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Computer verteidigt sich selbst gegen Attacken
Software erkennt neue Schädlinge in Rechnernetzen

Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes http://www.st.cs.uni-sb.de , und sein Team haben eine Methode entwickelt, mit der Computer sich selbstständig auch vor unbekannten Schädlingen verteidigen können. Die Software "Malfor" (MALware FORensics) hat zum Ziel, dass der Rechner selbst experimentiert und erkennt, welche Netzwerkpakete zum Angriff geführt haben.

"Der befallene Rechner, möglichst ein Honeypot (Honigtopf), kann so andere Rechner warnen, die dann diesen und ähnliche Angriffe ebenfalls selbstständig abwehren", erläutert Zeller. Ein Honeypot ist ein Rechner, der nur dem Zweck dient, Angriffe auf sich zu ziehen. Analysiert wird der Angriff auf ein Rechnersystem laut Zeller in zwei Schritten: Zuerst werden alle Programmaktivitäten in einer großen und sehr detaillierten Protokolldatei aufgezeichnet. In einem zweiten Schritt werden verschiedene Kombinationen von Teilaktivitäten ausgewählt und wieder eingespielt. Dadurch kann analysiert werden, ob diese Auswahl den Angriff hervorruft.

Im Gegensatz zu den gängigen Methoden arbeitet das Verfahren rein experimentell und erkennt dadurch auch bisher unbekannte Angriffe. Herkömmliche Werkzeuge untersuchen dagegen Protokolldateien und schließen daraus, was passiert sein muss. Dieser Ansatz funktioniert gut für bekannte und schon analysierte Attacken, versagt aber bei neuartigen Viren. "Mit unserem Ansatz können wir neue, bisher noch völlig unbekannte Angriffe analysieren und gleich durch Experimente bestätigen", so Zeller. Erstmals präsentiert wird die Malfor-Software auf der CeBIT (10. bis 16. März) in Hannover.

 


 

Comeback des C64er
Wieder zu haben: Spiele-Klassiker und Kult PC der 80er-Jahre

Der deutsche Spezialist für Business-Anwendungen und Unternehmenskommunikation Hamann-Media http://www.hamann-media.de bietet auf seinem Online-Shop "Coolsells" http://www.coolsells.de ab sofort den Commodore 64 DTV, den "Kult-PC" der 80er-Jahre, wieder zum Verkauf an.

Seinen Kult-Status erhielt der C64 damals vor allem durch seine hervorragenden Spiele-Eigenschaften. Der "neue" 64er ist Batterie-betrieben und an das Design des legendären "Competition Pro" angelehnt. Die Hardware besteht aus einem speziellen ASIC-Chip mit einem MHz Taktfrequenz, 128 KB RAM Arbeitsspeicher und zwei MB ROM Festplattenspeicher. Die Bildausgabe ist auf die früher üblichen 320 x 240 Pixel mit 256 Farben beschränkt. Zur Installation wird der C64 über zwei Cinch-Kabel mit dem Video- und Audio-Eingang eines Fernsehgeräts verbunden. Nach dem Einlegen der Batterien und dem Start hat der User die Auswahl zwischen 30 Spielen. Dazu gehören Klassiker wie "Firelord", "Gateway to Apshai", "Impossible Mission", "Jumpman", "Paranoid", "Speedball", "Summer Games" und "Winter Games".

Das "Kult-Gerät" spielt in der NTSC-Version und geht um rund 35 Euro über den Ladentisch. Interessierte können den Klassiker unter http://www.coolsells.de online bestellen. Der C64 funktioniert mit allen gängigen TV-Geräten, die NTSC unterstützen. Bei älteren Geräten wird das Bild eventuell jedoch nur in Schwarzweiß angezeigt. Eine reine PAL-Version wird laut Hamann noch in diesem Jahr vorgestellt.

 


 

20 Spionagetools auf jedem Unternehmens-PC
Spyware bedroht zunehmend Firmen-Netzwerke

Nach einer Untersuchung der US-amerikanischen Softwareschmiede aus Colorado, Webroot http://www.webroot.com , befinden sich auf jedem vernetzten Arbeitsplatzrechner im Durchschnitt etwa 20 Spionageprogramme. Neben Werbeprogrammen (Adware) fand der Spyware-Experte auch System-Monitore und Trojanische-Pferde, die in der Lage sind, vertrauliche Informationen an Unbefugte weiterzugeben.

