[ Auto-Boerse ] [ ADAC ] [ Auto-Links ] [ Auto-Marken ] [ Auto-Zeitung ] [ Elektro-Auto ] [ IAA & Co ] [ Mietwagen ] [ OeAMTC ] [ Transport - Verkehr ] [ Zulieferer ]
ÖAMTC-Tipps für richtiges Verhalten bei
Glatteis
Österreichweit akute Glatteisgefahr
Aufgrund der derzeit landesweit akuten Glatteisgefahr hat die
ÖAMTC-Informationszentrale Tipps für richtiges Verhalten bei Glatteis
zusammengestellt.
Besonders großen Abstand zum Vordermann halten und langsam fahren. -Ruckartige
Lenkbewegungen und Bremsmanöver unbedingt vermeiden. -Ruhig, rund und
anti-aggressiv ist der bewährte Fahrstil auf Glatteis. Überholmanöver bei
glatter Fahrbahn meiden. Wenn überholt werden muss, dann nur besonders
gefühlvoll und vorsichtig. -Nur wirklich notwendige Fahrten antreten und so viel
Zeit wie möglich für den Weg einplanen. Um Schleuderspiralen und folgenschwere
Ausritte zu vermeiden, heißt das Motto auf winterlicher Fahrbahn: Fuß weg vom
Gas und vorausschauend fahren.
Das richtige Verhalten bei winterlichen Fahrverhältnissen kann man bei einem
Fahrsicherheitskurs in einem der ÖAMTC-Fahrsicherheitszentren trainieren.

VCÖ: Kritik an geplantem
Tempo 160
Höhere Geschwindigkeit führt zu mehr Verkehrstoten
und Verletzten
Heftige Kritik an der geplanten Erhöhung der
Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen kommt vom Verkehrsclub Österreich
VCÖ http://www.vcoe.at
. Tempo 160 auf der Autobahn wäre ein großer Rückschritt in der
Verkehrssicherheit. Eine höhere Geschwindigkeit bringe vor allem
deutlich mehr Auffahrunfälle, mehr Verletzte und Verkehrstote sind die
Folge. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit
http://www.kfv.at hat
in einer Untersuchung festgestellt, dass Raserei vielfach als
Kavaliersdelikt empfunden wird.
Erfahrungen mit erhöhten Geschwindigkeiten und daraus resultierend
erhöhten Verkehrsopfer-Zahlen gibt es etwa aus den USA. Dort hat die
Erhöhung des Tempolimits auf den Interstate-Highways von 55 Meilen (89
km/h) auf 65 Meilen (105 km/h) zu einer Zunahme der Zahl der
Verkehrstoten um 19 bis 34 Prozent geführt. In der Schweiz wiederum hat
die Verringerung des Tempolimits auf Autobahnen von 130 auf 120 km/h die
Zahl der Verkehrstoten um bis zu zwölf Prozent reduziert. Der VCÖ
betont, dass vor allem die tödlichen Auffahrunfälle zunehmen werden.
"Lkw werden weiterhin mit 100 km/h überholen. Der Anhalteweg beträgt bei
Tempo 130 auf trockener Fahrbahn 126 Meter, wer mit Tempo 160 unterwegs
ist, hat nach 126 Meter noch eine Geschwindigkeit von 100 km/h. Bei
diesem Tempo auf einen Lkw aufzufahren ist tödlich", so
Verkehrssicherheits-Experte Martin Blum. Zu schnelles Tempo war für 40
Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle in diesem Jahr verantwortlich.
Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat in einer Studie festgestellt,
dass die Österreicher sehr schnell unterwegs sind: Im Ortsgebiet fährt
jeder Zweite schneller als die vorgeschrieben 50 km/h. Drei von vier
Lenkern missachten 30-km/h-Zonen. Auch auf Autobahnen fahren 23,2
Prozent der Fahrer schneller als 130 km/h. "Überhöhte Geschwindigkeit
ist der Killer Nummer eins auf Österreichs Straßen. Doch das Risiko wird
nach wie vor unterschätzt und verharmlost", so KfV-Direktor Othmar Thann.
|

Virenplage gefährdet nun
auch Autos
Gelegenheiten für Attacken haben sich vervielfacht
Vor einem Übergreifen der Virenplage auf Handys und
Autos warnt ein heute, Mittwoch, erschienener Bericht der Security
Intelligence Services von IBM
http://www.ibm.com ,
berichtet der Branchendienst Cnet. Da etwa in Autos zunehmend Embedded
Computer zur Steuerung diverser Funktionen zum Einsatz kommen, bietet
sich für Attacken ein reichhaltiges Betätigungsfeld. Autos seien für
Attacken anfällig, einige davon seien bösartig und absichtlich, andere
passieren unabsichtlich, erklärte IBM-Sicherheitsexperte Stuart McIrvine.
Im Durchschnitt gibt es in modernen Autos 20 Prozessoren und rund 60 MB
an Software-Code, heißt es in dem Bericht "Security Threats and Attack
Trends Report". Die Gelegenheiten für Attacken auf Sicherheitssysteme in
Autos hätten sich dadurch vervielfacht, sagte McIrvine. Wie stark der
Elektronik-Anteil in Kraftfahrzeugen bereits ist, belegen Studien aus
dem Vorjahr. Demnach soll der Anteil der elektronischen Komponenten in
einem durchschnittlichen Auto von 25 Prozent im Jahr 2003 bis zum Jahr
2010 auf 40 Prozent steigen. Der Markt für Halbleiter, die in Pkws
eingebaut werden, wird dann auf ein Volumen alleine in Westeuropa von
3,36 Mrd. Euro geschätzt. Gleichzeitig nehmen die Hightech-Pannen der
Autofahrer zu. Bereits 17 Prozent von ihnen haben einmal Probleme mit
der Elektronik ihres fahrbaren Untersatzes gehabt, ergab eine im Vorjahr
durchgeführte Befragung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. pte
berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=040429042
IBM hat für seinen Sicherheits-Report die Daten von Geschäftskunden,
Statistiken von Regierungsbehörden und Beobachten von etwa 2.000 so
genannten IBM Security-Konsulenten ausgewertet und daraus mögliche
Bedrohungsszenarien für die Zukunft hochgerechnet. Neben Kraftfahrzeugen
gilt die Internet-Telefonie künftig als immer stärkeres Opfer für
Sicherheitsattacken.
In seiner Schadensbilanz für das vergangene Jahr hat Big Blue über
28.000 neue Viren ausgemacht, was die Zahl der Viren insgesamt auf über
112.000 bringt. Zwei Jahre zuvor waren lediglich 4.500 neue Viren
entdeckt worden. Im abgelaufenen Jahr waren darüber hinaus von den 147
Mrd. von IBM für seine Kunden gescannten E-Mails sechs Prozent
virenverseucht. Zwei Jahre zuvor hatte der entsprechende Wert 0,5
Prozent betragen. Der durchschnittliche Spam-Anteil stieg 2004 auf 75
Prozent, in Spitzenperioden wurden auch 95 Prozent erreicht. Die am
schnellsten ansteigende Bedrohung im abgelaufenen Jahr war Phishing.
Phishing-Mails stiegen um 5.000 Prozent an. Insgesamt registrierte IBM
18 Mio. Versuche, mit denen Konsumenten auf betrügerische Informationen
finanzielle Informationen wie etwa Kreditkartennummern entlockt werden
sollten. |

ARBÖ: Jeder viertes Autoscheinwerfer
falsch eingestellt
Jeder vierte Autoscheinwerfer ist falsch eingestellt. Das hat eine
Untersuchung des ARBÖ ergeben. Vor allem jetzt in der lichtarmen Winterzeit sind
falsch eingestellte Autoscheinwerfer oder defekte Scheinwerferlampen ein großes
zusätzliches Sicherheitsrisiko, warnt der ARBÖ.
Knapp 600 Pkw hat der ARBÖ in seinen Prüfzentren im Burgenland untersucht.
Dabei stellte sich heraus, dass genau 23 Prozent der Scheinwerfer nicht in
richtig eingestellt waren. Weitere neun Prozent waren "einäugig" unterwegs.
Aufgrund früherer Stichproben muss man davon ausgehen, dass diese empirisch
gewonnenen Ergebnisse auch für ganz Österreich zutreffen, so der ARBÖ. Durch
verstellte Scheinwerfer werden andere Verkehrsteilnehmer geblendet. Wer
"einäugig" unterwegs ist, gefährdet sich selber am meisten, da man von anderen
Verkehrsteilnehmer mit einspurigen Fahrzeugen verwechselt werden könnte.
Falsch eingestellte Schweinwerfer werden nach Ansicht des ARBÖ häufig erst
später entdeckt, weil die Fristen für die Pickerl-Kontrollen (Wiederkehrende
Begutachtung nach Paragraf 57a des Kraftfahrgesetzes) gestreckt wurden und erst
nach drei Jahren jedes Jahr durchgeführt werden müssen. Auf diese Weise werden
notwendige Reparaturen später entdeckt. Der ARBÖ bekräftigt seine Forderung nach
einer Rückkehr zur jährlichen Pickerl-Überprüfung - auch weil durch eine
regelmäßige Abgaskontrolle unnötige Umweltbelastungen vermieden werden können.

