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| AK-Tarifwegweiser:
tele.ring gewinnt Wertkarten-Vergleich
Der kürzlich erschienene Tarifwegweiser
Mobiltelefonie der Arbeiterkammer weist tele.ring Twist 15 in fünf
von sechs Fällen als günstigsten Wertkarten-Tarif aus. Um schlanke
15 Cent telefonieren Kunden österreichweit in alle Netze und dies
ohne Grund- und Aktivierungsgebühr. Über die Twistline 0650-650-660
können bestehende Kunden kostenlos zum günstigen Tarif wechseln.
Dass der neue tele.ring Twist 15 Tarif supergünstig ist, bestätigt
der Jänner-Tarifwegweiser der Arbeiterkammer. Für die Beurteilung
wurde der günstigste Tarif jedes Mobilfunkanbieters herangezogen und
drei Telefonier-Typen mit jeweils unterschiedlichem
Nutzungsverhalten zugrunde gelegt. In fünf von sechs Fällen ging
tele.ring Twist 15 klar als schlankster Tarif hervor.
"Nach starkem Wachstum im Bereich der Vertragskunden ist es uns
gelungen, unseren Wertkarten-Kunden einen unschlagbar attraktiven
Tarif anzubieten", zeigt sich Peter Nebenführ, Geschäftsführer für
Marketing, Vertrieb und Service bei tele.ring, überzeugt. "Das
Prepaid-Segment ist der Wachstumsmarkt der Zukunft. Mit Twist
gelingt es uns, die Preis-Leistungsführerschaft auch in diesem
Bereich zu übernehmen", erklärt Nebenführ weiter.
Keine Grundgebühr. Keine Anmeldung. Kein Speck.
Um nur 15 Cent können Kunden 31 Tage lang rund um die Uhr
österreichweit Gespräche in alle Netze führen und SMSen. Immer wenn
das Guthaben mit mindestens 20 Euro aufgeladen wird, gelten die 15
Cent für weitere 31 Tage. Erfolgt nach dieser Zeit keine Aufladung,
telefoniert der Kunde um günstige 30 Cent bis zur nächsten
Aufladung.
Jedes Handy kann den Twist!
Mit dem tele.ring Twist Package telefoniert man jetzt mit jedem
entsperrten Handy zu den günstigen tele.ring Tarifen. Für nur 29
Euro erhält man eine tele.ring SIM-Karte und ein 20 Euro Twist
Gesprächsguthaben.
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"trend": One gewinnt knapp
Handynetz-Test
Alle vier GSM-Netzbetreiber bieten sehr gute Qualität
Der Mobilfunk-Netzbetreiber One gewinnt knapp vor T-Mobile, Mobilkom und
tele.ring den GSM-Handynetz-Test, den Europas größter unabhängiger
Funkmessdienstleister, das deutsche Unternehmen Telix, im Auftrag des
Wirtschaftsmagazins "trend" durchgeführt hat (veröffentlicht im "trend"
12/04). Das zentrale Ergebnis: Alle vier GSM-Netzbetreiber konnten
mindestens 95 Prozent der möglichen Gesamtpunkteanzahl erreichen.
Getestet wurde auf einer Funk-Messfahrt von 1345 Kilometer, die von
Salzburg über Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Spital/Drau und Radstadt zurück
nach Salzburg führte, die Verbindungsstabilität (also wie viel Anrufversuche
in erfolgreich aufgebauten und zu Ende geführten Gesprächen münden) und die
Verbindungsqualität (nicht die Sprachqualität).
Das Ergebnis im Detail zeigt, dass One im Rahmen des Tests nur zwei
Punkten Vorsprung (295 von insgesamt 300 möglichen) vor T-Mobile den ersten
Platz erringen konnte, vier bzw. fünf Punkte dahinter liegen bereits
Mobilkom und tele.ring. Daniel Supp, Geschäftsführer und technischer
Direktor von Tellix, analysiert in der am Dienstag erscheinenden Ausgabe des
"trend": "Trotz der schwierigen topographischen Bedingungen in einigen
Gegenden Österreichs ist die Netzqualität insgesamt hervorragend. Wir messen
europaweit Handynetze und verzeichnen selten so gute Ergebnisse."
One-Geschäftsführer Jorgen Bang-Jensen erklärt, dass "gute Netzqualität
für Kunden in Österreich selbstverständlich" sei, T-Mobile-Chef Georg Pölzl
erklärt, dass "die gute Netzqualität das Resultat des starken Wetbewerbs im
Mobilfunkmarkt" sei. Mobilkom-General Boris Nemsic verweist auf eigene, von
der TU-Wien überprüfte regelmäßige Messungen, wonach das A1-Netz stets das
beste Ergebnis im Vergleich zum Mitbewerb erzielen könne. Tele.ring-Chef
Michael Krammer bestätigt hingegen das Testergebnis und führt das
Abschneiden von tele.ring auf die durch hohen Kundenzuwachs notwendige und
derzeit durchgeführte Netzverdichtung zurück.
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