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Schlank ohne Diät
Nö. Gebietskrankenkasse startet in Korneuburg Pilotprojekt
Die Nö. Gebietskrankenkasse bietet erstmals professionelle Hilfe im Kampf
gegen überflüssige Kilos: Ende Februar fällt in Korneuburg der Startschuss
für das von der Arbeitsgemeinschaft Gesundheitserziehung der Medizinischen
Universität Wien entwickelte Abnehmprogramm "Schlank ohne Diät".
Schlank ohne Diät ist als Methode schon über 25 Jahre im Einsatz und
basiert auf einer langfristigen Änderung der Essgewohnheiten und des
Bewegungsverhaltens. Univ.-Prof. Dr. Schoberberger von der Medizinischen
Universität Wien erklärt: "Im Rahmen des Schlank ohne Diät-Programmes müssen
keine bestimmten Diät- oder Speisepläne eingehalten werden, aber das
Essverhalten wird langfristig auf Kalorien- und Fettreduktion umgestellt."
Der Auftakt beginnt mit einem Info-Abend am 25. Februar 2005 im
Arbeiterkammersaal Korneuburg. Dabei erfährt man alles Wissenswerte zum
Programm. Geplant sind fünf Sitzungen, die einmal wöchentlich in der
NÖGKK-Servicestelle Korneuburg stattfinden. Innerhalb dieser fünf Wochen
lernen die Teilnehmer das Abnehmprogramm gezielt anzuwenden und in
Eigenregie fortzusetzen. Nach einem Jahr werden die Teilnehmer zu einer
Nachkontrolle eingeladen. Die Kosten der professionellen Betreuung übernimmt
die Kasse.
Die Erfolge sind vielversprechend und wissenschaftlich erwiesen:
Tausende von abnehmwilligen Personen haben die Methode bereits in
Anspruch genommen - Mehr als 60 Prozent konnten eine dauerhafte
Gewichtsabnahme erzielen!
Die Anmeldung zu Schlank ohne Diät ist am Infoabend möglich oder
telefonisch unter 02262/72158-0921.
Info-Abend:
Wann: 25. Februar 2005, um 18:00 Uhr
Wo: Arbeiterkammersaal Korneuburg, Gärtnergasse 1.

Nie wieder Jo-Jo
Effekt
Bitterstoffe - die vergessenen Schlankmacher
Die Pfunde purzeln, die Cholesterinwerte sinken
und auch die Psyche profitiert von bitteren Kräutern, so lauten die
Erkenntnisse des Heilpraktikerkongresses in Karlsruhe im Juni 2001.
Seit Jahrtausenden haben Kräuter bei unseren Vorfahren als
natürliche Fatburner gewirkt.
Die Wohlfühlfigur hänge nicht von Diäten ab, sondern von den Stoffen
in unserem Essen. Nur Süßes, Saures und Salziges sei auf den Tellern
noch willkommen, die bittere Komponente jedoch sei heutzutage völlig
daraus verbannt. Wir hätten mit den Bitterstoffen eine der vier
natürlichen Hauptgeschmacksrichtungen aus unserer Ernährung
gestrichen, hieß es. Dies, so warnten die Ernährungsexperten,
beginne sich nun zu rächen.
Nie wieder Jo-Jo Effekt
Früher war das anders: Bitterstoffe wurden mit Salaten, Gemüsen,
Wurzeln und Kräutern verzehrt. Seit Jahrtausenden haben sie bei
unseren Vorfahren als natürliche Fatburner gewirkt. Doch heute haben
sich die Ernährungsgewohnheiten stark geändert.
Die Folgen sind nicht zu übersehen: Übergewicht, Verdauungsstörungen
und Stoffwechselkrankheiten. Dabei brächten Bitterstoffe in der
Nahrung unschätzbare Vorteile: Bitterstoffe würden z.B. rascher zum
Sättigungsgefühl führen. Dadurch nähmen wir automatisch kleinere
Portionen zu uns. Bitterstoffe in der Nahrung sorgten durch ihren
intensiven Geschmack für ein rasch einsetzendes Fließen der
Verdauungssäfte, wodurch auch der Sättigungsreiz beschleunigt
einträte.
Gegen den Heißhunger auf Süßes
Die Intensität des bitteren Geschmacks bewirke außerdem auch von
sich aus eine Begrenzung der Esslust und des Hungers. Süße und
bitterfreie Gerichte machten dagegen Lust auf immer mehr. Bittere
Nahrungsmittel enthielten darüber hinaus sehr viel weniger Kalorien
als Süßspeisen. Süßspeisen machten daher dick, Bitterstoffe dagegen
bewirkten eine schlanke Linie.
Herausgestellt wurde, dass viele Bitterstoffe in unserer Nahrung
früher dafür gesorgt hätten, unser Nahrungsfett dorthin zu lenken,
wo es auch hingehen sollte, nämlich zur Fettverbrennung und nicht
zur Einlagerung an Hüfte, Bauch und Po.
Bitterstoffe regten die Basenbildung im Organismus an und wirkten
damit einer Übersäuerung des Körpers entgegen, die in unserer Zeit
für viele Menschen zum Problem geworden ist, wurde ebenfalls auf dem
Kongress betont.
Im Einzelnen sind Bitterstoffe unterstützend vor allem bei
Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfung, Übergewicht (gute
Abspeckhilfe, Völlegefühl nach Mahlzeiten, Schwäche, Erschöpfung,
chronischer Müdigkeit, Erkältungskrankheiten durch Immunstimulation,
Leber- und Gallenleiden, Herz- und Kreislaufbeschwerden,
Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerz), Wechseljahresbeschwerden,
Rheuma und Gicht, Immunstörungen (Optimierung des körpereigenen
Immunsystems), Entgiftung, Entsäuerung, Entschlackung, Darmparasiten
und Darmpilzen.
Bitterstoffe befinden sich konzentriert in einem
Nahrungsergänzungsmittel, das über Gutsmiedl Gesundheitsprodukte in
Ismaning bei München zu erhalten ist. Das Präparat enthält Extrakte
aus Angelikawurzel, Enzianwurzel, Baldrianwurzel, Zimtrinde,
Kardamomsamen und Mariendistelkraut. Regelmäßig eingenommen,
unterstützen Bitterstoffe den Magen- und Darmtrakt.
http://www.bitterkraft.de/
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| Fettabsaugung light
Die Methode der chirurgischen Fettabsaugung
wird durch innovative Techniken immer schonender. Der Einsatz
moderner Kanülen in Verbindung mit der entsprechenden Erfahrung
reduziert Nebenwirkungen und Beschwerden nach der Operation auf ein
Minimum.
Viel hat sich verändert, seit in den 70er Jahren ein italienischer
Chirurg das erste System zur kosmetisch-chirurgischen Fettabsaugung
entwickelte. Die Methode wurde als Sensation gefeiert, obwohl die
verwendeten Mittel noch recht grob waren. Gearbeitet wurde mit
dicken Kanülen und eine maschinellen Pumpe baute starken Unterdruck
auf. Die Folgen waren schwer kontrollierbare Resultate und häufige
Blutungen während der Operation. Seitdem wurde die Methode
kontinuierlich verbessert und verfeinert, vor allem die Stärke der
Kanülen wurde zunehmend reduziert.
"Von den zahlreichen Techniken, die im Laufe der Jahre versucht
wurden, hat sich die Liposkulptur mit Mikrokanülen als die sicherste
und schonendste erwiesen" sagt dazu der Wiener kosmetische Chirurg
DDr. Karl-Georg Heinrich, der auf
http://www.ddrheinrich.com über den State of the Art bei der
Fettabsaugung informiert. Das besondere an dieser Methode sind die
feinen Kanülen, die sowohl für den Patienten als auch für den
Operateur eine Reihe von Vorteilen bringen. Zum einen sind einmal
die Einstichstellen wesentlich kleiner. Das bedeutet auch, dass die
Verletzungsgefahr für das umliegende Gewebe deutlich geringer wird.
Blutungen nach der Operation sind mit dieser neuen Methode, in der
Hand eines erfahrenen Arztes, extrem selten. In vielen Fällen sind,
so DDr. Heinrich, nicht einmal mehr die sonst so typischen "blauen
Flecken" nach dem Eingriff zu sehen. Und nicht zuletzt wird mit den
feineren Kanülen auch ein feineres Arbeiten möglich. Dadurch werden
auch die ästhetischen Resultate viel besser, weil Fett nun
tatsächlich nur mehr dort entfernt wird, wo es auch wirklich
abgesaugt werden soll.
Dem Operateur steht heute eine große Auswahl solcher Kanülen zur
Verfügung. Diese Bandbreite ermöglicht optimales Arbeiten an den
unterschiedlichsten Körperregionen. Je nach Lage und Tiefe des
Fettpolsters können längere, kürzere, feinere oder etwas stärkere
Kanülen zum Einsatz kommen. DDr.Heinrich hat selbst einige dieser
Kanülen entwickelt und patentieren lassen.
Entscheidend für die Qualität einer Fettabsaugung ist jedoch auch
Methode des Saugens. Während mechanische Pumpen das Fett mit starkem
Unterdruck aus den Gewebe reißen, setzen manche Operateure auf
gefühlvolle Handarbeit. Diese Methode ermöglicht schonenderes
Arbeiten, ist aber für den Operateur anstrengender und aufwendiger
als die Verwendung einer elektrischen Saugpumpe. Hierbei kommen jene
Fähigkeiten des Operateurs ins Spiel, die über medizinische
Fachkenntnisse hinausgehen. Indem er mit der einen Hand das Fett in
die Kanüle massiert und mit der anderen absaugt, formt er die
Konturen der bearbeiteten Körperpartie neu. Je stärker der Druck mit
der Hand, desto mehr Fett gelangt in die Kanüle, wobei die
abzusaugende Menge genau vorausberechnet werden muss. Wird zu wenig
abgesaugt, ist das Resultat nach dem Eingriff kaum zu sehen,
erwischt der Arzt zu viel Fett, entstehen Dellen, die nachträglich
nur schwer zu korrigieren sind. DDr. Heinrich: "Das verlangt nicht
nur optisches Vorstellungsvermögen und manuelles Geschick, sondern
nicht zuletzt viel Erfahrung, weil der Operateur ja möglichst genau
wissen sollte, wie das Resultat seiner Arbeit in einigen Wochen und
Monaten aussehen wird. Vertrauen Sie sich also nur einem Arzt an,
der seit längerer Zeit Erfahrung mit der Technik der Liposkulptur
hat und diese auch nachweisen kann."Weitere Informationen auf
http://www.ddrheinrich.com |

Einfache Diät hilft am
besten
Erfolgreiches Abnehmen hängt vom Einhalten der
Vorschläge ab
Es kommt offensichtlich weniger darauf an, zu
welcher Diät sich jemand entscheidet, wichtig ist jedenfalls, dass
diese genau eingehalten wird. Zu diesem Schluss kommen US-
Ernährungsexperten, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature
http://www.nature.com . Nach Angaben der WHO ist derzeit rund
eine Mrd. Menschen übergewichtig. Die Zahlen sind steigend.
Mit der steigenden Zahl der übergewichtigen und Fettleibigen ist
auch die Zahl der angebotenen Diäten zum Abnehmen rapide in die Höhe
gegangen: Reklamen promoten insbesondere jene, die ein
40:30:30-Verhältnis von Kalorien aus Kohlehydraten, Fett und Protein
anbieten. Kürzlich durchgeführte Studien haben auch der umstrittenen
Atkins-Diät, die eine Reduzierung von Kohlehydraten, aber nicht von
Fett vorsieht, einiges an Aufmerksamkeit gewidmet. Unklar bleibt für
die Wissenschaftler aber weiterhin, warum die verschiedenen
Diättypen tatsächlich wirken.
Das Forscherteam um Michael Dansinger vom Tufts-New England Medical
Center in Boston hat an 160 übergewichtigen Patienten die Wirkung
von vier Abnehmprogrammen untersucht. Unter den Diätprogrammen waren
etwa die Atkins-Diät, das Programm der Weight-Watchers, das eine
Verkleinerung der Portionen und Kalorien vorsieht, die Ornish-Diät,
die eine vegetarische Ernährung vorsieht, bei der nur zehn Prozent
der Kalorien von Fett stammen dürfen. Die Probanden wogen zu Beginn
der Diät 106 Kilogramm bzw. die Frauen 93 Kilogramm. In speziellen
Schulungen wurde ihnen der Diätplan vorgestellt und erläutert.
Einmal pro Monat meldeten sich die Forscher telefonisch. Nach einem
Jahr hatte in jeder der vier Gruppen jeweils ein Viertel der
Probanden fünf Prozent des Körpergewichts verloren.
Unterschiede zwischen jenen, die genau auf die Einhaltung der Diät
achteten, und jenen, die sich nicht daran hielten waren frappant.
Sie verloren durchschnittlich sieben Prozent ihres Körpergewichts.
Das mache deutlich, dass es weniger auf die Art der Diät ankomme,
als vielmehr darauf, diese genau einzuhalten, berichtet Dansinger im
Journal of the American Medical Association. "Jeder sollte sich die
Diät aussuchen, die ihm am besten gefällt", schlägt Co-Autor Ernst
Schaefer vor. |

Diät-Guru starb zu
dick
Atkins-Witwe kündigt Schritte gegen Lügner an
Die Witwe des weltberühmten Diät-Papstes Robert
Atkins, Veronica, wehrt sich gegen die in den Medien verbreiteten
Anschuldigungen gegen ihren verstorbenen Gatten, berichtet
BBC-Online
http://news.bbc.co.uk . Hintergrund der Geschichte: das Wall
Street Journal behauptet, dass der Abnehm-Guru am Tage seines
tödlichen Sturzes im April 2003 116 kg wog. Mit 1,8 Metern
Körpergröße war der berühmte Ernährungsguru damit eindeutig als
fettleibig einzustufen, ätzte die Zeitung.
Veronica Atkins meint auf der Atkins-Homepage, dass sie gegen die
unehrlichen Individuen, "die den Ruf meines Mannes ruinieren",
Schritte unternehmen wird. "Die Aussagen diskreditieren nicht nur
die Arbeit meines Gatten, sondern schlagen billig Profit aus seinem
Tod", so Atkins. Robert Atkins ist im vergangenen April im Alter von
72 Jahren an den Folgen eines Sturzes in New York gestorben. Die
Witwe klärt über den Gesundheitszustand ihres Gatten weiter auf:
"Robert litt an einem Zustand, der Kardiomyopathie genannt wird.
Diese Herzerkrankung ist drei Jahre vor seinem Tod infolge einer
Infektion aufgetreten." Die Herzkrankheit sei, so Veronica Atkins,
keineswegs auf die von Atkins selbst praktizierte Diät
zurückzuführen. Die Witwe weist außerdem Spekulationen über einen
möglichen Herzinfarkt ihres Gatten zurück.
http://atkins.com/about/recentnews/wsjresponse.html
Die Spekulationen über Atkins Tod werden von einigen anderen
Ernährungswissenschaftlern angeheizt. Atkins erlaubte, was andere
Diät-Experten strikt verbieten: fettes Fleisch, Fisch, Gänsebraten,
Wild und Eier. Folgerichtig strich er jene Dinge vom Speiseplan, die
andere erlaubten: Kohl, Hülsenfrüchte, Kartoffel und Rohkost. Nach
den Ideen von Atkins soll diese Abmagerungskur so funktionieren,
dass eine kalorienarme, aber fettreiche Diät schnell und anhaltend
sättigt. Zahlreiche internationale Expertengremien wie zum Beispiel
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
http://www.dge.de oder die British Heart Foundation
http://www.bhf.org.uk lehnten die "Atkins-Diät-Revolution" (so
auch der Titel des in den frühen 70-er Jahren veröffentlichten
Buches zur Diät) ab. Sie werfen dem Diät-Papst vor, dass er nicht
darauf achtet, ob die verzehrten Fette aus hochwertigen, mehrfach
ungesättigten Fettsäuren bestehen oder nicht.
"Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass gesättigte Fette zu
verschiedenen Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße führen",
berichtet die British Heart Foundation in einem Statement. Laut der
Heart Association ist die Atkins-Diät gefährlich und ein
ernährungstechnischer Unfug. Das erste Atkins-Buch verkaufte sich
dennoch millionenfach. Der Mediziner brachte daraufhin in den 90-er
Jahren eine Neuauflage unter dem Titel "Dr. Atkins neue Diät
Revolution" heraus.
Das Wall Street Journal beruft sich in dem Artikel auf Angaben des
New York Medical Examiner Berichts, der nach dem Tod von Atkins
angefertigt wurde. Darin soll angeblich stehen, dass der
Diät-Fachmann unter Bluthochdruck litt und einen Herzinfarkt hatte.
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Diäten für schlechte Laune
verantwortlich
Mangel an Kohlehydraten entscheidend
Die Atkins Diät und andere Diäten, die die Zufuhr von
Kohlehydraten einschränken, führen eher zu schlechter Laune. Zu diesem
Ergebnis ist eine Studie des
Massachusetts Institute of Technology
http://web.mit.edu gekommen. Entscheidend ist, dass Kohlehydrate
helfen die Produktion von Serotonin zu stimulieren. Serotonin
kontrolliert unsere Stimmungen. Ein Mangel kann zu Stimmungsschwankungen
und Depressionen führen.
Laut der Wissenschaftlerin Judith Wurtman führt die Produktion von
Serotonin und seine Aktivierung im Gehirn zusätzlich dazu, dass man sich
satt fühlt bevor der Magen zu voll ist. Antidepressiva aktivieren das
Serotonin im Gehirn und verlängern diese Aktivität um den Ausgleich von
Stimmungen zu unterstützen. Da Kohlehydrate die Serotoninwerte ebenfalls
erhöhen, wirken sie wie ein natürliches Beruhigungsmittel. Das Team
entdeckte, dass das Gehirn Serotonin nur bildet, nachdem eine Person
süße oder stärkehaltige Kohlehydrate zu sich genommen hatte.
Entscheidend sei, dass diese Kohlehydrate mit nur wenig oder gar keinem
Protein zu sich genommen werden. So fördern Nudeln die Bildung von
Serotonin. Die Kombination von Huhn und Kartoffeln verhindert jedoch die
Serotoninproduktion. Das könnte auch erklären, warum sich manchmal auch
nach großen Mahlzeiten wie Steaks keine Sättigung einstellt.
Ein Mangel an Kohlehydraten wirkt sich bei Frauen stärker aus als bei
Männern, da sie im Gehirn über viel geringere Serotoninmengen verfügen.
Laut Wurtman brauchen bestimmte Menschen eine gewisse Menge an
Kohlehydraten um ihre Stimmungen konstant zu halten.
Stimmungsschwankungen treten bei dieser Gruppe am späten Nachmittag oder
Abend auf. Dann brauchen sie etwas Süßes oder Stärkereiches. Klinische
Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Proteinen diese Menschen
mürrisch, gereizt und ruhelos macht. Fettiges Essen wie Speck oder Käse
sei jedoch keine Lösung.
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Atkins-Opfer klagt Konzern
Cholesterinwerte während Diät von 146 auf 230 angestiegen
Ein Mann aus Florida hat den Nachlass von Robert C. Atkins
und seine Firma
http://atkins.com verklagt. Der 53-Jährige musste operiert werden, nachdem
seine Arterien nach zwei Jahren Atkins-Diät verstopft waren. Dies ist die
erste Klage, die gegen die umstrittene Diät, die den Verzicht auf
Kohlenhydrate propagiert, eingereicht wird, berichtet die New York Times (NYT)
heute, Donnerstag.
Der Antragsteller, Jody Gorran, hat im Jahr 2001 mit der Diät begonnen, um ein
paar Kilo abzuspecken. Innerhalb von zwei Monaten sei sein Cholesterinspiegel
von 146 auf 230 angestiegen, sagte Gorran. Gorran dachte daran, die Diät
abzubrechen. Im Buch stand jedoch, dass sich bei einem von drei Menschen, die
der Diät folgen, der Cholesterinspiegel erhöhen kann. Man solle nur magere
Proteine wie Truthahn, Hühnchenbrust oder Fisch zu sich nehmen, jedoch nicht
mehr als fünf Gramm Kohlenhydrate essen, heißt es in "Dr. Atkins´ New Diet
Revolution". Fühlt man sich mit der "mageren Variante" nicht wohl, kann man
ruhig weiterhin die von Atkins empfohlenen Lebensmittel, vor allem rotes
Fleisch und gesättigte Fette, essen, so das Buch weiter. Zwei Wochen nach
Abbruch der Diät war der Wert wieder auf 146 gesunken.
Nach dreimalig wiederkehrenden Brustschmerzen wurde 2003 festgestellt, dass
eine Hauptarterie zu 99 Prozent verstopft war. Es wurde eine Angioplastik
durchgeführt und ein Stent implantiert, um die Arterie zu öffnen und offen zu
halten. Vor der Diät waren die Arterien laut Eigenangaben Gorrans nicht
verstopft gewesen.
Von Seiten des Atkins-Unternehmens heißt es, dass die Diät sicher und
gesundheitsfördernd sei, wie Studien angeblich beweisen. Die American Heart
Association hat keinen Kommentar abgegeben, jedoch eine Mitteilung
veröffentlicht. In dieser heißt es, dass es aufgrund des vermehrten Konsums
von fettreichem Essen über einen längeren Zeitraum zu Herzkrankheiten,
Diabetes, Schlaganfall und verschiedenen Arten von Krebs kommen kann.
Frank M. Sachs, ein Professor von der Harvard School of Public Health, meinte
nach der Betrachtung der Laborwerte Gorrans, dass diese Werte bereits nach
zwei Wochen erreicht werden können. Die Werte jedoch erhöhen sich bei der
Mehrheit der Menschen nicht so drastisch wie bei Gorran.
Gorran hat Atkins auf 28.000 Dollar verklagt, will jedoch vor allem erreichen,
dass Menschen über die Gefahren der Diät informiert werden. Er wünscht sich
Warnhinweise auf Büchern, Lebensmitteln und auf der Atkins-Website. Einem
Rechtsanwalt zu Folge stehen die Chancen für Gorran jedoch schlecht, die Klage
zu gewinnen. Das Deliktrecht sieht es nicht vor, gegen Theorien in Büchern zu
klagen.
Unterstützt wird Gorran von dem Physicians Committee for Responsible Medicine
(PCRM)
http://www.pcrm.org , eine Vereinigung von Ärzten, die eine vegane
Ernährungsweise propagiert und sich gegen Tierversuche engagiert. Kritiker wie
zum Beispiel das Atkins-Unternehmen sehen dies jedoch nicht als den optimalen
Weg an, da das PCRM immer wieder derartige Taktiken einsetzt, um die
Bevölkerung vom Fleischkonsum abzuhalten.
Der Diät-Guru Atkins selbst ist im vergangenen Jahr 72 jährig gestorben. Er
soll gestürzt sein, was zum Tode geführt haben soll, sagte damals seine Frau
Veronica. Medienberichten zu Folge wog Atkins zum Zeitpunkt seines Todes 116
Kilo und war bei einer Größe von 1,80 Metern stark übergewichtig. pte
berichtete
http://www.pte.at/pte.mc?pte=040211043 .

Fett
mit 40 senkt Lebenserwartung um drei Jahre
Verlust
von rund 13 Jahren bei Kombination von Fettsucht und Rauchen
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bric.postech.ac.kr
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Wer im
mittleren Alter von etwa 40 Jahre stark übergewichtig ist, muss im Gegensatz
zu einem Schlanken im Durchschnitt mit einer um drei Jahre verkürzten
Lebenserwartung rechnen. Laut einem niederländischen Forscherteam ist starkes
Übergewicht im Alter zwischen 35 und 45 Jahren ebenso schädlich wie Rauchen.
Ein düsteres Bild zeichnet sich demnach für fettsüchtige Rauchern und
Raucherinnen ab: Sie sterben der Untersuchung zufolge in etwa um 13,3 bis 13,7
Jahre eher als normalgewichtige Nichtraucher. Es war bereits bekannt, dass
Übergewicht die Lebenserwartung verkürzt. Wie viele Jahre aber tatsächlich
verloren gehen, belegte kaum eine Studie.
Wer nicht raucht, aber übergewichtig ist, verliert im Vergleich zu schlanken
Personen drei Jahre seines Lebens, berichtet das niederländische Team in der
aktuellen Ausgabe von Annals of Internal Medicine
http://www.annals.org/index.html . Sie beziehen die Ergebnisse auf eine
Bevölkerungsstatistik mit Datenmaterial von 3.457 Freiwilligen, das zwischen
1948 und 1990 ausgehoben wurde. Die Daten wurden von Forschern des Erasmus
Medical Center und der Universität Groningen analysiert.
Fettsüchtige Menschen sterben den Ergebnissen zufolge noch früher.
Nichtrauchende, fettsüchtige Frauen verlieren im Durchschnitt 7,1 Jahre,
Männer 5,8 Jahre. Für Raucher zeichnet sich ein noch düstereres Bild ab. Stark
übergewichtige Raucherinnen sterben um rund 13,3 Jahre früher als
normalgewichtige Nichtraucherinnen. Die männliche Vergleichsgruppe muss mit
einem um gar 13,7 Jahre früheren Ableben rechnen. Im Vergleich zu
normalgewichtigen Rauchern sterben fettsüchtige Frauen um "nur" 7,2 Jahre
früher, fettsüchtige Männer um 6,7 Jahre. Für die Wissenschaftler zeigt die
Studie, dass Übergewicht in den mittleren Jahren selbst nach einer späteren
Gewichtsreduktion das höhere Sterberisiko nicht wettmachen kann. Die Botschaft
sei, das Übergewicht frühzeitig in Angriff zu nehmen.
In den USA sind nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention
bereits zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung übergewichtig oder
fettsüchtig. US-Bürger werden dies in immer jüngeren Jahren. Fettsucht ist mit
einem Bodymass-Index (BMI) über 30 definiert. Der Index setzt Körpergewicht
und –Größe in Relation. (Er wird berechnet, indem das Körpergewicht in
Kilogramm durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat geteilt wird). Ein
gesundes Körpergewicht ist ein BMI unter 25.

Medikament reduziert Fettaufnahme
Wirkung bei Menschen noch nicht untersucht
Wissenschaftler der Merck Laboratories in New Jersey
http://www.merck.com/mrl
haben ein Medikament entwickelt, das die Fettaufnahme im Rattenversuch
signifikant reduzierte. Die Substanz senkte bei den Tieren das Körpergewicht
und verhinderte eine Fettablagerung im Gewebe. Wurde das Medikament in die
direkte Nähe des Gehirns verabreicht, verminderte sich die Nahrungsaufnahme.
Ob das Mittel auch bei Menschen wirkt ist noch unklar, so ein Bericht der BBC
http://news.bbc.co.uk .
Das Medikament wirkt an den Rezeptoren im Gehirn, die normalerweise
sensibel auf das appetitregulierende Hormon Insulin reagieren. Insulin selbst
kann nicht als Medikament eingesetzt werden, um diesen Mechanismus auszulösen,
da bei Injektion in den Blutstrom oder in Pillenform, nur ein geringer Anteil
in aktiver Form das Gehirn erreicht. Das Merck-Team entwickelte ein kleines
Protein, das an den Rezeptoren eine ähnliche Wirkung erzielt wie aktives
Insulin. Das Protein wird nicht im Darm aufgespaltet und erreicht daher das
Gehirn.
"Das Medikament ist kein Wundermittel, aber bewirkte bei Ratten immerhin
eine um 20 Prozent reduzierte Fettaufnahme. Kann diese Wirkung bei Menschen
reproduziert werden, ist dies ein signifikanter Wert", erklärte Julian Barth
vom Leeds General Hospital. Allein in Großbritannien sind rund acht Millionen
Menschen übergewichtig. Werden nach Aussage des Commons Public Accounts
Committee keine Maßnahmen getroffen, leiden im Jahr 2005 jeder fünfte Mann und
25 Prozent der Frauen an Übergewicht.
http://news.bbc.co.uk/hi/english/health/newsid_1795000/1795561.stm

Aufblasbarer Ring schmälert Leibesfülle
Nebenwirkungen veranlassten ein Viertel der übergewichtigen
Patienten zur Entfernung
Das US-Unternehmen BioEnterics http://www.bioenterics.com
hat einen aufblasbaren Ring entwickelt, der einen möglichen Ausweg aus der Übergewichtsmisere
in den Vereinigten Staaten bieten soll. Das System namens Lap-Band wird in
einem minimal-invasiven chirurgischen Eingriff um den oberen Teil des Magens
gelegt. Die Füllung des Ringes mit einer Salzlösung bewirkt eine
Verkleinerung des Magens und in der Folge eine verringerte Nahrungsaufnahme
sowie ein vorzeitiges Völlegefühl. Bei 98 Prozent der Patienten kam es
allerdings zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Bauchkrämpfen.
