REGIO-PRESS
Automobil-Börse
Hier können Sie sich über aktuelle
Veränderungen im Bereich Autoverkauf & Ankauf informieren sowie eigene
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| Versteigerung des
legendären Mercedes CW 311 im Auktionshaus BidGo.de
Nach kuriosen Auktionen wie der Ferrari von Udai
Hussein oder die Pfeife von Skandal Schiri Robert Hoyzer findet man
aktuell beim Online-Auktionator BidGo.de eine echte automobile
Rarität: der Prototyp des Mercedes CW 311. Ursprünglich war der CW
311 als reine Studie angedacht, entwickelt von Peter Buchmann aus
Frankfurt und zusammen mit Eberhard Schulz aus Leonberg. Berühmt
wurde der CW 311 im Kinofilm "Car Napping, bestellt - geklaut -
geliefert" der heute Kultstatus genießt.
Eberhard Schulz machte sich später mit seiner eigenen
Sportwagenschmiede "Isdera" einen Namen und schuf Legenden wie den
"Imperator 108". Dieses Fahrzeug war die Kleinserie auf den CW 311.
Der CW 311 ist die einzige Mercedes-Studie die nicht im Werk
entwickelt wurde, aber trotzdem den Stern tragen darf.
Der Prototyp, der auf BidGo.de zur Versteigerung steht, stammt aus
dem Erstbesitz von Eberhard Schulz und war Testwagen von "Isdera"
u.a. für die Fachpresse. Es gibt zahlreiche Dokumentationen über das
Fahrzeug, welches nur ein einziges Mal auf der Welt existiert, in
verschiedenen Autozeitschriften aus dieser Zeit.
Den Startpreis hat der Verkäufer auf Euro 299.000,- festgelegt.
Direktlink zur Auktion:
http://www.bidgo.de/code/item.php?id=32121
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ÖAMTC warnt vor trickreichen
Internet-Betrügern beim Autoverkauf
In jüngster Zeit häufen sich Betrugsfälle mit vermeintlichen
Kaufinteressenten, die es nicht nur auf Kfz-Händler abgesehen haben, sondern
auch auf private Pkw-Verkäufer. "Mit immer neuen Tricks versuchen Betrüger
im Internet ahnungslosen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die
Betrüger suchen sich ihre Opfer auf Webplattformen wie Car4you, Cybasar,
AutoScout24 oder anderen Internetbörsen in Österreich oder Deutschland.
Kommt es zum Kaufabschluss wird mit Schecks bezahlt, die nicht gedeckt
sind", warnt ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka.
Die "Kaufinteressenten" kontaktieren ihre Opfer per E-Mail. Die
Korrespondenz erfolgt zumeist in englischer Sprache, wobei sich die Betrüger
oft als vermeintliche Handelsagentur mit Sitz in England ausgeben. Die
Käufer geben vor, für wichtige Kunden in Übersee ein Fahrzeug zu besorgen.
Nach kurzen Verhandlungen erhält der Verkäufer einen Scheck aus einem
englischsprachigen Land per Post zugeschickt, dessen Summe deutlich über dem
vereinbarten Kaufpreis liegt. Der Scheck wird dem Verkäufer problemlos auf
sein Bankkonto gutgeschrieben. Der Verkäufer wird daraufhin ersucht, den
Mehrbetrag auf ein Konto im Ausland zu überweisen. "Da es sich aber um einen
ungedeckten Scheck handelt, wird die Gutschrift später wieder zurückgebucht.
Das wird dadurch möglich, dass zahlreiche Banken die in England, Kanada und
USA ausgestellten Schecks zunächst akzeptieren und gutschreiben, später
allerdings die Gutschrift stornieren, wenn sich der Scheck als nicht gedeckt
erweist", weiß Zelenka.
Die Betrüger bedienen sich des Geldtransfersystems des
Finanzdienstleisters "Western Union". Bei dieser Bank mit weltweit 115.000
Filialen wird der Mehrbetrag nach Aufforderung der "Käufer" vom Verkäufer
bar oder per Überweisung einbezahlt. Der Haken dabei ist, dass das Geld
nicht zurückgebucht werden kann und der Empfänger nicht ermittelbar ist.
"Manchmal kommt im Auftrag der Betrüger auch ein Kurier, der das Fahrzeug
abholt und sich den Restbetrag in bar auszahlen lässt. Wenn der Scheck dann
nach ein paar Tagen platzt, sind das Auto, der ausbezahlte Mehrbetrag und
die Täter längst verschwunden", sagt Zelenka. Außerdem entstehen durch das
Gutschreiben und das spätere Abbuchen der Schecksumme auf dem Konto des
Verkäufers Bankspesen in der Höhe von 75 bis 100 Euro.
Laut ÖAMTC-Juristin sollte man die Finger von Kaufangeboten lassen, wenn
* ein Verrechnungsscheck ("personal/company cheque", "Certified Cheque")
ausgestellt wird, dessen Summe deutlich höher ist als der Verkaufspreis,
* der Verkäufer aufgefordert wird, den Betrag über der Kaufsumme zu
überweisen bzw. in bar auszuzahlen,
* ein Dritter anstatt des Käufers das Fahrzeug abholen will und dieser sich
den Restbetrag ausbezahlen lässt.
Zelenka rät, den Betreiber der Internetplattform zu informieren und auf
keinen Fall solche Angebote anzunehmen. "Die Mailkorrespondenz sollte
unbedingt zu Beweiszwecken aufgehoben und Anzeige wegen Betrugs beim
Landesgericht erstattet werden", empfiehlt Zelenka.

