REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Aktien

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Der Aktienmarkt allgemein:

 

Namensverwechslung führt zu Boom bei falschen Aktien
Rosneft: Exotische Märkten verleiten zu verfehlten Investitionen

Eine Namensverwechslung rund um die Übernahme des russischen Mineralölkonzerns Yukos hat einigen Beteiligungsgesellschaften gute Gewinne verschafft. Zugleich hat der Vorgang gezeigt, wie "exotische" Aktienmärkte Anleger mit Hoffnung auf Spekulationsgewinne dazu verleiten, sogar die völlig falschen Aktien zu kaufen. Betroffen von der Verwechslung war die Aktie des russischen Pipeline-Bauers Rosneftegazstroy und der Boom um Rosneft im Zuge der Yukos-Auflösung. Bei Rosneftegazstroy handelt es sich um eine Holding, die rund 30 Unternehmen der Pipeline- und Öl-/Gas-Infrastrukturtechnik umfasst und an etlichen weiteren Firmen der Branche beteiligt ist. Spekulanten stürzten sich in Folge der Yukos-Übernahme auf Rosneftegazstroy und setzten damit auf das falsche Pferd.

Hans Geldmacher, Vorstand der Stratega-Ost Beteiligungen AG http://www.stratega-ost.de mit Sitz in Neuss, die seit 1990 existiert und seit 1995 auf den russischen Markt spezialisiert ist, erläutert den Vorgang: "Nach der Versteigerung der Yukos-Tochter Yuganskneftegas an die Baikal-Finanz gingen die Spekulationen um die Yukos-Aktie los. Das Papier erfuhr innerhalb kurzer Zeit Veränderungen von über 100 Prozent. Als dann am 23. Dezember bekannt wurde, dass Rosneft hinter der Übernahme steckt, kam es aufgrund einer Namensähnlichkeit zu der Verwechslung von Rosneft und deren börsennotierter Tochter Roseneftegaz mit der Holding Rosneftegazstroy. Spekulanten wollten auch auf Rosneft setzen. Obwohl bereits am gleichen Tag, am 23. Dezember, in den einschlägigen Internet-Foren auf diese Verwechslung hingewiesen, zog das Papier von Rosneftegazstroy bis zum 27. Dezember von 0,22 Euro auf zwei Euro in der Spitze an".

Hintergrund der Spekulationen um Rosneftegaz ist die Zerschlagung des Yukos-Konzerns. Rosneft ist der letzte Ölkonzern, siebtgrößter Russlands, der sich komplett in staatlichem Besitz befindet. Das Unternehmen hatte 2003 knapp 20 Mio. Barrel gefördert. Die Tendenz der russischen Regierung, Rosneft mit dem halbstaatlichen Konzern Gazprom zusammen zu legen, ist deutlich erkennbar. Die staatlich angeordnete Versteigerung von Yukanskneftegas, das plötzliche Auftauchen der Baikal-Finanz als Käufer und die angekündigte Klage von Yukos-Aktionären vor amerikanischen Gerichten haben die Spekulationen genährt. Daraufhin sind viele Anleger kurzfristig in die russischen Aktien eingestiegen, getrieben von der Hoffnung, dass die Rosneftegaz-Aktien durch den Vorgang deutlich wertvoller werden. Immerhin würde durch den Übergang Yukanskneftegas über Rosneft zu Gazprom ein Konzern entstehen, der täglich 1,6 Mio. Barrel Öl fördert und damit zu den großen Ölkonzernen der Welt gehört.

Obwohl aber zwischen Rosneft und Rosneftegazstroy kein Zusammenhang besteht und diese Tatsache bereits schon im Spätsommer 2004 in Anleger-Foren dargestellt wurde, brach kurz vor Weihnachten trotz aller Warnungen ein Run auf das Rosneftegazstroy-Papier aus. Mit dem Motto "viele Käufer können nicht irren" wurden sogar die Hinweise auf die Verwechslung beiseite geschoben. Der Rosneftegazstroy-Kurs stieg enorm an und schloss am 27. Dezember mit einem Kurs, der über dem Fünffachen der Notierung vom 22. Dezember lag. Und alles aufgrund einer Verwechslung. Erwartungsgemäß gab der Kurs des Rosneftegazstroy-Papiers anschließend sofort wieder nach, lag am 30. Dezember noch bei 0,60 Euro. Hatten spekulationswütige Laien die Kurse genährt, so lag der eigentliche und unerwartete Vorteil bei den Profis. Auf dem Höchstkurs vom 27. Dezember, der den Höchststand des Papiers seit dem Jahr 2000 darstellte, konnte die Beteiligungsgesellschaft Stratega-Ost hohe Gewinne durch den Verkauf von Aktien realisieren.

