Hallencup Graz 2005 - Ab Freitag, 14.
Jänner 2005 bei ATVplus
Heute wird der T-Mobile Hallencup in Graz eröffnet. ATVplus bringt
jeden Abend die Highlights des Tages und als Draufgabe noch am Samstag das
Grazer Derby, sowie am Sonntag das Finale live. Doch nicht nur die
Stadtrivalen GAK und Sturm werden aufeinander treffen, auch Mannschaften aus
der Red Zac Liga werden sich nichts schenken. Die Highlight-Sendungen werden
von Sandra König moderiert, die Live-Spiele von Philipp Paternina
kommentiert. Das Derby und das Finale wird Elisabeth Auer moderieren.
Graz ist neben Wien der zweite Spielort des diesjährigen T-Mobile
Hallencups. Vom 14. bis 16. Jänner können sich die Fans auf viele Derby-Tore
im Hightech-Palast der Stadthalle Graz freuen. Sieben Mannschaften spielen
um die Steirische Hallenkrone. Liebherr GAK, SK Puntigamer Sturm Graz und
Casino SW Bregenz sind aus der T-Mobile Bundesliga dabei, DSV Leoben, SV
Stadtwerke Kapfenberg und FC Gratkorn sowie das Red Zac Team Erste Liga
komplettieren das Teilnehmerfeld.
ATVplus überträgt die Ereignisse aus Graz zu folgenden Zeiten und
verwöhnt den Fan nicht nur mit Highlights, sondern auch mit
Live-Übertragungen, wenn es so richtig zur Sache geht.
Datum Beginn Ende Beschreibung
14. Jänner 2005 23.05 Uhr 23.35 Uhr Highlights
15. Jänner 2005 18.45 Uhr 19.45 Uhr LIVE Liebherr GAK - SK
Puntigamer Sturm Graz
23.20 Uhr 23.50 Uhr Highlights
16. Jänner 2005 18.45 Uhr 19.45 Uhr LIVE Finale
23.40 Uhr 00.10 Uhr Highlights
Gruppe A:
Liebherr GAK
SK Puntigamer Sturm Graz
FC Gratkorn
Gruppe B
Casino SW Bregenz
DSV Leoben
SV Stadtwerke Kapfenberg
Red Zac Team Erste Liga
Hallencup Graz 2005 Ab Freitag, 14. Jänner 2005 bei ATVplus

ATVplus bestätigt Gerüchte um "24"
In den letzten Tagen gab es Gerüchte, dass ATVplus die dritte Staffel
der Erfolgsserie "24" in Österreich spielen wird. Diese Gerüchte bestätigt
nun Roman Rinner (Head of Acquisition and Scheduling): "Ja, wir werden die
dritte Staffel von "24" ab 9. Jänner 2005 spielen. Weiters gehen wir mit
einer Doppelfolge am Sonntag zur Prime-Time an den Start."
Es wurde außerdem eine Option auf die 4. sowie 5. Staffel ausgehandelt.
Somit garantiert ATVplus eingefleischten "24"-Fans und solchen die es noch
werden auch im übernächsten Jahr Hochspannung in Echtzeit. Der
Programmabteilung von ATVplus gelang es damit, nach Nip/Tuck, die Serie
startet am 15. Dezember, einen weiteren Hit ins Haus zu holen.

ATVplus überträgt UEFA Cup live
Am Donnerstag den 16. Dezember 2004, überträgt ATVplus ab 20.15 Uhr
live die UEFA Cup Begegnung von FC Utrecht gegen FK Austria Magna im FREE-TV
- zeitgleich mit Premiere Austria.
Dieses letzte Match der Gruppenphase wird die Entscheidung bringen, ob
die Favoritener den Aufstieg schaffen. Wenn FK Austria Magna gewinnt, sind
sie fix aufgestiegen. Derzeit liegen sie mit 4 Punkten an 4. Stelle. Club
Brügge, ebenfalls 4 Punkte, liegt durch das bessere Torverhältnis an der 3.
Stelle und muss noch gegen Real Saragossa spielen. Nur der Erst- bis
Drittplatzierte qualifiziert sich für die Runde der letzten 32
Uefacup-Teilnehmer.
FC Utrecht : FK Austria Magna LIVE
Donerstag, 16. Dezember um 20.15 Uhr bei ATVplus