Laut Webroot repräsentiert die Untersuchung eine umfassende Analyse über die Infiltrierung von Unternehmen mit Spionagesoftware. Zur Prüfung verwendet der Softwarehersteller das Analyse-Tool "SpyAudit", das nach einem Opt-in-Verfahren die Rechner in Unternehmensnetz nach verschiedenen Formen von Spyware untersuchen kann. Spyware ist ein sich schnell verbreitender Software-Typ, der in der Lage ist, die Aktivität von PC-Usern sowohl online als auch offline zu überwachen und die ermittelten Informationen, häufig ohne Wissen der Anwender, an Dritte weiterzugeben. Die an sich harmlose Adware führt laut Webroot durch ein zunehmendes Datenaufkommen zu einer reduzierten Bandbreite der Netze und damit zu einer geringeren Produktivität der Mitarbeiter.

"Unternehmen sind wesentlich lohnendere Ziele für die Spyware-Entwickler als Privatanwender", erklärte Rolf Dörr, Geschäftsführer von Webroot Europa. "Jede Information, von Kundendaten über die Gehaltslisten und Produktspezifikationen bis hin zum Quellecode von Programmen, ist potenzielles Ziel für Spionagetools", so Dörr. Für den Test wurden 10.000 Systeme in über 4.100 Unternehmen gescannt. Für Interessierte steht das Analysetool "SpyAudit" unter http://www.webrootdisp.net/entaudit/start.php kostenlos zum Download zur Verfügung. Laut Webroot kann mit dem Tool innerhalb von Minuten ein detaillierter Bericht über den Status des untersuchten Systems ermittelt werden.


 

Neue Kopierschutztechnologie für Computerchips
Kleinste Variationen im Produktionsprozess schaffen Identität

Jeder Mikrochip weist einzigartige Fehlerstellen auf, die dazu benutzt werden können, ein Klonen unmöglich zu machen. Der Erfinder dieser Technik behauptet, dass seine Methode das Kopieren von Bankomat- oder Personalausweis-Karten verhindert und vielleicht sogar den illegalen Handel mit gefälschten Computerspielkonsolen aufhalten kann. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .

Fälscher kopieren Smartcards oder Spielkonsolen durch so genanntes "Reverse Engineering" des elektronischen Schaltschemas. Dabei berechnen sie die Funktionen eines Stromkreislaufs und bauen ihn nach. Wird das einwandfrei ausgeführt, wird jede Software, die diesen Chip verwendet, zum Beispiel ein Bankomat oder eine PlayStation, ganz normal laufen. Srini Devadas, Elektroniker am Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu/ hat eine Software entwickelt, die die Hardware untersucht, um festzustellen ob der Chip authentisch ist. Kleinste Veränderungen im Aufbau von Silikon-Chips bedeuten, dass sie nicht identisch sind. Devada verwendet diese Variationen um einen einzigartigen ID-Code zu schaffen, der durch die Software verifiziert wird.

Die Transistoren eines Mikrochips sind mit wenigen Hundert Nanometer breiten Aluminium- oder Kupferschienen verbunden, deren Dicke von der exakten Temperatur und dem Druck während des Produktionsprozesses abhängen. Aufgrund winziger Variationen hinsichtlich Temperatur und Druck erhält jede Metallschiene ein einzigartiges Dicke-Profil. Eine dickere Schiene lässt Signale schneller passieren als eine dünne. Devadas hat in den Chip einen kleinen Schaltkreis integriert, der diese Unterschiede aufnimmt und sie verwendet um einzigartige ID-Codes zu generieren. Der Schaltkreis verwendet ein 128-Bit-Signal. Dieses wird einem geheimen Algorithmus eingespeist, der den ID-Code erzeugt. "Das ist sicherer als jedes System, das wir derzeit haben", behauptet Devadas. Die Technik soll vor Hackern schützen, die Smartcards klonen, zum Beispiel solche, die Banktransaktionen authentifizieren, Eintritt zu Gebäuden geben oder Pay-TV-Signale entschlüsseln.

Die neue Karte wäre kriminaltechnisch nicht anfällig. Einem Fälscher wäre es unmöglich, die präzise Physiologie des Chips zu imitieren, um den ID-Code zu reproduzieren. Nicht alle Sicherheitsexperten sind von Devadas´ Idee überzeugt. Kryptographie-Experte Bruce Schneier von Counterpane Internet Security http://www.counterpane.com in Mountain View sagte, ein Fälscher könne einen Algorithmus schreiben, der die Antwort des ID-Codes eines Chips imitiert. Paul Clark von Secure Methods in Martinsburg glaubt, dass nur bessere Sicherheitsmaßnahmen, wie intensivere Verschlüsselung, gegen solche Attacken schützen.


 

USA: Mehr Geld für Supercomputer
Energieministerium soll Forschung und Entwicklung vorantreiben

Die USA wollen verstärkt in so genannte Supercomputer investieren. Ein entsprechendes Gesetz ist in dieser Woche vom US-Kongress verabschiedet worden. Demnach sollen in den nächsten Jahren 165 Mio. Dollar in Supercomputer gesteckt werden. Mit dem Geld soll das Energieministerium http://www.energy.gov/ die Forschung, die Entwicklung und schließlich den Kauf der Riesenrechner vorantreiben, berichtet das Branchenportal Cnet.

