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Biorhythmus

 


 

 

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Liebe Freunde der "Psychodynamischen Rhythmik"!

 

Ich möchte Euch heute einen Artikel zukommen lassen, welcher sehr gut den letzten Stand der Biorhythmik reflektiert. Wie Ihr bald erkennen werdet, sind (im Lichte der Erkenntnisse der psychodynamischen Rhythmik P.D.R.) viele der Definitionen und die Aussagekraft natürlich etwas überholt, nichts desto weniger beschreibt der Artikel eindrucksvoll die Auswirkungen der Biorhythmik auf unser Leben. Im Anschluß daran findet Ihr eine Kurzbeschreibung der P.D.R. . Mehr Information und alle derzeit geplanten Veranstaltungstermine stehen Euch natürlich auch auf unserer provisorischen Homepage

http://www.beepworld3.de/members22/pdrinfo//

zur Verfügung (manche Seiten laden etwas langsam, bitte nicht verzagen). In Kürze findet Ihr uns aber etwas professioneller unter unserer neuen Domain : www.pdr.at

Und nun viel Spaß beim Lesen! Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, daß Ihr mit diesen Informationen auch richtig umgeht und sie nicht einfach als "nice to know" abtun werdet. Geht es doch dabei um nichts weniger als EURE Energien und somit Euer LEBEN!

Viele liebe Grüße, Euer

Otmar Lindner 

Organuhr und Biorhythmus

Vielen Menschen ist es nicht bekannt, dass der Organismus gewissen Rhythmen folgt, die sich im Laufe der Evolution als lebenswichtig erwiesen haben. Spontan danach befragt werden einige noch den TagNacht-Rhythmus erwähnen oder auch den Sommer/Winterzyklus der bei vielen Säugetieren im Winter durch Winterschlaf gekennzeichnet ist. Auch können sich einige den Einfluss des Mondes auf den Organismus vorstellen, da sie an bestimmten Vollmondtagen nicht schlafen können. Die Natur bietet uns mit Ebbe und Flut wohl das größte Schauspiel, welchen Einfluss der Mond auf die Erde und damit auf seine Lebewesen hat.

Wir sprechen von den Biorhythmen. Dieses sind kontinuierliche, in wiederkehrenen Zyklen ablaufende, physiologische Veränderungen in unserem Körper. Wer sie kennt, kann sein Leben besser planen und positiver gestalten. Sie haben eine enge Beziehung zu den MondUmlaufzeiten. 1906 veröffentlichte der angesehene Berliner Arzt Wilhelm Fließ seine Erkenntnisse auf diesem Gebiet unter dem Titel: "Der Ablauf des Lebens." So fand er heraus, dass die Ideal-Periode der Frau 28 Tage beträgt (ein Mond-Monat=28 Tage).

 

Heute unterscheiden wir drei wichtige Biorhythmen:

 

  1. Physischer Rhythmus = 23 Tage

     
  2. Emotionaler Zyklus = 28 Tage

     
  3. Intellektueller Zyklus = 33 Tage

     

 

Die Rhythmen lassen sich als Sinuskurven darstellen und beginnen am Tag unserer Geburt und halten unser gesamtes Leben lang an, bis wir sterben. Aufgrund der ständigen Verschiebungen der Kurven gegeneinander, können mal alle Kurven gleichzeitig auf dem höchsten bzw. auf dem tiefsten Punkt sein.

 

Die 3 Zyklen des Biorhythmus    

Die erste Hälfte des Zyklus ist immer die aufsteigende oder positive Periode. In dieser Phase befinden sich unsere Leistungskraft auf dem Höhepunkt. Dieses Hoch wird abgelöst durch die Erneuerungs oder Erholungsphase, in der sich die Energien auf einem Tiefstand befinden. Der Körper ruht und bereitet sich auf die nächste positive Phase vor.

Beginn, Umschlag und Ende der Rhythmen sind kritische Phasen, Tage, an denen man unkonzentriert ist, Leistungstiefen hat und emotional schlecht zugänglich ist. In diesen Zeiten befindet man sich nicht im Gleichgewicht und man wird anfälliger für Unfälle: Bereits 1939 bewies Schwing in seiner Dissertation an der T.H. Zürich in einer Statistik von 700 Betriebsunfällen, dass die Zahl der Unfälle an kritischen Tagen das 7fache gegenüber gewöhnlichen Tagen betrug. So bestimmt die Fluggesellschaft Swissair die Flugdienste Ihrer Piloten nach dem Biorhythmus.

Eine SterblichkeitsStatistik von 300 natürlichen Todesfällen zeigte, dass an kritischen Tagen 9x mehr Unfälle vorkommen, als an normalen Tagen. Der praktische Nutzen der Biorhythmik liegt in der Vorausberechenbarkeit von sogenannte Hoch- und Tief-Leistungslagen.

Leistungsvorhersagen im Sport, im Berufsleben und bei Prüfungen sind durch entsprechende Terminierung beeinflussbar. Auch die Feststellung der biorhythmischen Verwandschaft gehört mit zu den Grundpfeilern einer Eheberatung. In Japan werden die Arbeitsteams nach Kompatibilität im Biorhyhtmus zusammengestellt. Auch ärztliche, zahnärztliche Eingriffe, Operationen und Impfungen sollten im Einklang mit ihrem Biorhyhtmus stehen.

Grundsätzlich sind kritische Tage zu meiden. Eine Untersuchung von in der Literatur angegebenen Impftodesfällen ergab, dass fast alle Todesfälle nach Impfungen bei Impflingen eingetreten waren, die an einem kritischen Tag geimpft worden waren. Sie starben an deinem der folgenden kritischen Tage.

 

Der physische Zyklus

Positive Phase

  • Man kann an allen körperlichen Aktivitäten teilnehmen, ohne fürchten zu müssen, sich zu überanstrengen.

     

Negative Phase

  • Nach dem 12. Tag ist Vorsicht geboten. Reaktionen sind verlangsamt. Es drohen Unfälle. Der 18. Tag ist besonders kritisch

     

Aufstieg

  • Die Energie nimmt langsam wieder zu. Einige Menschen verspüren während der Aufwärtsbewegung zum Ende des Zyklus eine kurze Phase der Lethargie. Am besten man akzeptiert das einfach.

     

 

Der emotionale Zyklus

Positive Phase

  • Am 8. Tag erreicht die Kurve Ihren Höhepunkt. Jetzt ist man besonders emotional zugänglich. Danach fällt die Kurve ab und wechselt am kritischen 15. Tag in die negative Phase. Jetzt ist man angespannt, reizbar und überempfindlich und gerät leicht in Stress. An diesem Tag sind Unfälle wahrscheinlich.

     

Negative Phase

  • Sie erreicht am 22. Tag ihren Tiefpunkt. Dieses ist der schlechteste Zeitpunkt für Kontakte mit anderen. Man verbringt diese Periode am besten alleine.

     

Aufstieg

  • Langsam nimmt das Interesse wieder zu. Am 28. Tag, dem zweiten kritischen Tag reagiert man oft auf Kritik übertrieben und überempfindlich gegenüber jedem und allem. das Denken wird durch den seelischen Zustand überschattet. Das Herz reagiert über den Kopf. Dieser Tag besitzt einen Zyklus von genau 14 Tagen und ist von daher gut zu merken.

     

 

Der intellektuelle Zyklus

Positive Phase

  • Am neunten Tag erreicht dieser Zyklus seinen Höhepunkt. Man ist besonders aufnahmefähig und es fällt einem leicht, mehrere Dinge gleichzeitig zu machen. Dieses ist eine gute Zeit um mit völlig Neuem zu beginnen.

     

Negative Phase

  • Am 18. Tag fällt die Kurve über die Grundlinie in die negative Phase. Man läuft Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen und man ist häufig geistesabwesend. Unter Umständen fällt es schwer, seine Gedanken zu artikulieren. Dieser Dieser Negativtrend setzt sich fort bis zum 26. Tag. Das Gedächtnis wird unzuverlässig und das Einschätzungsvermögen läßt einen im Stich.

     

Aufstieg

  • Idealer Zeitpunkt für Wiedervorlagen oder das Studium liegen gebliebenen Materials, aber noch nicht der richtige Moment, mit etwas Neuem zu beginnen.

     

 



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Zudem unterliegen die einzelnen menschlichen Organe einem Versorgungsrhythmus, den sogenannten Maximalzeiten, in denen das jeweilige Organ auf Hochtouren arbeitet und mit maximaler Energie versorgt wird. Medikamente für bestimmte Organe sollten stets zu Ihrer Maximalzeit eingenommen werden.

Aus Beschwerden in bestimmten Körperregionen zu bestimmten Zeiten lassen sich aus der Maximalzeitenbestimmung Rückschlüsse auf das verursachende Organ ziehen. In der Sommerzeit ist die vorangestellte Zeit abzuziehen.

 

Die chinesische Organuhr    

Menschen mit dekompensierter Herzschwäche werden nachts zwischen 3.00 und 5.00 Uhr wach, weil sie schlecht Luft bekommen. das Wasser im Körper hat die Lungenflügel erreicht und jetzt wo die Lunge auf Hochtouren zu arbeiten anfängt, wird man wach. Auch ist das die Zeit in der man zu Frösteln beginnt. Die Haut gehört zum Subsystem der Lunge (darüber werden wir später einmal mehr berichten).

5.007.00 Uhr - Maximalzeit des Dickdarmes

Menschen mit gesundem Stuhlgang verrichten Ihr Bedürfnis in der Regel zwischen 6.00 7.00 Uhr morgens.

7.009.00 Uhr - Maximalzeit des Magens

In der Zeit von 7.009.00 Uhr erfolgt die Verdauung am reibungsvollsten und daher rührt auch die Volksempfehlung morgens wie ein Kaiser zu speisen. Genau 12 Stunden später (19.00-21.00) arbeitet der Magen so gut wie gar nicht mehr. Die Nahrung verbleibt bis zum anderen Morgen im Magen und man steht morgens schon auf mit einem Gefühl der Sättigung auf. Daher sollte man nach 19.00 eigentlich keine Speisen mehr zu sich nehmen weil die Nahrungsmittel bei 37 Grad Celsius 12 Stunden Zeit haben zu gären und zu faulen.

9.0011.00 Uhr - Maximalzeit der Milz/Pankreas

In dieser Zeit arbeitet die Bauchspeicheldrüse auf vollen Touren und setzt die meisten Enzyme frei. Daher ist in dieser Zeit die geistige Lernfähigkeit des Individuums am besten. Prüfungen in dieser Zeit finden optimale Bedingungen vor. Auch operative Eingriffe können in dieser Zeit am besten stattfinden, da Enzyme Entzündungen vorbeugen und die Wundheilung beschleunigen.

11.0013.00 Uhr - Maximalzeit des Herzens

Nach einer Statistik treten in dieser Zeit die meisten Herzinfarkte auf. Da das Herz 24 Stunden lang kontinuierlich arbeitet, dient diese Zeit dem Herzen hauptsächlich als Regenerationszeit und es muss für diesen Zeitraum geschont werden. Körperlicher Einsatz, Stress, Operationen sind nicht zu verantworten. Entfernung von Weisheitszähnen in diesem Zeitraum entspricht einem ärztlichen Kunstfehler, da der Weisheitszahn zum Subsystem Herz/Dünndarm gehört.

13.0015.00 Uhr - Maximalzeit des Dünndarms

In dieser Phase benötigt der Dünndarm eine optimale Blutversorgung. Zusätzliche Muskelarbeit ist jetzt nicht angesagt, da die daraus resultierende Blutverlagerung in die Peripherie zu Verdauungsstörungen führt. die ältere Generation kannte diese Zusammenhänge noch in dem sie nach dem Essen bis 15.00 Uhr ruhte. Auch wurde uns als Kindern früher eingeimpft, nach dem Essen nicht schwimmen zu gehen, weil man wusste, dass nun das Blut für die Verdauung bereitgestellt werden muss.

15.0017.00 Uhr - Maximalzeit der Blase

Innerhalb dieses Zeitraumes wird in der Regel der meiste Urin ausgeschieden.

17.0019.00 Uhr - Maximalzeit der Nieren

Die alte englische Sitte des 5Uhr-Tees dürfte hier ihren Ursprung finden.

19.0021.00 Uhr - Maximalzeit des Kreislaufs

Es ist die Zeit der Erholung und Entspannung der Hauptorgane.

21.0023.00 Uhr - 3-Erwärmer

Regeneration der Endokrinen Drüsen.

23.001.00 Uhr - Maximalzeit der Gallenblase

Wird ein Arzt in dieser Zeit wegen Koliken zu einem Patienten gerufen, so kann er sicher seit, dass es die Gallenblase ist.

1.003.00 Uhr - Maximalzeit der Leber

Das Entgiftungsorgan wird zu dieser Zeit sehr gut mit Alkohol fertig.

 

DIE NEUE, ERWEITERTE BIORHYTHMIK NACH MAX URAY (P.D.R.)
 

Die traditionelle Biorhythmik arbeitete vom Beginn des 20. Jahrhunderts an mit drei Grundrhythmen, die man als „körperlichen“, „seelischen“ und „geistigen“ Rhythmus bezeichnete. Da einerseits die Naturwissenschafter mit Begriffen wie „seelisch“ und „geistig“ nichts anzufangen wußten, andererseits aber die Psychologen und Philosophen keine naturwissenschaftlichen Experimente durchführten und sich darüber hinaus alle drei nur sehr ungern zur ganzheitlichen Sicht des Menschen bekennen konnten, fristete die Biorhythmik bis in die NeunzigerJahre ein eher bescheidenes Schattendasein. Manche gewagten Theorien und Spekulationen seitens der unterschiedlichen biorhythmischen Schulen – man postulierte einen vierten, „feinsinnlichen“ Rhythmus und sogenannte „Sekundärrhythmen“, die angeblich an jedem Geburtstag zu schwingen beginnen, – trugen zu keinem besseren Verständnis der energetischen Steuerung im Menschen bei.

Max Uray stellte 1990 mit seinem zweibändigen Grundlagenwerk „Biorhythmik – die neue Dimension“ (vergriffen) die herkömmliche Biorhythmik auf eine völlig neue Grundlage. Er fand heraus, daß die drei Grundrhythmen – „körperlicher“ Rhythmus (Zyklusdauer 23 Tage), „seelischer“ Rhythmus (28 Tage) und „geistiger“ Rhythmus (33 Tage) nicht nur Schwingungen der drei feinstofflichen Körper (Energie, Emotional- und Mentalleib), sondern vor allem qualitative und quantitative Veränderungen unserer Lebenskraft darstellen.

Wir beziehen ja einen Großteil unserer Energien aus dem Sonnensystem. Schon die Mechanik weist darauf hin, daß Kräfte nur am Schwerpunkt eines Körpers ansetzen können. Der Punkt, von dem aus wir Energien empfangen, ist der Schwerpunkt des Sonnensystems, der seine Lage durch die Planetenbewegungen allerdings ständig ändert. Der Punkt, in dem wir diese Energien empfangen, ist der natürliche Schwerpunkt des Menschen, das sogenannte „Hara“ (Erdmitte). Dieser Schwerpunkt befindet sich ungefähr 5 cm unter dem Nabel in der Bauchmitte, knapp vor der Wirbelsäule. Von dort aus verteilen sich die Energien im Körper, wobei ein beachtlicher Teil in den Kopf steigt. Die Lebenskraft ermöglicht nicht nur das organische, sondern auch das Bewußtseinsleben des Menschen.

Max Uray zeigte auf, daß die drei Grundrhythmen den drei Bewußtseinselementen (Wollen, Fühlen, Denken) entsprechen. Wie uns die ChaosForschung erklärt, benötigt man zum Aufbau und zur Stabilisierung lebendiger Prozesse stets drei unterschiedliche Kräfte, die aufeinander einwirken und so verschiedene Formen hervorbringen, die sich dann in bestimmten Mustern (Fraktale) zeigen. Durch Rückkoppelung entsteht in jedem lebendigen System ein sich selbst steuernder, sich am Leben erhaltender und sich optimierender Regelkreis, der in sich intelligent ist. Und genau so läuft auch in unserem Bewußtsein ein sich selbst regulierender Prozeß ab – der Lebensprozeß -, der auf einem Sensorium (Fühlen), einem Regulativum (Denken) und einem Motorikum (Wollen) beruht – den drei bekannten Elementen, wie sie die Biokybernetik beschreibt.

Durch das Zusammenwirken der drei Grundrhythmen (Interferenzrhythmen) entsteht eine 7fältige Schwingung, die in drei Kategorien gegliedert ist und für den Energiehaushalt sowohl unserer leiblichen wie auch seelischen Seite verantwortlich ist. Nicht nur unsere Kräfte und Körperfunktionen, sondern auch unsere Bewußtseinsfunktionen mit ihren unterschiedlichen Qualitäten, die spezifischen Lebensabschnitte, alle unsere Potentiale und Anlagen, die psychosomatischen Auslösungen und Übertragungen, die Steuerung des Hormonhaushalts, unser Reifeprozeß, – kurzum – unser gesamter Lebens­prozeß in allen seinen Bereichen läuft nach einem feinst geregelten, inneren Plan ab. Diese Plan, der zwar individuell geprägt, prinzipiell jedoch für alle Lebewesen auf unserer Erde einheitlich ist, beruht auf energetischen Umschaltprozessen. Diese Impulse kann die neue Biorhythmik aufzeigen.

Verlassen schon die drei Funktionsrhythmen, die aus dem Zusammenwirken je zweier Grundrhythmen resultieren – Stoffwechselfunktion (chemisches Prinzip, Wärme), Kreislauffunktion (physisches Prinzip, Bewegung) und Nervenfunktion (elektronisches Prinzip, Information) – durch ständige Veränderung ihrer Amplituden und durch Phasensprünge den gleichbleibenden Schwingungsablauf der drei Grundrhythmen, so zeigt der von Max Uray neu aufgedeckte und beschriebene siebente Rhythmus völlig andere, zum Teil sehr komplizierte Eigenheiten. In seiner Ablaufzeit von 21.252 Tagen findet sich nicht nur das geometrische Mittel der Umlaufzeiten aller sichtbaren und unsichtbaren Planeten des Sonnensystems, sondern auch eine Parallele zum „Chiron“, einem von den Astrologen postulierten Planeten. Diese 58,2 Jahre entsprechen genau fünf Sonnenfleckenzyklen und 10 Zellerneuerungszyklen. Die Wirkung dieses prozessualen Rhythmus zeigt sich im Bereich der menschlichen Reifung, in Fortschritt, Hemmung und Rückschritt im Leben, in manischen und depressiven, genauso aber in introvertierten und extrovertierten Phasen. Man kann ihn somit als „evolutiven“ Rhythmus bezeichnen. Der „Lebensfaden“ des Menschen wird also nicht zufällig, sondern trotz aller Variationen und Vielfalt geregelt „abgespult“.

Die PsychoDynamische Rhythmik (PDRÒ), wie Max Uray die neue Biorhythmik zutreffend bezeichnet, kann nicht nur auf einfache Weise verblüffende Aussagen über die grundsätzlichen Potentiale eines Menschen in verschiedenen Bereichen machen (und wie sich diese Potentiale zeitlich verändern), sondern auch auf wesentliche energetische Aspekte im zwischenmenschlichen Bereich hinweisen. Dadurch sind ihre Anwendungsmöglichkeiten praktisch unbegrenzt. Ob im Berufsleben, im Freizeitbereich oder in der Familie – überall spielen energetische bzw. magnetische Faktoren wie Sympathie oder Antipathie, Anziehung oder Abstoßung, Spannung oder Harmonie, Übereinstimmung oder Opposition, Verstärkung oder Ergänzung eine ausschlaggebende Rolle.

Die Vorteile der PsychoDynamischen Rhythmik liegen auf der Hand: Im individuellen Bereich verhilft sie zu mehr Selbsterkenntnis. Die innere Verfassung und Bewußtseinslage, die sonst nur vage spürbar und sehr schwer zu fassen ist, wird rational faßbar und verständlich darstellbar. Was sich im Menschen in energetischer Hinsicht abspielt, kann man erkennen und verstehen. Es ergibt sich dadurch ein ganzheitlicher Zugang zum „inneren Menschen“, der sich durch die einfache Darstellungsmöglichkeit hervorragend zur Ergänzung und zum tieferen Verständnis für wissenschaftliche und grenzwissenschaftliche Disziplinen eignet. Im sozialen Bereich verhilft sie zu einem besseren Verständnis der Mitmenschen. Man wird sich die richtigen Partner fürs Leben, aber auch für die Arbeit oder den Sport aussuchen.

Ein paar Beispiele:

1.      Ärzte, Erzieher, Lehrer und Vorgesetzte sollten Bescheid wissen, wie die energetischen Aspekte zu ihrem jeweiligen Gegenüber beschaffen sind, ob weitgehende Rhythmenübereinstimmung oder –fremdheit gegeben ist. Für Therapeuten ist es darüber hinaus interessant zu wissen, wann sich bestimmte Symptome des Patienten zeigen, ob und wann eine günstige Zeit für Übertragungen von Energien oder Informationen gegeben ist, wann ein Heilmittel besonders gut aufgenommen wird oder Gifte ausgeschieden werden.

2.      In der Wirtschaft, aber auch überall dort, wo Menschen auf engem Raum zusammenleben, ist es besonders vorteilhaft, wenn man weiß, ob man in ein Team paßt oder nicht, ob man andere Menschen energetisch ergänzt oder verstärkt. So wird sich ein mit Personalführung betrauter Manager ganz genau überlegen, wen er mit wem in einem Team zusammenarbeiten läßt, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Und ein Fußballtrainer wird bei jedem Match andere Spieler einsetzen, um ein optimales Team zu haben.

3.      Eltern, die sich ein Kind wünschen, können die besten Zeitpunkte für eine Zeugung, das Geschlecht und die Potentiale des künftigen Kindes vorausbestimmen.

4.      Wenn eine Prüfung ins Haus steht, wenn man eine Bergtour plant, wenn man einen Geschäftstermin festlegen will – stets verhilft die PDR zur richtigen Entscheidung. Dadurch wird ein neuartiges EnergyManagement möglich.

5.      Es ist nicht egal, wann man zum Zahnarzt geht, welchen Termin man für eine Operation wählt und wann man eine Schlankheitskur beginnt. Ein Blick auf die Tageskonstellation gibt Klarheit.

6.      Wenn man eine Beziehung zu einem Menschen eingehen will, ist es klug zu wissen, wie das künftige Zusammenleben nicht nur im Bereich des Handelns, sondern auch im emotionalen und mentalen Bereich sein wird, wie sich die harmonische Situation mit dem Partner über längere Zeiträume entwickelt, ob und in welchen Bereichen es Lebensphasen gemeinsamer Qualität und Intensität gibt.

7.      Der Lebensberater oder Astrologe kann erkennen, welche Potentiale dem Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung stehen, um eine Chance zu ergreifen oder einen Lernschritt zu bewältigen.

 

Mit Hilfe des neuen SoftwareProdukts PDRÒ ist es allein durch die Art der Darstellung sehr einfach, einzelne Tage zu analysieren oder längere Zeiträume zu überblicken. Für die private und berufliche Nutzung wurde das Programm VPA TopExpert entwickelt, das Einzel, Partnerschafts- und Teamanalysen ermöglicht. Für den Einsatz im industriellen, wirtschaftlichen und teamrelevanten Bereich ist die Version VPA TeamManagement vorgesehen.

Als Zusatzservice wird dem Anwender ein Seminar angeboten, in dem nicht nur die Grundlagen und wesentlichen Möglichkeiten der PDR aufgezeigt, sondern auch die tieferen energetischen Zusammenhänge zwischen Mensch und Kosmos deutlich gemacht werden.

 Otmar Lindner ,  MarketingDirektor PDR International , Tel: 069918200186

Humboldtgasse 22/9    A1100 Wien    Email: office@pdr.at

 http://www.pdr.at

Gesunde Ernährung und geistige Energien unter: www.162.fitline.com

 



 

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Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:46
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