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Subaru mit neuem WRC-Auto
Ab Mexiko kommt nächste Impreza-Generation zum Einsatz

Der japanische Autohersteller Subaru geht ab dem dritten WRC-Lauf http://www.wrc.com in Mexiko mit einem neuen Auto an den Start. Bis dahin wird mit dem Werks-Impreza von 2004 gefahren. Die ersten beiden Läufe zur Rallye-WM will Team-Chef David Lapworth Reifenwahl und strategische Konzepte in den Vordergrund stellen. Während der Saison sollen dann noch zusätzliche technische Entwicklungen in den neuen Boliden integriert werden.

Den WRC-Auftakt in Monte Carlo werden Petter Solberg und Stephan Sarrazin bestreiten. Chris Atkinson wird dann bei der Schweden-Rallye sein Debut im Subaru-Werksteam feiern. Die beiden ersten Rennen der WM sind laut Lapworth geprägt durch unterschiedlichste Bedingungen. Das Team müsse sich hierfür adäquat vorbereiten

Vergangene Woche hatte Subaru das Fahrer-Line-Up für die nächste WRC-Saison komplettiert. Neben Petter Solberg und Stephan Sarrazin wird der 25-jährige Australier Chris Atkinson mit einem Werks-Impreza an den Start gehen. Atkinson wurde bei der Australien-Rallye in diesem Jahr Fünfter. Lapworth ist der Meinung, mit Solberg, Sarrazin und Atkinson "das außergewöhnlichste WRC-Team" aufgestellt zu haben. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=041217043 .
 

 

 


 

Ferrari verschiebt Debüt von F1-Auto
Bestehendes Auto wird umgeändert

Ferrari http://www.ferrari-deutschland.de/ verschiebt das Debüt seines neuen F1-Autos auf weiteres. Michael Schumacher wird die ersten fünf Rennen der Saison 2005 im abgeänderten F2004 starten. Ferrari Chefdesigner Rory Byrne: "Wir könnten den Wagen vom ersten Rennen an fahren, aber wir wollen tiefer in die Forschung und in das Design gehen. Er soll perfekt sein, wenn er erscheint." Ferrari wird seinen F2004 so abzuändern haben, dass er den neuen, die Aerodynamik einschränkenden, Vorschriften entspricht, so BBC http://news.bbc.co.uk/ .

Ferrari fuhr mit dieser Verzögerungstaktik schon in den Vorjahren gut - zum Beispiel in der Saison 2002. Die ersten Rennen mit dem alten Wagen zu fahren, bringt den Vorteil mit sich, dass nicht die Unzuverlässigkeit eines kaum geprüften Wagens riskiert wird. "Wir erwarten das Debüt zwischen dem dritten und dem fünften Rennen", so Byrne. "Das neue Auto wird einen weiteren Schritt vorwärts darstellen, aber sein Erfolg wird ganz von den Gegnern abhängen." Der Wagen, der die Saison 2005 in Melbourne beginne, werde eine Interimsversion des F2004 sein, so Byrne zur Gazzetta dello Sport.

Der F2004 muss abgeändert werden, weil es für 2005 neue Vorschriften gibt. Um der Regel - derselbe Motor muss an zwei aufeinander folgenden Rennwochenenden eingesetzt werden - entsprechen zu können, wird der Motor ausgetauscht. Das Getriebe vom letzten Jahr wird jedoch beibehalten. Ferraris F2004 gewann außer drei Grand Prix alle Rennen. Damit hatte das Ferrari-Team sein Dominanz von 2002 noch übertroffen.

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 18:47:39
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