ARBÖ: Reisewelle in die Skigebiete rollt
- 11 Stunden Wartzeiten an den Grenzen zu Ungarn
Das prognostizierte Stauwochenende dürfte am heutigen Samstag Realität
werden, berichtet der ARBÖ. Die ersten Urlauberkolonnen verursachten Staus auf
den Transitrouten in Salzburg, Tirol und Vorarlberg.
In Voralberg war der Pfändertunnel auf der A14, Rheintalautobahn, Nadelöhr und
Stauanziehungspunkt. Gegen 09:00 Uhr reichte der Stau vom Nordportal rund 10
Kilometer bis nach Lindau zurück. In weiterer Folge gab es auch rund 2 Kilometer
Stau vor der Ausfahrt Bludenz/Montafon. Auch im benachbarten Tirol brauchten die
Autofahrer bereits in den frühen Vormittagstunden einiges an Geduld bei der
Anreise zu den Pisten. Auf der A12, Inntalautobahn, kam es in Richtung Innsbruck
sowohl vor der Ausfahrt Kufstein/Süd als auch vor der Ausfahrt Wiesing/Zillertal
zu kilometerlangen Staus. In weiterer Folge hieß es auf der B169, Zillertal
Bundesstraße, zwischen der Autobahnausfahrt und Fügen auf rund 8 Kilometer "rien
ne va plus". Ein ähnliches Bild bot sich auch auf der B173, in Richtung
Kitzbühel im gesamten Verlauf von rund 12 Kilometer. "Auf der B179, Fernpaß
Bundesstraße schaut es eigentlich aus wie an jedem Wochenende im Winter. Im
gesamten Verlauf müssen Autofahrer vor allem in Richtung Inntal mit dichtem
Kolonnenverkehr rechnen. Vor dem Grenztunnel Vils/Füssen, wird der Verkehr seit
9 Uhr nur mehr blockweise abgefertigt. Die Blockabfertigung führte binnen
weniger Minuten zu kilometerlangen Staus", berichtet Thomas Haider vom
ARBÖ-Informationsdienst.
Die A10, Tauernautobahn stand im Mittelpunkt der Stauberichterstattung in
Salzburg. Zwischen der ehemaligen Grenze Walserberg und dem Knoten Salzburg/Süd
wurden in Richtung Villach mehrere Kilometer Stau gemeldet. Auch der
Gegenverkehrsbereich zwischen dem Ofenauer- und dem Hieflertunnel im Bereich
Golling-Stegenwald führte bereits in den frühen Vormittagstunden zu erheblichen
Verkehrsproblemen und damit verbunden Staus in beiden Richtungen. "Aus dem
benachbarten Bayern werden derzeit zwar nur kurze Staus gemeldet. Das wird sich
erfahrungsgemäß allerdings rasch ändern", warnt Thomas Haider vom
ARBÖ-Informationsdienst.
Bis zu 11 Stunden Wartzeiten an den Grenzen zu Ungarn=
Starker Einkaufsverkehr aus den benachbarten ehemaligen Ostblockstaaten sorgte
an den Grenze bei der Einreise für ein regelrechtes Chaos. Besonders betroffen
waren die Grenzstellen von Ungarn. In Nickelsdorf gab es nach Auskunft der
Grenzgendarmerie bei der Einreise für Reisebusse Wartzeiten bis zu 11 Stunden.
Pkw-Fahrer mussten sich bis zu 6 Stunden gedulden. Vor dem Grenzbalken in
Heiligenkreuz kam es nach Informationen des ARBÖ gegen 09:30 zu rund 1,5 Stunden
Wartezeit für Pkws. Reisebus-Insassen mussten bis zu 3 Stunden auf die
Grenzpassage warten. "In Kittsee kam es bei der Einreise von der Slowakei
ebenfalls zu rund einer Stunde Wartezeit. Viele dürften hier den Wartzeiten in
Nickelsdorf ausweichen", so Thomas Haider abschließend.

ARBÖ: Was sich für Autofahrer 2005 ändert
Das kommende Jahr 2005 bringt für Autofahrer viele Neuerungen und weitere
Teuerungen. Die ARBÖ-Verkehrsjuristen und Verkehrsökonomen haben die wichtigsten
und fixen Änderungen sowie die Ferientermine zusammengefasst.
Zeitlich nicht auf den Tag festlegen lassen sich folgende Änderungen:
Sobald die 25. Kraftfahrgesetz (KFG)-Novelle amtlich publiziert ist - und das
könnte noch heuer sein - muss man fürs Telefonieren ohne Freisprechanlage 25
Euro und fürs Nicht-Angurten 35 Euro zahlen, statt bisher 21 Euro. In Tunnels
muss man verpflichtend das Abblendlicht einschalten.
Die Kfz-Haftpflichtversicherungen werden ab 2005 die Prämien entsprechend der
Jahres-Inflationsrate erhöhen, wahrscheinlich um rund zwei Prozent. Ab welchem
Monat genau die höheren Prämien gelten, ist aber von Versicherung zu
Versicherung verschieden.
Autofahrerkalender 2005
1. Jänner ..... Lkw über 12 Tonnen zahlen in Deutschland
Lkw-Maut, ausgenommen Autobusse 31. Jänner .... Rubinrote
Jahresvignette wird ungültig!
Spätestens jetzt die neue, mintgrüne Vignette
kleben
7. Februar .... Semesterferienbeginn Wien, Niederösterreich 14. Februar ...
Semesterferienbeginn Burgenland, Kärnten,
Salzburg, Tirol, Vorarlberg 21. Februar ... Semesterferienbeginn
Oberösterreich,
Steiermark 19.-29. März .. Osterferien 1. Mai ........
Warnwestenpflicht in Österreich. In jedem
mehrspurigen Kraftfahrzeug muss eine
rote, orange oder gelbe Warnweste mitgeführt
werden. Man muss sie auf Freilandstraßen beim
Aufstellen eines Pannendreiecks tragen - auf
Autobahnen immer, wenn sich die Lenker auf der
Fahrbahn aufhalten. Gilt auch für Touristen! 1. Juli ....... Wer
sich einen "großen" Diesel-PkwW (über
80 kW) ohne Partikelfilter kauft, zahlt als
Strafsteuer bis zu 150 Euro mehr
Normverbrauchsabgabe ("Malus"). Wer sich einen
Neuwagen mit Partikelfilter zulegt, zahlt um
300 Euro weniger Normverbrauchsabgabe
"Bonus"). Gilt nur für Neuwagen (bzw. erstmals
in Österreich zugelassene Fahrzeuge)!
Für kleinere Diesel-PKW (mit höchstens 80 kW)
bleibt die Normverbauchsabgabe unverändert,
denn für sie kommt das Bonus-Malus-System erst
ab 1. Jänner 2006. 2. Juli - 2.September ... Sommerferien Wien,
Niederösterreich,
Burgenland 9. Juli - 9. September .. Sommerferien
Oberösterreich, Kärnten,
Steiermark, Salzburg, Tirol, Vorarlberg 5. August .....
Neuzugelassene Lkw über 3,5 Tonnen müssen mit
einem digitalen Tachographen ausgestattet
sein. Mit diesem Kontrollgerät können die
Lenk- und Ruhezeiten der Lkw-Lenker lückenlos
kontrolliert werden. 1. Oktober .... Mit der Einführung von
Biodiesel kommen
zusätzliche Kosten auf alle Dieselfahrer zu.
Biodiesel bedeutet, dass dem Diesel 4,4
Prozent Rapsöl beigemischt werden. Obwohl die
Mineralölsteuer für Biodiesel um 0,5 Cent pro
Liter gesenkt wird, drohen unterm Strich
Preiserhöhungen. Erstens, weil auch andere
Länder auf Biodiesel umsteigen und Rapsöl
damit knapp und teurer wird. Zweitens, weil
die Mineralölfirmen fürs Zumischen Kosten
verrechnen. Offen ist, ob ganz Österreich
ausreichend mit Biodiesel versorgt werden
kann.
Für alle, die keinen Biodiesel tanken
können wird's empfindlich teurer: denn für
unvermischten Diesel wird die Mineralölsteuer
um stolze 2,3 Cent erhöht. Inklusive
Mehrwertsteuer sind es 2,76 Cent mehr!
Benzinfahrer haben Schonfrist bis Oktober
2007. Erst dann kommt Bio-Benzin!
24. Dezember - 7. Jänner 2006 Weihnachtsferien

