REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Behinderungen

 


 

 

Home
Nach oben
Blinde
Gehoerlose  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

HUAINIGG: ÖBB-SPEISEWAGONS: EDLES DESIGN, ABER KEIN PLATZ FÜR ROLLSTUHLFAHRER

ÖVP-Behindertensprecher: Behindertengleichstellungsgesetz muss ÖBB auf barrierefreie Schiene bringen 

Verärgert zeigte sich heute, Freitag, ÖVP-Behindertensprecher Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg über die Probleme mit der barrierefreien Zugänglichkeit bei den teuren Umbauten der ÖBB-Speisewagons. Der Umbau eines alten Speisewagons habe nach Angaben der ÖBB 100.000 Euro gekostet. "Auf edles Design wie Mahagoni-Holz und Goldbeschläge wurde Rücksicht genommen, nicht jedoch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Bewegungseinschränkungen", so der ÖVP-Behindertensprecher.

   "Es kann doch nicht sein, dass nach den zahlreichen Problemen, die der Nahverkehrszug Talent verursachte, die ÖBB neuerlich Wagons nicht barrierefrei auf Schiene lässt. Die Lernfähigkeit der ÖBB-Verantwortlichen scheint gering zu sein. Anstatt bei Neuanschaffungen und Generalsanierungen die Barrierefreiheit für behinderte Menschen zu berücksichtigen, wird dies schlichtweg ignoriert und bei Kritik eventuell teuer nachadaptiert. Nachträgliche Adaptierungen sind, wie der Talent-Zug zeigt, immer verhatscht und außerdem um ein vielfaches teurer", kritisierte Huainigg.

   Öffentliche Gelder dürfen nur dann in die ÖBB fließen, wenn die Barrierefreiheit für Neuanschaffungen oder Bahnhofssanierungen gesichert sind, und es darf nicht mehr vorkommen,  dass behinderte Menschen im Gepäckwagen reisen müssen. "Zehnjährige Tatenlosigkeit der ÖBB bei Behindertenfragen, wie es der derzeitige Entwurf zum Behindertengleichstellungsgesetz vorsieht, sind nicht vertretbar", so Huainigg. "Oder will man den behinderten Passagieren am Bahnsteig sagen, dass sie auf den nächsten rollstuhlgerechten Zug noch bis 2015 zu warten haben?"

   Weitreichende Ausnahmebestimmungen für die ÖBB im Bundesgleichstellungsgesetz sind jedenfalls nicht akzeptabel. Huainigg zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass "Staatssekretär Dolinschek mit Verkehrsminister und Vizekanzler Gorbach an effektiven Maßnahmen und Lösungen arbeiten.


 

Arbeit für geistig Behinderte wird gefördert

Seit 1998 gibt es in der Caritas St.Pölten das Projekt Arbeitsassistenz, das die Integration von Menschen mit Lernschwäche oder geistiger Behinderung im Wald- und Mostviertel unterstützt. Neben der intensiven Arbeit mit den Klienten hat die Beratung der Betriebe einen hohen Stellenwert.

   Das Land Niederösterreich stellt für 2005 einen Förderbetrag von rund 98.000 Euro bereit. "Die öffentliche Hand ist verpflichtet, Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu unterstützen. Diese Menschen sind leistungsbereit und müssen daher nach Möglichkeit am Arbeitsmarkt integriert werden", betont dazu Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

   Die Betroffenen erhalten unter anderem eine Berufsorientierung, eine gemeinsame Planung der Arbeitsplatzsuche oder eine Begleitung beim Berufseinstieg. Die Betriebe gewinnen damit motivierte Mitarbeiter und erhalten Informationen über finanzielle Zuschüsse. Seit dem vergangenen Jahr wird die Arbeitsassistenz in jeder Bezirkshauptstadt der Diözese fläckendeckend angeboten. Im Vorjahr wurden 239 Personen mit geistiger Behinderung begleitet. 122 Personen konnten erfolgreich in Betriebe integriert werden.
 


 

Großes TV-Interesse an Paralympics
Japan an erster Stelle

Mehr als 1,8 Mrd. Menschen saßen bei den para-olympischen Spielen in Athen vor dem Fernseher. Eine in 17 Ländern durchgeführte Studie belegt, dass Japan mit 587 Mio. Zuschauern unangefochten auf dem ersten Rang liegt, so das Internetportal sport business http://www.sportbusiness.com/ .

Miriam Wilkens, Medien- und Kommunikationsdirektorin von IPC: "Eine Zuschauerbeteiligung von 1,8 Mrd. in 17 Ländern ist mehr als die Zuschauerzahl im totalen bei den Paralympics 2000 in Sydney." Auf Japan folgen Frankreich (335 Mio.), Deutschland (310 Mio.) und China (309 Mio.). Den größten Marktanteil konnte Neuseeland mit 26,4 Prozent verzeichnen. An zweiter Stelle steht die Schweiz (21,6 Prozent) gefolgt von Österreich (21,1 Prozent). An der Anzahl der Fernsehstunden gemessen, liegt Brasilien mit 168 Stunden auf dem ersten und Spanien mit 125 Stunden auf dem zweiten Platz.

Wilkens gibt zu bedenken, dass eine komplette Studie 38 Länder umfasse. Sie sei davon überzeugt, dass die noch ausstehende Endstudie ein sehr positives Ergebnis bringe. "Diese Entwicklung bestätigt, dass ein wachsendes Interesse für die Paralympics besteht", so Wilkens. Ein Rundfunksprecher von ARD/ZDF berichtete, dass die am Sonntag, den 19. September übertragenen Highlights von nahezu 1,5 Mio. Zuschauer verfolgt worden seien.


 

Aktionsbündnis lehnt Behindertengleichstellungsgesetz ab
Keine Verbesserungen für behinderte Menschen

 

Laut dem Aktionsbündnis "Österreich für Behindertenrechte" http://www.gleichstellung.at ist das neue Behindertengleichstellungsgesetz eine Mogelpackung, das seinen Namen nicht verdient. Wenn dieses Gesetz in Kraft trete, werden Benachteiligungen auch in Zukunft zum Alltag behinderter Menschen zählen, so Martin Ladstätter vom Aktionsbündnis heute, Dienstag, auf einer Pressekonferenz. "Dieser Gesetzesentwurf bringt im Bereich Bildung für behinderte Menschen und deren Angehörige keine Verbesserungen," sagte Irmgard Kurz von Integration Österreich http://www.ioe.at . "Es werden damit nicht einmal diskriminierende Gesetzesstellen in Schulgesetzen repariert."

Auch für gehörlose Personen werde das Behindertengleichstellungsgesetz keine Fortschritte bringen, da die Österreichische Gebärdensprache nach wie vor nicht als offizielle Sprache anerkannt werden solle. "Auch eine nur symbolische Anerkennung der Österreichischen Gebärdensprache reicht nicht", so Helene Jarmer, Präsidentin des Österreichischen Gehörlosenbundes http://www.oeglb.at (Bild).

Das Aktionsbündnis "Österreich für Behindertenrechte" kämpfe für ein Behindertengleichstellungsgesetz, dessen Auswirkungen auch im Alltag spürbar seien. "Bauordnungen müssen geändert werden und es dürfen nur mehr barrierefreie Verkehrsmittel angeschafft werden. All dies passiert nicht," so Ladstätter. "Wir lehnen den vorliegenden Gesetzesentwurf vehement ab. Den jetzigen Entwurf unverändert zu verabschieden, hieße sich auch von der Gleichstellung behinderter Menschen für die nächsten Jahre zu verabschieden."
 


 

Größte Selbsthilfegruppe für Menschen mit Behinderung


Feldkirch (VLK) - Von 1985 bis 2000 ist die Zahl der Mitglieder des Vorarlberger Zivilinvalidenverbandes von 604 auf 1.052 gestiegen. "Damit ist dieser Verband die größte Selbsthilfegruppe für Menschen mit Behinderung im Lande. Hier wird wertvolle und wichtige Arbeit für die ganze Gesellschaft geleistet." Das betonte Soziallandesrätin Greti Schmid kürzlich bei der Weihnachtsfeier des Zivilinvalidenverbandes in Feldkirch. ****

Schmid verwies auf die Vorarlberger Landesverfassung, in der das Ziel der Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung verankert ist. "Ich sehe dies als wichtiges Signal", so die Landesrätin.

Für das Land Vorarlberg ist der Zivilinvalidenverband ein engagierter und verlässlicher Partner, wenn es darum geht, in großen und kleinen Bereichen die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung vor allem auch in den Köpfen der Menschen zu verankern. Auch im Jahr 2002 werden diese Bemühungen aus dem Sozialfonds unterstützt.


 

Therapiespielzeug für Behinderte

Die Zweite Wiener Landtagspräsidentin Prof. Erika Stubenvoll hat den "Basalen Förderklassen" der Wiener Sozialdienste therapeutisches Spielzeug aus der Spendenaktion "Kleiner Bär" übergeben. Der Verein "Kleiner Bär" nutzte das "Arbeitsmedium" einer jungen Internetfirma, um Sachspenden für eine Weihnachtstombola zu sammeln. Die Adventaktion war ein voller Erfolg, so wurden auf diese Weise 2.000 Lose um jeweils 25 Schilling, mit denen man die wertvollen Preise gewinnen konnte, innerhalb kurzer Zeit verkauft. Für den Erlös (50.000 Schilling) wurde therapeutisches Spielzeug bei dem sozialökonomischen Betreib "Team Idee" erworben. Das Spielzeug kommt nun einer schulischen Einrichtung für mehrfachbehinderter Kinder zu Gute. Da immer noch Sachspenden eintreffen, werden diese bis Freitag, dem 21. Dezember 2001 im Internet versteigert. Die Adresse der Aktion "Kleiner Bär" ist: www.KleinerBaer.at/ .
 


 

Navigationshilfe für Rollstuhlfahrer entwickelt
Computerprogramm ermittelt Engpässe auf Fußwegen
 

Ein Navigationssystem für Rollstuhlfahrer könnte Behinderten in Zukunft Wege ohne Barrieren durch Städte zeigen. Der Landschaftsökologie und Geoinformatik-Student der Universität Münster Carsten Dewey http://wwwmath.uni-muenster.de hat ein Computerprogramm entwickelt, das anhand von Informationen über mögliche Hindernisse und Barrieren im Fortbewegungsbereich (z.B. Engpässe auf Fußwegen und Kopfsteinpflaster) Rollstuhlfahrern eine weitgehend hürdenfreie und kurze Route berechnet. Für die Entwicklung des Prototyps des mobilen Navigationsdienstes hat Dewey einen von fünf ersten Plätzen beim Deutschen Studienpreis der Hamburger Körber-Stiftung http://www.stiftung.koerber.de belegt. Die Preisverleihung des mit je 5.000 Euro dotierten Preises findet am 25. Februar 2002 in Berlin statt.
 

Dewey versuchte Barrieren und Hindernissen für Rollstuhlfahrer so zu beschreiben, dass die Information von einem Computer verarbeitet und übermittelt werden kann. Damit können Rollstuhlfahrer unterwegs abschätzen, wie viel Körpereinsatz sie für deren Überwindung brauchen. Typische Hindernisse sind Bordsteinkanten ohne Absenkung, zu schmale Gehwege oder Kopfsteinpflaster. Der Student entwarf dafür drei Dienste, die Rollstuhlfahrer bei der Navigation unterstützen sollen. So können zunächst über eine Art Filter unüberwindbare Barrieren individuell gefunden werden. Danach werden Start und Ziel angegeben und der Computer berechnet die kürzeste Strecke unter Berücksichtigung der angegebenen Barrieren. Das Ergebnis ist eine Beschreibung dieser Strecke und auffälliger Hindernisse, die deren Bewältigung erschweren.
 

Gefördert wurde Deweys Idee durch die Mitarbeit im Projekt MoSS (Mobile Sensors and Services) am Institut für Geoinformatik der Universität Münster, das sich mit der Entwicklung intelligenter mobiler Dienste beschäftigt. Dieses wird in Kooperation mit der Firma MobileGIS Ltd. (Irland) durchgeführt. Laut Angaben der Uni wird zurzeit gemeinsam mit beteiligten Firmen überlegt, wie der bestehende Prototyp weiterentwickelt und in bestehende Informationssysteme wie zum Beispiel das Projekt "KOMM" (Kommunikations- und Orientierungshilfen für Menschen mit Behinderungen in Münster) integriert werden kann.
 


 

Magazin HANDICAP verleiht Preis für Lebensqualität



   Dr. Klaus Kinkel überreicht Auszeichnungen für
behinderten(un)gerechte Konsumgüter auf der REHACare

   Termin: 2. 10., 17:00 Uhr, "Sport-Center"-Bühne, Halle 7
   Preisträger:  HANDICAP TOP-Produkt: "Flotte Biene", Langnese Honig
KG,

   HANDICAP FLOP-Produkt: "Milka Tender", Kraft Foods Deutschland

   Das Magazin HANDICAP verleiht auf der REHACare erstmals den
"HANDICAP-Preis für Lebensqualität", mit dem besonders
behinderten(un)gerechte Konsumgüter ausgezeichnet werden. Die
öffentliche Verleihung findet am 2. Oktober um 17.00 Uhr auf der
Veranstaltungsbühne "Sport-Center" der REHACare-Messe in Düsseldorf
statt und wird vom ehemaligen Bundesaußenminister Dr. Klaus Kinkel
vorgenommen.

   Der Preis wird von der Zeitschrift HANDICAP, Deutschlands
führendem Informations- und Lifestyle-Magazin für Menschen mit
Behinderungen, alle drei Monate vergeben. Ausgezeichnet werden
allgemeine Konsumgüter, deren Funktionalität von gehandicapten Scouts
daraufhin untersucht wird, ob die Produkte auch von behinderten
Menschen uneingeschränkt verwendet werden können. Ist dies der Fall,
wird das jeweilige HANDICAP-TOP-Produkt in einer fast schon
schamlosen Art und Weise positiv hervorgehoben. Mit dem
HANDICAP-FLOP-Produkt bekommen dagegen Artikel "ihr Fett weg", die
für viele der annähernd sieben Millionen gehandicapten Menschen in
Deutschland eine Verwendung ohne Hilfe erschweren oder gar unmöglich
machen.

   Das erste HANDICAP-TOP-Produkt ist die "Flotte Biene" der Firma
Langnese Honig. Mit der praktischen Plastikflasche ist es z.B. auch
querschnittgelähmten Menschen mit eingeschränkter Handfunktion
möglich, den Honig gezielt aufs Brot zu bringen. Zum
HANDICAP-FLOP-Produkt wurde - stellvertretend für viele süße Riegel
in bunten Verpackungen - "Milka Tender " von Kraft Foods Deutschland
gekürt. Gerade von querschnittgelähmten Menschen ist die hartnäckige
Folienverpackung kaum zu öffnen.

   Auch ansonsten bietet das Magazin HANDICAP den REHACare-Besuchern
viel Information und Unterhaltung. So sind am Donnerstag um 12.15 Uhr
die ehemaligen Bewohner des BigBrother-Containers um Rollstuhlfahrer
Tommy im Sportcenter zu Gast. Beim Rollstuhlbasketball wollen sie
gegen das Team des RSC Köln zeigen, ob sie neben flotten Sprüchen
auch sportlich etwas drauf haben. Verstärkt wird die Mannschaft durch
Joey Kelly, Sänger der berühmten Kelly Family und Extrem-Triathlet.
Das detaillierte Programm finden Sie unter www.handicap-life.de.

 


 

Termin-Erinnerung: ARBÖ Fahr- und Testtag für körperbehinderte Kraftfahrer am Samstag

Er ist ein Fixpunkt im Herbst geworden, der alljährliche kostenlose Fahr- und Testtag für körperbehinderte Kraftfahrer des ARBÖ. Auch heuer wieder können sich Körperbehinderte oder deren Angehörige Informationen, Tipps und Anregungen rund um den Führerschein für körperbehinderte Verkehrsteilnehmer holen. Beim Fahrsicherheitstraining und dem Reaktionstest können körperbehinderte und nichtbehinderte Kraftfahrer ihre Fähigkeiten testen.

Autofahren ist für Körperbehinderte kein Luxus, sondern in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Viele Körperbehinderte meinen, aufgrund ihrer Behinderung nicht oder nicht mehr Auto fahren zu können.

Fahr- und Testtag für körperbehinderte Kraftfahrer

Datum: Samstag, 15. September 2001, von 10 bis 16 Uhr Ort: ARBÖ-Trainingszentrum, Wien 22, Bernhardinerallee 1

Die Highlights sind unter anderem:

* Fahrsicherheitstraining
* Reaktionstest für körperbehinderte und nichtbehinderte Kraftfahrer
* Brillen- und Sehtest der Firma Zeiss
* Mehrere Leihfahrzeuge der Firma Privoznik mit behindertengerechtem Umbau
* Fahrschule Columbus
* Verkehrsmedizinische Untersuchungen durch Dr. Birgit Hengstschläger
* Für technische Fragen rund um den Führerschein für körperbehinderte Verkehrsteilnehmer steht auch heuer wieder der technische Sachverständige Hofrat Dipl. Ing. Daniel Kirste zur Verfügung

Weitere Auskünfte erhalten Sie beim ARBÖ-Behindertenberater Roland Hirtl, Telefon 0664/303 37 41.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:45
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE