Deutsche Bank 24 plant Finanzsupermarkt im Internet
moneyshop löst im Herbst moneyshelf ab
Die Deutsche Bank http://www.deutsche-bank.de
will ihren Privatkunden schrittweise den Zugang zu Finanzprodukten Dritter -
Geldinstitute und Versicherungen - eröffnen und damit eine Art virtuellen
Finanzsupermarkt aufbauen. Im Investmentbereich geschieht dies über das
Portal maxblue, bei Bank- und Versicherungsprodukten ist dafür das
Finanzportal moneyshelf angedacht. Dafür wird moneyshelf im Herbst relauncht
und in ein neues Angebot mit dem Namen "Deutsche Bank 24 moneyshop"
integriert, teilte die Bank am Dienstag mit.
Den Angaben zufolge können die Kunden künftig über die integrierte
Plattform Bank- und ausgewählte Versicherungsprodukte verschiedener Anbieter
vergleichen und direkt online ordern, ohne dass sie eine zusätzliche
Bankverbindung abschließen müssen. Zudem plant die Deutsche Bank 24, ihren
gesamten Selbstbedienungs- und Transaktionsbereich sowie ihre neun
Supermarktfilialen und die Call Centers unter dem Namen "Deutsche Bank 24
moneyshop" zusammenzufassen.
Zur Zeit bieten moneyshelf und maxblue zum Teil die gleichen
Dienstleistungen zu unterschiedlichen Preisen. Darauf, wie sich die Preise und
die Konditionen im Herbst ändern, wollte sich Pressesprecher Klaus Thoma auf
Anfrage nicht festlegen.