MIEDL: HÖHERE STRAFEN FÜR TELEFONIEREN IM
AUTO UND BEI NICHTANSCHNALLEN SOLLEN SICHERHEIT ERHÖHEN
Eine erhöhte Verkehrssicherheit und weniger Unfälle erhofft sich
ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Werner Miedl durch höhere Strafen für Telefonieren
während der Fahrt und bei der Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes, wie sie
heute, Freitag, mit der 25. Novelle zum Kraftfahrgesetz (KFG) beschlossen werden
sollen. Es ist dies der letzte Punkt der Tagesordnung im Parlament.
Konkret wird die Höhe der Organstrafverfügung für Telefonieren während der
Fahrt von 21 auf 25 Euro und für die Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes von
21 auf 35 Euro angehoben. "Ich hoffe, dass sich dadurch mehr Menschen
anschnallen und durch die höheren Strafen ein verstärktes Bewusstsein der
Autofahrer geschaffen wird, dass Anschnallen vor schweren Verletzungen oder gar
dem Tod schützt und dass das Telefonieren beim Autofahren die
Konzentrationsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt", so Miedl.
Er, Miedl, plane persönlich dafür einen "Beobachtungszeitraum". Sollte sich
die neue Strafstrategie als nicht tauglich erwiesen, die Verkehrsunfälle zu
senken, werde er sich zeitgerecht mit dem Verkehrsminister beraten, um neue
Vorschläge zur Diskussion zu bringen, kündigte der Abgeordnete an.
NEUES DIGITALKONTROLLGERÄT IM STRASSENVERKEHR
Gleichzeitig beschäftigt sich das Parlament - gemäß einer EU-Verordnung - mit
der Einführung eines digitalen Kontrollgerätes im Straßenverkehr. Es müssen die
entsprechenden Rahmenbedingungen - insbesondere die Zuständigkeiten für die
Ausstellung der erforderlichen Kontrollgerätekarten - zur Einführung des
digitalen Kontrollgerätes in Österreich geschaffen werden. Das erfordert
Anpassungen im Kraftfahrgesetz und im Arbeitszeitgesetz sowie im
Arbeitsruhegesetz. Durch die Änderungen wird es möglich, die einschlägigen
Vorschriften hinsichtlich des Lenkens von Kraftfahrzeugen im Güterverkehr besser
zu kontrollieren. "Mit dem digitalen Kontrollgerät ist die Überwachung der
Arbeitszeiten bzw. Arbeitsruhezeiten leichter möglich, und es wird ein weiterer
Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geschaffen", zeigte sich Miedl
abschließend überzeugt.

Alle Pickerlprüfstellen werden
regelmässig vom Verkehrsressort kontrolliert
In Oberösterreich besitzen derzeit 1.043 Werkstätten, Vereine und
Ziviltechniker die Berechtigung, Begutachtungen für Fahrzeuge - die sogenannte
Pickerlüberprüfung - durchzuführen. Die Abteilung Verkehrstechnik des Landes OÖ.
ist für die Überwachung und Qualitätssicherung verantwortlich. Aus diesem Grund
werden in einem Intervall von rund drei Jahren alle Werkstätten einer
unangemeldeten Revision unterzogen. Anlassbedingt können solche Kontrollen
natürlich jederzeit durchgeführt werden.
Im Zeitraum 2001 bis 2003 wurden 954 Werkstätten kontrolliert Das Ergebnis:
157 Betriebe wurden nicht beanstandet.
32 Betrieben musste vorübergehend die Pickerlüberprüfung für
einzelne Fahrzeugarten oder zur Gänze einstellen:
Der Landestechniker prüft die technischen Geräte wie Bremsenprüfstand,
Abgasprüfgeräte, Scheinwerfereinstellgerät, Bremsflüssigkeitsprüfgerät usw. auf
Vorhandensein, Funktion und vorschriftsmäßiger Verwendung. Weiters wird die
ordnungsgemäße Ausstellung der Gutachten, die lückenlose Führung der
Plakettenausgabelisten und die sichere Verwahrung der Begutachtungsplaketten und
des Begutachtungsstellenstempels kontrolliert.
Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. DI Erich Haider: "Bei unserer Überprüfung
wird ein strenger Maßstab angelegt, wobei beim Auftreten von Mängeln eine Frist
für die Behebung gesetzt bzw. beim Auftreten von gravierenden Mängel die weitere
Begutachtung sofort untersagt wird. Bei Verdacht von Missständen bei der
Begutachtung wird ein Verfahren eingeleitet, wobei bei groben Verstöße die
Ermächtigung durch die Ermächtigungsbehörde entzogen wird."

Hervorragende Testergebnisse vom ADAC für
Shell V-Power Diesel
Bis zu 4,5 Prozent mehr Leistung und 5,6 Prozent weniger Verbrauch
erzielten Tester des ADAC in Fahrzeugen, die in einem Langzeittest mit Shell
V-Power Diesel betrieben wurden. Die Ergebnisse bestätigen damit die Shell
eigenen Untersuchungen und sind nachzulesen in der Dezember-Ausgabe der "ADAC
motorwelt".
Dr. Wolfgang Warnecke, Leiter der weltweiten Kraftstoffentwicklung der Royal
Dutch/ Shell Gruppe, erläutert: "Die Leistungssteigerung bei den Dieselmotoren
wird dadurch erreicht, dass Shell V-Power Diesel Ablagerungen im Motor entfernt
und neue Ablagerungen verhindert. Verlorengegangene Motorenleistung wird so
bereits nach etwa drei Tankfüllungen zurückgewonnen. Shell V-Power Diesel
gewährleistet dauerhaft eine bessere Verbrennung."
Neben der Leistungssteigerung lassen sich laut ADAC-Langzeittest bei einer
50-Liter-Tankfüllung bis zu 3 Liter sparen.
Shell V-Power Diesel ist der einzige Kraftstoff mit einer synthetischen
Komponente: GtL. "Gas-to-Liquids" (ist ein hochreiner Kraftstoff aus Erdgas; er
kann als reines Produkt verwendet oder beliebig mit herkömmlichem
Dieselkraftstoff gemischt werden) führt zu z.T. deutlichen Emissionsvorteilen,
wie gemeinsame Tests von Shell und Volkswagen, aber auch Untersuchungen von
Daimler Chrysler bestätigen.
Shell V-Power Diesel wird als zusätzliche Dieselsorte exklusiv an Shell
Stationen angeboten. "Unsere Dieselkunden honorieren die Wahlmöglichkeit
zwischen schwefelfreiem Shell Diesel und unserer neuen Premium-Sorte Shell
V-Power Diesel", so Istvan Kapitany, Leiter des Shell Tankstellengeschäfts.
"Über die letzten fünf Monate haben sich rund ein Fünftel der Dieselkunden an
unseren Stationen für V-Power Diesel entschieden."
Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut; derzeit bieten über 1.000 Shell
Tankstellen in Deutschland den Premium-Kraftstoff an. Für 2005 ist die
Ausweitung auf das gesamte Shell - Tankstellennetz geplant. Shell V-Power Diesel
ist auch in den Niederlanden und Österreich erhältlich.
Führende Automobilunternehmen wie Volkswagen und Daimler Chrysler
unterstützen die Initiative von Shell bei synthetischen Kraftstoffen, da sie den
Motorenbauern neue Möglichkeiten bei der Entwicklung kraftstoffsparender und
emissionsärmerer Modelle eröffnen. So sagte Dr. Wolfgang Steiger von der
Volkswagen-Konzernforschung anlässlich der Einführung von Shell V-Power Diesel:
"Shell V-Power Diesel wurde entwickelt, um bei Dieselmotoren eine Verbesserung
von Leistung, Verbrauch und Emissionen zu ermöglichen. Shell V-Power Diesel
eröffnet damit den Weg für zukünftige Motoren-Technologien." Dr. Wolfgang
Warnecke resümiert: "Die Zukunft fährt Synthetik."

WRC-Fahrer-Roulette:
McRae-Absage an Skoda
Mit Skoda sei kein Platz ganz vorne möglich
Colin McRae hat dem tschechischen Werksteam von Skoda
für die WRC eine klare Absage erteilt, berichtet die BBC
http://news.bbc.co.uk
. Sein Agent teilte mit, dass McRae bei einem Wiedereinstieg in die
Rallye-WM aufs Podium fahren wolle und das mit Skoda nicht der Fall sein
werde. McRae hatte das Fabia-Werksauto im vergangenen Monat getestet.
Ein Wiedereinstieg wäre nur mit seinem Schützling Kris Meeke erfolgt.
Beide hätten sich dann ein Auto geteilt. Der Schotte war für die Saison
2004 aus dem Citroen-Team gefallen, weil nach einer Reglement-Änderung
nur mehr zwei Autos pro Team erlaubt sind.
Eine der letzten Chancen für den ehemaligen Weltmeister ist nun das Team
von Ford, dem beide Fahrer abhanden gekommen sind. Francois Duval
wechselt zu Citroen und Markko Martin wird als heißer Kandidat für ein
Engagement im nächsten Jahr bei Peugeot gehandelt. Ford soll jedoch nach
jungen Talenten Ausschau halten, die auch ein eigenes Budget für die
Saison 2005 einbringen können. Auch andere Teams sind noch auf der Suche
nach der Vervollständigung ihrer Fahrer-Teams. pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=041119037 .
|

Autoleasing via TV
Fernsehen als "interessanter Absatzkanal"
Der TV-Sender Tele 5
http://www.tele5.de hat angekündigt, ab dem 3. April 2004 in
Zusammenarbeit mit der Sixt-Tochter e-Sixt
http://www.e-sixt.de ein Leasing-Programm im Fernsehen zu starten.
Jeweils samstags und sonntags sollen im Rahmen der Sendung "Sixt TV"
Fahrzeuge zum Leasing angeboten werden. Das teilten beide
Vertragspartner heute, Dienstag, mit. Die Angebote gelten demnach
exklusiv für die TV-Vermarktung.
"Die Vermarktung der Sixt-Mobilitätsangebote über das Fernsehen eröffnet
uns einen neuen, sehr interessanten Absatzkanal", erklärte der
Vertriebsvorstand der Sixt AG, Hans-Ulrich Sachenbacher. Das Umfeld der
Formel-1-Berichterstattung auf Tele 5 sorgt für das entsprechende
Zielpublikum. Tele 5 hatte die Rechte zur Erstwiederholung aller
Grand-Prix-Rennen der Jahre 2004 und 2005 im September des vergangenen
Jahres von RTL erworben (pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=030929022 ). |