"Das Rosneftegazstroy-Papier war in unseren Büchern mit 0,34 Euro bewertet. Angesichts der völlig unbegründeten, aber von uns beobachteten rasanten Entwicklung am 27. Dezember konnten wir sehr gute Gewinne mit dem Verkauf der Aktie realisieren. Das wirklich Erstaunliche dabei ist, dass die spekulierenden Anleger immer wieder alle Bedenken wegen der Verwechslung Rosneftegazstroy mit Rosneft ignoriert haben. Alleine die These 'andere kaufen, also muss daran was sein', hat viele dazu verführt, in das Papier einzusteigen", erläutert Geldmacher. Für Stratega-Ost war das Geschäft ein erfreulicher Zufall außerhalb der Reihe. Die Beteiligungsgesellschaft mit der Börsennotierung WKN 733 130 ist damit auf dem besten Wege, ein sehr positives Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Das Portfolio von Stratega-Ost umfasst zu etwa zwei Drittel russische Papiere mit dem Schwerpunkt Energie und Rohstoffe. Dank nun zehnjähriger Aktivitäten in diesem Markt gehört die Gesellschaft zu den führenden Russland-Experten der deutschen Börsenszene.

Die Geschichte um das Rosneftegazstroy zeige aber auch, so Geldmacher, wohin sich spekulierende Anleger ohne wirkliche Kenntnisse des betreffenden Marktes gegenseitig treiben. "Im Grunde ist das eine Warnung für alle ernsthaften interessierten Anleger. Emerging Markets wie Russland sind börsentechnisch kein Feld für Laien. Langjährige Kenntnisse des Marktes, Kontakte zu einheimischen Insidern und natürlich auch die sprachliche Kompetenz, sich aus primären Informationsquellen direkt zu informieren, sind Grundvoraussetzungen für erfolgversprechende Börsenaktivitäten. Das muss jeder für sich selbst bewerten und dann für sich entscheiden, ob er selbst an der Börse Roulette spielen will oder lieber in Fonds einsteigt, die von Profis gemanaged werden", so Geldmachers Resümee.


 

Aktien-Empfehlungsliste 2002
Durchschnittlich 24,6 Prozent pro Jahr
 

Wie jedes Jahr stellt die IR-WORLD.com ihre aktuelle Jahresempfehlung für 2002 vor. Auch drei österreichische Unternehmen sind diesmal wieder vertreten. Im letzten Jahr konnten - wie in den Vorjahren - die Vergleichsindizes geschlagen werden. Durchschnittlich wurde dabei eine Rendite von 24,6 Prozent pro Jahr erzielt.
 

Die Empfehlungsentscheidungen wurden aus fundamentaler Sicht getroffen. Eine detaillierte Aufstellung mit Kurs, KGV, WKN und Dividendenrendite finden Sie in der Rubrik "News-Österreich" auf http://www.ir-world.com .
 

Für Trading-Interessierte Anleger haben wir ein Handelssystem entwickelt, das für die wichtigsten österreichischen Aktien im "WirtschaftsBlatt" veröffentlicht wird. Dieses Handelssystem finden Sie auf http://www.wirtschaftsblatt.at/chartsysteme/. Wir senden Ihnen auch gerne die kostenlose Signale zu. Senden Sie ein kurzes E-Mail an office@ir-world.com mit dem Betreff "kostenlose Kurssignale".
 


 

Ausblick 2002
 

Nach den sehr schwierigen letzten zwei Börsenjahren erwarten wir für das Jahr 2002 nun endlich eine Erholung. Die letzten drei Monate des letzten Jahres 2001 zeigten schon in die richtige Richtung. Alle schlechten Meldungen sollten schon in den Kursen enthalten sein, so dass es eigentlich nur mehr besser werden kann. Natürlich wird die Kursentwicklung einzelner Unternehmen stark von den Unternehmensmeldungen abhängen und starken Kursschwankungen unterliegen. Außerdem sollte die Weltkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2002 wieder deutlich anziehen. Auch wenn sich der Konjunkturaufschwung leicht verzögert, so sollte die Kurserholung dadurch nicht belastet werden.
Schwer dagegen wird es wieder die Wiener Börse haben. Die inländischen Anleger werden verstärkt auf die internationalen Märkte drängen und die Performance in Wien wird aufgrund der besseren Performance der ausländischen Märkte nicht so überragend sein. Sollte es daher nicht zu sehr massiven Änderungen (etwa wenn Pensionsfonds in österreichische Aktien investieren müssen) in Österreich kommen, so erwarten wir für die Wiener Börse eine Seitwärtsbewegung. International sollten Kursgewinne zwischen zehn und 20 Prozent möglich sein. Besonders die Märkte in den USA und Europa sollten profitieren. Weniger optimistisch bin ich für den Bereich Asien. Besonders Japan leidet nach wie von an seinen eminenten Strukturproblemen. Interessant könnten jedoch Investitionen in exportorientierte Werte wie Sony oder Toshiba sein, diese dürften vor allem von dem schwachen Yen profitieren. In den USA ist damit zu rechnen, dass Technologiewerte im Nasdaq-Index eine bessere Performance erreichen werden als die Werte im Dow Jones-Index. Die Anlagestrategie sollte sich derzeit auf Blue Chip Werte(Euro Stoxx 50, DAX, Dow Jones und Nasdaq 100-Werte) konzentrieren. Spekulative Positionen können dazu eingegangen werden, sollten jedoch nur einen kleinen Teil des Portfolios darstellen. Da ich von einem stärkeren Euro ausgehe, sollte ein Übergewicht auf die europäischen Aktienmärkte gelegt werden.
Weiters sollte im Laufe des Jahres eine Branchenrotation in Richtung Technologie vollzogen werden. Denn die Bereiche Software, Hardware und Telekommunikation dürften auf dem Vormarsch sein.
 

Rückblick auf die Empfehlungen 2001
 

Wie auch in den letzten Jahren konnten wir unsere Vergleichsindizes Dow Jones, Nasdaq, DAX, Neuer Markt 50 und ATX outperformen. Besonders unsere konservativen Werte konnten mit einer Performance von +4,4 (USA) und -1 (Europa) überzeugen. Große Verluste von bis zu 87 Prozent mussten wir bei unseren spekulativen Titeln hinnehmen. Die Gesamtperformance lag damit bei rund -19 Prozent. Es wurden keine Dividendenerträge in die Berechungen inkludiert.
Die durchschnittliche Jahresperformance für die letzten sechs Jahre sank trotz der zwei Katastrophenjahre damit auf noch immer beachtliche 24,6 Prozent.
 

Empfehlungen 2002
 

Die Empfehlungsliste 2002 versucht wie in jedem Jahre einen soliden Mix zwischen konservativen, dividendenstarken Titeln und wachstumsstarken Unternehmen herzustellen. Besonders in den letzten beiden Jahren konnten die dividendenstarken Titel überzeugen.
Die vollständige Liste inkl. KGV und Dividendenrendite finden Sie unter http://www.ir-world.com in der Rubrik "News-Österreich".
 


 

USA:
 

American Electric Power: Großer amerikanischer Energieversorger. Die Analysten gehen von einem Gewinnwachstum von rund zehn Prozent aus. Das Unternehmen ist mit einer Dividendenrendite von über fünf Prozent gut abgesichert.

AOL Time Warner: Das Unternehmen wurde im letzten Jahr stark von der Konjunkturschwäche bzw. der abflachenden Interneteuphorie belastet. Kinohits wie "Harry Potter" und "Herr der Ringe" konnten daran nicht viel ändern. Das Unternehmen sollte jedoch am besten die Synergieeffekte zwischen Internet und Unterhaltung nutzen können und dürfte in naher Zukunft davon profitieren.
 

AT&T: Einer der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt. Im letzten Jahr belastete der durch Akquisitionen angehäufte Schuldenberg. Dieser konnte jedoch in den letzten Zeit deutlich reduziert werden. Daher sollte das Unternehmen bald zu seiner alten Ertragsdynamik zurückfinden.
 

General Electric: Das Standardunternehmen in jedem Depot. In den nächsten fünf Jahren wird mit einem durchschnittlichen Gewinnwachstum von 15 Prozent gerechnet. Die Dividendenrendite liegt bei rund 1,7 Prozent.
 

Walt Disney: Durch die Terroranschläge wurde besonders der Geschäftszweig "Erlebnispark" belastet. Auch die fehlgeschlagene Internetstrategie belastete das Unternehmen. Die negativen Überraschungen sollten daher bereits im Kurs enthalten sein. Die Aktie konnte sich jedoch bereits von seinen Tiefständen gut erholen.
 

Philip Morris: Einer der größten Tabak- und Nahrungsmittelhersteller der Welt. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine sehr günstige Bewertung und durch eine hohe Dividendenrendite von rund fünf Prozent aus. Die Aktie wird nach wie vor von den Klagen in den USA belastet.
 


 

Europa:
 

Deutsche Telekom: Eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt. Derzeit belasten hohe Schulden das Unternehmen. Durch Akquisitionen werden auch in den nächsten Jahren durch die Abschreibungen keine buchhalterischen Gewinne erwirtschaftet werden.
 

E.On: Einer der größten Energieversorger in Europa. Mit einem KGV von 16 ist die Aktie derzeit fair bewertet. Aufgrund der guten Kapitalausstattung könnten einige Überraschungen in diesem Jahr passieren.
 

DaimlerChrysler: Einer der größten Automobilhersteller der Welt. Ist strategisch wohl am besten aufgestellt. Konnte sich von seinen Tiefständen schon deutlich erholen. Durch die starken Rationalisierungsmassnahmen sollte in den nächsten Jahren eine deutliche Zunahme der Ertragsdynamik erzielt werden können. Das Unternehmen ist weiters durch eine hohe Dividendenrendite abgesichert.
 

Ericsson: Das Unternehmen ist einer der größten Telekommunikationsausrüster der Welt. Durch die stark defizitäre Handyproduktion wurde das Unternehmen stark belastet. Durch die Zusammenlegung der Sparte mit Sony sollten diese Probleme jedoch gelöst sein.
 

Palfinger: Einer der größten Kranehersteller der Welt. Das Unternehmen ist sehr günstig bewertet. Durch Aktienrückkaufprogramme sollte der Aktienkurs positiv stimuliert werden.
 

Telekom Austria: Das größte Telekommunikationsunternehmen in Österreich sollte durch die Übernahmespekulationen beflügelt werden.
 

AXA: Einer der größten Versicherungskonzerne in Europa. Ist durch eine gute Dividendenrendite abgesichert.
 

ING: Zählt zu den aktivsten Banken in Europa. Das Unternehmen ist derzeit am Markt sehr billig bewertet. Auch die Dividendenrendite ist überdurchschnittlich hoch.
 

Sony: Ist einer der führenden Elektronikkonzerne der Welt. Das Unternehmen dürfte vor allem vom fallenden Yen profitieren. Weiters soll der Start der nächsten Spielkonsolengeneration vorgezogen werden.
 


 

Spekulative Titel
 

Nortel: Ist einer der größten Telekommunikationsausrüster und in den letzten Jahren stark in Bedrängnis gekommen. Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen könnten jedoch das angeschlagene Unternehmen wieder in die Gewinnzone führen.
 

GASCO Energy: Das Management des Erdgasexplorationsunternehmens hat sich auf die Auffindung von Erdgasblasen spezialisiert. Das Unternehmen hat Kooperationen mit großen Erdgasunternehmen geschlossen, die für das Unternehmen die Felder erschließen. Die ersten Bohrergebnisse sind vielversprechend. Das Management will nach erfolgreicher Exploration (zwölf bis 24 Monate) das Unternehmen zur Gänze verkaufen. Dieses Konzept konnte bereits in den letzten fünf Jahren dreimal erfolgreich durchgezogen werden. Dabei wurden Vermögenswerte von rund 1,5 Mrd USD generiert.
 

MidasTrade Inc: Ist kein Internetbroker im herkömmlichen Sinn. Das Unternehmen hat nur das Recht, koreanische Broker online mit den Börsen zu verbinden. Dies ist derzeit nicht möglich. So waren Ende Januar rund 4,7 Mio. koreanische Onlinetrader mit der NY-Börse verbunden. Das Unternehmen verdient bei jedem Trade rund einen bis zwei USD mit. Weiters ist das Unternehmen gut kapitalisiert und zeichnet sich durch sehr geringe Fixkosten aus. Ein Listing im deutschsprachigem Raum ist in Kürze geplant.
 

Adcon Telemetry: Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von kabelloser Datenübertragungstechnologie auf Basis des digitalen Datenfunks. Adcons Produktangebot reicht von Umwelt- und Agrarmesstechnik über standardisierte Funkmodems bis zu OEM-Komponenten. Das Unternehmen hat seit seinem Höchststand im März 2000 (über 35 Euro) rund 90 Prozent seines Wertes eingebüsst obwohl sich die fundamentalen Kennzahlen deutlich verbesserten.
 

Wapme Systems: Dieses Telekomdienstleistungsunternehmen erstellt unter anderem für große Telefongesellschaften mobile Anwendungen auf Basis der SMS, WAP, GPRS und UMTS Technologie. Das Untenehmen konnte in den letzten drei Quartalen den Umsatz um rund 144 Prozent steigern, der Verlust konnte vor allem im letzten Quartal deutlich gesenkt werden. Die Eigenkapitalquote liegt bei rund 89 Prozent.
 

Splendid Media: Ist im Film-Lizenzhandel tätig. Das Unternehmen verlor von seinen Höchstständen rund 95 Prozent, konnte jedoch in den ersten drei Quartalen den Umsatz um 17 Prozent auf 28,7 Mio. Euro steigern. Der Gewinn pro Aktie lag mit 0,08 Euro pro Aktie deutlich niedriger als im Vorjahr (0,61 Euro pro Aktie). Jedoch war das Ergebnis durch Herstellungs- und Vertriebskosten belastet.
 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter office@ir-world.com zur Verfügung.
 


 

RISIKOHINWEIS: Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH (kurz IR-WORLD.com) übernimmt trotz sorgfältiger Recherche und Überprüfung der zugrundeliegenden Quellen keine Gewähr für den Inhalt. Die Daten dienen lediglich einer allgemeinen Information und machen in keinem Falle eine individuelle, anleger- und objektgerechte Beratung entbehrlich.
 

Die Informationen von IR-WORLD.com stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n), noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Wir geben zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionen-, Futures- und Optionsscheininvestments grundsätzlich mit hohem Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann daher nicht ausgeschlossen werden. Wir möchten besonders darauf hinweisen, dass der Herausgeber und Mitarbeiter von IR-WORLD.com, Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten kann. Wir empfehlen Ihnen die Inhalte immer kritisch zu überprüfen. Die IR-WORLD.com und deren Mitarbeiter haften unter keinen Umständen für entstandene Schäden.
 


 

Swissair-Aktie stürzt an der Schweizer Börse ab
Kurs hält sich knapp über einem Franken
 

Erwartungsgemäss sind die Aktien der Swissair http://www.swissairgroup.com heute an der Schweizer Börse SWX Swiss Exchange http://www.swx.com komplett eingebrochen. Die Papiere waren Montag und Dienstag vom Handel suspendiert worden, der Schlusskurs vom Freitag betrug 42,05 Franken. Heute stürzten sie auf ein trauriges Rekordtief von 1.25 Franken. Der Wert pendelte gegen Mittag um 3 Franken. Somit haben die Aktien an einem einzigen Tag fast 93 Prozent ihres Wertes eingebüsst.
 

Damit bestätigen sich die Befürchtungen von Analysten, dass für Aktionäre der Swissair ein Totalverlust zu erwarten ist. Lediglich für Obligationäre besteht laut Zürcher Kantonalbank http://www.zkb.com eine ganz kleine Hoffnung auf Konkursdividenden.
 


 

Aktienkurse werden von Emotionen beherrscht
ZKB schätzt, dass Kurse weiter unter Druck bleiben
 

Die Unsicherheit der Märkte dauert nun schon über eine Woche an, die Kursausschläge werden laut Analysten der Zürcher Kantonalbank http://www.zkb.ch von emotionalem Denken beherrscht. Die leicht verbesserte Handelsbilanz der USA (-28,83 Mrd.) konnte daran nichts ändern. Auch die Aussage von Bundesbankpräsident Ernst Welteke, das deutsche Konsumverhalten sei nach wie vor auf hohem Niveau brachten keine neue Fantasie in den Markt.
 

Die ZKB erwartet keinen weiteren Fall des Dollars, trotz der schlechten Nachrichten aus den USA wie Massenentlassungen bei den Airlines, Gewinnwarnungen verschiedener Unternehmen und nachlassendes Konsumverhalten. Neue Bewegungen könnten die Indikatoren für den Monat September bringen, welche die Ereignisse in den USA mit einbeziehen.
 

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV, Kurs dividiert durch den Gewinn pro Aktie) des Schweizer Aktienmarktes sinkt weiterhin und beträgt nach Berechnungen der ZKB derzeit 15. Dieses Resultat liegt nahe beim Durchschnitt der letzten 13 Jahre. Das langjährige Mittel seit 1973 liegt bei 13,5. Andere europäische Märkte zeigen ein ähnliches Bild. In den USA hingegen liegt das KGV mit 19,1 deutlich über dem Schnitt von 16,4 seit 1988. Die Kantonalbank schätzt, dass die Aktien deshalb weiter unter Druck bleiben. Für steigende Kurse bräuchte es erste Anzeichen einer konjunkturellen Erholung. Auch die Unsicherheit über mögliche Reaktionen der USA auf die Terrorangriffe verhindert weiterhin eine Besserung.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:33:39
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE