BMW to sponsor European PGA Championship
Four year deal between 2005 and 2008
BMW
http://www.bmw.com
has signed a deal to sponsor Golf's European PGA Championship, pushing
the prize fund for the event up to 4 million euros. As Sport Business
magazine
http://www.sportbusiness.com reports, the deal means BMW will be a
partner of an unprecedented four tournaments on the European Tour, the
BMW Championship, the BMW Asian Open, the BMW Russian Open and the BMW
International Open. BMW is also the "Official Car to the European Tour".
The championship will be staged at the West Course at Wentworth from May
the 26th to the 29th, 2005.
The new agreement will run for four years from 2005 to 2008. All four
days of the BMW Championship will be broadcasted globally, including on
the BBC and the Golf Channel. "Wentworth is symbolic of great tradition
and countless important competitions. Availing of its experience as a
promoter of international golf sporting events such as the BMW
International Open and BMW Asian Open, BMW will ensure the successful
future of the tournament," said Jim O'Donnell, Championship President
and Managing Director of BMW Great Britain.
"BMW has been an important partner with the Tour since the BMW
International Open was launched in 1989 and we are now delighted that
their fourth event on the European Tour International Schedule is our
flagship tournament," added George O' Grady, Executive Director of the
European Tour.

Gute Laune bei der BMW
Motorsport Party 2004 in Zell am See
Europa-Sportregion begrüßte 650 Gäste / Montoya wurde
zum Pistenfloh
Keine Urlauber wie alle anderen: Die BMW-Piloten Juan
Pablo Montoya und Antonio Pizzonia waren am Wochenende zu Gast in der
Europa-Sportregion Zell am See-Kaprun. Der Zeller Flugplatz war
diesjähriger Schauplatz der traditionellen BMW Motorsport Party.
Natürlich durfte da das Formel 1 Fahrerteam nicht fehlen, auch wenn sich
der Dritte im Bunde, Ralf Schumacher, aus gesundheitlichen Gründen von
Rennsportdirektor Dr. Mario Theissen entschuldigen ließ.
650 Gäste feierten mit einem facettenreichen Programm im Hangar des
Zeller Flugplatzes den Gewinn der Tourenwagen-Europameisterschaft und
die Doppelsiege beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und beim
Guia-Race in Macau. Sie ließen Höhen und Tiefen der vergangenen Saison
Revue passieren und ehrten siegreiche Privatfahrer mit dem BMW
Sportpokal, der 2004 mit 241.000 Euro dotiert war.
Die Prominenz gab sich die Klinke in die Hand. Ob Sir Frank Williams,
Keke Rosberg mit Sohn Nico oder Gerhard Berger, Hans-Joachim Stuck,
BMW-Testfahrer Marc Gene oder Toni Sailer - alle waren gekommen, um das
Ende einer herausfordernden und vielfältigen Saison gebührend zu feiern.
TV-Moderatorin Barbara Schöneberger führte mit Witz und Charme durch den
Abend.
Die Partylaune versprühte sich wie von selbst: Juan Pablo Montoya
tauschte bereits am Samstagmittag das Rennwagen-Cockpit gegen ein
Snowboard und bewies in feinstem Pulverschnee, dass er ein echter
"Pistenfloh" ist. Man fühle sich hier wohl, ließ Rennstallchef Theissen
wissen und schwärmte vom Panorama, dem Wetter und den 130
Pistenkilometern in der Europa-Sportregion. Dirk Müller, Hans-Joachim
Stuck und Jörg Müller warfen Kochschürzen über und versorgten in
luftigen 1.400 Bergmetern die angereisten Journalisten mit
österreichischen Spezialitäten.
Die BMW Motorsportparty gilt als eine der renommiertesten Veranstaltung
der Branche. Entsprechend groß ist die Freude beim Team der
Europa-Sportregion rund um die Geschäftsführer Hans Wallner und Frank
Wiesner, die Zell am See und Kaprun neu am Markt positionieren möchten.
Das scheint auch gelungen zu sein: Erstmals fand die Motorsport Party im
Salzburger Land statt.
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BMW zum Rennen im Kart-Palast München
Kart-Event mit 270 Mitarbeitern zum Auftakt der Formel 1
Mit einem Kart-Event im Kart-Palast München feierten Mitarbeiter von
BMW-Motorsport die Saisoneröffnung der Formel 1. An den Start gingen 150
Fahrer. 15 Profi-Teams mit je sechs Fahrern und 15 Rookie-Teams mit je vier
Fahrern traten gegeneinander an. Moderiert wurde die Veranstaltung von
Maximilian Engert vom DSF.