König der Konstrukteure: Wilhelm Maybach
in die "European Automotive Hall of Fame" aufgenommen
Der geniale deutsche Konstrukteur Wilhelm Maybach(1846-1929) wird in die
"European Automotive Hall of Fame" in Genf aufgenommen. Diese bedeutende
Einrichtung ehrt ihn als Persönlichkeit, die herausragende Leistungen in der
Automobilgeschichte erbracht hat. Die Ehrung nahm Maybach-Enkelin Irmgard
Schmid-Maybach gestern Abend bei den Feierlichkeiten in Genf entgegen. "Der Name
Wilhelm Maybach ist eng verbunden mit Automobilen höchster stilistischer und
technischer Perfektion - wir fühlen uns dem hohen Anspruch dieser legendären
Luxusmarke verpflichtet und setzen mit den neuen Maybach Highend-Luxuslimousinen
Standards in der Welt der Spitzenautomobile", sagte Professor Jürgen Hubbert,
Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG, verantwortlich für die Mercedes Car
Group anlässlich der Ehrung.
In der Ruhmeshalle, im Genfer Palexpo, gesellt sich Wilhelm Maybach zu
prominenter Gesellschaft wie Karl Benz und Gottlieb Daimler. Wie sie zählt
Wilhelm Maybach zu den Pionieren des Automobils. Als langjähriger Weggefährte
Gottlieb Daimlers und technischer Direktor der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG)
entwickelte er 1901 den ersten Mercedes, der mit vorn eingebautem
35-PS-Aluminiummotor, zwei Nockenwellen und fortschrittlichem Bienenwabenkühler
ein Meilenstein der damaligen Fahrzeugtechnik und Wegbereiter aller modernen
Personenwagen war. Seinen Erfinder nannte man deshalb in Frankreich respektvoll
"Roi des constructeurs" - König der Konstrukteure.
Damit nicht genug: Wilhelm Maybach entwarf weitere Mercedes-Fahrzeuge auf
höchstem technischen Niveau und garantierte damit eine jahrelange Dominanz der
jungen Marke im internationalen Rennsport. Nach der Trennung von der DMG 1907
produzierte er gemeinsam mit seinem Sohn Karl vor allem leistungsfähige Motoren
für die Luftschiffe des Grafen Zeppelin. 1921 entschloss sich Oberbaurat Dr. h.c.
Wilhelm Maybach, zusammen mit seinem Sohn Karl selbst Automobile auf den Markt
zu bringen. Von Anfang an setzte er auf große luxuriöse Wagen, für die er
seidenweich laufende Motoren konstruierte. Maybach wurde schnell zum Mythos.
Dieser Mythos und der klangvolle Name leben heute fort in den
Highend-Luxuslimousinen Maybach 57 und 62 von DaimlerChrysler, die erlesene
Qualität, exklusiven Stil und modernste Automobiltechnik des 21. Jahrhunderts
auf anspruchsvollste Weise kombinieren - ganz im Sinne ihres Erfinders Wilhelm
Maybach.

AutoScout24 gewinnt weiter
an Fahrt
Über 20.000 Händlerkunden arbeiten europaweit mit
AutoScout24 zusammen
Über 20.000 Händler aus ganz Europa bieten ihre
Fahrzeuge bei AutoScout24 an. Markus Hinz, Geschäftsführer der
AutoScout24 Deutschland GmbH, sieht darin eine Bestätigung der
länderübergreifenden Strategie. "Wir freuen uns über den großen Zuspruch
gewerblicher Anbieter aus ganz Europa. Mehr als 20.000 zufriedene
Händler belegen, dass man uns als starken Partner schätzt. Das
bekräftigt uns in unserer europäischen Ausrichtung, die von Anfang an
kennzeichnend für uns war." Die Anzahl registrierter Händler gilt in der
Branche als aussagekräftige Kennzahl im Wettbewerb der
Internet-Automarktplätze untereinander. Mit Erreichen dieser Marke setzt
sich AutoScout24,
http://www.autoscout24.de , weiter von seinen Mitbewerbern ab.
Mit über 975.000 Fahrzeugen in der Datenbank ist AutoScout24 in Bezug
auf die eingestellten Fahrzeuge in der Datenbank führend im Markt. Über
zwei Millionen Interessenten gehen bei AutoScout24 im Monat auf die
Suche nach einem neuen Fahrzeug oder nutzen den Automarktplatz, um
Fahrzeuge zu inserieren. Nach einer Studie von TNS Emnid (TNS Emnid,
ConsumerReport2, August 2003) stoßen gewerbliche Anbieter bei
AutoScout24 auf eine höchst kaufbereite Zielgruppe, denn jeder zweite
E-mail-Interessent schließt beim Anbieter einen Kaufvertrag ab. Diesen
Trend verstärkt das Unternehmen mit Angeboten, die speziell auf die
gewerblichen Anbieter zugeschnitten sind. So finden Händler
beispielsweise im neuen Teile- und Zubehörmarktplatz einen attraktiven,
zusätzlichen Vertriebskanal für Ersatzteile vor. Bereits 200.000
Einheiten Teile- und Zubehör sind hier gelistet - ein Großteil hiervon
von gewerblichen Anbietern, die diesen Bereich nutzen, um sich rasch und
problemlos von überschüssigen Lagerbeständen zu trennen oder aber auch
selbst geeignete Teile für die zeitwertgerechte Reparatur älterer
Fahrzeuge zu finden.
Die rund zwanzig Empfehlungsabkommen, die AutoScout24 mit nahezu allen
namhaften Automobilherstellern in Deutschland unterhält, zeigen den
Erfolg des virtuellen Fahrzeugmarktes im Internet und beweisen das
Vertrauen, das AutoScout24 als Partner des Handels bei Herstellern und
Händlern genießt.
Auch die Qualität des Marktplatzes überzeugt Endverbraucher und die
Redaktionen der beiden großen Internet-Magazine com! und tomorrow. In
beiden aktuellen Tests konnte AutoScout24 mit großem Abstand vor den
Mitkonkurrenten jeweils den ersten Platz belegen.
Darüber hinaus vertrauen auch eine Reihe reichweitenstarker Portale auf
die Qualität des Angebots. So sind Lycos.de, ADAC.de, Auto Motor
Sport.de, Focus Online, Freenet.de und T-Online eine strategische
Partnerschaft mit AutoScout24 eingegangen. In allen Kooperationen
verbindet sich der Traffic häufig angewählter Portale mit dem
umfangreichen Angebot von AutoScout24.
Über AutoScout24
AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 6
Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden
oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen
damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen FinanceScout24,
FriendScout24, GesundheitScout24, ImmobilienScout24, JobScout24,
ShoppingScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe, dem führenden
europäischen Netzwerk von Online-Marktplätzen. Scout24 ist Teil des
T-Online Konzerns.
|

USA: 1.000 Atomkraftwerke
für Wasserstoff-Autos
Britischer Wirtschafter erstellt Studie für
Komplettumstieg
1.000 neue Atomkraftwerke oder halb Kalifornien zum
Windpark machen: Das sind die Aussichten wenn es zu einer
Komplettumstellung auf Wasserstoff-Autos in den USA kommt. Dass die
Umstellung auf Wasserstoff-Fahrzeugen in Großbritannien mit großen
Kosten verbunden ist, hat der britische Wirtschaftswissenschafter Andrew
Oswald dargestellt (pte berichtete
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=041007007 ). Nun hat der
Wissenschaftler der University of Warwick ein Modell für die USA
gemacht, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature
http://www.nature.com .
Die Zahlen für die USA aber bei weitem höher, wie das errechnete Modell
zeigt: Halb Kalifornien müsste mit Windrädern bestückt oder 1..000 neue
Atomkraftwerke müssen errichtet werden, um Wasserstoff in diesen Mengen
herzustellen. "Wasserstoff wird derzeit in erster Linie aus Methan
produziert. Bei diesem Prozess wird auch CO2 frei", meint Energieexperte
Jim Oswald, der ebenfalls an der Studie teilgenommen hat. Wasserstoff
ist umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe, da die Abgase nur aus
Wasserdampf bestehen. Für die Herstellung des Wasserstoffs sind jedoch
fossile Brennstoffe erforderlich. "Heute ist Wasserstoff daher keine
saubere und grüne Alternative", so Jim Oswald. Die einzige Art Energie
in großen Mengen herzustellen, sehen die beiden Wissenschaftler in der
Kernenergie.
In beiden Staaten, in Großbritannien wie in den USA, wird ein Drittel
der gesamten fossilen Brennstoffe für den Verkehr verwendet.
Großbritannien verbraucht etwa ein Zehntel der Energiemengen der USA.
Die beiden Forscher gehen davon aus, dass es niemals eine
"Wasserstoff-Wirtschaft" geben werde. Und von der Variante mit Energie
sparsamer umzugehen halten die beiden Forscher auch wenig. Das sei
einfach unwahrscheinlich, weil es extrem unpopulär sei, attestieren sie.
Die Studien der beiden Oswald-Brüder sind aber unter anderen Experten
nicht unbestritten. "Diese Meinungen sind extrem pessimistisch", so Paul
Ekins, Experte für Energiewirtschaft am Policy Institute of London. Die
Wasserstoff-Technologie sei kein kurzfristiges Energieprojekt. Es müsse
noch fundamentale Änderungen für einen Durchbruch geben, meint Ekins. Es
gibt zahlreiche Untersuchungen wie man Wasserstoff sauber herstellen
kann, dazu zähle etwa die Möglichkeit CO2 in den Untergrund zu pumpen
und daraus Wasserstoff zu produzieren. Diese Variante sei noch nicht
versucht und getestet worden.
|