Lycos.de kooperiert mit AutoScout24
Automarktplatz setzt Strategie fort
Das Internetportal Lycos.de
http://www.lycos.de hat heute, Montag, die Kooperation mit dem
Online-Automarkt AutoScout24
http://www.autoscout24.de bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung
erhalten die Lycos-User Zugriff auf die Datenbank von AutoScout24 mit einem
Angebot von rund 950.000 Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Gleichzeitig können sie
PKWs mit bis zu sechs Bildern kostenlos inserieren.
"Die Kooperation mit AutoScout24 bringt für unsere KFZ-interessierten Nutzer
einen erheblichen Mehrwert mit sich", sagte Felicitas Piegsda-Rohowski,
Managing Director bei Lycos Deutschland. "Durch diese Marktplatzintegration
erhalten unsere Nutzer Zugriff auf einen der umfangreichsten Fahrzeugmärkte im
Internet", so Piegsda-Rohowski weiter.
Der nach eigenen Angaben reichweitenstärkste Automarktplatz im europäischen
Internet setzt damit seine strategischen Kooperationen mit namhaften
Online-Portalen wie Freenet.de oder T-Online fort. Im September vergangenen
Jahres konnte der Online-Medienanbieter Tomorrow Focus (Focus Online, Max
Online) als Partner gewonnen werden (pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=030922024 ).

Online-Autobörse mobile.de stark verbessert
Bereits über 19.000 Kfz-Händler angeschlossen
Die deutsche Online-Autobörse mobile.de
http://www.mobile.de hat das Geschäftsjahr 2003 mit steigenden Ergebnissen
in allen Bereichen abgeschlossen. Der Umsatz konnte im Jahresvergleich um 63
Prozent auf 24,8 Mio. Euro gesteigert werden und das operative
Betriebsergebnis um 86 Prozent auf fünf Mio. Euro, teilte mobile.de heute,
Donnerstag, mit. Nach Angaben des Unternehmens wird jeder fünfte
Gebrauchtwagen in Deutschland über mobile.de verkauft.
"Die Ergebnisse unterstreichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagte
mobile.de-Vorstandsvorsitzender Rüdiger Bartholatus. Immer mehr Händler und
Privatkunden würden sich, was den Kauf oder den Verkauf von Neu- oder
Gebrauchtwagen betrifft, für die Online-Börse entscheiden. Auch bei den
Neuanmeldungen von gewerblichen Kunden sei ein Rekordstand erreicht worden.
Demnach verzeichnete mobile.de im Januar 2004 über 19.000 angeschlossene
Kfz-Händler, ein Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Insgesamt wickeln laut einer GfK-Untersuchung Kfz-Handelsbetriebe
durchschnittlich 33 Prozent ihrer Gebrauchtwagenverkäufe über mobile.de ab,
heißt es in einer Aussendung. Derzeit seien auf der Plattform mehr als 810.000
Fahrzeuge aus Deutschland gelistet.

Zu verkaufen:
Volvo 440 GL Injection
+ 108 PS
+ Bj. 07/1991
+ ca. 130.000 km
+ Automatik
+ Farbe: schwarz
- Wasserpumpe & Km-Zähler defekt, ansonsten in gutem Zustand
- Pickerl im Nov. 2003 abgelaufen (= TÜV-Plakette in Deutschland)
Preis 500 VB
Ort: Linz, Oberösterreich
Kontakt unter:
vk_volvo_012@regio-press-com
