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AK Test: Girokonto schließen kann teuer werden!

Banken verlangen bis zu 25 Euro Kontoschließungsgebühr 

Wer sein Girokonto löschen will, muss mitunter noch etwas draufzahlen. Die Kontoschließungsgebühr kostet bis zu 25 Euro. Das zeigt ein AK Test Anfang Jänner bei 15 Banken in Wien und Onlinebanken. Nur jede fünfte untersuchte Bank verrechnet keine Kontoschließungsgebühr. "Eine Kontolöschung rechtfertigt keinesfalls die hohen Spesen", kritisiert AK Konsumentenschützer Harald Glatz, "denn laufende Kosten sind ohnehin mit der Kontoführungsgebühr abgedeckt."

   Welche Bank verrechnet welche Spesen für die Kontoschließung?

Bank                           Kontoschließungsgebühr in Euro
Bank Austria                       15,00
Bank für Kärnten und Steiermark     0,00
Bank für Tirol und Vorarlberg       0,00
BAWAG                              12,00
Easy Bank                          12,00
EB und Hypo Burgenland              0,00
Erste Bank                          7,50
Generali Bank                      10,00
Hypo Niederösterreich              25,00
Hypo Oberösterreich                12,00
Oberbank                           13,57
PSK                                12,00
RLB NÖ Wien                         9,00
Sparda Bank Wien                   11,00
Volksbank Wien                     10,00

   Tipps der AK Konsumentenschützer + Die Verrechnung einer Kontoschließungsgebühr ist nur zulässig, wenn die Gebühr bereits bei der Kontoeröffnung vereinbart wurde. Die Banken sind laut Bankwesengesetz verpflichtet, bei der Kontoeröffnung ein Preisblatt den Kontoeröffnungsunterlagen beizulegen. Bewahren Sie die Unterlagen gut auf. + Achten Sie, dass neben der Kontoschließungsgebühr auch Spesen für die Schließung von Dauer- und Abbuchungsaufträgen verrechnet werden können. + Die Kontoführungsspesen für das laufende Quartal werden auch dem Konto angelastet. + Die Bankomatkartengebühr ist eine Jahresgebühr, die bei Kontoschließung nicht refundiert wird. + Bei einem Kontowechsel ist die "neue" Bank oft behilflich und macht die Änderung von Abbuchungsaufträgen, Verständigung des Arbeitgebers und Kontoschließung bei der "alten" Bank. + Um Fehlbuchungen zu vermeiden, sollten Sie das "alte" und das "neue" Konto eine Zeit parallel führen, zumindest so lange, bis alle Buchungen über das neue Konto laufen.

   SERVICE: Alles rund um das Girokonto im Internet unter www.bankenrechner.at.
 


 

BAWAG und PSK verlängern die Spesenbefreiung für Spendeneinzahlungen

Die Spendentätigkeit der Österreicher für die Opfer der Flutkatastrophe ist beispiellos: Allein in der ersten Woche des neuen Jahres wurden in der P.S.K. etwa doppelt so viele Spendeneingänge registriert als im gesamten Dezember des Vorjahres.

   Die BAWAG P.S.K. Gruppe beteiligt sich weiter aktiv an den Hilfsaktionen und verlängert die Spesenbefreiung für Bareinzahlungen auf Spendenkonten bis 31. Jänner 2005.

   Üblicherweise wird für Bareinzahlungen auf Spendenkonto das ermäßigte Entgelt von 55 Cent verrechnet. Dies ist prinzipiell notwendig, um die Kosten für Bargeldeinzahlungen wenigstens teilweise zu decken. Diese Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

- direkte Kosten am Schalter,
- Kosten für den Abtransport des Geldes,
- Sicherheits- und Versicherungskosten,
- Kosten für die Zählung und Wiederbereitstellung des Bargeldes
- Aufwendungen bei der  Nachbearbeitung und Verbuchung der
   Einzahlung

   Eine grundsätzliche Befreiung der Bareinzahlungen von der ohnedies bereits ermäßigten Spendeneinzahlungsgebühr ist aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht möglich, da gerade die P.S.K. den überwiegenden Großteil aller Spendenkonten aufweist und sie daher auch den überwiegenden Großteil der damit verbundenen Kosten zu tragen hat.

  


 

OeNB - Renaissance grenzüberschreitender Wertpapierkäufe

Grenzüberschreitende Wertpapierinvestitionen lagen in den ersten drei Quartalen 2004 um rund zwei Drittel über den Vergleichswerten des vorangegangenen Jahres. Inländische Wertpapierinvestoren bevorzugten vor allem liquide Geldmarktpapiere. Die Leistungsbilanz war - wie im Vergleichszeitraum 2003 - nahezu ausgeglichen.

   Nachdem die grenzüberschreitenden Wertpapierveranlagungen im Jahr 2003 weiter eingebrochen waren, zeichnet sich für das Jahr 2004 eine Erholung ab: Österreichische Wertpapierkäufe im Ausland erreichten nach aktuellen Berechnungen auf Transaktionsbasis für die ersten drei Quartale 2004 netto 25,8 Mrd Euro; dies entspricht einem Zuwachs gegenüber der Vergleichsperiode 2003 um 10,3 Mrd Euro. Zwei Drittel dieser Steigerung entfielen auf Geldmarktpapiere, worin sich die weiterhin hohe Präferenz der Investoren für vergleichsweise liquide Anlagen widerspiegelt. Etwas höher war auch die Nachfrage nach langfristigen Rentenwerten in Höhe von netto 17,3 Mrd Euro (Vergleichszeitraum 2003: 14,6 Mrd Euro) sowie nach Anteilsscheinen mit netto 2,4 Mrd Euro (nach 1,6 Mrd Euro).

   Genau so stark zugenommen hat im Berichtszeitraum auch der Nettoabsatz österreichischer Wertpapiere an das Ausland: Nach 16,3 Mrd Euro im Vergleichszeitraum 2003 veranlagten ausländische Investoren 26,7 Mrd Euro in inländische Titel. Dominant waren dabei langfristige Rentenwerte, auf die mehr als vier Fünftel des Volumens entfielen. Lebhaft verlief die Nachfrage nach österreichischen Aktien und Investmentzertifikaten, die im Ausmaß von rund 3,0 Mrd Euro abgesetzt wurden (nach 1,7 Mrd Euro in den ersten drei Quartalen 2003). Der Großteil dieser Anteilsscheine wurde an institutionelle Investoren verkauft.

   Die gedämpfte Entwicklung grenzüberschreitender Direktinvestitionen in den ersten drei Quartalen 2004 hat zwei Ursachen: Einerseits zeigten sich die Bruttoneuveranlagungen etwas schwächer, andererseits waren die Desinvestitionen (Auflösung bestehender Beteiligungen) merkbar höher als in der Vergleichsperiode 2003. Per Saldo lagen österreichische Unternehmensbeteiligungen im Ausland mit 2,6 Mrd Euro um rund 40% unter dem Volumen der ersten drei Quartale 2003. Ausländische Direktinvestitionen, die sich netto ebenfalls auf 2,6 Mrd Euro beliefen, reduzierten sich sogar fast um die Hälfte.

   Aus Sonstigen Investitionen, die insbesondere das grenzüberschreitende Kredit- und Einlagengeschäft beinhalten, sind im Berichtszeitraum netto 0,6 Mrd Euro abgeflossen (nach 2,9 Mrd Euro in den ersten drei Quartalen 2003). Der geringere Nettokapitalexport geht auf einen Substitutionseffekt zurück; die öffentliche Hand investierte nicht nur in Einlagen, sondern verstärkt auch in Geldmarktpapiere.

   Die offiziellen Währungsreserven nahmen transaktionsbedingt um 1,2 Mrd Euro ab.