Alfa Romeo setzt auf
AutoScout24
Exklusive Brand Days zum Verkaufstart des neuen Alfa
GT
Alfa Romeo
wird die Deutschland-Einführung des neuen Alfa GT durch umfangreiche
Online-Marketingmaßnahmen bei
http://www.autoscout24.de unterstützen. Der italienische
Automobilhersteller und Deutschlands reichweitenstärkster*
Internet-Automarktplatz vereinbarten den Aufbau einer Alfa
Romeo-AutoWelt, die Ausgabe eines AutoScout24-Sondernewsletters sowie
die Durchführung von Alfa Romeo-Brand Days auf der Homepage des
Internet-Automarktplatzes.
So finden die Besucher bei AutoScout24 bereits seit dem 10. Februar in
der Alfa Romeo-AutoWelt umfangreiche Informationen und Neuigkeiten zu
allen Modellen sowie deren Preise und die Händler-Adressen der
italienischen Avantgardemarke. Am 2. März erhalten dann die über 500.000
Abonnenten des AutoScout24-Newsletter in einer Sonderausgabe alle
Informationen über den vollwertigen Fünfsitzer, der Sportlichkeit mit
den Komforteigenschaften einer Limousine vereinigt.
"Wir freuen uns, unseren Nutzern mit dem neuen Coupé von Alfa Romeo
erstmalig eine Modell-Einführung auf dem deutschen Markt derart
umfangreich präsentieren zu können", erklärt Markus Hinz,
Geschäftsführer AutoScout24 Deutschland GmbH. "Obendrein haben wir mit
dem Mythos "Alfa Romeo" einen weiteren langfristigen Partner für unsere
AutoWelten gewonnen." Nach Toyota, Renault und Nissan präsentiert sich
Alfa Romeo als vierter Hersteller mit einer eigenen AutoWelt auf der
europäischen Online-Börse.
"Für uns ist die Einführung des neuentwickelten Alfa GT das Highlight in
diesem Jahr", erläutert Dino Damiano, Marketingleiter von Alfa Romeo,
"und durch die redaktionelle Integration und die umfassende
Berichterstattung im Rahmen der Brand Days bei AutoScout24 erreichen wir
unsere Zielgruppe nahezu ohne Streuverluste."
* AGIREV Online Reichweiten Monitor 2003/II
Über AutoScout24
AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund 6
Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden
oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen
damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen FinanceScout24,
FriendScout24, GesundheitScout24, ImmobilienScout24, JobScout24,
ShoppingScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe, dem führenden
europäischen Netzwerk von Online-Marktplätzen.
 |
ARBÖ: Urlauberreiseverkehr erreicht
Höhepunkt mit insgesamt rund 180 Kilometer Stau
Der Reiseverkehr erreichte Samstag Mittag seinen Höhepunkt, berichtet der
ARBÖ. Neben dem Urlauberschichtwechsel sorgten die Tagesschifahrer und die
Zuschauer der Herren-Ski-Abfahrt in Sankt Anton für Staus auf den Transitrouten
in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, der Steiermark und im benachbarten Bayern.
In Vorarlberg brauchten Autofahrer vor allem auf der A14, Rheintalautobahn,
viel Geduld. Vor dem Pfändertunnel in Bregenz kam es zu kilometerlangen Staus in
beide Richtungen. In Richtung Arlberg reichte der Stau bis Lindau zurück.
Schifahrer, die in die Schigebiete ins Montafon unterwegs waren, steckten vor
der Ausfahrt Bludenz/Montafon in einem rund 8 Kilometer langen Stau fest. Auch
auf der B188, Silvretta Bundesstraße, gab es zwischen der Autobahnausfahrt und
Sankt Gallenkirchen zum Teil nur mehr ein Weiterkommen im Schritttempo. Neben
den Urlaubern sorgte die Anreise zum Ski-Rennen nach Sankt Anton auf der S16,
Arlbergschnellstraße, für erhebliche Verkehrsprobleme. Vor dem Dalaasertunnel
wurde der Verkehr gegen 11:30 Uhr nur mehr blockweise abgefertigt.
Auf Tiroler Seite kam es auf der A12, Inntalautobahn und der S16,
Arlbergschnellstraße zwischen Landeck und Pians auf einer Strecke von rund 10
Kilometer zu Blockabfertigung und Staus vor den Tunnelportalen des Landecker-,
Pianner-, des Perjenn- und des Quadratschertunnels. Auch auf der B179, Fernpaß
Bundesstrasse, brauchten die Autofahrer vor allem in Richtung Deutschland in
kilometerlangen Blechkolonnen viel Geduld. Vor dem Grenztunnel Vils/Füssen wurde
der Verkehr ab 10 Uhr nur mehr blockweise abgefertigt. Rund 25 Kilometer zähen
Verkehr mit Verkehrstillstand in beiden Richtungen gab es nach Informationen
des ARBÖ auf der B169, zwischen der Autobahnauffahrt Wiesing und Zell/Ziller.
Der Schwerpunkt der Staus in Tirol war am Vormittag allerdings die Anreise zu
den Skigebieten im Tiroler Oberland. Auf der A12, Inntalautobahn, kam es vor der
Ausfahrt Kufstein zu kilometerlangen Stau, der bis auf die A93, Verbindung
Kufstein-Rosenheim, zurückreichte. In weiterer Folge gab es auch auf der B173,
Eiberg Bundesstraße, zwischen Kufstein und Söll längere Verzögerungen.
"Insgesamt kam es auf einer Strecke von rund 50 Kilometern zwischen Rosenheim
und Söll sehr zähes Verkehrsaufkommen", so Thomas Haider vom
ARBÖ-Informationsdienst.
In Salzburg standen die A10, Tauerntautobahn und die B311, Pinzgauer
Bundesstraße, im Mittelpunkt der Staureports. Durch die Heimreise der deutschen
Gäste kam es auf der A10, Tauernautobahn, zwischen Hallein und der ehemaligen
Grenzstelle Walserberg zu stockenden Verkehrsaufkommen. Auf der B311, Pinzgauer
Bundesstraße, kam es in Richtung Tauernautobahn, zwischen Lend und Bischofshofen
zu einer rund 28 Kilometer langen durchgehenden Blechkolonne. Mit rund 20
Kilometer Stau mussten Autofahrer, die über das kleine deutsche Eck reisen
wollten, gegen Mittag rechnen. Sowohl zwischen Maishofen und Saalfelden auf der
B311, Pinzgauer Bundesstraße, als auch zw. Lofer und Unken auf der B178, Loferer
Bundesstraße, gab es nur mehr ein Weiterkommen im Schritttempo. Ein ähnliches
Bild bot sich den Autofahrer in diesem Bereich auch in Richtung Sankt Johann in
Tirol.
In der Steiermark wurde die B320, Ennstal Bundesstraße, ihrem Ruf als
Staustrecke an Reisesamstagen gerecht. Zwischen Trautenfels und Liezen kam es
auf einer Strecke von 15 Kilometer gegen Mittag in beiden Richtungen. immer
wieder zu Staus und längeren Verzögerungen in beiden Richtungen. "In
Ostösterreich blieben entgegen aller Befürchtungen die Staus auf der B306,
Semmering Bundesstraße, im Bereich zw. Maria Schutz und der Passhöhe heute
Vormittag aus", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.
Die längsten Staus wurden wie sooft aus dem benachbarten Bayern gemeldet. Auf
der A93, Verbindung Kufstein-Rosenheim, kam es im gesamten Verlauf von rund 30
Kilometern in beiden Richtungen zu Verkehrsstillstand. Ebenfalls rund 30
Kilometer Stau in beiden Richtungen gab es nach Informationen des ARBÖ auf der
A8., Verbindung München-Salzburg, zwischen der Ausfahrt Irschenberg und der
Raststation Holzkirchen.
"Alles in allem hat der Reisesamstag seinem Namen alle Ehre gemacht. Lediglich
die Staus rund um den Semmering sind weitgehend ausgeblieben. Dafür gab es im
Gegensatz zu den vorherigen Wochenenden ein erhebliche Zunahme der Staulängen
auf der A10, Tauernautobahn.", fasst Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst
zusammen.

