REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

BMW

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       


 

 

BMW to sponsor European PGA Championship
Four year deal between 2005 and 2008

BMW http://www.bmw.com has signed a deal to sponsor Golf's European PGA Championship, pushing the prize fund for the event up to 4 million euros. As Sport Business magazine http://www.sportbusiness.com reports, the deal means BMW will be a partner of an unprecedented four tournaments on the European Tour, the BMW Championship, the BMW Asian Open, the BMW Russian Open and the BMW International Open. BMW is also the "Official Car to the European Tour". The championship will be staged at the West Course at Wentworth from May the 26th to the 29th, 2005.

The new agreement will run for four years from 2005 to 2008. All four days of the BMW Championship will be broadcasted globally, including on the BBC and the Golf Channel. "Wentworth is symbolic of great tradition and countless important competitions. Availing of its experience as a promoter of international golf sporting events such as the BMW International Open and BMW Asian Open, BMW will ensure the successful future of the tournament," said Jim O'Donnell, Championship President and Managing Director of BMW Great Britain.

"BMW has been an important partner with the Tour since the BMW International Open was launched in 1989 and we are now delighted that their fourth event on the European Tour International Schedule is our flagship tournament," added George O' Grady, Executive Director of the European Tour.


 


 

Gute Laune bei der BMW Motorsport Party 2004 in Zell am See
Europa-Sportregion begrüßte 650 Gäste / Montoya wurde zum Pistenfloh

 

[5 Pressefotos anzeigen]
 
Keine Urlauber wie alle anderen: Die BMW-Piloten Juan Pablo Montoya und Antonio Pizzonia waren am Wochenende zu Gast in der Europa-Sportregion Zell am See-Kaprun. Der Zeller Flugplatz war diesjähriger Schauplatz der traditionellen BMW Motorsport Party. Natürlich durfte da das Formel 1 Fahrerteam nicht fehlen, auch wenn sich der Dritte im Bunde, Ralf Schumacher, aus gesundheitlichen Gründen von Rennsportdirektor Dr. Mario Theissen entschuldigen ließ.

650 Gäste feierten mit einem facettenreichen Programm im Hangar des Zeller Flugplatzes den Gewinn der Tourenwagen-Europameisterschaft und die Doppelsiege beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und beim Guia-Race in Macau. Sie ließen Höhen und Tiefen der vergangenen Saison Revue passieren und ehrten siegreiche Privatfahrer mit dem BMW Sportpokal, der 2004 mit 241.000 Euro dotiert war.

Die Prominenz gab sich die Klinke in die Hand. Ob Sir Frank Williams, Keke Rosberg mit Sohn Nico oder Gerhard Berger, Hans-Joachim Stuck, BMW-Testfahrer Marc Gene oder Toni Sailer - alle waren gekommen, um das Ende einer herausfordernden und vielfältigen Saison gebührend zu feiern. TV-Moderatorin Barbara Schöneberger führte mit Witz und Charme durch den Abend.

Die Partylaune versprühte sich wie von selbst: Juan Pablo Montoya tauschte bereits am Samstagmittag das Rennwagen-Cockpit gegen ein Snowboard und bewies in feinstem Pulverschnee, dass er ein echter "Pistenfloh" ist. Man fühle sich hier wohl, ließ Rennstallchef Theissen wissen und schwärmte vom Panorama, dem Wetter und den 130 Pistenkilometern in der Europa-Sportregion. Dirk Müller, Hans-Joachim Stuck und Jörg Müller warfen Kochschürzen über und versorgten in luftigen 1.400 Bergmetern die angereisten Journalisten mit österreichischen Spezialitäten.

Die BMW Motorsportparty gilt als eine der renommiertesten Veranstaltung der Branche. Entsprechend groß ist die Freude beim Team der Europa-Sportregion rund um die Geschäftsführer Hans Wallner und Frank Wiesner, die Zell am See und Kaprun neu am Markt positionieren möchten. Das scheint auch gelungen zu sein: Erstmals fand die Motorsport Party im Salzburger Land statt.
 
 


 

BMW zum Rennen im Kart-Palast München
Kart-Event mit 270 Mitarbeitern zum Auftakt der Formel 1
 

Mit einem Kart-Event im Kart-Palast München feierten Mitarbeiter von BMW-Motorsport die Saisoneröffnung der Formel 1. An den Start gingen 150 Fahrer. 15 Profi-Teams mit je sechs Fahrern und 15 Rookie-Teams mit je vier Fahrern traten gegeneinander an. Moderiert wurde die Veranstaltung von Maximilian Engert vom DSF.
 

Im Rahmen des Events waren zwei Rennwagen von BMW ausgestellt: Der Williams BMW FW 23, der Formel 1 Wagen aus der Saison 2001 und der neue Formel BMW für die Nachwuchs-Talente der Formel BMW ADAC Meisterschaft 2002.
 

Dann ging es auf die 600 m Kart-Bahn. Nach Training und Qualifying folgte das eigentliche Rennen. Über eine Distanz von 100 Runden für die Profis und 60 Runden für die Rookies wurden die Sieger ermittelt. Wie bei der Formel 1 wurden auch im Kart-Palast München bei der Siegerehrung nicht nur Pokale überreicht, sondern auch die obligatorische Sektdusche folgte.
 

Das Highlight bildete die Live-Übertragung des Formel 1 Rennen aus Melbourne über eine Großleinwand.
 

 

Weitere Informationen zum Kart-Palast München unter http://www.kart-palast.de/


 


 

BMW Österreich legt moderat zu
Rieseninvestition in Steyr bringt kaum zusätzliche Arbeitsplätze
 

Die BMW Group Österreich http://www.bmw.at/ hat wie der gesamte Mutterkonzern ein Rekordjahr hinter sich. Die Österreich-Tochter konnte den Umsatz gegenüber dem Spitzenwert des Vorjahres um 4,2 Prozent auf 2,28 Mrd. Euro steigern, die Zahl der in Steyr produzierten Motoren erhöhte sich um 1,4 Prozent auf 630.000 Stück und der Beschäftigtenstand wuchs um 2,5 Prozent auf 2.911 Mitarbeiter. Lediglich die Zahl der Zulassungen ging in Österreich geringfügig von 11.675 auf 11.622 zurück, erklärte der Alleingeschäftsführer der BMW Group Austria Felix Clary heute, Dienstag, vor Journalisten in Wien. Das vergangene Jahr war für BMW Österreich auch insofern besonders erfolgreich, da der Münchner Mutterkonzern beschloss, in den nächsten Jahren in Steyr und Graz insgesamt eine Mrd. Euro zu investieren.
 

Zusätzliche Arbeitsplätze würden in Steyr jedoch kaum geschaffen, da es sich um eine hochautomatische Fertigung handle, räumte Wolfgang Kropf, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH, ein. "Aber mit der Erweiterung der Fertigungskapazitäten werden die bestehenden Jobs abgesichert." Eine 37.000 Quadratmeter große Fertigungshalle werde ab Frühjahr 2002 gebaut, das Genehmigungsverfahren soll in der Rekordzeit von nur sieben Wochen abgewickelt werden. Kropf hob die Produktivität der rund 2.500 Mitarbeiter in Steyr hervor, die mit 6.200 Verbesserungsvorschlägen halfen, 5,8 Mio. Euro einzusparen. Das Werk Steyr erhöhte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um fünf Prozent auf 1,78 Mrd. Euro. Der seit Beginn 2001am neuen Montageband produzierte Dieselmotor "wird hervorragend am Markt angenommen", sagte Kropf, der dem Dieselmotor weitere Marktanteils-Steigerungen voraussagte. Innerhalb von drei Jahren stieg der Anteil der Dieselmotoren in BMW-Fahrzeugen von 20 auf 40 Prozent. In Steyr wird auch der Wasserstoff-Tank für den neuen 7er BMW entwickelt werden, womit in einigen Jahren ein serienreifes Wasserstoff-Fahrzeug auf den Markt geworfen wird.
 

BMW Motorrad hielt bei einem stark sinkenden österreichischen Gesamtmarkt die Zulassungen mit 1.684 Stück stabil und steigerte den Marktanteil von 11,1 auf 12,9 Prozent. Der After-Sales-Bereich wuchs um 7,4 Prozent auf 54,29 Mio. Euro und die Financial Services (BMW Austria Bank GmbH und BMW Austria Leasing GmbH) erhöhte die Bilanzsumme um vier Prozent auf 235 Mio. Euro. Es wurde ein Finanzierungsanteil von 27 Prozent am Neu- und Gebrauchtwagenabsatz der BMW Handelsorganisation erreicht.
 

Kropf und Clary richteten auch einige Forderungen an die Politik: Beispielsweise sei die fehlende Anbindung des Motorenwerks an das Autobahnnetz "inakzeptabel" und der gestrichene Investitionsfreibetrag verursache einen Steuernachteil von 4,5 Mio. Euro pro Jahr. Vor allem sei - wie versprochen - die Entlastung bei der Körperschaftssteuer und bei den Lohnnebenkosten einzuhalten. Auch für interne Bildungsmaßnahmen verlangte Kropf einen Freibetrag wie bei externen Bildungsaktivitäten. Clary plädierte neben der Erhöhung der Abschreibungsgrenze, einer Abschaffung der Normverbrauchsabgabe und einer europaweiten Anpassung der Mehrwertssteuer vor allem für eine Vorsteuer-Abzugsberechtigung der PKW-Anschaffungs- und Erhaltungskosten für gewerbliche Nutzer.
 

Im laufenden Jahr will BMW Group Österreich auch im Absatzbereich wachsen, so Clary. Der gesamte Konzern http://www.bmwgroup.com/ strebt in den kommenden sechs Jahren weltweit ein Wachstum von einem Drittel auf rund 50 Mrd. Euro an. Die gesamten Investitionen (16 Mrd. Euro) sowie die Entwicklungsausgaben sollen aus dem Cash-Flow finanziert werden. Ziel ist es, der erfolgreichste Premiummarken-Hersteller der Welt zu werden.
 

Zur BMW Group Österreich zählen neben dem Motorenwerk in Steyr die BMW Austria Vertriebsgesellschaft in Salzburg (Umsatz 415 Mio. Euro, plus 6,5 Prozent), die BMW Austria Bank, die BMW Pensionskasse AG, die BMW Österreich Finanzierungs GmbH und die BMW Austria Leasing.


 


 

Neuer 7er-BMW baut auf Tiroler Elektronik-Knowhow

Das junge Tiroler High-Tech-Unternehmen DETO technology trading profiliert sich am internationalen Parkett: Wenn dieser Tage etwa der brandneue 7er-BMW seine Markteinführung feiert, können Alfred della Torre und seine 35 Mitarbeiter in Kufstein behaupten, einen wesentlichen Beitrag zur Herstellung der edlen Oberklassen-Limousine geleistet zu haben.

Rund 800 neue 7er-BMW verlassen täglich das weltgrößte Werk der Prestigemarke in Dingolfing. Dass diese Quote hält, verdankt BMW u.a. einem kleinen elektronischen Steuerelement, das die Fahrzeuge in der Fertigung von A nach B reisen und von der nackten Karosse zur exklusiven Limousine reifen lässt. 1500 intelligente Module der Tiroler Elektronikspezialisten liefern allein in Dingolfing den Förderanlagen Informationen, wann diese die Fahrzeuge in welcher Geschwindigkeit wohin transportieren sollen.

BMW zählt für DETO trotz vieler Aufträge seitens anderer großer Automobilhersteller wie Audi, Ford, Mercedes, Opel, Porsche, Rover oder VW zu den Topkunden. Seit drei Jahren bilden Kufstein und Dingolfing eine starke Achse. "BMW ist ein überdurchschnittlich innovativer Automobilhersteller, der neuartigen Fördertechniken aufgeschlossen gegenüber steht. 2002 wollen wir unsere Zusammenarbeit noch intensivieren!", verrät Alfred della Torre.

Trotzdem will sich das rasch wachsende Tiroler Unternehmen nicht gänzlich auf die Automobilindustrie konzentrieren. Während man in den USA mit einer jüngst gegründeten Zweigniederlassung den US-Markt erobert und bereits renommierte Kunden wie den Truck-Hersteller Freightliner in Portland (DaimerChrylser Company) oder den Ford-Konzern gewinnen konnte, sondiert DETO parallel weitere Einsatzmöglichkeiten für seine Steuerelemente. In Korea etwa installiert DETO aktuell Steuerungen zum Transport riesiger Papierrollen.

"Wir entwickeln uns zusehends vom Komponenten- zum Systemlieferanten", erklärt della Torre, der jetzt auch die Fördertechnik großer Lagersysteme optimiert: "Mit Hilfe kostengünstiger Elektronik-Komponenten und dem vorhandenen Knowhow im Bereich Fördertechniken können wir in großen Lagerhäusern den Durchfluss optimieren und Kapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern."

2002 peilt DETO ein Auftragsvolumen von 100 Mio. S/7,27 Mio. Euro an. In Kufstein entsteht derzeit eine neue Einsatzzentrale, in die im Frühjahr 2002 40 Mitarbeiter einziehen werden.



BMW fertigt X3 bei Magna-Tochter SFT in Graz
Investitionen von 500 Mio. Euro - insgesamt 2.500 Beschäftigte in der Fertigung
 

BMW http://www.bmw.de wird den neuen BMW X3 (Sports Activity Vehicle) bei der Magna-Tochter Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik (SFT) http://www.sft.steyr.com in Graz für den Weltmarkt produzieren. SFT wird dafür in der steirischen Landeshauptstadt eine neue Montagehalle errichten und für Lackiererei sowie Rohbau bestehende Anlagen anpassen. Insgesamt 2.500 Mitarbeiter werden in der Produktion beschäftigt sein, teilte BMW heute, Mittwoch, in einer Aussendung mit. Die projektbezogenen Investitionen sollen sich auf rund 500 Mio. Euro belaufen und die Fertigungsanlagen für eine Kapazität von über 300 Fahrzeugen pro Tag ausgelegt werden. Der Start der Serienproduktion ist für 2004 geplant. Die gestern, Dienstag, unterzeichneten Kooperationsverträge beinhalten sowohl die Zusammenarbeit bei der Serienentwicklung als auch bei der Fertigung.

"Um SFT in den weltweiten Entwicklungsverbund zu integrieren, werden Mitarbeiter von SFT bei der BMW Group geschult", heißt es in der Aussendung weiter. Weitere Details zum Produkt sollen vor der Markteinführung veröffentlicht werden. Das von BMW entwickelte detaillierte Fahrzeugkonzept wurde SFT für die Serienentwicklung bereits übergeben. Dafür soll die Magna-Tochter rund 400 Ingenieure beschäftigen. SFT habe in renommierten Qualitätsuntersuchungen der J.D.Power & Associates regelmäßig Bestnoten erhalten, rechtfertigte der Münchner Konzern die Qualität des Standortes in Graz. Zusätzlich strich Magna-Steyr-CEO Siegfried Wolf "die Gesamtfahrzeugkompetenz" des Unternehmens hervor, "die sich gerade am Standort Graz auf eine 100-jährige Tradition und Erfahrung in der Automobiltechnik stützen kann".
 

"Die Kooperation mit SFT steigert die Schnelligkeit sowie die Flexibilität unseres Unternehmens und ist ein weiterer Meilenstein in der konsequenten Umsetzung unserer Produktoffensive", erklärte BMW-Chef Joachim Millberg. Der BMW X3 erweitert die X-Modellreihe und ist eine eigenständige Neuentwicklung. Kernkompetenzen wie Design, Motorenbau, Einkauf und Kundendienst sowie die Freizeichnung des Gesamtfahrzeuges werden laut Aussendung weiterhin in der alleinigen Verantwortung der BMW Group liegen. BMW-Vorstand Burkhard Göschel betonte, dass "der X3 durch und durch ein BMW sein wird". Teilkomponenten, bei denen BMW einen Know-how-Vorsprung habe, würden weiterhin ausschließlich von BMW-Ingenieuren entwickelt.
 

BMW schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Das Unternehmen steuert trotz der schwierigen Branchenlage auf ein neues Rekordjahr zu. Im laufenden Geschäftsjahr wird mit einem Absatzplus von neun Prozent auf über 900.000 Fahrzeuge und im kommenden Jahr mit einem weiteren Wachstum gerechnet. 3.000 Mitarbeiter wurden 2001 in Deutschland neu aufgenommen, die Einstellung von weiteren 500 Beschäftigten ist bis Jahresende noch geplant.


 


 

BMW gibt Vollgas und nimmt 500 Mitarbeiter auf
Vertrag mit Magna Steyr bezüglich Geländewagen-Fertigung vor dem Abschluss
 

BMW http://www.bmw.com steuert trotz derzeit schwieriger Branchenlage auf ein neues Rekordjahr zu. Nach der Wachstumsdelle im September habe sich der Absatz im Oktober wieder stabilisiert, sagte Personalvorstand Ernst Baumann im italienischen Fiuggi. Wegen der hohen Nachfrage hat der Münchner Automobilbauer nach eigenen Angaben im laufenden Jahr in Deutschland bislang 3.000 neue Stellen geschaffen, bis zum Jahresende sollen weitere 500 hinzukommen. Zu den Verhandlungen mit Magna Steyr über die Fertigung des Geländewagens X3 sagte Baumann, ein Vertragsabschluss stehe "unmittelbar bevor".
 

Das Unternehmen befinde sich auch nach den Terroranschlägen in den USA weiterhin "auf einem gutem Weg". Dementsprechend werde das geplante Absatzplus von gut neun Prozent auf erstmals mehr als 900.000 (Vorjahr 822.000) Fahrzeuge im laufenden Jahr sicher erreicht. Nach den Worten Baumanns rechnet BMW auch im kommenden Jahr mit einem weiteren Wachstum. Große Hoffnungen setze BMW dabei auch auf den neuen 7er, der im September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt wurde. Das neue Flaggschiff nimmt laut Baumann eine "Schlüsselrolle" innerhalb der Premiummarkenstrategie der Konzerns ein.
 

Mit der Luxuslimousine will das Unternehmen nach eigenen Angaben an die Erfolge der Vorgängerreihe anknüpfen, von der innerhalb eines Zeitraumes von sieben Jahren insgesamt 327.000 Fahrzeuge verkauft wurden. Wichtigster Einzelmarkt für den 7er sei zuletzt die USA gewesen, wo der Automobilhersteller im September mit einem Absatzuwachs von lediglich 4,4 Prozent deutliche Bremsspuren aufwies. Allerdings schlug sich BMW damit in den Vereinigten Staaten zuletzt erheblich besser als die übrigen deutschen Hersteller.
 

Weltweit kletterte der Absatz nach früheren Angaben im September um drei Prozent auf 75.350 Einheiten, womit die Zuwachsrate ebenfalls deutlich unter den Werten der vergangenen Monate lag. BMW begründete dies insbesondere mit der Einführung der überarbeiteten 3er Reihe. Auch die Gespräche mit Toyota über die Lieferung eines Dieselmotors für den "Mini" dürften bald abgeschlossen werden.

wallstreet:online stattet 7er BMW mit
Börseninformationen aus.
  
   Bei der Markteinführung der neuen 7er Reihe von BMW und des neuen
BMW Portals "BMW ONLINE" zeichnet die wallstreet:online AG für die
aktuellen Wirtschaftsnachrichten und Kursinformationen
verantwortlich.
   
   Durch dieses neue Portal bietet BMW erstmals internetbasierte
Dienste in einem Automobil an. Die mobil abrufbaren Daten von
wallstreet:online basieren auf aktuellen Börsennachrichten und
Kursen. Der Fahrer kann sich so sehr einfach über aktuelle
Wirtschaftsnachrichten, Ad Hoc Mitteilungen, Kurse und Charts
informieren. Auch personalisierte Systeme wie Watchlisten werden in
das neue Portal von BMW integriert. Damit sind auch während der
Abwesenheit vom heimischen PC jederzeit aktuelle
Wirtschaftsnachrichten und Daten verfügbar.
   
   Weitere Partner bei BMW ONLINE sind die Nachrichtenagentur dpa,
der Auskunftsdienst 11.880.com, die EGISYS AG sowie die Vodafone
Passo GmbH.
  
   Über die wallstreet:online AG
  
   Die wallstreet:online AG wurde 1998 als GIS Wirtschaftsdaten GmbH
gegründet.

   Als Systemanbieter für Finanzinformationen- und Applikationen
bietet die wallstreet:online eine umfassende Produktpalette von
Finanz-, Unternehmens- und Researchdaten sowie komplexen Analysetools
an. Zu den Referenzkunden gehören u.a. Direkt Anlage Bank, Comdirect,
Citibank, Union Investment, und GIS.
  
   Mit der eigenen Finanz-Website betreibt die wallstreet:online AG
unter http://www.wallstreet-online.de eines der reichweitenstärksten
unabhängigen Finanz-Portale Deutschlands. Im August erzielte der
Finanzdienst mehr als 30 Mio. Page Impressions und mehr als 5 Mio.
Visits.
  

 


 

BMW ruft seinen Mini Cooper zurück
Verkaufsstart in Deutschland ist nicht gefährdert
 

BMW http://www.bmw.com muss alle bislang produzierten Mini Cooper wegen Brandgefahr zurückrufen. Einige Versionen können beim Tanken durch statische Aufladung Feuer fangen, teilte der Autohersteller am Montag mit. Die Chance für eine Entzündung durch Funkensprung sei sehr gering, es seien jedoch bereits zwei derartige Fälle aufgetreten.
 

Von den 7.000 fehlerhaft produzierten Fahrzeugen seien lediglich 530 an Kunden in Großbritannien ausgeliefert worden. Mit dem Rückruf startet der Autohersteller Mitte kommender Woche. Die Kosten für die Aktion belaufen sich nach Konzernangaben auf rund eine Mio. Mark.
 

Der Verkaufsstart für den Mini in Deutschland ist laut BMW nicht gefährdet. Er soll am kommenden Samstag erfolgen. Der Wagen soll in Deutschland zwischen 28.000 und 32.000 Mark kosten. In den USA und Japan wird BMW den Mini erst ab kommendem Jahr anbieten. Innerhalb der ersten zwölf Monate will der Konzern 100.000 Minis verkaufen.
 


 

BMW baut neues Werk in Leipzig (Update)
Investitionen von einer Mrd. Euro sollen 10.000 Arbeitsplätze schaffen
 

Das neue Werk des Autoherstellers BMW http://www.bmwgroup.com wird in der Region Leipzig/Halle entstehen. Die Entscheidung für diesen Standort ist nach einem monatelangen Auswahlprozess am Mittwoch gefallen, teilte BMW mit. Im Rennen um die Standortwahl lagen zuletzt neben Leipzig/Halle auch Kolin (Tschechien), Schwerin, Augsburg und Arras (Frankreich). Anfangs hatten sich etwa 250 Städte und Regionen im In- und Ausland beworben, darunter auch Steyr in Österreich. Die Entscheidung von BMW sei ein klares Signal für Ostdeutschland und für den Standort Deutschland, so Bundeskanzler Schröder.
 

Am neuen Standort sollen bei der BMW Group und bei den Zulieferern mittelfristig bis zu 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Die Produktion im neuen Werk, für die der Konzern bis zu einer Mrd. Euro investieren will, soll 2004 aufgenommen werden. Geplant ist eine Tagesproduktionskapazität von rund 600 Autos. In Leipzig/Halle sollen vor allem Fahrzeuge der BMW 3er Reihe entstehen, während in Regensburg der geplante kleinste BMW ("1er") montiert wird.
 

Die Entscheidung zwischen den fünf letzten Bewerbern sei sehr schwer gefallen, so BMW-Chef Joachim Milberg auf einer Pressekonferenz am Nachmittag. Leipzig habe den Vorzug bekommen trotz der im Vergleich zum Ausland hohen Lohnkosten. Den Ausschlag hätten andere Vorteile gegeben, darunter die räumliche Nähe zu anderen BMW-Standorten, die gute Infrastruktur, die Höhe der staatlichen Förderung und die Qualifikation der Mitarbeiter, so Milberg. Das neue Werk, das bereits über eine eigene Webseite http://www.bmw-werk-leipzig.de verfügt, entstehe auf einem 200 Hektar großen Gelände in der Nähe der Leipziger Messe, das über eine erstklassige Anbindung an die Autobahn, den Flughafen und das Schienennetz verfüge. Dies sowie die in Aussicht gestellten Subventionen und die flexiblen Arbeitszeiten, die mit den Gewerkschaften ausgehandelt worden seien, hätten die niedrigeren Löhne im Ausland relativiert, hieß es.
 

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte die BMW Group insgesamt 2,138 Mrd. Euro investiert. Seit der Trennung von der verlustreichen Rover-Tochter behauptet sich BMW gegen den Branchentrend. 2000 erwirtschaftete der Autobauer bei einem Umsatz von 35,4 Mrd. Euro einen Jahresüberschuss von 1,026 Mrd. Euro.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:46
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE