. Aggression, Ängste und Begrängnis sind starke
Themen in "22 Blvd Lafayette", einer Choregrafie von Samir Akika. Einen
Ausschnitt daraus zeigte Akika nun im Tanzhaus NRW denn hier fand die
diesjährige Verleihung der Förderpreise der Stadt Düsseldorf statt. Dem
gebürtigen Algerier wurde auf der geordnet ablaufenden Veranstaltung, bei
der sich Laudatoren-Reden und Kostproben der Preisträger artig abwechselten,
der Preis in der Sparte "Darstellende Kunst" verliehen.
Philipp Schiemann, der für sein literarisches Werk ausgezeichnet wurde,
hatte den wohl engagiertesten Laudator des Abends erwischt: Dr. Thomas Hoeps
(Autor, Literaturveranstalter) lobte Schiemann für dessen "überzeugende
und
über Jahre hinweg gewachsene Arbeit" mit eindringlichen Worten: "Schiemann
ist bereits ein Großer, er hat den Preis mächtig verdient."
Eröffnet wurde der Preisverleihungs-Abend, der in gedämpft-kultivierter
Stimmung ablief, direkt mit einer Uraufführung: Tobias Liebezeit bedankte
sich mit "15 Stücke", in dem die unterschiedlichsten Schlaginstrumente
eingesetzt wurden, für den Förderpreis Musik. Der zweite Förderpreisträger
in dieser Sparte, Jazzgitarrist Tobis Löber, hat bereits erlebt, "dass auch
außerhalb des Jazz im Leben eines Musikers Improvisationstalent gefragt
ist", wie dessen Laudator Tom Lorenz (Komponist) erklärte; denn Tobias Löber
widmet sich zurzeit weniger dem Jazz als vielmehr der Vertonung von
Soundcollagen für experimentelle Kurzfilme. Einen ersten Eindruck davon
vermittelte der Trailer zu "Jeque", den Löber zusammen mit anderen Künstlern
erstellt hat.
Mit gefilmten Sequenzen beschäftigt sich auch eine weitere
Förderpreisträgerin, ausgezeichnet in der Sparte "bildende Kunst": Neringa
Naujokaite, die in ihren Arbeiten stets einen Beitrag zur Deutung der
Gegenwart leisten will. In ihrem Film "Kreuz + Wort" zeigte sie dem Publikum
authentisches Audiomaterial aus dem Radio in Verbindung mit Filmsequenzen in
SchwarzWeiß. Und während eine Frau von ihrem Gehirntumor erzählt, sieht man
Aufnahmen einer Hochzeitsfeier.
Der zweite Förderpreis für "bildende Kunst" ging an Myriam Resch. Sie bekam
ihn für ihre "Arbeiten abseits der fotorealistischen Malerei, die die Essenz
einer architektonischen und nicht zuletzt auch bildnerischen Idee"
darstellen, wie ihr Laudator Thomas Taubert (Galerist) erklärte. Und wie es
sich für eine richtige Preisverleihung gehört, wurde auch ein Sonderpreis
verliehen. Der ging an das Kom(m)ödchen-Ensemble Nicole Ankenbrand, Volker
Diefes und Christian Ehring als Würdigung für die konzeptionelle
Weiterentwicklung ihres Hauses. Zum Schluss wurde es dann ein wenig wie bei
einer Abitur-Feier: Oberbürgermeister Joachim Erwin verteilte fleißig
Urkunden und verzichtete auch in seiner Abschluss-Moderation auf jegliches
schmückendes Beiwerk: "Das Büfett ist eröffnet."

Drittes Festival 6 Tage Oper in Düsseldorf
Vom 12. - 17. März 2002 findet im Rahmen des dritten Europäischen Festivals
für Kammeroper und Musiktheater die 6 Tage Oper mit Symposium statt
Düsseldorf, den 18. Januar 2002 - Zeitgenössische Opernproduktionen von
freien Musiktheatern sind zwischen dem 12. und 17. März bei der 6 Tage Oper
in Düsseldorf zu sehen. 9 Programme werden in 23 Aufführungen an
verschiedenen Orten in Düsseldorf (z.B. Düsseldorfer Schauspielhaus,
Tanzhaus NRW) gezeigt. Mit dabei: Eine Internetoper über den Heiligen Gral
und das Musikprojekt Küche-Keller-Bad, das schon vor zwei Jahren erfolgreich
in Düsseldorfer Privatwohnungen aufgeführt wurde.
Die Ensembles kommen aus Belgien, England, Frankreich, den Niederlanden und
Deutschland. Als besonderer Gast wird das Musiktheater-Ensemble Chants
Libres aus Kanada dabei sein.
Ensembles und Aufführungen
· Belgien, Het muziek Lod: Diep in het Bos (Tief im Wald)
· Kanada, Chants Libres: L'Enfant des Glaces (Das Kind im Eis)
· Belgien, Muziektheatercollectief Walpurgis: Es regnet Frauenstimmen
· Deutschland, Freies Musiktheater NRW.NL.B: Mr. Emmet takes a walk
· Großbritannien, Music Theatre Wales: The Lighthouse
· Frankreich, Art Zoyd: Flight Experience Düsseldorf
· GUS, Anna Ikramova: Der schlafende Reiter und Internetprojekt Der Heilige
Gral
· Verschiedene Ensembles: Küche, Keller, Bad
"Ich freue mich sehr, dass wir auf unserer dritten 6 Tage Oper wieder
Aufführungen von hochkarätigen Musiktheatern aus ganz Europa bieten können,
die schon weltweit auf Festivals wie Paris und New York aufgetreten sind.
Vor allem begeistert mich, dass wir mit diesem Festival wieder einen Beitrag
für eine stärkere kulturelle Zusammenarbeit in Europa leisten", sagt Frank
Schulz von Kontra-Punkt.
Symposium
Auf zwei Symposien diskutieren Vertreter aus der Kultur und Marketing welche
Möglichkeiten es gibt, die zeitgenössische Musik stärker zu fördern und
unser kulturelles Erbe der nächsten Generation zu vermitteln. Geleitet wird
das Symposium von dem Leiter des Klassikforums auf WDR 3: Prof. Dr. Jürgen
Schläder.
Gefördert wird die 6 Tage Oper 2002 unter anderem von der Europäischen
Union, Stiftung Kunst und Kultur NRW, Ministerium für Arbeit, Soziales und
Stadtentwicklung, Kultur und Sport NRW, Kulturamt der Stadt Düsseldorf,
Gouvernment of Canada.
Über die 6 Tage Oper
Das europäische Musiktheater und das Festival 6 Tage Oper wird seit 1998
alle zwei Jahre in Düsseldorf veranstaltet. Dieses europäische Festival
ermöglicht freien Kammeropern- und Musiktheatern, ihre zeitgenössischen
Musikproduktionen einem größeren Publikum vorzustellen. Hinter dem Festival,
das von dem Theater Kontra-Punkt ausgerichtet wird, steht die Europäische
Vereinigung der freien Kammeroper- und Musiktheater, die sich für
Aufführungsmöglichkeiten für die freie Musiktheaterszene einsetzt und die
Auswahl für die Aufführungen des Festivals trifft. Dabei steht im
Vordergrund neue Tendenzen und Formen des Musiktheaters aufzuspüren und
sichtbar zu machen.
Weiteren Informationen finden Sie im Internet unter:
www.6-tage-oper.de
