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Funknet.cc gewinnt Ausschreibung "Breitbandinitiative Burgenland 2004"
Wireless Lösung aus dem Burgenland setzt sich durch

Als kleiner, privater Internetprovider konnte sich die Funknet.cc GmbH gegen die Großen der Branche durchsetzen und erhält so - neben den vom Land Burgenland, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und der Europäischen Union zur Verfügung gestellten Fördermitteln zum weiteren Ausbau des mehr als 1000 Kunden umfassenden Funknetzwerks - erstmals Unterstützung von öffentlicher Seite.

"Wir freuen uns über die Resultate und können schon bekannt geben, dass das bestehende Funknet.cc Netz bald durch den Einsatz von WIMAX Technologie und die Fortsetzung der Ausbaupläne noch mehr Power bekommen wird. Wir wollen damit für 2005 eine Verdoppelung der Kapazitäten und des Umsatzes erreichen, die Verfügbarkeit noch weiter erhöhen und neue Services implementieren" zeigt sich Mag. Liane Pointner, Geschäftführerin, zufrieden.

Funknet.cc ist der Inbegriff für schnelles, sicheres und preiswertes Breitband Internet im Burgenland und betreibt seit 2001 ein hochqualitatives, stabiles Funknetzwerk. 70% der BurgenländerInnen können Funknet.cc bereits nutzen und der weitere Ausbau wird massiv vorangetrieben.
Funknet.cc konnte in den letzten Jahren zahlreiche neue Arbeitsplätze im ländlichen Bereich schaffen und verfügt über herausragendes Know-how im Bereich Wireless Internet.
 

 

 


 

Steier fordert Erhalt der burgenländischen Postämter

Chaos ortet der burgenländische SPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Steier in der Causa Postämterschließungen in Österreich. "Die letzten Tage haben den Eindruck erhärtet, dass hier die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut", so Steier am Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ.

Da kündige der Post-Regierungsbeauftragte Mainoni an, dass die Österreichische Post AG ihre Pläne zur Schließung von 357 Postämtern noch einmal überarbeiten müsse. Tags darauf schalte die Post AG ganzseitige Inserate in den Tageszeitungen, in denen die geplanten Postämter-Schließungen verteidigt werden. Von der Regierung werde die Überarbeitung der Universaldienstverordnung angekündigt - gleichzeitig lehnen die Abgeordneten der Regierung entsprechende Anträge im Parlament ab.

Das Burgenland hätte bereits 2001/02 48 Postämter verloren. Die neuerliche drohende Schließungswelle würde weitere 20 Gemeinden betreffen. Zur angekündigten Verschärfung der Post-Universaldienstverordnung wäre die Regierung daher ausschließlich an den "Resultaten zu messen"; denn eine weitere Schwächung des ländlichen Raums sei nur dann gelungen, wenn jede Gemeinde im Burgenland ein eigenes Postamt hätte, formulierte Steier abschließend.

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:47
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