Die Supercomputer-Investitionen erstrecken sich auf die Jahre 2005, 2006 und 2007. Im nächsten Jahr sollen 50 Mio. Dollar, 2006 insgesamt 55 Mio. Dollar und 2007 bereits 60 Mio. Dollar zur Verfügung stehen. Das Energieministerium wird mit dem Geld unter anderem ein Zentrum zur Entwicklung von entsprechender Software errichten. Darüber hinaus soll der Know-how-Transfer in den privaten Sektor verstärkt werden. Mit dem Geld sollen auch verschiedene Hardware-Architekturen untersucht werden.

Mit den Investitionen wollen die USA offenbar ihre neu gewonnene Führungsposition bei Supercomputern absichern. Erst in der Vorwoche war das offizielle Top-500-Ranking der weltweit leistungsstärksten Rechner veröffentlicht worden. Dabei hat IBMs Blue Gene/L mit einer Rechenleistung von 70,7 Teraflops die Spitze übernommen und den zwei Jahre lang führenden Earth Simulator aus Japan von der Spitze gestoßen. Der Earth Simulator findet sich im neuen Ranking nur auf Platz drei wieder, da Platz zwei an einen Rechner von Silicon Graphics ging. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=041109018


 

Stärkster Supercomputer wird aufgerüstet
Visualisierungs-Engine für den Earth Simulator

 

Der kalifornische IT-Visualisierungs-Spezialist Silicon Graphics (SGI) http://www.sgi.com hat eine Virtual-Reality-Einrichtung für Japans "Earth Simulator" (ESC) geliefert. Der weltweit stärkste Superrechner wird mit "SGI Onyx" um Realtime-Visualisierungsfähigkeiten ergänzt und gibt Wissenschaftlern und Forschern dadurch die Möglichkeit, große Datenmengen besser darzustellen und interpretieren zu können.

Die am Japan Marine Science and Technology Center (JAMSTEC) http://www.es.jamstec.go.jp eingerichtete Visualisierung besteht aus einem BRAVE genannten Raum, in dem die visualisierte Information auf vier Segmente projiziert und damit immersiv erlebbar und intepretierbar wird. Generiert werden die Bilder von zwei Graphicsupercomputer-Systemen. Das SGI Onys 3000 InfiniteReality-System besteht aus zwei Graphic-Pipelines, acht Prozessoren und 16 Gigabyte Memory. Das zweite System (SGI Onyx4 UltimateVision) arbeitet mit vier Graphic-Pipes und vier Produktgeneratoren für die High-Performance-Visualisierung (HPV).

Beide Systeme holen sich die Simulationsdaten über das Infrastruktur-Netzwerk des ESC und generieren in einer Echtzeit-Sitzung die Bildinformationen. Die vier Projektionssegemente, die für die Immersivität der Darstellung im BRAVE-Room sorgen, sind ein Frontsegment, zwei Seitensegmente sowie ein Bodensegment. Die vier Segmente werden in nahtloser Verschmelzung auf einen gewölbten Schirm projiziert.

Mit Hilfe der SGI-Lösung können Forscher nun Teraybyte große Datensätze visualisieren, die der Earth Simulator bei der Berechnung verschiedener meteorologischer und wissenschaftlicher Simulationsmodelle auswirft. Die Fragen, auf die man mithilfe des Earth Simulators in Japan eine Antwort sucht, drehen sich vor allem um die globale Erwärmung, die Voraussage meteorologischer Veränderungen, die dem Erdbeben zugrunde liegenden Mechanismen und um die geographischen Prozesse im Erdkern.

"Die installierte Highend-Visualisierungsumgebung erlaubt unseren Forschern, die vielfältigen Phänomene, die unser globales Klima insgesamt bestimmen und in einem ungemein vertrackten Zusammenhang stehen, nun intuitiv zu erfassen", erklärt ESC-Chef Tetsuya Satoh. Wie der Superrechner, wird auch die SGI-Visualisierungs-Engine im Earth Simulator Center (ESC) am Japan Marine Science and Technology Center in Kanazawa-ku betrieben werden.
 


 

Box zum schnellen Datentransfer
USB-Gerät für Backups ohne Treiber

 

Der Spezialist für mobile Speicherlösungen Inotrade http://www.inotrade.de wird auf der CeBIT in Hannover erstmals die tragbare Crossbox präsentieren. Die brieftaschengroße Box eignet sich für den schnellen Dantentransfer zwischen PCs oder Notebooks und kommt ohne Treibersoftware aus.

Das vom US-amerikanisch-chinesischen Hersteller JMTek-Netrac http://www.jmtek.com produzierte Gerät funktioniert im Plug-and Play Verfahren und wird via USB-Kabel zwischen zwei Rechner gesteckt. Auf beiden Monitoren erscheint ein Split-Screen, der die Verzeichnisstruktur beider Rechner anzeigt. Nach der Auswahl der zu übertragenden Dateien oder Verzeichnisse können Daten via USB 2.0 von A nach B transferiert werden. Mit einer Transferrate von 15 Megabyte pro Sekunde ist die Box damit doppelt so schnell wie übliche Speichermedien auf Flash-Memory-Basis.

Laut Inotrade ist die Crossbox das erste Gerät, das den Datentransfer zwischen zwei Rechnern ganz ohne Treibersoftware einfach per Plug-and-Play bewerkstelligt. Einzige Voraussetzung: beide Rechner müssen über einen USB-Anschluss verfügen. Ende März wird die 9,2 x 6,6 x 1,9 cm große "Schachtel" um etwa 59 Euro über den Ladentisch gehen.


 

Die Elite des Software Engineering trifft sich in Wien
10. bis 14. September, Technische Universität Wien
 

 Einen tiefen Einblick in die aktuellen Entwicklungen des Software Engineerings soll die vom 10. bis 14. September an der Wiener Technischen Universität stattfindende Konferenz ESEC/FSE 2001 ermöglichen. Die "Joint 8th European Software Engineering Conference (ESEC) and 9th ACM SIGSOFT Symposium on the Foundations of Software Engineering (FSE-9)", die größte europäische Software-Engineering-Fachkonferenz in diesem Jahr, richtet sich an Praktiker (Entwicklungs- und IT-Leiter) aus der Wirtschaft ebenso wie an Fachleute aus dem Bereich der wissenschaftlichen Forschung.
 

Insbesondere für Entwicklungsleiter und EDV-Verantwortliche heimischer Unternehmen bietet die ESEC/FSE 2001 die einmalige Chance, bei kurzen Anfahrtswegen einen umfassenden Überblick über den Stand der Technologie in der Softwareentwicklung und vielfältige praktische Erfahrungen zu erhalten, wie Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. A Min Tjoa, Präsident der Oesterreichischen Computer Gesellschaft und "General Chair" der Veranstaltung, betont: "Es ist uns gelungen, die weltweit führenden Experten des Software Engineering nach Wien zu bringen. Wer in Österreich wissen will oder wissen muss, welche Entwicklungen sich international im Bereich Software Engineering abzeichnen, der darf diese Veranstaltung nicht versäumen. Und er wird seine Teilnahme auch nicht bereuen" gibt sich Prof. Tjoa überzeugt.
 

Die Konferenz gliedert sich in einen zweitägigen Block mit Workshops und Tutorials und einen dreitägigen Konferenz-Teil. Insbesondere die Tutorials werden sich – so zeichnet sich nach Informationen des Veranstalters Oesterreichische Computer Gesellschaft, bereits jetzt ab – zu Publikumsmagneten entwickeln: Im Rahmen der Tutorials werden unter anderem Themen wie "Component Technologies: Java Beans, COM, CORBA, RMI, EJB and the CORBA Component Model" von Wolfgang Emmerich, Zuhlke Engineering Ltd. und Nima Kaveh, University College London, "AOP – Aspect-Oriented Programming" von Gregor Kiczales, University of British Columbia, Kanada, und Erik Hilsdale, Xerox PARC, USA, oder "Extreme Programming – XP" (Martin Lippert, und Stefan Roock, Universität Hamburg) behandelt. Weitere hochaktuelle Themen sind "Methods of Component-Based Software Engineering", "Engineering of Web Services with XML and XSL", "Rigorous Software Development with the UML" oder "Fundamental Concepts for Practical Software Architecture", letzteres behandelt von Alexander Ran, Nokia Research Center, USA. Die Workshops widmen sich den "Principles of Software Evolution" bzw. "Composition Languages".
 

Die anschließende Konferenz mit rund 30 Vorträgen wird die in den Tutorials und Workshops behandelten Themen fortführen und vertiefen und sich schwerpunktmäßig mit Spezialfragen aus Bereichen, wie "Real-Time UML", "Components" und "Testing" oder praktischen Erfahrungen bzw. Case Studies auseinandersetzen. Drei Keynote-Vorträge renommierter Fachleute und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema "XML – Lingua Franca of the Web?" runden die Konferenz ab.
 

Nähere Informationen über die ESEC/FSE 2001 mit Möglichkeit der Online-Registration sind im Internet unter http://esec.ocg.at abrufbar.
 

 


 
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