Im Rahmen des Events waren zwei Rennwagen von BMW ausgestellt: Der Williams
BMW FW 23, der Formel 1 Wagen aus der Saison 2001 und der neue Formel BMW für
die Nachwuchs-Talente der Formel BMW ADAC Meisterschaft 2002.
Dann ging es auf die 600 m Kart-Bahn. Nach Training und Qualifying folgte
das eigentliche Rennen. Über eine Distanz von 100 Runden für die Profis und 60
Runden für die Rookies wurden die Sieger ermittelt. Wie bei der Formel 1
wurden auch im Kart-Palast München bei der Siegerehrung nicht nur Pokale
überreicht, sondern auch die obligatorische Sektdusche folgte.
Das Highlight bildete die Live-Übertragung des Formel 1 Rennen aus
Melbourne über eine Großleinwand.
Weitere Informationen zum Kart-Palast München unter
http://www.kart-palast.de/

BMW Österreich legt moderat zu
Rieseninvestition in Steyr bringt kaum zusätzliche
Arbeitsplätze
Die BMW Group Österreich
http://www.bmw.at/ hat wie der gesamte Mutterkonzern ein Rekordjahr hinter
sich. Die Österreich-Tochter konnte den Umsatz gegenüber dem Spitzenwert des
Vorjahres um 4,2 Prozent auf 2,28 Mrd. Euro steigern, die Zahl der in Steyr
produzierten Motoren erhöhte sich um 1,4 Prozent auf 630.000 Stück und der
Beschäftigtenstand wuchs um 2,5 Prozent auf 2.911 Mitarbeiter. Lediglich die
Zahl der Zulassungen ging in Österreich geringfügig von 11.675 auf 11.622
zurück, erklärte der Alleingeschäftsführer der BMW Group Austria Felix Clary
heute, Dienstag, vor Journalisten in Wien. Das vergangene Jahr war für BMW
Österreich auch insofern besonders erfolgreich, da der Münchner Mutterkonzern
beschloss, in den nächsten Jahren in Steyr und Graz insgesamt eine Mrd. Euro
zu investieren.
Zusätzliche Arbeitsplätze würden in Steyr jedoch kaum geschaffen, da es
sich um eine hochautomatische Fertigung handle, räumte Wolfgang Kropf,
Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH, ein. "Aber mit der Erweiterung der
Fertigungskapazitäten werden die bestehenden Jobs abgesichert." Eine 37.000
Quadratmeter große Fertigungshalle werde ab Frühjahr 2002 gebaut, das
Genehmigungsverfahren soll in der Rekordzeit von nur sieben Wochen abgewickelt
werden. Kropf hob die Produktivität der rund 2.500 Mitarbeiter in Steyr
hervor, die mit 6.200 Verbesserungsvorschlägen halfen, 5,8 Mio. Euro
einzusparen. Das Werk Steyr erhöhte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz
um fünf Prozent auf 1,78 Mrd. Euro. Der seit Beginn 2001am neuen Montageband
produzierte Dieselmotor "wird hervorragend am Markt angenommen", sagte Kropf,
der dem Dieselmotor weitere Marktanteils-Steigerungen voraussagte. Innerhalb
von drei Jahren stieg der Anteil der Dieselmotoren in BMW-Fahrzeugen von 20
auf 40 Prozent. In Steyr wird auch der Wasserstoff-Tank für den neuen 7er BMW
entwickelt werden, womit in einigen Jahren ein serienreifes
Wasserstoff-Fahrzeug auf den Markt geworfen wird.
BMW Motorrad hielt bei einem stark sinkenden österreichischen Gesamtmarkt
die Zulassungen mit 1.684 Stück stabil und steigerte den Marktanteil von 11,1
auf 12,9 Prozent. Der After-Sales-Bereich wuchs um 7,4 Prozent auf 54,29 Mio.
Euro und die Financial Services (BMW Austria Bank GmbH und BMW Austria Leasing
GmbH) erhöhte die Bilanzsumme um vier Prozent auf 235 Mio. Euro. Es wurde ein
Finanzierungsanteil von 27 Prozent am Neu- und Gebrauchtwagenabsatz der BMW
Handelsorganisation erreicht.
Kropf und Clary richteten auch einige Forderungen an die Politik:
Beispielsweise sei die fehlende Anbindung des Motorenwerks an das Autobahnnetz
"inakzeptabel" und der gestrichene Investitionsfreibetrag verursache einen
Steuernachteil von 4,5 Mio. Euro pro Jahr. Vor allem sei - wie versprochen -
die Entlastung bei der Körperschaftssteuer und bei den Lohnnebenkosten
einzuhalten. Auch für interne Bildungsmaßnahmen verlangte Kropf einen
Freibetrag wie bei externen Bildungsaktivitäten. Clary plädierte neben der
Erhöhung der Abschreibungsgrenze, einer Abschaffung der Normverbrauchsabgabe
und einer europaweiten Anpassung der Mehrwertssteuer vor allem für eine
Vorsteuer-Abzugsberechtigung der PKW-Anschaffungs- und Erhaltungskosten für
gewerbliche Nutzer.
Im laufenden Jahr will BMW Group Österreich auch im Absatzbereich wachsen,
so Clary. Der gesamte Konzern
http://www.bmwgroup.com/ strebt in den kommenden sechs Jahren weltweit ein
Wachstum von einem Drittel auf rund 50 Mrd. Euro an. Die gesamten
Investitionen (16 Mrd. Euro) sowie die Entwicklungsausgaben sollen aus dem
Cash-Flow finanziert werden. Ziel ist es, der erfolgreichste
Premiummarken-Hersteller der Welt zu werden.
Zur BMW Group Österreich zählen neben dem Motorenwerk in Steyr die BMW
Austria Vertriebsgesellschaft in Salzburg (Umsatz 415 Mio. Euro, plus 6,5
Prozent), die BMW Austria Bank, die BMW Pensionskasse AG, die BMW Österreich
Finanzierungs GmbH und die BMW Austria Leasing.

Neuer 7er-BMW baut auf Tiroler Elektronik-Knowhow
Das junge Tiroler High-Tech-Unternehmen DETO technology trading profiliert
sich am internationalen Parkett: Wenn dieser Tage etwa der brandneue 7er-BMW
seine Markteinführung feiert, können Alfred della Torre und seine 35
Mitarbeiter in Kufstein behaupten, einen wesentlichen Beitrag zur Herstellung
der edlen Oberklassen-Limousine geleistet zu haben.
Rund 800 neue 7er-BMW verlassen täglich das weltgrößte Werk der Prestigemarke
in Dingolfing. Dass diese Quote hält, verdankt BMW u.a. einem kleinen
elektronischen Steuerelement, das die Fahrzeuge in der Fertigung von A nach B
reisen und von der nackten Karosse zur exklusiven Limousine reifen lässt. 1500
intelligente Module der Tiroler Elektronikspezialisten liefern allein in
Dingolfing den Förderanlagen Informationen, wann diese die Fahrzeuge in
welcher Geschwindigkeit wohin transportieren sollen.
BMW zählt für DETO trotz vieler Aufträge seitens anderer großer
Automobilhersteller wie Audi, Ford, Mercedes, Opel, Porsche, Rover oder VW zu
den Topkunden. Seit drei Jahren bilden Kufstein und Dingolfing eine starke
Achse. "BMW ist ein überdurchschnittlich innovativer Automobilhersteller, der
neuartigen Fördertechniken aufgeschlossen gegenüber steht. 2002 wollen wir
unsere Zusammenarbeit noch intensivieren!", verrät Alfred della Torre.
Trotzdem will sich das rasch wachsende Tiroler Unternehmen nicht gänzlich auf
die Automobilindustrie konzentrieren. Während man in den USA mit einer jüngst
gegründeten Zweigniederlassung den US-Markt erobert und bereits renommierte
Kunden wie den Truck-Hersteller Freightliner in Portland (DaimerChrylser
Company) oder den Ford-Konzern gewinnen konnte, sondiert DETO parallel weitere
Einsatzmöglichkeiten für seine Steuerelemente. In Korea etwa installiert DETO
aktuell Steuerungen zum Transport riesiger Papierrollen.
"Wir entwickeln uns zusehends vom Komponenten- zum Systemlieferanten", erklärt
della Torre, der jetzt auch die Fördertechnik großer Lagersysteme optimiert:
"Mit Hilfe kostengünstiger Elektronik-Komponenten und dem vorhandenen Knowhow
im Bereich Fördertechniken können wir in großen Lagerhäusern den Durchfluss
optimieren und Kapazitäten um bis zu 30 Prozent steigern."
2002 peilt DETO ein Auftragsvolumen von 100 Mio. S/7,27 Mio. Euro an. In
Kufstein entsteht derzeit eine neue Einsatzzentrale, in die im Frühjahr 2002
40 Mitarbeiter einziehen werden.

BMW fertigt X3 bei Magna-Tochter SFT in Graz
Investitionen von 500 Mio. Euro - insgesamt 2.500
Beschäftigte in der Fertigung
BMW http://www.bmw.de wird den
neuen BMW X3 (Sports Activity Vehicle) bei der Magna-Tochter
Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik (SFT)
http://www.sft.steyr.com
in Graz für den Weltmarkt produzieren. SFT wird dafür in der steirischen
Landeshauptstadt eine neue Montagehalle errichten und für Lackiererei sowie
Rohbau bestehende Anlagen anpassen. Insgesamt 2.500 Mitarbeiter werden in der
Produktion beschäftigt sein, teilte BMW heute, Mittwoch, in einer Aussendung
mit. Die projektbezogenen Investitionen sollen sich auf rund 500 Mio. Euro
belaufen und die Fertigungsanlagen für eine Kapazität von über 300 Fahrzeugen
pro Tag ausgelegt werden. Der Start der Serienproduktion ist für 2004 geplant.
Die gestern, Dienstag, unterzeichneten Kooperationsverträge beinhalten sowohl
die Zusammenarbeit bei der Serienentwicklung als auch bei der Fertigung.
"Um SFT in den weltweiten Entwicklungsverbund zu integrieren, werden
Mitarbeiter von SFT bei der BMW Group geschult", heißt es in der Aussendung
weiter. Weitere Details zum Produkt sollen vor der Markteinführung
veröffentlicht werden. Das von BMW entwickelte detaillierte Fahrzeugkonzept
wurde SFT für die Serienentwicklung bereits übergeben. Dafür soll die
Magna-Tochter rund 400 Ingenieure beschäftigen. SFT habe in renommierten
Qualitätsuntersuchungen der J.D.Power & Associates regelmäßig Bestnoten
erhalten, rechtfertigte der Münchner Konzern die Qualität des Standortes in
Graz. Zusätzlich strich Magna-Steyr-CEO Siegfried Wolf "die
Gesamtfahrzeugkompetenz" des Unternehmens hervor, "die sich gerade am Standort
Graz auf eine 100-jährige Tradition und Erfahrung in der Automobiltechnik
stützen kann".
"Die Kooperation mit SFT steigert die Schnelligkeit sowie die Flexibilität
unseres Unternehmens und ist ein weiterer Meilenstein in der konsequenten
Umsetzung unserer Produktoffensive", erklärte BMW-Chef Joachim Millberg. Der
BMW X3 erweitert die X-Modellreihe und ist eine eigenständige Neuentwicklung.
Kernkompetenzen wie Design, Motorenbau, Einkauf und Kundendienst sowie die
Freizeichnung des Gesamtfahrzeuges werden laut Aussendung weiterhin in der
alleinigen Verantwortung der BMW Group liegen. BMW-Vorstand Burkhard Göschel
betonte, dass "der X3 durch und durch ein BMW sein wird". Teilkomponenten, bei
denen BMW einen Know-how-Vorsprung habe, würden weiterhin ausschließlich von
BMW-Ingenieuren entwickelt.
BMW schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Das Unternehmen steuert trotz
der schwierigen Branchenlage auf ein neues Rekordjahr zu. Im laufenden
Geschäftsjahr wird mit einem Absatzplus von neun Prozent auf über 900.000
Fahrzeuge und im kommenden Jahr mit einem weiteren Wachstum gerechnet. 3.000
Mitarbeiter wurden 2001 in Deutschland neu aufgenommen, die Einstellung von
weiteren 500 Beschäftigten ist bis Jahresende noch geplant.

BMW gibt Vollgas und nimmt 500 Mitarbeiter auf
Vertrag mit Magna Steyr bezüglich Geländewagen-Fertigung vor
dem Abschluss
BMW http://www.bmw.com
steuert trotz derzeit schwieriger Branchenlage auf ein neues Rekordjahr zu.
Nach der Wachstumsdelle im September habe sich der Absatz im Oktober wieder
stabilisiert, sagte Personalvorstand Ernst Baumann im italienischen Fiuggi.
Wegen der hohen Nachfrage hat der Münchner Automobilbauer nach eigenen Angaben
im laufenden Jahr in Deutschland bislang 3.000 neue Stellen geschaffen, bis
zum Jahresende sollen weitere 500 hinzukommen. Zu den Verhandlungen mit Magna
Steyr über die Fertigung des Geländewagens X3 sagte Baumann, ein
Vertragsabschluss stehe "unmittelbar bevor".
Das Unternehmen befinde sich auch nach den Terroranschlägen in den USA
weiterhin "auf einem gutem Weg". Dementsprechend werde das geplante Absatzplus
von gut neun Prozent auf erstmals mehr als 900.000 (Vorjahr 822.000) Fahrzeuge
im laufenden Jahr sicher erreicht. Nach den Worten Baumanns rechnet BMW auch
im kommenden Jahr mit einem weiteren Wachstum. Große Hoffnungen setze BMW
dabei auch auf den neuen 7er, der im September auf der Internationalen
Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt wurde. Das neue
Flaggschiff nimmt laut Baumann eine "Schlüsselrolle" innerhalb der
Premiummarkenstrategie der Konzerns ein.
Mit der Luxuslimousine will das Unternehmen nach eigenen Angaben an die
Erfolge der Vorgängerreihe anknüpfen, von der innerhalb eines Zeitraumes von
sieben Jahren insgesamt 327.000 Fahrzeuge verkauft wurden. Wichtigster
Einzelmarkt für den 7er sei zuletzt die USA gewesen, wo der
Automobilhersteller im September mit einem Absatzuwachs von lediglich 4,4
Prozent deutliche Bremsspuren aufwies. Allerdings schlug sich BMW damit in den
Vereinigten Staaten zuletzt erheblich besser als die übrigen deutschen
Hersteller.
Weltweit kletterte der Absatz nach früheren Angaben im September um drei
Prozent auf 75.350 Einheiten, womit die Zuwachsrate ebenfalls deutlich unter
den Werten der vergangenen Monate lag. BMW begründete dies insbesondere mit
der Einführung der überarbeiteten 3er Reihe. Auch die Gespräche mit Toyota
über die Lieferung eines Dieselmotors für den "Mini" dürften bald
abgeschlossen werden.
wallstreet:online stattet 7er BMW mit
Börseninformationen aus.
Bei der Markteinführung der neuen 7er Reihe von BMW und des neuen
BMW Portals "BMW ONLINE" zeichnet die wallstreet:online AG für die
aktuellen Wirtschaftsnachrichten und Kursinformationen
verantwortlich.
Durch dieses neue Portal bietet BMW erstmals internetbasierte
Dienste in einem Automobil an. Die mobil abrufbaren Daten von
wallstreet:online basieren auf aktuellen Börsennachrichten und
Kursen. Der Fahrer kann sich so sehr einfach über aktuelle
Wirtschaftsnachrichten, Ad Hoc Mitteilungen, Kurse und Charts
informieren. Auch personalisierte Systeme wie Watchlisten werden in
das neue Portal von BMW integriert. Damit sind auch während der
Abwesenheit vom heimischen PC jederzeit aktuelle
Wirtschaftsnachrichten und Daten verfügbar.
Weitere Partner bei BMW ONLINE sind die Nachrichtenagentur dpa,
der Auskunftsdienst 11.880.com, die EGISYS AG sowie die Vodafone
Passo GmbH.
Über die wallstreet:online AG
Die wallstreet:online AG wurde 1998 als GIS Wirtschaftsdaten GmbH
gegründet.
Als Systemanbieter für Finanzinformationen- und Applikationen
bietet die wallstreet:online eine umfassende Produktpalette von
Finanz-, Unternehmens- und Researchdaten sowie komplexen Analysetools
an. Zu den Referenzkunden gehören u.a. Direkt Anlage Bank, Comdirect,
Citibank, Union Investment, und GIS.
Mit der eigenen Finanz-Website betreibt die wallstreet:online AG
unter
http://www.wallstreet-online.de eines der reichweitenstärksten
unabhängigen Finanz-Portale Deutschlands. Im August erzielte der
Finanzdienst mehr als 30 Mio. Page Impressions und mehr als 5 Mio.
Visits.

BMW ruft seinen Mini Cooper zurück
Verkaufsstart in Deutschland ist nicht gefährdert
BMW http://www.bmw.com muss
alle bislang produzierten Mini Cooper wegen Brandgefahr zurückrufen. Einige
Versionen können beim Tanken durch statische Aufladung Feuer fangen, teilte
der Autohersteller am Montag mit. Die Chance für eine Entzündung durch
Funkensprung sei sehr gering, es seien jedoch bereits zwei derartige Fälle
aufgetreten.
Von den 7.000 fehlerhaft produzierten Fahrzeugen seien lediglich 530 an
Kunden in Großbritannien ausgeliefert worden. Mit dem Rückruf startet der
Autohersteller Mitte kommender Woche. Die Kosten für die Aktion belaufen sich
nach Konzernangaben auf rund eine Mio. Mark.
Der Verkaufsstart für den Mini in Deutschland ist laut BMW nicht gefährdet.
Er soll am kommenden Samstag erfolgen. Der Wagen soll in Deutschland zwischen
28.000 und 32.000 Mark kosten. In den USA und Japan wird BMW den Mini erst ab
kommendem Jahr anbieten. Innerhalb der ersten zwölf Monate will der Konzern
100.000 Minis verkaufen.

BMW baut neues Werk in Leipzig (Update)
Investitionen von einer Mrd. Euro sollen 10.000
Arbeitsplätze schaffen
Das neue Werk des Autoherstellers BMW
http://www.bmwgroup.com
wird in der Region Leipzig/Halle entstehen. Die Entscheidung für diesen
Standort ist nach einem monatelangen Auswahlprozess am Mittwoch gefallen,
teilte BMW mit. Im Rennen um die Standortwahl lagen zuletzt neben
Leipzig/Halle auch Kolin (Tschechien), Schwerin, Augsburg und Arras
(Frankreich). Anfangs hatten sich etwa 250 Städte und Regionen im In- und
Ausland beworben, darunter auch Steyr in Österreich. Die Entscheidung von BMW
sei ein klares Signal für Ostdeutschland und für den Standort Deutschland, so
Bundeskanzler Schröder.
Am neuen Standort sollen bei der BMW Group und bei den Zulieferern
mittelfristig bis zu 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Die Produktion im neuen
Werk, für die der Konzern bis zu einer Mrd. Euro investieren will, soll 2004
aufgenommen werden. Geplant ist eine Tagesproduktionskapazität von rund 600
Autos. In Leipzig/Halle sollen vor allem Fahrzeuge der BMW 3er Reihe
entstehen, während in Regensburg der geplante kleinste BMW ("1er") montiert
wird.
Die Entscheidung zwischen den fünf letzten Bewerbern sei sehr schwer
gefallen, so BMW-Chef Joachim Milberg auf einer Pressekonferenz am Nachmittag.
Leipzig habe den Vorzug bekommen trotz der im Vergleich zum Ausland hohen
Lohnkosten. Den Ausschlag hätten andere Vorteile gegeben, darunter die
räumliche Nähe zu anderen BMW-Standorten, die gute Infrastruktur, die Höhe der
staatlichen Förderung und die Qualifikation der Mitarbeiter, so Milberg. Das
neue Werk, das bereits über eine eigene Webseite
http://www.bmw-werk-leipzig.de verfügt, entstehe auf einem 200 Hektar
großen Gelände in der Nähe der Leipziger Messe, das über eine erstklassige
Anbindung an die Autobahn, den Flughafen und das Schienennetz verfüge. Dies
sowie die in Aussicht gestellten Subventionen und die flexiblen Arbeitszeiten,
die mit den Gewerkschaften ausgehandelt worden seien, hätten die niedrigeren
Löhne im Ausland relativiert, hieß es.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte die BMW Group insgesamt 2,138 Mrd. Euro
investiert. Seit der Trennung von der verlustreichen Rover-Tochter behauptet
sich BMW gegen den Branchentrend. 2000 erwirtschaftete der Autobauer bei einem
Umsatz von 35,4 Mrd. Euro einen Jahresüberschuss von 1,026 Mrd. Euro.
