.at-award: Gold für Albertina-Homepage
Professionalisierung der Bewerber erkennbar
Zum dritten Mal ist Dienstagabend im Rahmen der RTK Erfolgsbörse 2001
http://www.rtk.at der .at-award
2001 http://www.at-award.at
verliehen worden. Die Gewinner nahmen ihre Auszeichnungen in feierlichem
Rahmen im Museumsquartier entgegen. Gold in der Kategorie Kunst und Kultur
sicherte sich die Homepage der Albertina
http://www.albertina.at/index_d_fl.html , gestaltet von der Webagentur
Pixelpoems, die bereits auf anderen Multimedia-Events erfolgreich war (vgl.
pte
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=010622008 ).
In der Kategorie Ausbildung/Forschung/Universität ging Gold an
http://www.kfunigraz.ac.at/sozwww/agsoe/manheim und in der Kategorie
Dienstleistung an
http://www.intomedia.at/flash/index.htm . Wilfried Brumec-Sesulka,
Geschäftsführer von treAngeli, stellte eine Professionalisierung fest: "Es
zeigt sich deutlich, dass Amateure mit den Professionals kaum mehr mithalten
können. Um allen Webgestaltern eine Chance zu geben, mussten die Kriterien
ergänzt werden." Dadurch konnten auch ambitionierte Amateure punkten.
Besondere Beachtung der Jury fanden hier die News-Sites
http://content.blacktower.cc und
http://www.gangway.net sowie
die Tourismus-Site
http://www.karlstein-thaya.gv.at . Sie wurden durch eine "Erwähnung"
ausgezeichnet."Die diesjährige Verleihung ist ein starkes Lebenszeichen der
österreichischen Internet-Branche", sagte Brumec-Sesulka. Eine vollständige
Liste der Preisträger ist auf der Web-Site des .at-awards unter
http://www.at-award.at/winner veröffentlicht.
Die 1998 erstmals vergebene Auszeichnung wird für österreichische Qualität
im Internet von einer hochkarätig besetzten Jury aus Wirtschaft und Medien
vergeben. Initiiert wurde der .at-award von der treAngeli communications
consultants
http://www.treangeli.at zur Steigerung der Motivation, qualitativ
hochwertige Internet-Dienstleistungen zu entwickeln. Der Preis wird von
treAngeli produktionsfinanziert und mittels finanzieller Unterstützung von
jeweils wechselnden Sponsoren und Partnern als Non/Low-Profit-Projekt
durchgeführt. Web-Sites können sowohl anonym als auch namentlich von jedem
User eingereicht werden, um eine bewusste oder unbewusste Vorauswahl durch
Team bzw. Jury einzugrenzen. Damit ist die Rolle der Einreicher auch bereits
wieder beendet - diese werden nicht erfasst, ebenfalls, um Beeinflussungen
auszuschalten. In diesem Jahr wurden 206 von insgesamt 750 eingereichten
Web-Sites bewertet.