ARBÖ: Ferienwechsel ist auf der Straße
spürbar
Wie der ARBÖ-Informationsdienst berichtet, kam es heute bereits in den
frühen Morgenstunden zu Verzögerungen im Westen Österreichs. Vor 8 Uhr kam es zu
zähem Verkehr und abschnittsweise Stau auf der B179, Fernpass Bundesstraße in
beiden Richtungen zwischen dem Fernpass und Reutte. Auch auf der B169, Zillertal
Bundesstraße wurde der Verkehr zwischen dem Brenner und A12, Inntalautobahn
stockte immer wieder der Reiseverkehr. Grund dafür ist der Ferienwechsel
innerhalb Österreichs und in Deutschland. Auf den deutschen Autobahnen nach
Salzburg, Vorarlberg und Tirol waren bereits zehntausende Fahrzeuge unterwegs,
um zu den Skigebieten zu gelangen. Nadelöhre für An- und Abreisenden waren der
Pfändertunnel auf der A14, Rheintalautobahn in Bregenz und der Grenztunnel Vils
- Füssen auf der Fernpassstrecke. Dort ging man bereits sehr früh zu
Blockabfertigung über.
"Kein normaler Winterreisetag", schildert Stefan Sauer, vom ARBÖ-
Informationsdienst. Durch das schöne und warme Wetter werden zusätzlich noch
tausende Wochenendskifahrer sowohl aus Österreich als auch aus Bayern erwartet.
Erschwerend kam für zahlreiche Autofahrer der starke Wind im Salzburger
Seengebiet dazu. "Brücken und Waldenden sind Gefahrenzonen!" warnt Reiseexperte
Sauer. Sein Tipp bei starkem Wind ist einfach. Fuß weg vom Gas und vor allem
Konzentration beim Gegenlenken. Er spielt damit auf das verreißen des Fahrzeuges
an.
Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten
Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im
Internet unter
www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf der Seite 431.

Kurzparkzonen in Wien vorübergehend aufgehoben
Wegen des starken Schneefalls werden vorübergehend alle Kurzparkzonen in Wien
ab sofort bis morgen, Samstag, 11.1.2003, Mitternacht, aufgehoben.
Rechtsgrundlage ist § 43, Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung 1960.
Die vorübergehende Aufhebung der Kurzparkzonen erfolgt nach Angaben der
Winterdienstleitung der MA 48 zum Schutz der Straßenbenützer, zur
Gewährleistung der notwendigen Verkehrsabwicklung und zur Ermöglichung der
Schneeräumung.

ARBÖ: Praktische Tipps für Winterwetter
Das Auto gründlich vom Schnee reinigen und sich nicht nur auf ein kleines
Guckloch in der Windschutzscheibe zu begnügen., rät der ARBÖ. "Zeitmangel,
etwa weil die Kinder in die Schule gebracht werden müssen, sollte kein
Kriterium sein ohne ausreichende Sicht zu starten, stellt der Chef des
ARBÖ-Informationsdienstes Wilhelm Patzold fest. Wenn durch unzureichend
gereinigte Scheiben ein Unfall passiert, kann dem Fahrer eine Mitschuld
angelastet werden.
Spätestens jetzt sollten die Winterreifen montiert sein. Dazu gibt's zwar
keine rechtliche Verpflichtung, aber bei Minustemperaturen greifen diese
speziellen Pneus entscheidend besser. Beim Eiskratzen gilt die Regel: Den
Eiskratzer schräg halten und nicht senkrecht. Um die bei Niedrigtemperaturen
ohnehin geforderte Batterie nicht weiter zu strapazieren sollten beim Start
alle unnötigen Stromverbraucher ausgeschaltet bleiben, etwa das Radio oder
auch die Heckscheibenheizung, die viel Strom frisst. Achtung bei privater
Starthilfe falls die Batterie nicht mehr kann. Gerade bei modernen Autos
können durch defekte Batterien andere Steuerungsgeräte (für Airbag, ABS,
Alarmgeräte) beschädigt werden, so der ARBÖ.

Mindestens 100.000 alkoholkranke Lenker sind täglich alkoholisiert mit
dem Auto unterwegs!
Vorsichtig geschätzt haben gut eine halbe Million Österreicher große
Schwierigkeiten damit, ohne Alkohol leben zu können, etwa 50% davon sind
schwer alkoholkrank, darunter leider immer mehr Jugendliche. Der
gesellschaftliche Druck zum Alkoholkonsum beginnt heute schon bei den 12- bis
14-Jährigen. Bis zum Führerscheinerwerb gehören Bier, Wein und "coole" härtere
Drinks und Alkohol-Mischgetränke zum selbstverständlichen Tagesablauf und
viele wollen oder können auch gar nicht mehr darauf verzichten.
Nun wäre es aber sehr naiv zu glauben, dass alle Alkoholkranken auf das
Autofahren verzichten. Leider müssen wir auch davon ausgehen, dass viele
Berufsfahrer, darunter auch Bus- und LKW-Lenker, alkoholabhängig sind.
Alkoholismus zieht sich bekanntlich durch alle Gesellschafts- und
Berufsschichten. Auch ist es geradezu typisch, dass Alkoholkranke ihre Sucht
vor Freunden und Arbeitskollegen verheimlichen wollen, bzw. müssen, weil sie
befürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder weil das Eingeständnis
einfach peinlich wäre. Der plötzliche Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel
könnte verdächtig erscheinen und so fahren halt die meisten mit dem Auto - man
kennt schließlich die Strecken, wo nicht viel kontrolliert wird.
"Wir müssen davon ausgehen, dass in Österreich zusätzlich zu den
Gelegenheitstrinkern täglich zumindest 100.000 alkoholkranke Lenker den
Straßenverkehr unsicher machen. Diese Tatsache darf nicht länger als Tabu
behandelt werden", so der Motiv- und Mobilitätsforscher Mag. Michael Praschl.
"Alkoholismus muss als Krankheit akzeptiert werden, für die man sich nicht zu
schämen braucht und für die es wirksame Hilfe gibt - schließlich handelt es
sich dabei um eine der häufigsten schweren Erkrankungen in Österreich.
Gleichzeitig muss alkoholisiertes Fahren gesellschaftlich inakzeptabel werden.
Dazu beginnen wir am besten im eigenen Umfeld, indem wir konsequent
"beduselte" potentielle Fahrzeuglenker darauf hinweisen, dass wir
alkoholisiertes Fahren als widerwärtig empfinden und mit solchen Lenkern
niemals mitfahren. Wenn beispielsweise Mädchen und Frauen das Mitfahren mit
Alkolenkern konsequent verweigern, würde "angeheitertes Fahren" bald aus dem
Repertoire des männlichen Imponierverhaltens verschwinden!"

ÖAMTC fordert statt Bußgeld intelligentere Strafmaßnahmen
Utl.: Unter dem Motto "Schön wär's, wenn ... " präsentiert der Club
Lösungsansätze zu aufgezeigten Missständen
Wien (ÖAMTC-Presse) - Schön wär's, wenn in Zukunft intelligentere Sanktionen
als Geldbußen bei Gericht Einzug hielten. "Trotz Einführung der Diversion im
Jahr 2000 wird nach Verkehrsunfällen mit Personenschaden fast immer nur eine
Geldbuße verhängt. Es bestehen aber auch andere, kreativere Möglichkeiten, um
den Unfalllenker zu 'bessern' ", erklärt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer.
Gesetzlich vorgesehen sind der außergerichtliche Tatausgleich, soziale Dienste
und Probezeiten, die auch mit auferlegten Pflichten verbunden werden können.
Eine solche Pflicht wäre z.B. ein Fahrsicherheitstraining, das ein
Unfallverursacher innerhalb der vom Staatsanwalt festgesetzten Probezeit
absolvieren muss. Ein solches Training trägt wesentlich zur Besserung des
Unfalllenkers bei, weil er lernt, mit gefährlichen Situationen richtig
umzugehen. Damit wird der Zweck der strafrechtlichen Sanktion, nämlich in
Zukunft vergleichbare Unfälle zu vermeiden, viel besser erreicht als durch die
Zahlung eines Geldbetrages.
"Daher verlangt der ÖAMTC eine Umkehrung der gängigen Praxis:
Bußgeldzahlungen sollen nur dann verhängt werden, wenn alle anderen
Diversionsmaßnahmen keinen Erfolg versprechen", erklärt der Clubjurist.