Ein Viertel ließ sich das Band bereits entfernen.
Im Vorfeld wurde das Band in acht medizinischen Krankenhäusern 299
Patienten zwischen 18 und 55 Jahren implantiert. Die Versuchspersonen
erhielten eine stark reglementierte Diät und mussten sich rund 30 Minuten täglich
körperlich betätigen. Die Patienten verloren nach 36 Wochen durchschnittlich
36 Prozent ihres Ausgangsgewichtes. Manche verzeichneten einen Gewichtsverlust
von 75 Prozent. Dennoch nahmen zwei Prozent zu, bei fünf Prozent kam es zu
keinen Veränderungen im Gewicht.
Das System wird mittels der neuen "Schlüsselloch"-Chirurgie
der Laparoskopie eingesetzt. Die Technik ist die zurzeit in den USA am häufigsten
angewandte Methode zur Behandlung stark übergewichtiger Personen. Ein Vorteil
ist nach Ansicht der US-Ärzte der geringe chirurgische Aufwand. Das Lap-Band
soll zwar ständig in gleicher Position verbleiben, kann allerdings von Ärzten
mittels eines Eingangs unter der Haut fester gezogen oder gelockert werden.
Lap-Band erhielt kürzlich die Zulassung durch die US-Bundesbehörde zur Überwachung
von Nahrungs- und Arzneimitteln FDA http://www.fda.gov
. Die Institution betont allerdings die ausschließliche Verwendung bei stark
übergewichtigen Patienten.

Winterpfunde purzeln im Internet
Surfen macht schlank aber gewusst wo
Zum Schlankwerden gibt es ein üppiges Angebot, doch nur eine Website
überzeugt im pressetext.schweiz-Test auf Anhieb: Die Schweizerische
Vereinigung für Ernährung (SVE) hat die gewichtigsten Infos zum Loswerden der
überflüssigen Kilos.
Jeden Frühling dasselbe: Bibliotheken, Bücherläden und Zeitschriftenständer
werden regelrecht geplündert, überall werden neue Wunderpülverchen und
Super-Säftchen angepriesen und dieses nur, weil beinahe jeder die
überflüssigen Winterröllchen um Bauch und Hüfte, die sich über die Wintertage
angesammelt haben, für den ersten prickelnden Sommertag abschaffen möchte. Wer
nun die gesamte Informationsbeschaffung der neusten Diät-Erkenntnisse und
Vorschläge gemütlich von zu Hause erkunden möchte, hat dieses Jahr kein
Problem: Die Schweizerische Vereinigung für Ernährung (SVE)
http://www.sve.org übertrifft
mit ihrer Themenvielfalt die anderen Webangebote bei weitem. Das breite
Spektrum des Themenbereichs wurde mit Tests zu Ernährungsverhalten,
Nährwerttabellen, Schwangerschaftsernährung, einer persönlichen Analyse für
Ernährungsgewohnheiten etc. gut abgedeckt.
Auf der Startseite der übersichtlich gestalteten Website kann sich der User
gleich an den für ihn interessanten Themenbereich wenden und auf den
entsprechenden Button klicken. Die Rubrik "Gesund abnehmen Lernprogramm für
gesundes und dauerhaftes Abnehmen" bietet neben weiterführenden Informationen
eine Online-Analyse der eigenen Essgewohnheiten mit Tipps, wo, nach Meinung
der SVE, das Essproblem angepackt werden sollte. Sei es bei der Einkaufsliste,
dem Essverhalten allgemein, bei den einzelnen Esswaren etc. Für eine
ausführlichere sowie persönlichere Analyse der eigenen Ernährungsgewohnheiten
muss via Internet bestellt werden. Für 25 Franken können Nichtmitglieder und
für 20 Franken Mitglieder der SVE "NUTRICALC", der in deutscher und
französischer Sprache verfassten Test, anfordern.
Die SVE hat in Zusammenarbeit mit Avantgarde Software
http://www.avgt.ch eine Software
entwickelt, welche insbesondere für die Küche zugeschnitten ist
(Nährwertangaben, 2000 Rezepten, Berechnungen von Nährstoffzufuhr,
Einkaufsplanung, Kostenberechnung etc.). Neu erhältlich ist ein CD-ROM mit
Merkblättern zu Ernährungsempfehlungen für bestimmte Personengruppen, welche
für 20 Franken bzw. 10 Franken erhältlich ist, und ebenfalls auf dem Portal
der SVE vorgestellt wird.
Am 15. Juni 2001 findet in Bern die SVE-Fachtagung "Früchte und Gemüse
unerlässlich für die Gesundheit" statt. Das vollständige Programm sowie das
Anmeldeformular findet man wiederum unter
http://www.sve.org . Das Angebot
einer grosse Nährwertabelle ist auch auf anderen Portalen häufig anzutreffen.
Ein grosser Nachteil hier ist die Tatsache, dass keinerlei Beispiele
aufgeführt sind, es kann lediglich eine Broschüre mit Angaben von 600
Lebensmitteln für 9 bzw. 4.50 Franken bestellt werden. Für Fragen zum Thema
"Ernährung in der Schwangerschaft" werden ausreichend Informationen geboten.
Eine Broschüre mit Abbildungen und einer in 70 Seiten verfassten
Ernährungs-Checkliste für Schwangere kostet für die Mitglieder 8 Franken für
Nicht-Mitglieder 16 Franken.
Wer sich noch weiter mit dem Thema "Essen und Ernährung" auseinandersetzen
möchte, findet unter
http://www.gesund-durch-essen.ch eine rein informative Seite mit dem Tipp
der Woche, einem Forum zum Austausch, Berichte über die Entwicklung der
Ernährung, die Vollwertküche, Geschmacksrichtungen etc. sowie weiterführende
Links auf andere Portale.
Haben Sie sich z.B bereits für eine Trennkostdiät entschieden, bietet die
Website http://www.trennkost.ch
eine ideale Unterstützung. Und für den Fall, dass Sie bereits am abnehmen
sind, können Sie ihre Gewichtsreduktionen laufend unter
http://www.abnehmen-mit-spass.de eintragen und ihre Gewichtsveränderungen
auf einer Grafik mitverfolgen.
Weniger zu empfehlen sind Sites wie
http://www.ifeelgood.at ,
http://www.mymed.cc ,
http://www.surfmed.at oder
http://www.xx-well.com, wo
sich User für eine nähere Informationsbeschaffung sogleich registrieren oder
anmelden müssen, sei es via Portal, E-Mail oder telefonisch, was teilweise
ziemlich mühsam sein kann.

Schlank in den Frühling
mymed.cc startet Online-Diätprogramm
Ab Aschermittwoch den 28.2.2001 präsentiert das österreichische
Gesundheitsportal http://www.mymed.cc
sein Diätprogramm für alle die den Winterspeck noch vor Ankauf der Frühjahrsmode
wieder loswerden wollen. Das mymed.cc Team hat Erfahrung mit Online-Diäten:
Bereits im Jannuar 2000 startete die heutige mymed-Redaktion, damals noch
unter der Domain Dr-Nexus.com, die erste Online-Diät im deutschen Sprachraum.
Die von Ernährungswissenschaftlerinnen zusammengestellte Diät beruht auf
Fett- und Kalorienreduktion in vernünftigem Maß. Studien haben nämlich
ergeben, dass sich eine dauerhafte Gewichtsreduktion am besten durch vernünftigen
Umgang mit Fett in Verbindung mit mehr Bewegung erreichen lässt. Mehr als
5000 registrierte Teilnehmer haben die Diät mittlerweile mitgemacht und überwiegend
positiv reagiert. Das besondere an der mymed.cc Diät ist ihr genießerischer
Aspekt: Die Gerichte sind nicht nur gesund, ausgewogen zusammengestellt, fett-
und kalorienarm, sondern auch noch ein kulinarisches Erlebnis. Dafür sorgt
der junge Wiener Haubenkoch Erich Cochlar, der die Vorgaben des mymed-Diätteams
in wunderbare Rezept-Kreationen umgesetzt hat. Doch keine Angst: Die mymed.cc
Diät braucht keinen Küchen-Profi im Haus. Bei der Konzeption der Gerichte
wurde auch auf einfache und schnelle Nachkochbarkeit Wert gelegt.
Ziel der mymed.cc Diät ist es, den Teilnehmern das Abnehmen möglichst
einfach zu machen. Dazu werden Einkaufslisten, Tipps zu mehr Bewegung, Facts
rund ums Essen und motivierende Botschaften per E-Mail an die Teilnehmer
verschickt, die Rezepte und Diätpläne können von registrierten Usern auf
dem Portal von mymed.cc abgerufen werden. Die Teilnahme an der Diät und alle
damit verbundenen Services sind kostenlos.
Die mymed.cc Diät beginnt am Aschermittwoch den 28.2.2001. Auch später
einsteigen ist selbstverständlich möglich.
Anmeldung ist erforderlich unter http://www.mymed.cc

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