ATVplus sucht "Wetter-Boy"
Erotik-Wetterbericht soll männliche Unterstützung erhalten
Der Wiener Privatsender ATVplus
http://www.atvplus.at sucht für die Verstärkung des Moderatorenteams beim
"Erotik-Wetter" einen "Wetter-Boy". Bisher präsentieren drei leicht bekleidete
Wetter-Girls (Bild) den Wetterbericht. Wie das TV-Unternehmen heute, Montag,
mitteilte, erhält nach vielfachem Wunsch nun auch das "starke Geschlecht" eine
Chance in der ATVplus-Wetterredaktion.
ATVplus ist nun auf der Suche nach einem "Wetterhahn im Korb", so der
Privatsender auf seiner Website. Bewerber sollten "jung, attraktiv, fesch,
charmant, telegen, natürlich und vor allem männlich" sein. Bevorzugt sind laut
Aussendung "sportliche Naturburschen, die das gewisse Etwas haben".
Rhetorische Kenntnisse seien von Vorteil, in "süßer Dialekt" sollte jedoch
kein Hindernis sein. Bewerbungen sind an die Wetterredaktion von ATVplus zu
richten

Ex-ORF-Werbechef als ATV-Vorstand fix
Franz
Prenner übernimmt "irre Herausforderung" bei Wiener Privatsender
Der ehemalige
Chef der ORF-Werbung wird zweiter Vorstand des Wiener Privatsenders ATV
http://www.austria-tv.at
. Das bestätigten der derzeitige alleinige ATV-Vorstand und
Geschäftsführer Tillmann Fuchs und der designierte neue Vorstand Franz Prenner
im Gespräch mit pte. Prenner wird ab Januar 2003 für Werbung und Marketing des
Senders zuständig sein. Für ihn sei die neue Aufgabe beim ersten
österreichischen Privatsender mit terrestrischer Sendelizenz eine "irre
Herausforderung". Eine Schwächung seiner Position im Unternehmen sieht Fuchs
nicht, vielmehr sei der Einstieg Prenners eine Stärkung von ATV.
Prenner rechne sich für einen "jungen, frischen Sender" gute Chancen aus, der
Werbewirtschaft zu geringen "nominellen Preisen" den exakten Zugang zu einer
jungen Zielgruppe schmackhaft zu machen. Konkurrenten seien vor allem die
deutschen Werbefenster, die mit ihrer ausschließlichen Empfangbarkeit über
Kabel einen Nachteil hätten, den ATV für sich nutzen will. Wie auch Fuchs
sieht Prenner in der schwachen Werbekonjunktur "eine große Chance" für
bundesweites Privatfernsehen, weil Werbebudgets dann genau kalkuliert werden
müssen. Zur Senderentwicklung und Breakeven wollte sich Prenner nicht äußern.
Er habe "eben erst vor 24 Stunden" die Entscheidung für ATV gefällt. Auch zum
Sendestart könne er wenig sagen. Fuchs geht jedoch von einem Start noch vor
dem Sommer aus.
Prenner hat Anfang des Jahres den ORF in Richtung Cannes verlassen. Er hatte
die Leitung des internationalen Cannes-Werbefestival in London als neuer CEO
übernommen. Allerdings trennte sich Prenner kürzlich von dem Festival und
kehrte nach Wien zurück. Prenner war ab 1995 Leiter der ORF-Werbung. 1999
wurde er nach der Ausgliederung des Werbegeschäfts gemeinsam mit Sissy
Mayerhoffer Geschäftsführer der ORF-Enterprise.

ATV-Gesellschafter Herbert Kloiber startet Tele 5
ATV-Gesellschafter Herbert Kloiber will Ende April 2002 den neuen TV-Sender
Tele 5 starten. Dieser soll via Kabel in Bayern und in ganz Deutschland
analog über Satellit zu empfangen sein. Mit einem Unterhaltungsprogramm aus
Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Servicesendungen soll der neue
Fernsehsender am 29. April mit einem 24-stündigen Programm auf Sendung
gehen, teilte ATV-Gesellschafter Herbert Kloiber mit. "Unser wichtigstes
Ziel ist, schnell viele Zuschauer zu erreichen", so Jochen Kröhne,
Geschäftsführer von Tele 5. Damit hat Tele 5 zu Sendestart eine bundesweite
Reichweite von fast 50 Prozent. Als Eigenproduktionen wird zunächst täglich
die Videoclipshow "musicbox" und die Reisesendung "Tele 5 Traveller"
ausgestrahlt. Weitere Produktionen seien geplant.

