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Dezemberzeit - Sektzeit
Weihnachten, Silvester - jetzt ist die Zeit der klassischen Sektfeste

 

[2 Pressefotos anzeigen]
An den Weihnachtsfeiertagen und selbstverständlich an Silvester darf Sekt nicht fehlen. Jahrgangssekte, Rebsortensekte, weiße oder rote Sekte - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Perlende Lebensfreude zum selbst genießen und zum Verschenken.

Sekt ist ein idealer Begleiter feiner Speisen. Wussten Sie aber auch, dass sich Sekt hervorragend zum Kochen eignet?

Wie wäre es mit einem Weihnachts- und/oder Silvester-Menü - gekocht und begleitet von Sekt aus deutschen Kellereien z.B.

Dreierlei Lachs in Sektgelee

Roquefort-Sektsuppe

Kohlrabi mit Gemüse in Kräuter-Sektschaum

Gebratene Entenbrust auf rosa Sektschaum

Creme von rotem Sekt


Weitere Rezepte sowie allgemeine Informationen rund um Sekt finden sich auf der Homepage http://www.deutscher-sektverband.de

Diese und viele andere Sekt-Rezepte sowie die Informations-Broschüren rund um das Thema Sekt können kostenlos angefordert werden beim:

Verband Deutscher Sektkellereien e.V.,
Sonnenberger Straße 46,
65193 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 52 10 33,
Telefax: 0611 - 59 97 75,
e-Mail: info@deutscher-sektverband.de
http://www.deutscher-sektverband.de
 


 

Champagnerperlen reduzieren Wahrnehmungsfähigkeit
Gegenstände werden durch zwei Gläser Schampus 200 Millisekunden verzögert registriert
 

Prickelnder Champagner steigt tatsächlich zu Kopf und macht schneller als "perlloser" Alkohol betrunken. Das haben Forscher der University of Surrey in Guildford nun erstmals im Labor bestätigt. Schampustrinker benötigten rund 200 Millisekunden länger, um entfernte Gegenstände zu registrieren als jene, denen die prickelnden Perlen aus dem Getränk gerührt wurden. Diese Trinkergruppe benötigte lediglich 50 Millisekunden mehr Zeit als im nüchternen Zustand, um Objekte in der Peripherie zu registrieren. Zudem waren Champagner-Schlürfer weniger aufmerksam, so ein Bericht des New Scientist http://www.newscientist.com .
 

Für die Untersuchung veranstaltete Fran Ridout von der Abteilung für Psychopharmakologie im privaten Rahmen eine Party. Bei zwölf Freiwilligen testete Ridout die Wirkung der Schampusperlen. Eine Hälfte erhielt prickelnden Champagner, während die zweite Gruppe zu Champagner ohne Kohlensäure greifen musste. In der zweiten Woche wiederholte die Forscherin das Experiment, vertauschte aber die Versuchsgruppen. Pro Sitzung erhielt jede Testperson zwei Gläser Champagner. Ridout adjustierte die Aufnahme, damit jeder die gleiche Menge Alkohol pro Kilogramm Körpermasse aufnahm. Bereits fünf Minuten nach der Leerung der Schampusgläser betrug der Alkoholspiegel der Champagner-Trinker 0,54 Milligramm pro Milliliter Blut. Bei der zweiten Gruppe betrug der Wert nur 0,39 Milligramm pro Milliliter.
 

Nach 40 Minuten stieg bei der Champagner-Gruppe der Wert auf durchschnittlich 0,7 Milligramm pro Milliliter. Dies liegt nur 0,1 Milligramm unter dem britischen Alkoholgrenzwert von 0,8 Promille. Bei der zweiten Gruppe stieg der Wert auf 0,58 Milligramm an. Hatten die Champagner-Perlen zwar einen Einfluss auf die Wahrnehmung (jene Gruppe konnte z.B. nicht mehr schreiben), gab es zwischen den Gruppen keine Unterschiede bei Gedächtnis und genereller Reaktionszeit, so Ridout.
 

Zur Gänze ist das Champagnerperlen-Mysterium allerdings noch nicht geklärt. "Wahrscheinlich wird durch das Prickeln Alkohol schneller vom Verdauungstrakt absorbiert", erklärte Ridout. Eine Möglichkeit sei, dass es das Kohlendioxid in den Bläschen ist, das den Alkoholfluss in das Intestinum beschleunigt.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:47
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