|





| |
Neue Netscape-Version
mit Anti-Phishing-Features
Version 8 als Beta veröffentlicht
Netscape
http://www.netscape.com hat eine öffentliche Testversion seines
neuen Browsers veröffentlicht. Der Browser mit der Versionsnummer 8
steht ab sofort allen Usern zur Verfügung. Netscape 8 wartet unter
anderem mit zusätzlichen Sicherheits-Features auf, die User vor
Phishing-Sites schützen sollen. Wann die endgültige Version
veröffentlicht wird, steht noch nicht fest, berichtet der
Branchendienst Cnet.
Netscape 8 war als limitierte Beta für einen kleinen Kreis von
ausgewählten Usern in den vergangenen Monaten zur Verfügung
gestanden. Nunmehr ist der Browser für die breite Allgemeinheit von
der Homepage des Unternehmens downloadbar. Die "öffentliche" Beta
war bereits für Mitte Februar erwartet worden. Der Release wurde
aber verschoben, was Netscape Zeit gab, noch einige Bugs zu beheben.
Die Time-Warner-AOL-Tochter will mit dem Browser ihren Nutzern vor
allem ein Tool gegen die zunehmenden Online-Betrügereien in die Hand
geben. Netscape stellt seinen Usern regelmäßig aktualisierte
Blacklists von verdächtigen Seiten zur Verfügung. Der Browser leitet
die Kunden zu einer Warn-Page weiter, sobald eine verdächtige Seite
besucht wird. Außerdem sollen, setzt der User den Besuch von
verdächtigen Sites fort, sicherheitsbedenkliche Technologien wie
ActiveX oder Cookies deaktiviert werden. Netscape hat in seine neue
Version darüber hinaus einen RSS-Reader gepackt.
|

Explorer löst sich von
Windows
Neue Browser-Version kommt vor neuem
Betriebssystem
Microsoft
http://www.microsoft.com vollzieht eine Kehrtwendung in seiner
Browser-Politik und will den Internet-Explorer (IE) vom
Betriebssystem quasi entkoppeln. Chairman Bill Gates kündigte an,
dass es eine neue Version des Internet Explorers vor einem neuem
Betriebssystem geben werde, berichten US-Medien. Der neue IE mit der
Versionsnummer 7 soll als Beta im Sommer sein Debut feiern, sagte
Gates auf der RSA Conference in San Francisco
http://2005.rsaconference.com/us/ .
Damit kommt der neue Explorer vor Longhorn, das erst im nächsten
Jahr auf den Markt kommen dürfte. Bisher hatte der Software-Riese
immer daran festgehalten, eine neue Browser-Version erst
gleichzeitig mit dem neuen Betriebssystem auf den Markt zu bringen.
Internet Explorer 7 soll auf Rechnern mit Windows XP Service Pack 2
laufen, sagte Gates. Über den genauen Zeitpunkt des Releases gibt es
noch keine Angaben, berichtet der Branchendienst Cnet. "Wie der
Browser verpackt wird - etwa in einem Service Pack - steht noch
nicht fest", sagte Microsoft-Manger Mike Nash. Es werde jedenfalls,
das sei aber keine Überraschung, ein Service Pack 3 geben. Wie
dieses mit dem neuen IE zusammenhängen werde, hätte man bei
Microsoft noch nicht festgelegt.
IE 7 ist die erste große Überarbeitung des Microsoft-Browsers seit
vier Jahren. Das Unternehmen reagiert mit dem vorgezogenen Release
einerseits auf die Kritik an Sicherheitslücken der jetzigen Version.
Internet Explorer 7.0 soll einige neue Sicherheitsstufen enthalten,
kündigte Gates an. So soll es Features zur Abwehr von Spyware und
zur Identifizierung von Phishing-Attacken geben. Microsofts neuer
Browser ist aber auch als Antwort auf die zunehmende Beliebtheit von
alternativen Browsern, etwa von Firefox, zurückzuführen. Dieser hat
in den vergangenen Monaten dem dominierenden Microsoft-Produkt
sukzessive und stetig Marktanteile weggenommen. |

Netscape meldet sich
zurück
Testversion sieht Anti-Spyware- und
Anti-Phishing-Tool vor
Der Browser-Klassiker Netscape will wieder in
einem von Mozilla Firefox in Bewegung versetzten Markt mitmischen.
Netscape plant im Februar die Veröffentlichung der Testversion von
Netscape 8, berichtet das IT-Portal Cnet. Demnach rechnet sich die
AOL-Tochter vor allem durch verbesserte Sicherheitsfunktionen gute
Chance für eine Rückkehr von Netscape aus. Bewegung in den jahrelang
festgefahrenen Markt hatte der Firefox-Browser von der Mozilla
Foundation gebracht, einem Open-Source-Spinoff von Netscape.
Die Beta-Version von Netscape 8 soll gleichzeitig mit einem Relaunch
des Netscape-Portals
http://www.netscape.com am 17. Februar starten. Als wichtigste
Sicherheitsfeatures verspricht der neue Browser verstärkten Schutz
gegen Spyware und ein Anti-Phishing-Tool. Netscape verhandelt
derzeit laut Cnet mit verschiedenen Sicherheitsunternehmen, die den
Browser mit einem regelmäßigen Update einer schwarzen Liste von
Websites versorgen soll. Die Blacklist enthält Websites, die Spyware
oder andere gefährliche Codes verbreiten oder verdächtigt werden,
dies zu tun. Surft ein Netscape-User eine solche Seite an, wird er
nicht nur gewarnt, sondern integrierte Sicherheitsfeatures setzen
die schädlichen Technologien außer Kraft. In ähnlicher Weise sollen
auch Phishing-Attacken abgewehrt werden.
Der jahrelang dominierende Microsoft-Browser Internet Explorer (IE)
hat im vergangenen Jahr erstmals Verluste bei den Marktanteilen
hinnehmen müssen. Ursache dafür sind vor allem die zahlreichen
Sicherheitsmängel des IE. Der Firefox-Browser kann seit seinem Start
im November bereits auf über 20 Mio. Downloads verweisen und ist
auch weiterhin bei den Marktanteilen auf dem Vormarsch.
|

Mozilla gerät ins
Spyware-Schussfeld
Erstes Spyware-Programm für Mozilla-Browser
Mit zunehmender Popularität und Verbreitung gerät
Firefox auch ins Schussfeld von Viren- und Spyware-Attacken. So
meint das Anti-Spyware-Unternehmen Sunbelt Software das erste
schädliche Spyware-Programm entdeckt zu haben, das es speziell auf
Mozilla-Browser abgesehen hat. Ziel der Software sei nicht nur
Firefox, sondern auch alle anderen Mozilla-Browser. Allerdings sei
wohl die Popularität von Firefox und der Zuwachs beim Marktanteil
Grund für das erhöhte Interesse von Programmierern von Viren,
Spyware und dergleichen.
"Es handelt sich nicht um eine vollwertige Spyware-Attacke, aber es
zeigt die Richtung an", so Stu Sjouwerman von Sunbelt
http://www.sunbelt-software.com . Demnach muss der Mozilla-User
dem Download einer bestimmten Datei zustimmen, um die Spyware zu
installieren. Allerdings sei es wahrscheinlich, dass diese
Zustimmung mit einem Klick gegeben werde, weil das Dialogfeld keinen
Hinweis auf eine Gefahr beinhaltet. Viele User könnten daher den
Download der Spyware gar nicht bemerken. Es sei nur eine Frage der
Zeit, bis ein vollwertiger Firefox-Spy enttarnt werde, so Sjouwerman.
Auch bei der IT-Sicherheitsfirma Sophos
http://www.sophos.de geht man laut Cnet davon aus, dass Firefox
verstärkt ins Schussfeld von Virenschreibern und anderen bösartigen
Programmen geraten wird. Die Attacken auf den Firefox-Browser und
seine Mozilla-Geschwister werden demnach vor allem davon abhängen,
welche Sicherheitslücken in Zukunft bei Mozilla-Browsern entdeckt
werden und wie schnell die Community darauf reagiert. Hauptproblem
seien vor allem heimliche Attacken, die Computer infizieren ohne
weiteres Zutun der User. Dazu sei es wichtig, das Wissen der User
über die potenziellen Gefahren zu verbessern. |

Die neue friendlyway
secure browser Software 6.1 ist da!
Innovation: Neue Version ermöglicht Versand von
Video-, Bild- und Tongrüßen
Das Unternehmen friendlyway hat die neueste
Version des friendlyway secure browser auf den Markt gebracht. Die
friendlyway secure browser Software dient der Absicherung von
öffentlichen Internetsurfplätzen gegen Nutzermissbrauch. Das Produkt
verhindert Zugriffe auf das Betriebssystem, schaltet
Systemtastenkombinationen aus und ermöglicht die Einschränkung des
Surfbereiches. In der neuen Generation der secure browser Software
ist zudem der gesicherte Versand von Video-, Bild- und Ton-Emails
integriert. Auf Wunsch kann eine virtuelle Tastatur zur Eingabe von
Adressdaten eingeblendet werden.
Die friendlyway secure browser Software 6.1 ist vor allem für den
Gebrauch an öffentlichen Internetzugangsstationen in Behörden,
Universitäten, Schulen, Krankenhäusern, touristischen Einrichtungen
wie Hotels, Tagungszentren und Restaurants gedacht.
Die friendlyway secure browser Software ist in den
Vorgängerversionen bereits in über 4.000 Installationen bei Kunden
wie u. a. die BMW AG, die SAP AG oder beim Autovermieter Sixt im
Einsatz.
Die friendlyway secure browser Software 6.1 kann in einer
kostenlosen Testversion von der Internetseite www.friendlyway.de
heruntergeladen werden.
|

Firefox-Downloads
durchbrechen Zehn-Mio.-Marke
Open-Source-Browser gewinnt fünf Prozentpunkte
bei Marktanteilen
Der Open-Source-Browser Firefox der
Mozilla-Foundation
http://www.mozilla.org hat in etwas mehr als einem Monat bei den
Downloads die Zehn-Mio.-Marke durchbrochen. Der Firefox-Erfolg zeige
die zunehmende Unzufriedenheit der User mit dem Markt dominierenden
Internet Explorer, bei dem im Herbst fast zwei Dutzend
Sicherheitslücken entdeckt worden, kommentieren Marktbeobachter. Der
alternative Browser hat nun auch bei den Marktanteilen einen Sprung
nach vorne gemacht.
"Es schaut ganz danach aus, dass die Leute von Microsofts Internet
Explorer zu Mozillas neuem Firefox wechseln", kommentierte Niels
Brinkman, Mitbegründer des in Amsterdam ansässigen
Marktforschungsinstitutes OneStat.com die Entwicklung der jüngsten
Zeit. Sein Institut hatte schon im November dem Open-Source-Browser
einen großen Sprung nach vorne bescheinigt. Demnach stieg der
Marktanteil der Mozilla-Browser (Firefox 0.1, Firefox 1.0 und
Mozilla 1.x) binnen weniger Monate um fünf Prozentpunkte auf 7,4
Prozent. Der Marktanteil aller Internet-Explorer-Versionen zusammen
fiel im selben Zeitraum um ebenfalls fünf Prozentpunkte auf 88,9
Prozent. pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=041123023
Microsoft hat die Zahlen zurückgewiesen. Sie würden Business-User
nicht berücksichtigen, sagte Gary Schare, Produktmanager beim
Softwareriesen. "Was die Statistiken nicht zählen, sind die
Intranets der Unternehmen", kritisierte Schare. Tatsächlich dürfte
Microsoft aber die Serie der aufgedeckten Sicherheitslücken bei den
Usern zu schaffen machen. Erst in der Vorwoche hatte das
IT-Department der Pennsylvania State University den Studenten
empfohlen, dass sie vom Gebrauch des Internet Explorers Abstand
halten und dafür Firefox oder Apples Safari verwenden sollten. |

Phishing-Lücke im
Internet Explorer entdeckt
Fehlerhaftes DHTML-Edit-Control sorgt für
Aufregung
Der US-amerikanische Sicherheitsspezialist aus
Georgia Greyhat
http://www.greyhat.com warnt vor einer neuen, bisher unbekannten
Schwachstellen im Internet Explorer. Laut Greyhat ist es durch einen
Fehler im ActiveX-Control "DHTML-Edit" möglich, beliebigen HTML- und
JavaScript-Code in eine dargestellte Web-Seite einzuschleusen. Auch
können Skript-Codes via "execScript()"-Funktion dem IE unbemerkt
untergeschoben werden.
Auf einer Demoseite demonstriert der Security-Spezialist, wie das
Control die Startpage von Google lädt und gleichzeitig JavaScript
einschleust um das Google-Cookie anzuzeigen. Ebenso könnten diese
Daten laut Grayhat aber auch an einen Angreifer übermittelt werden.
Zusätzlich erlaubt der Fehler, den kompletten Inhalt einer Web-Site
zu überschreiben, ohne dass die angezeigte Adresse sich ändert.
Der neu entdeckte Error im Internet Explorer wurde unter Windows XP
mit SP1 und mit SP2 verifiziert. Geschlossen kann die
Sicherheitslücke laut Grayhat nur durch das Deaktivieren von ActiveX
und durch eine maximale Erhöhung der Sicherheitsstufe für die
Internet-Zone werden. Das "DHTML-Edit-Control" war in der
Vergangenheit schon mehrfach als "Achillesferse" von Windows zu
unrühmlicher Berühmtheit gelangt. Auch verschiedene Tools zum
Austricksen des Pop-up-Blockers unter Windows nutzten bisher diese
Schwachstelle. |

Browser-Lücke
erleichtert Phishern die Arbeit
Nahezu alle Internet-Programme betroffen
Der dänische Sicherheitsspezialist Secunia
http://www.secunia.com hat eine Sicherheitslücke entdeckt, die
es Phishing-Betrügern erlaubt, die Identität ihrer gefälschten
Website zu verschleiern. Das Problem bezieht sich auf Seiten, in
denen neue Fenster geöffnet werden. Betroffen sind verschiedene
Internet-Programme wie Opera, Mozilla, Netscape, Internet Explorer
und Safari, teilte Secunia mit.
http://secunia.com/advisories/11978/
Durch die Sicherheitslücke können Phisher, die arglose User mittels
Mails auf gefakte Seiten locken, um sie dort zur Preisgabe geheimer
Informationen wie etwa Kreditkartennummern zu bringen, den
gefälschten Inhalt ihrer Website verschleiern. Die Lücke bezieht
sich auf Seiten, aus denen neue Fenster geöffnet werden können. Das
Problem dabei ist, dass der Browser dabei nicht extra checkt, ob der
Content quasi sauber ist und es deshalb nicht verhindert, dass der
gefakte Content dieser Seite geladen wird.
Alle Eingaben, die der User dann auf dieser gefakten Seite macht,
landen in Wirklichkeit auf der Seite des Online-Betrügers. Die
dänischen Sicherheitsspezialisten haben einen Test veröffentlicht,
durch den das Problem demonstriert wird. Gleichzeitig können User
damit überprüfen, ob ihr Browser von der Sicherheitslücke betroffen
ist.
http://secunia.com/multiple_browsers_window_injection_vulnerability_test/ |

Mozilla bringt
Thunderbird 1.0
Erfolg von Firefox spornt an
Die Mozilla Foundation
http://www.mozilla.org hat den letzten Release Candidate ihrer
E-Mail-Software Thunderbird 1.0 vorgestellt. Die Ausgabe, die völlig
identisch ist mit der Endversion, bringt unter anderem neue Features
wie RSS-Integration und adaptive Spamfilter. Mit Thunderbird will
Mozilla vor allem Microsofts kostenlosen E-Mail-Client Outlook
Express Konkurrenz machen.
http://forums.mozillazine.org/viewtopic.php?p=1020843
Die Open-Source-Foundation will mit Thunderbird offenbar an ihren
Erfolg mit Firefox im Browser-Bereich anknüpfen. Firefox konnte
schon als Preview-Version die User beeindrucken und hat dem alles
beherrschenden Internet Explorer aus Redmond in den vergangenen
Monaten zugesetzt. Die Version 1.0 wurde innerhalb von nicht ganz
zwei Wochen über fünf Mio. Mal heruntergeladen. Erstmals seit langem
musste Microsofts Browser dadurch Rückgänge bei den Marktanteilen
hinnehmen und fiel seit Juni von 95,5 Prozent Marktanteil auf 88,9
Prozent. pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=041123023
Thunderbird kann nach Meinung von Analysten für Outlook Express
dieselbe Bedrohung werden, die Mozilla mit Firefox gegenüber dem
Internet Explorer geschafft hat. Die Open-Source-Foundation setzt
vor allem auf die Sicherheitsmerkmale ihres E-Mail-Programms: "Thunderbird
ist ein großer Schritt vorwärts, um den Usern ein sicheres
E-Mail-Gefühl zu geben", sagte Scott MacGregor, bei Mozilla für die
Thunderbird-Entwicklung verantwortlicher Techniker. "Die Benutzer
werden unsere Spamfilter und unsere neuen Features zu schätzen
wissen." |

Browser-Interface
erkennt Phishing-Sites
Gratis-Shell soll persönliche Daten unter
Verschluss halten
Das britische Softwarehaus Deepnet Technologies
http://www.deepnetexplorer.com hat ein neues Browser-Interface
gelauncht, das Phishing-Sites erkennen kann. Die Shell "Deepnet
Explorer" setzt auf dem Internet Explorer von Microsoft auf,
analysiert mysteriöse URLs und warnt Anwender, wenn es sich um einen
gefälschten Internetauftritt handelt. Zusätzlich erstellt das Tool
eine eigene "Blacklist" mit gefakten Internetseiten.
Laut Deepnet kann die neue Version des Browsers auch so genannte "floating"
oder "overlay" Werbung verhindern. Die meist in Flash programmierten
bunten, kreisenden Werbefenster sind resistent gegen Pop-up-Blocker
und werden daher immer populärer. "Da sich Pop-up-Blocker immer mehr
durchsetzen, wird Flash-Werbung immer verbreiteter und störender",
kommentiert Deepnet-CEO Yurong Lin.
Zusätzlich integriert das Interface eine Applikation, die Surfer vor
Cookies oder vor Seiten warnen soll, die nach persönlichen
Informationen scannen. Ein anderes Feature erlaubt das Surfen mit
Tabs. Dabei können mehre Seiten geladen und in einem Browserfenster
angezeigt werden. Das "Switchen" von einer Seite zur anderen erfolgt
über eine Reiter-Leiste am oberen Browserfenster. "AntiViren-Spezialisten
sind darauf spezialisiert Viren zu erkennen, Phishing-Seiten
beinhalten aber keine Viren-Codes. Daher benötigen User Tools wie
Deepnet um auf der sicheren Seite zu bleiben", so Lin. Seit dem 1.
Dezember steht die Beta-Version 1.3 des Browsers unter
http://www.deepnetexplorer.com/download.asp gratis zum Download
zur Verfügung. |

Firefox 1.0 frei zum
Download
Alternativer Browser auf dem Weg zum Mainstream
Die Mozilla Foundation
http://www.mozilla.org hat die lange erwartete Version 1.0 ihres
Open-Source-Browsers Firefox zum Download freigegeben. Firefox 1.0
stünde ab heute, Dienstagfrüh, den Usern zum Gratis-Download zur
Verfügung, teilte die Mozilla Foundation mit. Das Release der
Version 1.0 wird von der Fangemeinde und Beobachtern mit Spannung
beobachtet.
Nachdem bereits die Preview-Version der Version 1.0 ein
durchschlagender Erfolg geworden war, erwarten sich Beobachter von
der endgültigen Version wahre Wunderdinge bei den Userzahlen. Die
Preview-Version wurde insgesamt acht Mio. Mal heruntergeladen.
Bereits am fünften Tag nach ihrem Release hatte das Preview die
Millionen-Download-Marke erreicht. pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=040921030 Angesichts dieser Zahlen
wird dem Open-Source-Browser ein glänzendes Debut prophezeit.
"Unser Browser ist auf dem Weg in den Mainstream", sagte
Mozilla-Foundation-Präsident Mitchell Baker. Die heute gelaunchte
Version unterscheidet sich nur unwesentlich von der Preview-Version,
berichtet das Branchenportal Cnet. Änderungen betreffen die
Startseite, Verbesserungen bei der Performance sowie einige Bug
Fixes. Trotzdem könnte der Release den Wettbewerb auf dem
Browsermarkt wieder entfachen.
Während einige Analysten den Wettbewerb auf dem Browsermarkt schon
als entschieden abgetan haben, haben die Open-Source-Browser in der
jüngsten Vergangenheit für einige Furore gesorgt. So konnten die
alternativen Browser Mozilla und Firefox seit Juni ihre Marktanteile
in den USA kontinuierlich von 3,5 auf sechs Prozent steigern. pte
berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=041102037 Microsoft kommt mit
seinen diversen Internet-Explorer-Versionen zwar weiterhin auf über
90 Prozent, verlor aber im selben Ausmaß, wie die alternativen
Browser gewonnen hatten, Marktanteile. Im Juni betrug der Anteil der
Microsoft-Produkte noch 95,5 Prozent, sank dann auf 93,7 und im
Oktober schließlich auf 92,9 Prozent. |

IE 6.0 zum Download freigegeben
Microsoft führt Multimedia-Features und Privacy Tools ein
Microsoft hat die englischsprachige Version 6 seines Internet Explorers (IE)
zum Download freigegeben. Der Browser sollte ursprünglich bereits in den
vergangenen Wochen verfügbar werden. Microsoft hatte aber die Veröffentlichung
verschoben, damit sie mit der Auslieferung von Windows XP an die
Computerhersteller zusammenfällt.
http://www.microsoft.com/windows/ie/whatsnew/default.asp
Microsoft wurde in den vergangenen Wochen scharf dafür kritisiert, dass der
Browser nicht weiterhin Netscape-Plug-ins unterstützt. Der Softwarekonzern
setzt stattdessen auf seine eigene Technologie ActiveX. Durch den Umstieg
können einige Webpage-Funktionen wie der Player QuickTime von Apple nicht mehr
mit dem Browser eingesetzt werden. Apple hat inzwischen seinen
QuickTime-Player mit ActiveX-Control ausgestattet. Das Softwareunternehmen hat
mit dem IE 6 auch die Unterstützung von Java aufgegeben. Nach der Einigung mit
Sun im Frühjahr durfte Microsoft nicht mehr die neueste Version von Java in
seinen Browser integrieren.
Neben Windows XP kann der Browser mit Windows 98/98 SE/Me/NT und 2000
Professional eingesetzt werden. Microsoft hat neben den Web Privacy Tools die
Multimedia-Features Image Toolbar zur Bearbeitung von Bildern im Webbrowser,
Media Bar zur Integration von Playern in den Browser und Auto Image Resize zur
Anpassung der Bildgrößen eingeführt.

Netscape 6.1 als Download erhältlich
Windows-Version auch in Deutsch verfügbar
Netscape 6.1 ist ab sofort zum Download erhältlich. Bereits seit Mitte Juni
war Netscape 6.1 als Preview-Version verfügbar. In englischer Sprache gibt es
Netscape 6.1 für Windows, Linux und Mac OS. Die deutsche Version wird derzeit
nur für Windows angeboten. Laut Angaben des Unternehmens soll Netscape 6.1
stärker, effizienter und zuverlässiger als seine Vorgänger sein.
http://home.netscape.com/browsers/6/index.html?cp=dowpod6
Neben dem Netscape Navigator beinhaltet Netscape 6.1 eine Reihe von
Zusatzprogrammen wie Netscape Mail, den Netscape Instant Messenger, den
Netscape Composer, und das Netscape Address Book. Ferner wird Java für
laufende Web Applets, Nullsoft Winamp für das Abspielen von Audio-Files und
der RealPlayer 8 angeboten.
Durch die Wahl der Standard-Suchmaschine, die Bestimmung der Einträge in
"meine Seitenleiste" und die Veränderung einer Reihe von Parametern kann das
Erscheinungsbild von Netscape 6.1 an die persönlichen Vorlieben der User
angepasst werden. Das User Interface wurde überarbeitet und in seiner
Komplexität reduziert. Der User kann zwischen verschiedenen Designs wählen.
Ebenfalls neu ist ein multipler Mail Account, der Netscape WebMail, AOL Mail
und andere IMAP und POP E-Mail Accounts umfasst. Außerdem wurden die
Sicherheitsoptionen überarbeitet.
Der Download ist etwa 25 MB in der Windows und Linux-Version groß. Die
Größe der Mac OS-Versionen beträgt für Mac OS 8.5 rund 17 MB und für Mac OS X
ca. 12 MB.

Opera-Browser mit Netscape-Plug-ins
Linuxversion mit Java, Flash und Plugger
Das norwegische Softwarehaus Opera
http://www.opera.com hat die
Vorabversion 5.05 seines Browsers für Linux ins Netz gestellt. Die Version
unterstützt Netscape Plug-ins einschließlich Java. Linux-Benutzer können damit
die Netscape-Plug-ins für das Betrachten von Video- oder Audio-Inhalten,
Dokumenten sowie Animationen benutzen.
"Diese Version ist ein Update für die Vollversion 5.0 für Linux mit
zusätzlicher Unterstützung für Netscape-Plug-ins", erklärte Hakon Wium,
Chefentwickler von Opera Software. Die Vorabversion läuft allerdings noch
nicht vollkommen stabil. Bei dem Benutzen von Plug-ins können noch
unvorhergesehene Bugs und Fehlfunktionen auftreten, heißt es in einer
Aussendung des Unternehmens.
Die Vorabversion des Opera 5.05 für Linux unterstützt die Netscape-Plug-ins
für Flash und Plugger zum Abspielen von Audio- und Video-Daten, Acrobat Reader
und Sun Java 2 Runtime Enviroment mit dem Java Plug-in 1.3.1 für interaktive
Internet-Services. Der Browser kann kostenlos
http://www.opera.com/linux
heruntergeladen werden. Opera 5.05 ist zurzeit nur für Linux x86 verfügbar.

Netscape Communicator 4.77 erschienen
15 MB ohne weitere Infos zum Download im Netz
Seit Montagabend steht eine Update-Version des Netscape Communicators der
Vierergeneration im Netz. Die 15 MB große Version Netscape 4.77 wird vorerst
in englischer Sprache auf dem FTP-Server zum kostenlosen Download für
Privatuser angeboten. ftp://ftp.netscape.com/pub/communicator/english/4.77/
Was es mit der neuen Version auf sich hat und welche Änderungen gegenüber
dem Vorgänger 4.76 vorgenommen wurden, verschweigt Netscape bisher. Netscape
4.77 gibt es für Windows, Mac und Unix. Wer bereits auf die Sechsergeneration
umgestiegen ist, kann sich auf der offiziellen Browser-Download-Seite
http://home.netscape.com/browsers/index.html?cp=hop04d16 mittlerweile den
bereits sehr stabil laufenden Netscape-Browser 6.01 herunter laden.

|