   Die österreichische Leistungsbilanz zeigte von Jänner bis September 2004 im Jahresvergleich unverändert einen nahezu ausgeglichenen Saldo; auch der geringe Abgang im Vergleichszeitraum 2003 in Höhe von 0,7 Mrd Euro lag innerhalb jener Bandbreite, die üblicherweise als "ausgeglichen" bezeichnet wird. Österreichs Überschuss aus dem grenzüberschreitenden Austausch von Gütern und Dienstleistungen belief sich auf 3,6 Mrd Euro, nach 2,5 Mrd Euro im Vergleichszeitraum.

   Der Abgang in der Einkommensbilanz nahm netto von 1,2 auf 1,4 Mrd Euro zu. Hierfür waren ausschließlich erhöhte Ertragsabflüsse aus dem grenzüberschreitenden Kredit- und Einlagengeschäft maßgeblich.

   Die Teilbilanz der Laufenden Transfers, die auch Transaktionen mit EU-Institutionen beinhaltet, ergab ein Defizit in Höhe von 2,2 Mrd Euro (Vergleichszeitraum 2003: 1,8 Mrd Euro).

                                 Transaktionenbilanz
                                   1. - 3. Quartal
                              2003                  2004
                      Cred.   Deb.   Net.    Cred.   Deb.   Net.
                                      in Mrd. Euro ---------------------------------------------------------------- LEISTUNGSBILANZ ......100,1  100,8  -0,7     109,4   109,4   0,0
---------------------------------------------------------------- Güter,Dienstleistungen und Einkommen ........ 97,5   96,4   1,1     106,4   104,2   2,2
Güter+Dienstleistungen 86,8   84,5   2,2      95,2    91,6   3,6
  Güter .............. 58,3   57,9   0,3      66,5    63,7   2,9
  Dienstleistungen ... 28,5   26,6   1,9      28,7    27,9   0,8
    Reiseverkehr ..... 10,0    8,5   1,5       9,9     7,7   2,1
    Andere Dienst-
    leistungspos. .... 18,5   18,1   0,4      18,8    20,2  -1,4
    hievon:
      NAL ............  5,7    8,5  -2,8       5,2     9,7  -4,5
    Transport ........  4,8    3,0   1,8       5,7     3,7   2,0
      Personentransp.   1,7    0,7   0,9       2,0     0,9   1,1
    Bauleistungen ....  0,6    0,6   0,1       0,6     0,5   0,1
    Finanzdienstleist.  0,6    0,5   0,1       0,6     0,4   0,2
    Patente u.Lizenzen  0,1    0,6  -0,5       0,1     0,6  -0,6
    Sonst.unternehmens-
    bezogene DL ......  4,3    3,0   1,3       4,4     3,3   1,1
      Transithandels-
      erträge ........  0,8    0,0   0,8       0,8     0,0   0,8
    Restl.Dienstleist.  2,3    1,9   0,4       2,2     2,1   0,2
  Einkommen .......... 10,7   11,9  -1,2      11,2    12,6  -1,4
  Laufende Transfers .  2,6    4,4  -1,8       3,0     5,2  -2,2
---------------------------------------------------------------- VERMÖGENSÜBERTRAGUNGEN UND KAPITALBILANZ ....              -0,5                     0,9
---------------------------------------------------------------- Vermögensübertragungen  0,5    0,5   0,1       0,5     0,7  -0,2
Kapitalbilanz ........              -0,6                     1,1
  Direktinvestitionen                0,6                     0,0
    im Ausland .......  1,6    6,1  -4,4       3,4     6,0  -2,6
    in Österreich ....  5,9    0,9   5,0       4,1     1,5   2,6
  Portfolioinvestitionen             0,8                     0,9
    ausl.Wertpapiere .             -15,5                   -25,8
    österr.Wertpapiere              16,3                    26,7
  Sonst.Investitionen               -2,9                    -0,6
    Forderungen ......             -18,3                   -21,6
    Verpflichtungen ..              15,4                    20,9
  Finanzderivate .....              -0,1                    -0,3
    Forderungen ......              -0,1                    -0,2
    Verpflichtungen ..              -0,1                    -0,1
  Offiz.Währungsres.1)               1,0                     1,2
---------------------------------------------------------------- Statistische Differenz               1,3                    -0,9
----------------------------------------------------------------

1) Zunahme: -; Abnahme:+. Rundungen können Rechnungsdifferenzen ergeben

Weitere statistische Informationen unter www.oenb.at unter Statistik und Melderservice www.dieaktuellezahl.oenb.at
 


 

Partik-Pablé: Sorgloser Umgang der Banken mit kriminellen Übergriffen

Als Einladung an Kriminelle wertet die freiheitliche Sicherheitssprecherin Partik-Pablé die Sorglosigkeit der österreichischen Banken, die immer mehr Kriminelle anziehen. "Delikte wie Bankraub, Diebstahl von ganzen Bankomatautomaten, Überfälle auf Bankkunden häufen sich derart, dass die Frage berechtigt ist, was unternehmen die Banken eigentlich, um ihre Filialen so zu schützen, dass sie nicht zum lukrativen Tatort für Verbrechen werden."

Wohnungsbesitzer investieren in Sicherheitstüren, Alarmanlagen und dergleichen viel Geld, während Österreichs Banken samt und sonders mit dem Problem der kriminellen Übergriffe äußerst sorglos umgehen. Während in anderen Ländern wie in der BRD Absperrungen, Sichtschutzeinrichtungen und dergleichen mehr Schutz vor kriminellen Übergriffen bieten, besteht die Möglichkeit, "dass der österreichische Bankkunde in einer Reihe mit dem präsumtiven Räuber steht, der genau beobachten kann, wie viel der Bankkunde abhebt", so Partik-Pablé. "Die Bankomatautomaten sind offensichtlich so leicht abzutransportieren, dass ein Überfall handstreichartig erfolgen kann und keinerlei komplizierte Technik notwendig ist, ihn zu "knacken".

Der sorglose Umgang der Banken mit kriminellen Angriffen führe aber auch dazu, dass Kriminelle ausgerechnet Österreich als bevorzugten Platz für ihr verbrecherisches Tun anpeilen und neben Banken und Bankkunden auch andere gefährden. Es sei dringend notwendig, Überlegungen anzustellen, ob und in welcher Weise Banken verpflichtet werden können, bessere Schutzmaßnahmen und Präventiveinrichtungen einzurichten.
 


 

OeNB - Weiterhin zurückhaltende Kreditpolitik der österreichischen Banken trotz günstigerer Einschätzung der wirtschaftlichen Lage

Die österreichischen Banken sind im 4. Quartal 2003 bei der Kreditvergabe noch zurückhaltend geblieben, auch wenn sie die allgemeine wirtschaftliche Situation zu Beginn dieses Jahres günstiger einschätzen. Das zeigen die Ergebnisse der fünften Umfrage über das Kreditgeschäft vom Jänner 2004.

   Von der vorsichtigen Ausrichtung der Kreditpolitik waren vor allem Finanzierungen von großen Unternehmen betroffen. Primäre Ursache dafür waren nach Angabe der Banken vor allem branchen- und firmenspezifische Risiken. Die Richtlinien für Kredite an kleine und mittlere Betriebe blieben hingegen - ebenso wie im Privatkundengeschäft - unverändert.

   Die Margen für risikoreichere Kredite wurden im 4. Quartal 2003 geringfügig angehoben, und auch andere Kreditbedingungen, wie Kredithöhe, Fristigkeit oder Sicherheitenerfordernisse, wurden nur wenig verändert. Insgesamt wird die Kreditvergabepolitik der Banken im 1. Quartal 2004 trotz günstiger Konjunkturentwicklung weiterhin vorsichtig bleiben, eine deutliche Lockerung ist noch nicht in Sicht.

   Die Kreditnachfrage der Unternehmen ist nach der Einschätzung der österreichischen Banken in den letzten drei Monaten des abgelaufenen Jahres weitgehend unverändert geblieben. Einem etwas steigenden Finanzierungsbedarf aus dem Bereich der kleinen und mittleren Betriebe stand ein leichter Rückgang in der Kreditaufnahme der Großunternehmen gegenüber. Bildete bisher die Finanzierung von Lagerhaltung und Betriebsmittel den wesentlichsten Faktor für die Kreditnachfrage, gewann im 4. Quartal 2003 der Mittelbedarf für Anlageinvestitionen  spürbar an Bedeutung. Unternehmensanleihen spielten zur Jahreswende nur eine untergeordnete Rolle.

   Die privaten Haushalte haben im Schlussquartal 2003 mehr Wohnbaukredite nachgefragt, die Nachfrage nach Konsumkrediten hat sich hingegen leicht abgeschwächt.

   Für die ersten drei Monate des laufenden Jahres erwarteten die Banken eine weitere, leichte Belebung der Kreditnachfrage seitens der Unternehmen und der Haushalte.

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   Um ihren Informationsstand über die Finanzierungs- bedingungen der Unternehmen und Haushalte zu verbessern, führen die Zentralbanken des Euroraums - in Österreich die OeNB - gemeinsam mit der EZB seit Anfang 2003 viermal jährlich eine Umfrage über das Kreditgeschäft im Euroraum durch. Dabei werden 86 führende Banken aus allen Ländern des Euroraums befragt, davon fünf Institute aus Österreich.


 


 

Ab Montag: Neue Bank in Österreich
 

Am 16. Dezember nimmt die Generali Bank ihren Betrieb auf. Österreichweit sind rund 2.500 Kundenbetreuer der Generali/Interunfall Ansprechpartner für die Kunden der "persönlichen Direktbank". Attraktive Start-Konditionen und Aktionspreise für Giro- und Sparkonten. Service sogar samstags bis 17 Uhr.

Am 16. Dezember 2002 ist es so weit: Exakt um 8 Uhr wird Österreichs jüngste Bank eröffnet - per Mausklick wird die http://www.generalibank.at frei geschalten. Damit steht den Österreichern nach rund eineinhalbjähriger Vorbereitung die neu gegründete Generali Bank als persönliche Direktbank zur Verfügung.

Großzügige Öffnungszeiten

Mit der Generali Bank - zu den Aktionären zählen neben der Generali Holding Vienna AG und der Triester Banca Generali auch die 3 Banken Gruppe - wird in Österreich ein neues Bankenkonzept umgesetzt:

 

  • Den Kunden stehen einerseits vor Ort rund 2.500 Betreuer der Generali/ Interunfall zur Verfügung.
     
  • Andererseits können die Kunden alle Bankdienstleistungen über das Generali Bank-Service Team Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr und sogar am Samstag von 9 bis 17 Uhr erledigen - und das zum Ortstarif aus ganz Österreich (0810 500 100). Selbstverständlich können alle Dienstleistungen rund um die Uhr via Internet ( http://www.generalibank.at ) in Anspruch genommen werden. Das Service Team ist auch via E-Mail serviceteam@generalibank.at erreichbar.

    Generali Bank-Vorstand Roman Sigmund: "Die Kunden sind mündig und entscheiden selbst, auf welchem Weg sie ihre Bankgeschäfte erledigen bzw. mit ihrer Bank Kontakt haben wollen - ob persönlich, telefonisch oder eben über das Internet."

    Attraktive Zinsen und niedrige Gebühren

    Der Start erfolgt mit verschiedenen Giro- und Sparkonten zu attraktiven Konditionen. Die Aktionspreise für ein Girokonto belaufen sich je nach persönlich gewählter Ausstattung auf lediglich 21 bis 60 Euro pro Jahr. Die Sollzinsen wurden mit nur 8,0% fest gelegt, die Habenzinsen mit immerhin 1,5%. Bei Sparkonten liegt die Verzinsung für täglich fällige Einlagen bei 2,0%, für gebundene Einlagen zwischen 3,0% (6 Monate, inklusive StartBonus) und 4% (60 Monate).

    Sigmund zur aktuellen Diskussion um Bankomatgebühren: "Bei der Generali Bank sind Bankomatgebühren kein Thema."

    Auch Wertpapiergeschäfte und Kredite

    Im Laufe des nächsten Jahres wird die Generali Bank ihre Geschäftstätigkeit Schritt für Schritt ausbauen. Im Frühjahr 2003 folgen Wertpapierprodukte, im Sommer 2003 Finanzierungsangebote.

    One stop shopping

    Die Eröffnung der Generali Bank ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der Generali Gruppe zu einem umfassenden Finanzdienstleistungskonzern. Die Kunden bekommen sämtliche Finanzdienstleistungen aus einer Hand und können so ein innovatives "One stop shopping"-Modell in Anspruch nehmen.


     


  •  

    Computer-Fehler lähmt Österreichs Bankomaten
    Panne nach einer Stunde behoben - Kein Zusammenhang mit Euroumstellung
     

    In Österreich sind heute, Mittwochnachmittags, alle Bankomaten ausgefallen. Zum Teil dauerte es bis zu zehn Minuten, bis Kunden ihre Karte vom Automaten wieder zurück erhielten. Die Betreibergesellschaft Europay http://www.europay.at , die für die 2.700 Bankomaten und über 60.000 Bankomat-Kassen verantwortlich ist, führt den Ausfall auf einen Computer-Fehler zurück, der allerdings nichts mit der Euro-Umstellung zu tun hätte. Die Bankomat-Kassen waren von dem Ausfall nicht betroffen.
     

    "Dieser Fehler hätte auch bereits vor drei Monten auftreten können", erklärte Europay-Geschäftsführer Ewald Judth gegenüber pressetext.austria. "Die Euro-Umstellung ging ohne Probleme Bühne." Bis zum Auftreten des Fehlers hatte Europay Austria über 550.000 Euro-Transaktionen durchgeführt. Die eigens von Europay eingerichtete Einsatzgruppe für die Euroumstellung wurde bereits gestern, Dienstag, aufgelöst.
     

    Der Fehler wurde durch eine "Nicht-Standardtransaktion" verursacht, die irrtümlich in das System gelangt sei, so Judt. Dadurch wurde nach und nach der gesamte Speicher, der im System für Bankomaten vorgesehen ist, aufgebraucht. Die Abwicklung bei der Geldausgabe habe sich damit immer mehr verlangsamt. Um 14 Uhr 50 schaltet Europay schließlich für eine Stunde das System ab, um den Fehler zu beheben.
     


     

    Rothschild Bank steigert Reingewinn um 14 Prozent
    Um 22 Prozent erhöhte Dividende ausgeschüttet

    Die Rothschild Bank Zürich http://www.lcf-rothschild.ch und ihre Tochtergesellschaft steigerten im per 31.3.2001 abgeschlossenen Geschäftsjahr den konsolidierten Reingewinn um 14 Prozent auf 49.2 Millionen Franken. Gemäss Antrag des Verwaltungsrates schüttete die Privatbank eine um 22 Prozent auf 22 Millionen Franken erhöhte Dividende aus.

    Der konsolidierte Bruttoertrag steig um 13 Prozent auf 146.3 Millionen Franken, während sich der Geschäftsaufwand um 9 Prozent auf 79.1 Millionen Franken erhöht habe. Nach Einlagen in die Reserven belaufen sich die konsolidierten Eigenmittel der Rothschild Bank auf 373 Millionen Franken, bzw. 45 Prozent der Bilanzsumme.

     

     
    Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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    Stand der letzten Bearbeitung:
     13.02.2007 03:33:44
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