Satellitenlösung für
dänische Marine
Eutelsat "webt" nicht-öffentliches D-Sat-Netz für
Schiffe
Der französische Satellitenbetreiber Eutelsat
http://www.eutelsat.com wird an die Königlich Dänische Marina
eine satellitengestützte Kommunikationslösung für Schiffe liefern.
Das nicht-öffentliche D-SAT-Netz soll hohe Sicherheitsansprüche mit
dynamischen Bandbreitenzuweisungen kombinieren.
Das Netz lässt sich laut Eutelsat als sternförmiges Netz im
vermaschten Modus für direkte Verbindungen zwischen weit voneinander
entfernten Terminals einsetzen. Die erforderliche Ku-Band-Kapazität
soll der Eutelsat Satellit W3A bereitstellen. Dieser Satellit
besitzt eine große Reichweite vom Mittelmeerraum, dem Nahen Osten
bis nach Nordeuropa und zur Ostküste von Grönland. Laut Betreiber
ist der Satellit die einzig geeignete Möglichkeit, um die ständige
Verfügbarkeit eines Kommunikationsdienstes in einem
nicht-öffentlichen Netz in Hochgeschwindigkeit im Share-based-Modus
zwischen Schiffen und den angeschlossenen Einrichtungen an Land zu
garantieren.
"Unsere Aufgabe ist es, ein dauerhaftes System mit garantierten
Geschwindigkeiten auf Basis zugeteilter, gemeinsam genutzter
Bandbreiten aufzubauen", erläutert Laurent Paul, Leiter Maritime
Dienste von Eutelsat. "Dieses System muss rund um die Uhr die
Verfügbarkeit der Sprach- und Datendienste gewähren sowie die
Möglichkeit des schnellen Internetzugangs und der breitbandigen
Übertragung von Bewegtbildern bilden", so Paul.
Derzeit wird das Netzwerk eingerichtet. Betreut wird das Projekt vom
dänischen Eutelsat-Vertriebspartner Seasat. Eutelsat@sea ist eine
neue Generation von VSAT-Diensten. Diese bietet Sprach- und
Datenübertragungen sowie sichere Internetzugangsdienste für Flotten
jeder Art. Mögliche Anwendungen sind Telephonie, Voice-over-IP,
Notfalldienste, LAN/WLAN-Verbindungen, Breitband-Internetzugang,
Videokonferenzen, Telemedizin und der Betrieb virtueller
nicht-öffentlicher Netze. |
Big-Brother-Kandidaten nicht über Anschläge informiert
Dänischer Fanclub fordert Ausnahmeregelung
Die dänischen Big-Brother-Kandidaten
http://www.bigbrother.dk
sind nicht über die Anschläge in den USA informiert worden. Die Produzenten
weigerten sich, die Container-Bewohner über die aktuellen Geschehnisse in den
Vereinigten Staaten aufzuklären. Dies würde ihrer Meinung nach gegen die
Spielregeln verstoßen, die besagen, dass die Kandidaten während des
Aufenthalts im Container nicht mit Nachrichten von der Außenwelt versorgt
werden dürfen.
Der dänische Big Brother-Fanclub wandte sich daraufhin wiederholt an TV
Danmark http://www.tvdanmark.dk
und bat den Sender, in diesem Fall eine Ausnahme zu machen. TV Danmark jedoch
meinte, die Bewohner hätten einen Vertrag unterzeichnet, in dem es heißt: "Die
Kandidaten bekommen keine Informationen von der Außenwelt, sofern diese sie
nicht persönlich betreffen", so die dänische Zeitung Berlingske Tidende
http://www.berlingske.dk .
Die drei verbliebenen Container-Bewohner der in den USA derzeit laufenden
zweiten Staffel von Big Brother
http://www.cbs.com/primetime/bigbrother2 wurden bereits am Dienstag
verständigt, so Zap2It
http://www.zap2it.com . Monica von Brooklyn bekam die Auskunft, ihrer
Familie gehe es gut, obwohl einer ihrer Cousins aufgrund einer Verletzung ins
Krankenhaus eingeliefert worden war. Big-Brother-Kandidat Will meinte, er habe
einige sehr gute Freunde in New York. Er würde es deshalb sehr begrüßen, wenn
er nur 60 Sekunden Zeit bekommen würde, um mit seiner Familie zu reden.