ATV: Nach fünf Jahren am Ziel
Fuchs: "Entscheidung der KommAustria gut abgesichert"
Das erste österreichische Privatfernsehen, das bundesweit über die
Hausantenne empfangbar ist, wird aller Voraussicht nach Austria-TV
http://www.austria-tv.at ,
kurz ATV, heißen. Der Bescheid der KommAustria, der am Freitag den vier
Bewerbern ATV, Kanal 1, zett.at und A3 zugestellt wurde, ist noch nicht
rechtskräftig. Trotzdem gratulierten die beiden Mitbewerber Hanno Soravia
(Kanal 1) und Florian Novak (zett.at) ATV; nicht ohne festzuhalten, eine
mögliche Berufung innerhalb der 14-tägigen Frist in Ruhe zu prüfen.
ATV-Geschäftsführer Tillmann Fuchs sieht sich am Ziel und etwaigen Berufungen
gelassen entgegen. "Die Entscheidung der KommAustria ist durch den gesamten
Instanzenzug gut abgesichert", so Fuchs. Grund genug für pte, den neuen Player
der bundesweiten österreichischen Medienlandschaft genauer unter die Lupe zu
nehmen.
Das Unternehmen ATV Privat-TV Sevices AG ist mit seinem 24-stündigen
Fernsehprogramm als erstes bundesweites Privat-TV im österreichischen
Kabelnetz seit Januar 2000 auf Sendung. Laut eigenen Angaben erreicht ATV über
eine Million Haushalte, was rund zweieinhalb Millionen Zuschauer entspricht.
Im Kabelnetz hat der Sender nach Schätzung der KommAustria einen Marktanteil
von einem Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Im Wiener Kabelnetz kommt das
Unternehmen sogar auf 2,5 Prozent, was u.a. auf den günstigen Programmplatz an
sechster Stelle zurückgeführt werden kann.
In den ersten zwei bis drei Jahren will ATV einen Marktanteil von fünf bis
sieben Prozent erreichen. Das will Aufsichtsratsvorsitzender Herbert G.
Kloiber mit Hilfe einer groß angelegten Werbekampagne vor dem Sendestart
erreichen. Von Seiten der KommAustria wird mit dem Zuschlag die Bedingung
verbunden, innerhalb von zwei Jahren einen Versorgungsgrad der
Gesamtbevölkerung von mindestens 75 Prozent zu erreichen.
Einer der Hauptkritikpunkte der Mitbewerber war die finanzielle Situation
von ATV. Im Jahr 2000 habe der Sender Verluste in der Höhe von über 24 Mio.
Euro gemacht. Fuchs hat dem immer wieder gebetsmühlenartig entgegengehalten,
dass ATV jederzeit über "positives Eigenkapital sowie ausreichende liquide
Mittel" verfügt, was wohl hauptsächlich auf Zuschüsse der Gesellschafter
zurückzuführen ist. Dass die ATV-Gesellschafter ihre Investitionen rasch
zurückbekommen, hält auch Kloiber für unrealistisch. Die KommAustria
jedenfalls hält das Finazierungskonzept des Senders langfristig für
"glaubwürdig".
Hauptgesellschafter von ATV ist der aus Österreich stammende Münchner
Filmrechtehändler Kloiber. 26 Prozent hält er über die Media Beteiligungs
GmbH, deren Alleingesellschafter Kloiber ist. Sieben Prozent sind im Besitz
der Tele München Gruppe, die wiederum zu 55 Prozent Kloiber gehört.
Zweitgrößter Gesellschafter ist mit 29,48 Prozent die BAWAG, gefolgt von dem
Medienunternehmen SBS Broadcasting SA (20 Prozent) und der Telekabel-Mutter
UPC (13 Prozent). Zurzeit beschäftigt ATV 50 Angestellte sowie 20 freie
Mitarbeiter. Darüber hinaus arbeiten bis zu 200 Mitarbeiter bei Fremdfirmen im
Auftrag von ATV.
Der Vorgänger des heutigen ATV, der Wiener Kabelsender Wien 1, startete
seinen Sendebetrieb im April 1997 unter dem Geschäftsführer und ehemaligen
technischen Direktor des ORF Josef Matuschka, heute Konsulent der
ATV-Geschäftsführung. 1998 zog man um in den heutigen Sitz des Senders in der
Aspernbrückengasse nahe dem Donaukanal. Nach dem Einstieg von Kloiber im Jahr
1999 erfolgte die Umbenennung in ATV. Tillmann Fuchs, zuletzt Mitglied der
Chefredaktion beim deutschen Privatsender RTL, wurde Geschäftsführer des neu
positionierten Senders. Ziel war von Anfang an eine bundesweite Sendefrequenz,
so Fuchs. Mit der Verabschiedung des Privatfernsehgesetz wurde im Juli 2001
schließlich die rechtliche Grundlage für privates terrestrisches TV
geschaffen.

Privat-TV: Alle gegen ATV
Fuchs: "Zusammenrotten der Mitbewerber ist Verzweiflungsakt"
Tillmann Fuchs, Geschäftsführer des Kabelsenders ATV
http://www.austria-tv.at ,
sieht im Zusammengehen der drei Mitbewerber um die bundesweite
Terrestrikfrequenz einen "Verzweiflungsakt" der Konkurrenten. ATV sei nach wie
vor der Favorit in allen wichtigen Punkten wie formale Vollständigkeit und
Qualität. Im Gespräch mit pte beurteilte Fuchs heute, Freitag, das
"Zusammenrotten der Mitbewerber" als einen Verzweiflungsakt nach dem Motto
"nicht stark, aber viele".
ATV habe sich im Vergabeverfahren darauf beschränkt, den eigenen Antrag gut
darzustellen, sagte der ATV-Chef. "Die Mitbewerber beschränken sich hingegen
darauf die ATV-Bewerbung schlecht zu machen." ATV wolle sich nicht auf dieses
Niveau begeben. Nach der Einschätzung von Fuchs beschädigen die bundesweiten
Mitbewerber durch ihr Verhalten ohnedies nur ihre Chancen für die regionale
Wiener Frequenz. Falls ATV den Zuschlag erhält, rechne er mit Berufungen,
denen er ebenfalls gelassen entgegen sieht.
Ein Vorwurf der Konkurrenten sei der geringe Eigenproduktionsanteil von
ATV. Fuchs bewertet den Anteil als "realistisch und finanzierbar", zudem gäbe
es mehr Eigenproduktionen als bei ORF1. Auch technisch sei die Bewerbung von
ATV überlegen. Über finanzielle Details wollte Fuchs vor der Entscheidung der
Behörde keine Auskunft erteilen. Der Kabelsender hofft so schnell wie möglich
terrestrisch auf Sendung zu gehen. Ursprünglich sei man von einem Start schon
im Frühling ausgegangen. Da sich die Verhandlungen mit dem ORF aber zurzeit
schwierig gestalten, sei mit dem Sendebetrieb später zu rechnen. Aus
technischen Gründen seien mindestens drei Monate einzuplanen. Fuchs hofft aber
auf einen Sendestart noch vor dem Sommer. Vor allem in Wien gebe es technische
Verzögerungen, weil hier eine neue Antenne gebaut werden müsse. Fuchs denkt an
einen Frequenztausch mit dem Wiener Regionalsender, der später starten werde.
Es sei aber noch unklar, inwiefern dies möglich ist.
Die drei Mitbewerber, Ganymedia Network von Florian Novak, Kanal 1 von
Hanno Soravia sowie Andreas Sattler, wollen auf der Zielgeraden im Rennen um
die bundesweite Frequenz gemeinsame Sache machen. Verhandlungen seien im
Gange, eine Einigung gebe es aber noch nicht, bestätigte Novak im Gespräch mit
pte. Aus seiner Sicht gehe es um den Einstieg Soravias in das zett.at-Konzept
von Novak. Unklar ist jedoch, ob eine nachträgliche Änderung der Bewerbung
formalrechtlich möglich ist oder ob dies einem Neuantrag gleich käme (für den
freilich die Frist bereits abgelaufen ist).

ATV gegen Aufschub beim Privat-TV
Das österreichische Privatfernsehen ATV, das als einziger Bewerber für
Privatfernsehen sein Programm im Kabel bereits sendet, ist gegen rechtliche
Verzögerungen bei der Aufnahme des terrestrischen Sendebetriebs von privaten
Fernsehen in Österreich. Für den Fall, dass ATV die terrestrische Sendelizenz
erhält, hat ATV-Anwalt Michael Krüger in der Vorwoche bei der Kontrollbehörde
KommAustria beantragt, dass möglichen Berufungen von Mitbewerbern gegen eine
Lizenzvergabe an ATV keine aufschiebende Wirkung zuerkannt wird. Krügers
Argument: Das entspreche einerseits dem Vorgehen bei der Lizenzierung der
privaten Radiostationen, andererseits sei Österreich das letzte Land in
Europa, in dem es noch kein terrestrisches Privatfernsehen gibt. Österreich
sei verfassungs- und völkerrechtliche verpflichtet, Privatfernsehen so rasch
wie möglich zuzulassen, schrieb ATV-Anwalt Krüger in seinem Antrag an die
KommAustria.

ATV fiebert terrestrischem Sendestart entgegen
Antrag soll Berufungen von Mitbewerbern vorbeugen
Der österreichische Kabel-TV-Sender ATV
http://www.austria-tv.at
hat einen Antrag bei der KommAustria gestellt, der im Falle der Erlangung der
bundesweiten Lizenz durch ATV den sofortigen Sendebeginn gewährleisten soll.
Das teilte das Unternehmen heute, Dienstag, in einer Aussendung mit. ATV
fordert darin, dass möglichen Berufungen von Mitbewerbern gegen eine Vergabe
an ATV keine aufschiebende Wirkung eingeräumt wird. Der Sender will also so
bald wie möglich bundesweit auf Sendung gehen.
ATV-Anwalt und Kurzzeit-Justizminister Michael Krüger argumentiert in dem
Antrag an die Rundfunk- und Telekom Regulierungsbehörde
http://www.tkc.at mit dem
bisherigen Vorgehen bei der Vergabe von Sendelizenzen für Privat-Radio. Zudem
sei Österreich das einzige Land in Europa, in dem es noch kein privates
Fernsehen gibt. Nach der Auffassung Krügers sei Österreich verfassungs- und
völkerrechtlich verpflichtet, Privat-TV so rasch wie möglich zuzulassen.

ATV trennt sich von RED Entertainment
Wie ATV-Geschäftsführer Tillmann Fuchs heute mitteilte, hat sich der
Privat-TV-Sender mit sofortiger Wirkung von der Produktionsfirma RED
Entertainment getrennt. Das aus Deutschland stammende Unternehmen produzierte
zuletzt für ATV die täglichen Talkshows "Speed" und "Talk to me", sowie
weitere wöchentliche Formate.
Geplant war eine im Vertrag vorgesehene Kündigung mit Ende Februar, da es vor
rechtswirksamer Zuteilung der terrestrischen TV-Frequenz wirtschaftlich nicht
sinnvoll sei, sich im Vorfeld an längere Verträge zu binden, erläutert
Tillmann Fuchs.
"Die sofortige Kündigung war unumgänglich, da die Geschäftsführung von RED
Entertainment mehrfach gegen die vertraglich vereinbarte
Verschwiegenheitspflicht verstoßen hat", so Fuchs. Demgegenüber sei die
Einladung zu weiterführenden Gesprächen über eine gemeinsame Zukunft, sollte
ATV den Zuschlag erhalten, bis jetzt leider nicht angenommen worden. Auf das
Programmschema werde die Kündigung derzeit kaum Auswirkungen haben, da
ausreichend Sendungen vorhanden seien, schloss der ATV-Geschäftsführer.

ATV punktet mit Event-Power - Positive Zwischenbilanz zum 20. Clubbing
des jungen Senders
Allen Grund zu feiern hat ATV-Eventmanager Jürgen Hirzberger. Die erfolgreiche
Event-Serie des österreichischen Privat-TV-Senders hat bei den bislang
neunzehn Clubbings, Specials und Auftritten in ganz Österreich die stolze Zahl
von 33.000 Party-People angezogen. Der Startschuss für die Clubbing-Serie war
am 19. Mai des Jahres gefallen, anlässlich des großen Re-Openings des
legendären Wiener Clubbing-Tempels Volksgarten. Seitdem zieht dort das
sogenannte "ATV-Special im garden club" jeden ersten Samstag im Monat rund
2000 Nachtvögel an. Bisher sieben Parties in den hippsten Locations in Ober-
und Niederösterreich, Kärnten, Tirol und Vorarlberg heizten auch in den
Bundesländern die Stimmung an, weitere "ATV specials", das nächste etwa am
20.10. in der Salzburger Disco "Szene", sind geplant. Zudem punktete ATV mit
den Live-Übertragungen der Love Parade und der Regenbogenparade beim jungen
Publikum. Auch beim diesjährigen "Life Ball" war ATV mit einem eigenen
Projekt, einer "ATV Wedding Chapel" vertreten. Prominentester Heiratskandidat:
Life Ball-Vater Gery Keszler. Übertragen werden die Clubbings und Events in
Dominic Heinzls ATV-Szene-Magazin "Hot Shots", sowie in Hadschi Bankhofers
TV-Show "Party mit Hadschi".
"Die Idee war, den jungen TV-Sender direkt zur Zielgruppe zu bringen. Dabei zu
sein, wo die Post abgeht und zusätzlich in den hippsten Locations eigene
Events zu starten. Mit einer Mischung aus internationalen Acts und DJ's, Drags
und Gogos noch schriller, schräger und provokanter zu sein - die ATV-Kameras
immer live dabei", erläutert Jürgen Hirzberger. Mit Erfolg: "Das Konzept von
Kamera und Spotlight im Nightclub ist voll aufgegangen. Wir haben damit den
Nerv der Zeit getroffen", so der ATV-Eventmanager.
Mit einem Clubbing der Superlative feiert ATV am kommenden Samstag, 6.10., ab
23h im Wiener Volksgarten sein zwanzigstes Event. Noch vor der Premiere der
"West Side Story", einer Neuproduktion der Volksoper Wien, am 20. Oktober,
gelang es dem jungen Privat-TV-Sender, die Musical-Stars Miriam Sharoni
(Israel) und Garrie Davislim (Australien) exklusiv und erstmalig zu einer
Special-Live-Performance beim 6. "ATV special im garden club" zu verpflichten.
Im Gegenzug wird die gesamte Crew der "West Side Story" zu den heißen Rythmen
des New Yorker Szene Deejays DJ JoeJoe und einer Live-Vocal Performance von
Ken Cesar, L.A., shaken. Angesagt haben sich zudem die Sänger und Tänzer des
Musicals "Hair", derzeit im "Ronacher", sowie die hippe Rap-Formation "Aphrodelics".
Insgesamt sechs Seifenblasen-Werfer gestalten das nächtliche Treiben noch
bunter. Wie bei jedem Clubbing begibt sich das ATV-Kamerateam auch diesmal auf
die Suche nach dem hippsten "ATV-City-Schwärmer"-Couple. Zu sehen sind die
Highlights dieses "ATV Special im Garden Club" am Montag, den 8. Oktober, um
19.28 Uhr in der ATV-Societyshow "Hot Shots".

Exklusiv in ATV-"Check it": Erstes TV-Interview mit "versehentlich"
enthafteten Mordverdächtigen - Grazer Justizpanne am Dienstag, 25. 9. um 19.50
Uhr ATV
Exklusiv im ATV-Boulevardmagazin "Check it" kommt morgen, Dienstag, 25.
September um 19.50 Uhr jener Nachtklubbesitzer zu Wort, welcher im Verdacht
steht, in der Nacht auf den 7. Jänner 2001 in der Oststeiermark zwei Personen
aus dem Rotlichtmilieu erschossen bzw. schwer verletzt zu haben. Dass Werner
R. dennoch auf freiem Fuß ist, hat er einer Justizpanne zu verdanken. Der
zuständige Richter hatte die Frist für die Haftverlängerung versäumt, weshalb
der Verdächtige am 29. August d.J. enthaftet werden musste. Wie Werner R.
seine überraschende Entlassung nach acht Monaten Untersuchungshaft im Grazer
Landesgericht erlebt hat, wie er sein Leben in Freiheit führt und was er zu
dem ihm angelasteten Mord zu sagen hat, erfahren sie exklusiv von Sylvia
Saringer in "Check it", am Dienstag, 25. September ab 19.50 Uhr auf ATV!

ATV launcht tägliche Internetshow
www.irrelustig.at will die bunte Welt des WWW vorstellen
Der Privatsender ATV
http://www.austria-tv.at startet kommenden Montag um 19 Uhr eine tägliche
Show rund ums Internet. In www.irrelustig.at werden die kuriosesten Webpages
und -videos aus dem Internet präsentiert. Moderiert wird die Sendung aus einer
virtuellen Stadt von ATV-Newcomer Wolfgang J. Hofer, kurz "JeHofa" (Bild). Der
28-jährige Hofer will mit www.irrelustig.at Anfängern und Fortgeschrittenen
die Welt des Internet näher bringen, hält aber nach eigenen Angaben auch für
Freaks am Datenhighway einiges an witzigen Überraschungen bereit.
"Von der "Homepage des Tages", über Flash-Programmierungen, ein
"Wegschau-Video" und gelegentlich Star-Videos; von sensationell guten bis zu
absolut katastrophalen Webpages und videos ist bei uns alles drin", so Hofer.
Die dazu passende Webpage
http://www.irrelustig.at soll den Zuschauern Zusatzinfos vermitteln.
Die bis dahin auf diesem Sendeplatz ausgestrahlte Comedy "Knapp nach
Ladenschluss" mit Meinrad Knapp wandert unter neuem Namen in das
Spätabendprogramm. Künftig wird die neue Sendung "Jetzt wirds Knapp!" jeweils
montags um 22.00 Uhr ausgestrahlt.

Fußball: ATV mit Erstausstrahlung von "Bruno 2001 - Fest der Spieler" -
Mark Michael Nanseck berichtet vom "Fußball-Oscar" am Dienstag, 28. August,
20.15h
Die diesjährige Verleihung des Fußball-Preises "Bruno" strahlt ATV als erster
Sender landesweit im Hauptabendprogramm aus! Das Gala-Event, das am Abend des
27. August in Tulln "über die Donaubühne" geht, ist am Dienstag, den 28.
August, von 20.15 bis 21.00 Uhr, auf ATV zu sehen. Moderiert von ATV-Sportchef
Mark Michael Nanseck berichtet der Privat-TV-Sender, welche österreichischen
Fußballer den diesjährigen "Bruno" in Empfang nehmen dürfen. Die sportliche
Preisverleihung erfolgt in den sechs Kategorien: Spieler max. Bundesliga und
1.Division, Aufsteiger, Mannschaft, Trainer und Ehrenpreis.
Ein ATV-Kamerateam begleitet die Spieler bei ihrer Anreise auf dem Wasserweg
per Dampfer "MS Stadt Wien" zum außergewöhnlichen Veranstaltungsort der Gala,
der schwimmenden "Donaubühne" in Tulln. Dort wartet bereits ein
ATV-Übertragungswagen auf die "österreichische Fußballerfamilie" und den
Höhepunkt des Abends - die Verleihung der begehrten Bruno-Kristalle. Welche
Sportler mit dem "Fußball-Oscar" geehrt werden und was es Neues von der
"Fußballerfront" gibt - man erfährts zuerst auf ATV - am Dienstag, den 28.
August, um 20.15 Uhr!

ATV am 7. und 8. Juli mit Love Parade live! - Samstag ab 15.35h über fünf
Stunden Übertragung - Offizielles "After Love Parade Clubbing" ab
23h
Nach dem überwältigenden Erfolg der ATV-Live-Übertragung anläßlich der
ersten Love Parade in Wien im vergangenen Jahr, und nur eine Woche nach der Übertragung
der Regenbogen Parade, rüstet sich der österreichische Privat-TV-Sender ATV
am Samstag, 7. Juli, bereits für das nächste Fernseh-Großevent:
Als einziger TV-Sender in Österreich berichtet ATV auch dieses Jahr wieder
live von der Wiener Loveparade, dem spektakulären Techno-Spektakel zwischen
Praterstern und UNO-City.
ATV zeigt in zwei Livesendungen um 15.35 Uhr (Die Parade) und um 19.30 Uhr
(Die Party) die besten Bilder der Love Parade, Interviews mit Veranstaltern
und Top DJ's, jede Menge Hintergrundberichte und vor allem viel Partystimmung.
Um 18.30 Uhr gibt es eine Zusammenfassung der Highlights vom Vorjahr. Am
Sonntag, 8. Juli liefert ATV ab 13.50 eine Wiederholung des diesjährigen
Mega-Events mit dem Motto: "Join the Love Republic". Moderiert wird
die Live-Party auf ATV von "Clipcorner"-VJ Nina Saurugg. Auf einem
eigenen ATV-Truck grooven weitere ModeratorInnen des Privat-TV-Senders zum
DJ-Lineup von Timo Kretschmann, Armin Ascari, Sonic, Phan.thomas, für den
coolen Live-Sound sorgt Saxofonist Thomex.
Damit nicht genug, lädt ATV im Anschluß an die Parade, gemeinsam mit dem
Tanztempel Volksgarten, zum offiziellen "After Love Parade Clubbing".
Im Rahmen des, jeden ersten Samstag im Monat stattfindenden "ATV Special
im garden club", wird diesmal zu den Rhythmen der internationalen
Top-DJs Boris Dlugosch und Tom Novy, sowie MC Coolie, Robert Graf, Ronaldo,
und Master Cash erstmals von Hadschi Bankhofer der ATV-City-Schwärmer des
Monats von den Kameras eingefangen. (Beginn: 23.00 Uhr, Eintritt: ATS 160,-).
Zu sehen beim Start von Hadschi Bankhofers brandneuer Sendung "Party mit
Hadschi" am Sonntag, 8. Juli, um 22 Uhr auf ATV!
ATV-Sendezeiten:
15.35 bis 18.30h: Loveparade - die Parade 18.30 bis 19.30h: Highlights der
Loveparade 2000 19.30 bis 22.00h: Loveparade - die Party Wiederholung:
Sonntag, 8. Juli 13.50 bis 19.15h Sonntag um 22 Uhr: Start von "Party mit
Hadschi"!

Nach der gelungenen Live-Übertragung der Regenbogen Parade am vergangenen
Wochenende bringt ATV bereits am kommenden Samstag, 7. Juli, mit der Love
Parade das nächst Großevent über fünf Stunden lang live ins Fernsehen.
"Bereits angesichts der überwältigenden Einschaltquoten bei der Übertragung
der Love Parade im vergangenen Jahr war uns klar, dass wir auf dieser Schiene
punkten können", so ATV-Geschäftsführer Tillmann Fuchs. Deshalb setzt
der junge Sender in diesem Jahr noch stärker auf die Schaffung und Übertragung
von Highlights der Jugendkultur. Mit Event-Manager Jürgen Hirzberger wurden
deshalb etwa jeden ersten Samstag im Monat die "ATV Specials im garden
club" im Wiener Tanzempel Volksgarten ins Leben gerufen. Ab Mitte Juli
werden diese "ATV Specials" unter der Moderation von Hadschi
Bankhofer auch die hippsten Clubbings in den Bundesländern zum TV-Event
machen.
Am 8. Juli startet darüber hinaus die neue Sendung von ATV-Heimkehrer Hadschi
Bankhofer, "Party mit Hadschi". Im völlig neuen Sendekonzept
versetzt Hadschi Bankhofer jeden Sonntag um 22.00 Uhr zwanzig Minuten lang
zuvor von ihm besuchte und moderierte österreichweite Events mit
Showelementen. Die erste "Party mit Hadschi" kommt vom "ATV-Special
im Garden Club", das in der Nacht davor, am 7. Juli als offizielles
"After Love Parade Clubbing" im Wiener Volksgarten stattfindet. In
den Wochen darauf berichtet der "Party-Agent" aus der
"Fabrik" am Wörthersee, sowie von Events aus Linz und Bregenz.

ATV segelt auf Sparkurs
Nachrichten am Wochenende entfallen - Privatsender will in
junger Zielgruppe punkten
Der Privatsender ATV
http://www.austria-tv.at muss sparen und hat daher mit Anfang Mai seine
Nachrichtensendung atv-i am Wochenende aus dem Programm gekippt. Nun sind
US-Serien und Filme auf diesem Programmplatz zu sehen. "Diese Maßnahme gilt
bis zum terrestrischen Sendestart und hat spartechnische Gründe", bestätigte
ATV-Geschäftsführer Tillmann Fuchs auf Anfrage von pressetext.austria.
Nachrichten seien natürlich wichtig und Information bleibe ein Standbein des
Senders. Es handle es sich dabei lediglich um eine Budgetverschiebung von
diesem ins nächste Jahr. Die Höhe der damit eingesparten Personalkosten wollte
Fuchs nicht nennen. Bereits seit mehreren Monaten strahlt der Sender gegen
Entgelt zur Mittagszeit für zwei Stunden statt eigenen Programmen den
Homeshopping-Channel H.O.T. aus.
ATV will laut Fuchs nach erfolgter Lizenzerteilung bereits im Februar
terrestrisch auf Sendung gehen. Um zu diesem Zeitpunkt die Ausgaben für
Marketing und Programm aufstocken zu können, werde es neben den heuer
eingesparten Ressourcen auch eine Budgetaufstockung der Gesellschafter geben.
Wie hoch das Budget im kommenden Jahr damit sein werde, wollte Fuchs ebenfalls
nicht mitteilen. Während auch klassische Werbemaßnahmen vom Sparkurs betroffen
sind, will sich der Privatsender durch Eventmarketing in der jungen Zielgruppe
einen Namen machen. So tritt ATV als Sponsor von Parties wie etwa in der
Wiener Clubbinglocation Volksgarten und als Sponsor der Wiener Loveparade auf.
"Es hat keinen Sinn, in Bundesländern wie Kärnten zu werben, wo nur vier
Prozent uns empfangen können", so Fuchs.
Im Zuge der Lizenzerteilung plant ATV auch die Einrichtung einer Plattform
zur Förderung der heimischen Film- und TV-Szene. Anbieten will die so genannte
"ATV-Academy" Workshops, Seminare oder Symposien mit heimischen und
internationalen Vortragenden zu Themenbereichen zwischen Kunst und Kommerz.
Die Leitung der Akademie soll der freie Regisseur Robert Saphin in
Zusammenarbeit mit ATV-Chefredakteur Hans Besenböck und Programmchef Roman
Rinner übernehmen. Darüber hinaus will der Sender jungen Produktionen
Sendezeit zur Verfügung stellen. "Es ist unerträglich, wie die österreichische
Filmwirtschaft derzeit vom Monopol und von einigen wenigen, am Rockzipfel des
ORF hängenden Produzenten beherrscht wird", meinte Fuchs.