Schnelle Musik im Auto verdoppelt Unfallrisiko
Dröhnende Beats verlocken bei Fahrsimulationstests zu
gewagten Manövern
Nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch schnelle Musik im Auto kann tödlich
sein. Tests israelischer Forscher an Fahrsimulatoren haben gezeigt, dass
schnelle Musik das Unfallrisiko verdoppelt. Bisher haben Studien nur eine
Verbindung zwischen lauter Musik und einem gefährlichen Fahrverhalten
festgestellt, berichtet New Scientist in der aktuellen Online-Ausgabe
http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99992032 .
Forscher um Warren Brodsky von der Ben-Gurion-Universität in Beer-Sheva
http://www.bgu.ac.il/index.php ließ 28 Studenten virtuell Runden durch die
Straßen Chicagos drehen. Die Runden wurden gezogen, während eine Gruppe Musik
hörte, die andere Kontrollgruppe ohne musikalische Untermalung fuhr. Die
Musikstile reichten von langsamen Balladen George Bensons bis hin zu dröhnender
Klubmusik. Das Tempo lag zwischen 60 Beats pro Minute und minütlichen 120 Beats
und mehr. Die Musik würde darüber hinaus sehr laut gespielt, um den Effekt zu
maximieren. Beide Gruppen hatten eine durchschnittliche Fahrpraxis von sieben
Jahren.
Mit zunehmendem Musiktempo fuhren die Studenten riskanter. Unter schnellen
Beats, so die Forscher, übersahen sie rote Ampeln und verursachten mehr Unfälle.
Die Unfälle verdoppelten sich bei schnellen Musikstücken gegenüber langsamen
Balladen, erklärte Brodsky. Gleichzeitig betont der Forscher aber auch, dass das
Verhalten an einem Simulator nicht eins zu eins auf Straßen übertragen werden
könne. "Aber es sollte Ernst genommen werden". Denn ein Monitoring der
Herzfrequenz der Lenker zeigte, das diese weniger schwankte, wenn Musik, welcher
Art auch immer, gehört wurde, im Vergleich zu einer Fahrsituation ohne Musik.
Diese geringen Schwankungen der Herzfrequenz zeigen, dass Musik die
Aufmerksamkeit der Fahrer schmälert, vermutet Brodsky. Autofahrern rät Brodsky,
sich des Einflusses des Musiktempos auf das Fahrverhalten bewusst zu werden. Er
empfiehlt langsame Musikstücke und das Leiserstellen der Lautsprecher.

Handy-Talk im Auto gefährlicher als Trunkenheit am Steuer
Reaktionszeit bei Mobiltelefonierern um Drittelsekunde
länger als bei alkoholisierten Lenkern
Handy-Gespräche
während der Autofahrt sind gefährlicher als Trunkenheit am Steuer. Zu diesem
Ergebnis kommt eine Studie des britischen Transport Research Laboratory (TRL).
Tests am Fahrsimulator zeigten, dass die Reaktionszeit bei gleichzeitiger
Handy-Nutzung durchschnittlich um 30 Prozent gegenüber Alkohol konsumierenden
Fahrern sank. Handy-Lenker haben Probleme eine konstante Geschwindigkeit und
einen ordnungsgemäßen Abstand zum Vordermann zu halten. Die Studie wurde vom
Direkt-Anbieter von Kfz-Versicherungen Direct Line
http://www.directlinegroup.com in Auftrag gegeben.
Im Durchschnitt war die Reaktionszeit bei Handy-Usern eine halbe Sekunde
länger als bei der Vergleichsgruppe, gegenüber betrunkenen Fahrern um eine
Drittelsekunde. Bei einer Geschwindigkeit von 113 km/h bedeutet das eine
zusätzliche Fahrstrecke von 14 Metern, bevor der Lenker auf ein Hindernis auf
der Fahrbahn reagiert. Neben Handy-Nutzern übersahen auch Autolenker mit einer
Freisprechanlage durchschnittlich mehr Warnschilder als betrunkene Fahrer.
"Die Studienteilnehmer fanden es einfacher betrunken als mit einem Handy in
der Hand zu fahren", erklärte Dominic Burch, Sicherheitsmanager bei Direct Line.
Dies treffe auch auf jene Fahrer zu, die eine Freisprechanlage besitzen. Eine
jüngst durchgeführte Befragung des TRL habe gezeigt, dass vier von zehn
Autolenkern in Großbritannien mobil telefonieren. Dies entspricht umgerechnet
zehn Millionen britischen Autofahrern. "Die meisten wissen zwar, dass
Handy-Gespräche während der Fahrt beirren, der Gefahr sind sich aber die
wenigsten bewusst", so Burch. Direct Line fordert ein Handy-Verbot im Auto, wie
es derzeit in Großbritannien noch nicht existiert.
Die Simulationstests wurden von Frauen und Männern im Alter zwischen 21 und
45 Jahren durchgeführt. Vor der virtuellen Fahrt musste die "Trink-Gruppe"
Alkohol gemäß ihres Alters und ihrer Körpermasse konsumieren. Das legale
Alkohollimit Großbritanniens von 80 mg/ 100 ml Alkohol im Blut musste
überschritten werden. Während der Fahrt beantworteten die Fahrer Fragen via
Mobiltelefon. Die Studie ist als pdf-File unter
http://info.directline.com/xxx/news.nsf/IICHeadline/current?opendocument&category=current+headline
downloadbar.

Detektor demaskiert alkoholisierte Lenker
Entwickler im Gespräch mit General Motors
Ingenieure der Texas Christian University haben einen Detektor entwickelt,
der den alkoholischen Atem von Fahrzeuglenkern erkennt und darüber hinaus auch
die Polizei ruft. Der Detektor basiert auf einer kleinen Brennstoffzelle, die
mit Ethyl-Alkohol angetrieben wird. Bereits kommende Woche wollen die Entwickler
Gespräche mit General Motors führen. Der Automobilkonzern soll seine Fahrzeuge
mit dem Gerät auszustatten, berichtet New Scientist
http://www.newscientist.com
.
"Eine Pumpe zieht die Luft aus dem Fahrzeuginneren in den Detektor, wo ein
Platin-Katalysator den Alkohol in Essigsäure umwandelt. In der Folge entsteht
eine Spannung proportional der Konzentration von Alkohol in der Luft", erklärt
der Projektleiter vom Department of Engineering Edward Kolesar (Bild). Ein Chip
analysiert die Daten. Sind die Werte zu hoch, springt eine drahtlose Funkanlage
an und ruft die Polizei. Das Signal kann von einer Entfernung von rund einem
Kilometer empfangen werden.
Der Detektor ist auf dem Lenkrad oder der Sonnenblende über dem Lenker
montierbar. Es reicht eine Entfernung von 50 cm vom Mund des Fahrers, um den
Alkoholgehalt in der Atemluft nachzuweisen. Der Abstand soll auch falschen Alarm
verhindern, wenn z.B. der Fahrer lediglich betrunkene Insassen befördert. Mit
dem tatsächlichen Einsatz des Geräts rechnet Kolesar in fünf Jahren, "gesetzt
den Fall Autoproduzenten, Polizei und Versicherungen spielen mit", so der
Entwickler.
Das System ist schwer zu täuschen, meint Kolesar. "Tests haben ergeben, dass
Parfüms oder Abgase den Sensor nicht beirren. Er reagiere spezifisch auf
Ethanol. Zigarettenrauch können aber den Katalysator umhüllen, daher sollte der
Detektor jährlich inspiziert werden. Die Produktionskosten schätzt Kolesar auf
100 Dollar. Bei Massenproduktion der Bestandteile rechnet der Ingenieur mit
einem Preis, billig genug, um den Detektor in jedem Auto zu installieren. "Die
Automobilindustrie hat bereits definitiv Interesse gemeldet", behauptet Kolesar.

"Autopreise, Autoreparaturen - keine falschen Hoffnungen wecken!"
In einer von Komm.-Rat Josef Schirak, Obmann-Stv. des Bundesgremiums des
Fahrzeughandels, initiierten Diskussion wurde kürzlich im Rahmen eines
Symposiums mit Dr. Christoph Konrad, Berichterstatter des Europäischen
Parlamentes, das Thema "GVO Neu:
Beschert uns Brüssel billigere Autos und Reparaturen?" erörtert. Wie
berichtet, will die EU-Kommission mit einer Neuregelung der so genannten
Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) den Autohandel in der EU liberalisieren.
Konrad unterstützt die Bemühungen der Kommission, durch mehr Freiheiten der
Händler den Wettbewerb zu fördern. So soll z.B. der Händler in Zukunft die
Möglichkeit haben, auch gegen den Willen des Herstellers mehrere Marken zu
vertreiben. Die Kfz-Betriebe sollen auch nach Vertragskündigung als
"offizielle Markenwerkstätte" tätig sein können, sofern sie die qualitativen
Kriterien erfüllen. Den Werkstätten soll der Zugang und die Verwendung von
Ersatzteilen des Teileherstellers erleichtert werden. Bezüglich des Wegfalls
der quantitativen Selektion durch die sogenannte "Standortklausel" (jeder
Händler soll EU-weit einen weiteren Standort errichten können) wäre eine
längere Übergangsfrist anzustreben.
Jürgen Creutzig, Präsident der CECRA (Europäischer Verband des KFZ-Gewerbes),
warnte vor einem Strukturbruch, der durch eine falsch verstandene
Liberalisierung eintreten würde und die Existenz der ca. 108.000 Markenhändler
EU-weit gefährdet: "Die nackte Existenzangst geht in Europa bei Unternehmen
und Mitarbeitern um!"
Der Abgeordnete Franz Riepl, Zentralsekretär der Gewerkschaft Metall-Textil,
unterstrich die gemeinsamen Interessen von Fahrzeugwirtschaft und
Gewerkschaft. Die ca. 75.000 in den österreichischen Kfz-Betrieben
beschäftigten Arbeitnehmer hätten großes Interesse daran, auch übermorgen noch
ihre hochqualifizierte Tätigkeiten ausüben zu können.
Dorothea Herzele, Bundesarbeiterkammer, beklagte die immer noch bestehenden
Preisunterschiede in der EU und erhofft sich von einer zukünftigen
Vertriebsregelung eine bessere Information und Auswahl der Konsumenten bei
Kauf und Reparatur. Auch aus Sicht der Bundesarbeitskammer sei für die
"Standortklausel" eine längere Übergangsfrist einzufordern.
Hugo Haupfleisch, Chefjurist des ÖAMTC, begrüßte die im GVO-Entwurf enthaltene
Möglichkeit, dass die freien Werkstätten vom Hersteller umfassende technische
Informationen sowie Hard- und Software für die Reparatur von Fahrzeugen
erhalten. "Dadurch wird der Wettbewerb unter den Werkstätten zugunsten der
Autofahrer gefördert."
ARBÖ-Präsident Herbert Schachter äußerte sich skeptisch darüber, dass
Neuerungen bei den Rahmenbedingungen Vorteile für die Autofahrer bringen
würden.
Alle Referenten bekräftigten die Bedeutung der kleinen und mittleren
Unternehmen für einen funktionierenden, dem Konsumenten zugute kommenden
Wettbewerb. Die Konzentration im Fahrzeughandel sei nicht aufzuhalten, der
gegenwärtige Strukturwandel dürfe jedoch nicht zu einem Strukturbruch mit
negativen Auswirkungen für Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsumenten und die
gesamte europäische Volkswirtschaft führen.
Mittel- und langfristig stehe zu befürchten, dass die von der Kommission
angestrebte Liberalisierung zu einer Konzentration führt, die höhere
Autopreise und einen geringeren Kundendienst zur Folge hat. Großbritannien sei
ja ein gutes Beispiel dafür.
Komm-Rat. Heinz Havelka, Bundesgremium des Fahrzeughandels, betonte:
"Wer glaubt, dass sich bei einer Preisharmonisierung die Preise einiger
Modelle an die relativ niedrigeren Nettopreise der Hochsteuerländer angleichen
werden, wird sich noch wundern. Mit Sicherheit läuft die Preisanpassung
andersrum! BMW, Mercedes, Opel, Porsche und VW haben soeben angekündigt, ihre
Preise europaweit zu harmonisieren. Man darf ja gespannt sein, wie die Preise
dann in Ländern wie Dänemark (218 % Steuern), Griechenland (94 % Steuern) und
Finnland (93 % Steuern) ausschauen werden."
230 Teilnehmer aus allen Bereichen (Händlerfamilien, Importeurs- und
Herstellervertreter, Vertreter aus Medien, Ministerien und Banken) verfolgten
mit Interesse die Diskussion und drückten mit zahlreichen Wortmeldungen ihre
Besorgnis über die Zukunft des Kfz-Vertriebs aus.

Flachleiter und flexible Leiterplatten statt Kabelsalat
im Auto
I & T entwickelt Flachleitertechnologien für
Automobilelektronik
Das Burgenländische Unternehmen I & T Innovation & Technology AG hat sich dem
enorm gestiegenen Elektronikeinsatz im Auto angenommen und gewichts- bzw.
raumsparende Flachleiter (Flat Flexible Cable oder FFC) sowie flexible
Leiterplatten (Flexible Printed Circuit oder FPC) für die Automobilelektronik
entwickelt. Im Gewerbezentrum Ost in Siegendorf wurden bereits die ersten
Produktionsstraßen errichtet. Im Juni 2001 hat I & T mit dem Münchener
Engineering-Dienstleister IMV AUTOMOTIVE einen Kooperationsvertag zur
Entwicklung, Markterschließung und zum Vertrieb von Flachleitertechnologien
geschlossen. I & T geht als burgenländischer Beitrag für den
Innovationsstaatspreis 2001
http://www.innovation.co.at/deutsch/_fset/staat.html ins Rennen.
Unter FFC versteht man einen mit Kunststoff umgebenen Leiter. Im Vergleich
zum herkömmlichen Kabel zeichnen sich Leiterbahnfolien durch hohe Raum- und
Gewichtsreduktion aus. Kostenvorteile ergeben sich durch die Verringerung des
Montageaufwands, den niedrigen Rohstoffbedarf und die 100-prozentige
Recyclebarkeit. Die stromführenden Leiter selbst können in der
kraftfahrzeuginternen Kommunikation eingesetzt werde. Sie ermöglichen
Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 250 kb pro Sekunde und sind busfähig.
FPC stellen eine Weiterentwicklung der Leiterplatten dar. FPCs werden hohen
mechanischen Anforderungen gerecht und können Raumvorgaben von Karosserie,
Bordnetz oder anderen Anwendungen leichter angepasst werden als "normale"
Leiterplatten. Sowohl FCP als auch FFC kommen bereits im PC- und
Elektronikbereich zur Anwendung. In den nächsten zehn Jahren sollen sie einen
Großteil der herkömmlichen Kabel und Platinen im PKW ersetzen. Bisher haben hohe
Produktionskosten und geringe Belastbarkeit den Einsatz im Automobilbereich
ausgeschlossen.
I & T plant bis zum Jahr 2005 insgesamt 9,8 Mio. Euro (135 Mio. Schilling) in
den weiteren Ausbau der Produktion zu investieren. Der Personalstand soll von
derzeit 46 auf 90 Mitarbeiter an den Standorten Eisenstadt, Siegendorf und
Ditzingen (Deutschland) aufgestockt werden. Voraussichtlich 2005 will die
Gesellschaft an der Börse notieren, der Börsenplatz steht noch nicht fest. 2002
rechnet I & T mit einem Umsatz von rund 7 Mio. Euro, mit einer Steigerung auf
8,5 Mio. Euro. im Jahr 2003 und 21 Mio. Euro 2004.

www.autoinserate.at - Gratis-Serviceleistung für den
Autohandel und für Private
www.autoinserate.at öffnet die seit dem Jahr 2000 bestehende
Fahrzeugbörse nun auch für den Fahrzeughandel - gratis.
Die Firma Resultatio Consulting GmbH als Wirtschaftsdienstleister mit
Schwerpunkt im Fahrzeughandel stellt nun die Fahrzeugbörse
http://www.autoinserate.at
auch für Fahrzeughändler gratis zur Verfügung. Händler haben somit die
Möglichkeit bis zu 200 Fahrzeuge mit Bild zu inserieren. Daneben besteht die
Möglichkeit, ebenfalls unentgeltlich, jedes Inserat mit der Homepage des
Händlers zu verlinken oder den Fahrzeugbestand des Händlers anzeigen zu lassen.
Suchinserate informieren den Händler über nachgefragte Fahrzeuge die von
Interessenten gesucht werden.
"Im Fahrzeughandel darf von Händlern nichts unversucht bleiben und
http://www.autoinserate.at
bietet nun jedem Händler die Möglichkeit verstärkt im Internet präsent zu sein -
und sei es nur mit seiner Anschrift und Link zu seiner Homepage. Auch Stehzeiten
von Verkäufern und Bürokräften können sinnvoll mit der Pflege der Fahrzeugdaten
genutzt werden" sagt Mag. Reinhard Kager, Geschäftsführer von Resultatio
Consulting GmbH. "Zusätzlich betreuen wir unsere Newsletter Abonnenten mit
Informationen rund um den Bereich Steuerrecht und Betriebswirtschaft. Die
Dienstleistungen die wir dem Fahrzeughandel und -werkstätten bieten reichen von
der einfachen Buchhaltung und Lohnverrechnung bis hin zur Bilanz und
Budgetierung mit laufenden Controllingmaßnahmen. In den letzten Jahren wurden
verstärkt auch unsere Leistungen im Bereich der Sanierung in Anspruch genommen.
Stehen doch rund 40% der Betriebe mit dem Rücken zur Wand."

Autokäufer suchen im Web vor allem Infos
Online-Kauf fällt Usern nach wie vor schwer
Autokäufer nutzen das Internet vor allem als Informationsmedium. Wie
die Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young
http://www.cgey.com mit der
Studie "Cars Online 2001" herausfand, ist der Anteil der User in Europa, Japan
und den USA, die sich vor dem Kauf eines Wagens im Netz informieren, seit dem
vergangenen Jahr von 27 auf 38 Prozent gestiegen. Gleichzeitig fällt den
Autofahrern der Kauf per Mausklick nach wie vor sehr schwer.
In Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten nur 50.000 Autos über
die virtuelle Ladentheke gegangen. Lediglich 1,6 Prozent der Web-User konnten
sich für den Kauf per Mausklick entscheiden. Im Vergleich zum Vorjahr mit 0,7
Prozent ist das allerdings mehr als eine Verdoppelung. In den USA sind die
Autokäufer offenbar besser mit dem Internet vertraut. Bereits drei Prozent von
ihnen erwerben ihr Auto online. Als Grund geben 74 Prozent der Nutzer die
räumliche Distanz zum Internet-Autohändler an.
Die Chancen und Risiken des Internets werden von Herstellern und Händlern
sehr unterschiedlich bewertet. Während Autohändler mit 63 Prozent im Netz
mehrheitlich eine Gefahr sehen, fühlen sich unter den Herstellern nur 21 Prozent
vom Internet bedroht.
Für die Studie "Cars Online 2001" hat die Unternehmensberatung zusammen mit
dem Marktforschungsinstitut Gartner Group
http://www.gartner.com 8.000
Verbraucher, 800 Autohändler und führende Hersteller in zehn Ländern befragt,
darunter in den USA, in Deutschland, Großbritannien und Japan.
